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Mit einen 0:0-Unentschieden musste sich der 1. FC Kaiserslautern im letzten Heimspiel des Jahres 2007 zufrieden geben. Im Spiel der 2. Bundesliga gegen den FC Carl Zeiss Jena verloren die „Roten Teufel“ zudem Kapitän Mathieu Beda der mit der Gelb/Roten Karte vorzeitig des Feldes verwiesen wurde. Mit dem Unentschieden rückt der FCK vorläufig auf den dritten Tabellenplatz vor.
Spielbericht
Mit dem für Sebastian Reinert in die Start-Formation gekommen Ricardo Villar begann der 1. FC Kaiserslautern engagiert und hatte nach acht Minuten durch einen Kopfball des aufgerückten Ismaёl Bouzid die erste Chance des Spiels. Auch im weiteren Spielverlauf blieb der FCK zunächst die dominierende Mannschaft. Die nächste gute Möglichkeit hatten aber die Gäste. Nach einem Freistoß aus halblinker Position hatten die „Roten Teufel“ Glück, dass Toni Wachsmuth mit seinem Kopfball nur die Latte des FCK-Tores traf (14.).
Das Verletzungspech der vergangenen Wochen blieb dem FCK auch in diesem Spiel treu. Schon nach 17 Minuten war Wolfgang Wolf gezwungen für den verletzten Sven Müller Azar Karadas ins Spiel zu bringen. Karadas rückte neben Noureddine Daham in den Angriff, dafür ließ sich Axel Bellinghausen auf die linke Verteidiger-Position fallen und Steffen Bohl wechselte von der linken auf die rechte Abwehr-Seite.
Die Lauterer spielten in der Folge weiter nach vorne, doch die engmaschige Abwehr der Gäste ließ kaum gute Tor-Möglichkeiten zu. Die Jenaer blieben aber durch Konter gefährlich. So auch in der 38. Minute, als Axel Bellinghausen auf der linken Seite den Ball gegen Kevin Schlitte verlor und dieser den mustergültig Ball für Fiete Sykora auflegte. Mit einer klasse Parade konnte FCK-Keeper Jürgen Macho den Schuss des Jenaer Angreifers jedoch im letzten Moment entschärfen.
Mit dem 0:0-Halbzeitstand konnten die „Roten Teufel“ durchaus zufrieden sein. Obwohl der FCK im ersten Durchgang über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft gewesen war, hatten die Gäste aus Jena die eindeutig besseren Torchancen gehabt.
In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion zunächst das gleiche Bild wie in der ersten Spielhälfte. Der FCK machte das Spiel, ohne wirklich für Gefahr zu sorgen, die Jenaer versuchten mit Kontern erfolgreich zu sein. Es war Noureddine Daham, der für die erste große FCK-Chance im zweiten Durchgang sorgte. Der Algerier scheiterte aber zunächst am Jenaer Schlussmann Christian Person und hatte dann Pech, als sein Nachschuss aus spitzem Winkel von einem Jenaer Abwehrspieler auf der Linie abgewehrt werden konnte (60.).
Mit Daniel Halfar (56.) und Sebastian Reinert (66.) brachte FCK-Coach Wolf nun noch einmal frische Offensiv-Spieler ins Team. Für sie gingen Ricardo Villar und Stefan Lexa vom Feld. Die „Roten Teufel“ versuchten nun noch einmal alles um den entscheidenden Treffer zu erzielen und hatten dann auch in der 71. Minute die große Chance in Führung zugehen. Der Schuss von Tamás Hajnal aus halbrechter Position im Strafraum strich aber knapp am Gäste-Tor vorbei und auch Halfar, der am langen Pfosten gelauert hatte, konnte den Ball nicht mehr über die Linie drücken.
In der 78. Spielminute verloren die „Roten Teufel“ dann auch noch Mannschaftskapitän Mathieu Beda, der die Gelb/Rote Karte sah. Doch der FCK kämpfte weiter und probierte noch einmal alles um doch noch als Sieger vom Platz zu gehen. Aber auch ein Schuss von Halfar aus 16 Metern wollte nicht mehr den Weg ins Tor finden (89.). So mussten sich die Lauterer am Ende im letzten Heimspiel des Jahres 2007 mit nur einem Punkt zufrieden geben.
Statistik
1. FC Kaiserslautern – FC Carl Zeiss Jena 0:0 (0:0)
FCK: Macho – S. Müller (17. Karadas), Bouzid, Beda, Bohl – Borbély – Lexa (66. Reinert), Hajnal, Villar (56. Halfar), Bellinghausen – Daham
Jena: Person – Kowalik, Kühne, Hasse, R. Maul (46. Thielemann) – Schlitte, Wachsmuth, Schmidt (34. Werner), Holzner – Fröhlich (87. A. Maul) - Sykora
Tore: -
Schiedsrichter: Matthias Anklam (Hamburg)
Gelbe Karten: Hajnal – Person, Hasse, Sykora
Gelb/Rote Karte: Beda (78.)
Spielbericht
Mit dem für Sebastian Reinert in die Start-Formation gekommen Ricardo Villar begann der 1. FC Kaiserslautern engagiert und hatte nach acht Minuten durch einen Kopfball des aufgerückten Ismaёl Bouzid die erste Chance des Spiels. Auch im weiteren Spielverlauf blieb der FCK zunächst die dominierende Mannschaft. Die nächste gute Möglichkeit hatten aber die Gäste. Nach einem Freistoß aus halblinker Position hatten die „Roten Teufel“ Glück, dass Toni Wachsmuth mit seinem Kopfball nur die Latte des FCK-Tores traf (14.).
Das Verletzungspech der vergangenen Wochen blieb dem FCK auch in diesem Spiel treu. Schon nach 17 Minuten war Wolfgang Wolf gezwungen für den verletzten Sven Müller Azar Karadas ins Spiel zu bringen. Karadas rückte neben Noureddine Daham in den Angriff, dafür ließ sich Axel Bellinghausen auf die linke Verteidiger-Position fallen und Steffen Bohl wechselte von der linken auf die rechte Abwehr-Seite.
Die Lauterer spielten in der Folge weiter nach vorne, doch die engmaschige Abwehr der Gäste ließ kaum gute Tor-Möglichkeiten zu. Die Jenaer blieben aber durch Konter gefährlich. So auch in der 38. Minute, als Axel Bellinghausen auf der linken Seite den Ball gegen Kevin Schlitte verlor und dieser den mustergültig Ball für Fiete Sykora auflegte. Mit einer klasse Parade konnte FCK-Keeper Jürgen Macho den Schuss des Jenaer Angreifers jedoch im letzten Moment entschärfen.
Mit dem 0:0-Halbzeitstand konnten die „Roten Teufel“ durchaus zufrieden sein. Obwohl der FCK im ersten Durchgang über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft gewesen war, hatten die Gäste aus Jena die eindeutig besseren Torchancen gehabt.
In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion zunächst das gleiche Bild wie in der ersten Spielhälfte. Der FCK machte das Spiel, ohne wirklich für Gefahr zu sorgen, die Jenaer versuchten mit Kontern erfolgreich zu sein. Es war Noureddine Daham, der für die erste große FCK-Chance im zweiten Durchgang sorgte. Der Algerier scheiterte aber zunächst am Jenaer Schlussmann Christian Person und hatte dann Pech, als sein Nachschuss aus spitzem Winkel von einem Jenaer Abwehrspieler auf der Linie abgewehrt werden konnte (60.).
Mit Daniel Halfar (56.) und Sebastian Reinert (66.) brachte FCK-Coach Wolf nun noch einmal frische Offensiv-Spieler ins Team. Für sie gingen Ricardo Villar und Stefan Lexa vom Feld. Die „Roten Teufel“ versuchten nun noch einmal alles um den entscheidenden Treffer zu erzielen und hatten dann auch in der 71. Minute die große Chance in Führung zugehen. Der Schuss von Tamás Hajnal aus halbrechter Position im Strafraum strich aber knapp am Gäste-Tor vorbei und auch Halfar, der am langen Pfosten gelauert hatte, konnte den Ball nicht mehr über die Linie drücken.
In der 78. Spielminute verloren die „Roten Teufel“ dann auch noch Mannschaftskapitän Mathieu Beda, der die Gelb/Rote Karte sah. Doch der FCK kämpfte weiter und probierte noch einmal alles um doch noch als Sieger vom Platz zu gehen. Aber auch ein Schuss von Halfar aus 16 Metern wollte nicht mehr den Weg ins Tor finden (89.). So mussten sich die Lauterer am Ende im letzten Heimspiel des Jahres 2007 mit nur einem Punkt zufrieden geben.
Statistik
1. FC Kaiserslautern – FC Carl Zeiss Jena 0:0 (0:0)
FCK: Macho – S. Müller (17. Karadas), Bouzid, Beda, Bohl – Borbély – Lexa (66. Reinert), Hajnal, Villar (56. Halfar), Bellinghausen – Daham
Jena: Person – Kowalik, Kühne, Hasse, R. Maul (46. Thielemann) – Schlitte, Wachsmuth, Schmidt (34. Werner), Holzner – Fröhlich (87. A. Maul) - Sykora
Tore: -
Schiedsrichter: Matthias Anklam (Hamburg)
Gelbe Karten: Hajnal – Person, Hasse, Sykora
Gelb/Rote Karte: Beda (78.)