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Jäggi vor Absprung?!

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Soll Jäggi gehen?

  • Ja

    Stimmen: 88 98,9%
  • Nein

    Stimmen: 1 1,1%

  • Umfrageteilnehmer
    89
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
G

Guest

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ünchen - Der 1. FC Kaiserslautern könnte nach dieser Saison ohne seine zwei größten Aushängeschilder dastehen.



Zum einen hat Sturmspitze Halil Altintop angekündigt, die Pfälzer im Sommer 2006 zu verlassen. Zum anderen spricht nun die Vereinsspitze in persona von Vorstands-Chef Rene C. Jäggi im Gespräch mit Sport1.de zum ersten Mal öffentlich von Abschied.



Jäggi sieht seine Aufgabe als beendet an



"Meine Aufgabe sehe ich, wenn wir die Saison einigermaßen vernünftig und solide im Tabellenmittelfeld abschließen, als weitestgehend abgeschlossen an", meint der Schweizer, der seit Januar 2003 die Geschicke bei den Pfälzern leitet und den Verein seitdem nahezu gesundet hat.



Über seine bisherige Amtszeit stellt sich der 56-Jährige ein gutes Zeugnis aus. "Stadion gebaut, Kostenbudgets eingehalten, die Bilanz saniert und fünf WM-Spiele nach Kaiserslautern geholt" - für Jäggi eine zufriedenstellende Bilanz.



Hoeneß stänkert



Zumindest ein Kollege in der Bundesliga scheint von Jäggi nicht viel zu halten. Nachdem der Schweizer Trainer Henke für dessen "Scheiß Ossi" Ausspruch im DFB-Pokal in Erfurt zu einer 10.000 Euro Strafe verdonnerte, erklärte Uli Hoeneß, was er davon hält.



"Ich würde Jäggi was erzählen, wenn ich Trainer wäre. Aber so sind sie halt, die Profilneurotiker", kritisierte der Bayern-Manager scharf.



Nur ein Grund zum Weitermachen



Jäggi, dessen Vertrag 2006 ausläuft, hat sich derweil noch nicht definitiv über einen Verbleib entschieden: "Was dann am 31. Juli geschieht, ist primär eine Sache des Aufsichtsrats." Allerdings wäre das einzige, was ihn zum Weitermachen bewegen könnte, "wirklich der Fakt, dass man weiteres Kapital hinzu gewinnen kann".



"Einige Leute, die hierfür sorgen würden, machen das jedoch wiederum von meinem Verbleib abhängig. Das bringt mich in einen Konflikt. Denn drei, vier Jahre in Anbetracht der vielen und heftigen Arbeit sind eine lange Zeit und haben Substanz gekostet", sagt der müde wirkende 56-Jährige.



"Wenn es ums Geld geht, haben wir keine Chance"



In Kaiserslautern wird mehr und mehr klar: Jäggis Motivation scheint verpufft und keiner kann es ihm verdenken. Der FCK ist derzeit meilenweit vom internationalen Geschäft entfernt, hat zudem kein Geld für neue Investitionen.



Dass der FCK nun schuldenfrei ist, in der Saison 2004/05 einen Gewinn in Höhe von 1,8 Millionen Euro erwirtschafte hat und nun über ein Eigenkapital von 2,4 Millionen Euro verfügt, dürfte Jäggi nicht wirklich froh stimmen.



Denn nun verlässt auch noch der zweifelsfrei beste Spieler den Verein ablösefrei. Jäggi wirkt fast hilflos wenn er sagt: "Wenn es nur ums Geld geht, haben wir eh keine Chance."



Bei Altintop an menschliche Seite appelliert



Im Fall Altintop konnte er eigentlich nur an die menschliche Seite appellieren. "Eine Mischung aus einem aus unserer Sicht sehr großzügigen Vertragsverhältnis, und der Tatsache, dass es für ihn und seine Weiterentwicklung wahrscheinlich sehr viel besser wäre, beim FCK zu bleiben", war Jäggis Angebot an den jungen Türken und dessen Management.



"Aber welcher Berater sieht das schon so? Da geht es um sehr viel Geld", weiß auch der Schweizer.



Transfer laut Jäggi "schon gelaufen"



Die Entscheidung wo Altintop in der nächsten Saison spielen wird, ist laut dem 56-Jährigen "schon längst gefällt".



Nur weil man den neuen Arbeitgeber im Moment noch nicht öffentlich preisgeben dürfe, werde so getan, als ob man sich das noch groß überlegen würde. "Es geht jetzt ums Hinhalten und Rumreden, aber eigentlich ist das Ding schon gelaufen", sagt Jäggi.





Nicht der Mann für "Phase zwei"?



Für ihn gehe es im nächsten halben Jahr neben den beiden Kernpunkten Entschuldung des Vereins und Klassenerhalt nun darum, "das Stadion für die WM vorzubereiten."



"Danach beginnt die Phase zwei: Den Verein nach diesen ganzen Wirren in die Zukunft zu führen. Das ist auch ein ganz schwieriger Job, weil das wirtschaftliche Umfeld nach wie vor nicht ganz einfach ist", sagt Jäggi.



Und er klingt dabei so, als wäre er diesmal nicht der richtige Mann für diese Aufgabe.





www.sport1.de
 
1. HOENESS HALT DIE SCHNAUZE
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2. Ich kann nur hoffen das Jäggi bleibt
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Ich glaube auch, dass Jäggi sein Pulver verschossen hat und es Zeit wäre für frisches Blut. Ich hoffe, dass einer kommt, der den FCK wieder in eine bessere Zukunft führen wird!
 
wieso das denn? Er verliert doch sonst an Glaubwürdigkeit, schliesslich bekam Halil (also ein Spieler) dasselbe. Ausserdem nahm er damit Henke ja schnell aus der Schussbahn...
 
Herr Hoeness hat vollkommen recht ! die strafe ist fürn arsch !
Was hätte Jäggi denn deiner Meinung nach sonst machen sollen um wenigstens ein bißchen die Brisanz
aus dem Thema zu nehmen?? Beifall klatschen??
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Ach der Hoeneß...die neue werbung mit dem is ja scheiße
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Jäggi soll bleiben er weiß was zu tun ist und kennt den Verein mittlerweile so gut, dass er weiß wie er mit den Situationen umgehen muss.Die ganzen Jäggi kritiker sollen sich doch bitte mal zu dem ganzen Thema äußern...Schließlich sind wir schuldenfrei!!
 
Die ganzen Jäggi kritiker sollen sich doch bitte mal zu dem ganzen Thema äußern...
Die Stimmen der Anti-Jäggi-Fraktion sind merkwürdigerweise in den letzten Tagen sehr verstummt! Komisch komisch
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was er hätte sollen machen!?



Zusammenhalten mit dem trainer und nichts auf so ne lapalie geben !

Nur weil sich die ossis angepisst fühlen!!!!!! gehts noch?????



Hätte er sich hingestellt und sieg heil gebrüllt wäre es zu verstehen aber doch nicht bei so ner lächerlichen sache!
 
ich hoffe er bleibt noch ein jahr und kann dann nach der wm in ruhe einen nachfolger einarbeiten..
 
Finde Jäggis Sicht der Dinge auch interessant, denn wenn man sich das so durchließt scheint er wegen dem Standort Lautern eher pesimistisch eingestellt zu sein. Ich glaube nicht wirklich das er dem FCK große Zukunft einräumt, da wir keine guten Spieler halten können, wenn sich das nicht ändert kriegen wir riesen Probleme.
 
Wen würdest du denn als neue Führungsspitze vorschlagen diabolo


Kann ich so nicht sagen. Auf jeden Fall jemand, der sich mit dem FCK identifiziert. Ich hab kein bock auf einen Manager, der aus der Wirtschaft kommt und mit dem FCK rein gar nix am Hut hat.

Mir fällt da so spontan Stefan Kunz ein. Er hat ja jetzt seit ein paar Jahren Managererfahrung in Koblenz gesammelt. Klar das er noch viel dazulernen muß, wenn er einen Bundesligaverein managen will, aber vom Typ her würde das auf jeden Fall passen.
 
Ich bin eher dagegen,verdiente Spieler als Manager einzustellen.

Wir brauchen jemand,der sich mit Finanzen gut auskennt,Verträge aushandeln kann und VOR ALLEM SPONSOREN RANKARRT.

Jäggi&Kurt BEck haben gut saniert,aber en Sponsor fehlt,sonst bluten wir aus ,da alle guten weggekauft werden.

Irgendwann kann man die net mehr ersetzen(Siehe KSC&Bochum).

Jäggis Strafe musste für die Sponsoren sein,es will ja jetzt kaum einer aus Deutschland investieren,dank Atze&Co.
 
Also ich kann nur hoffen, dass Jaeggi so lange wie moeglich bleibt. Wenn ich mir vorstelle, dass nach seiner Zeit wieder einer kommt, der zwar vom Fussball Ahnung hat und moeglicherweise auch noch aus der Region kommt, aber rein gar kein wirtschaftliches Wissen aufweist, wird mir ganz anders.

Leute, sie sich mit der Region, dem FCK usw. identifizieren, grosses fussballerisches Wissen besitzen und gute Manager sind, sind eher duenn gesaeht. Ein Fehlgriff waere in unserer Situation toedlich. Man sollte sich also ganz genau ueberlegen, ob man Jaeggi wirklich ersetzen will.
 
Ich werf mal nen neuen Namen in die Runde:



ein mann, der regional, bundesweit, ja sogar weltweit grosses ansehen erlangt hat. FCK-mitglied ist und mit vollem herzen zum verein steht. nach der WM wohl auch seine internationale karriere beenden wird. wie gesagt - erst mal durch den kopf gehen lassen: MARKUS MERK
 
Also ich kann nur hoffen, dass Jaeggi so lange wie moeglich bleibt. Wenn ich mir vorstelle, dass nach seiner Zeit wieder einer kommt, der zwar vom Fussball Ahnung hat und moeglicherweise auch noch aus der Region kommt, aber rein gar kein wirtschaftliches Wissen aufweist, wird mir ganz anders.
Leute, sie sich mit der Region, dem FCK usw. identifizieren, grosses fussballerisches Wissen besitzen und gute Manager sind, sind eher duenn gesaeht. Ein Fehlgriff waere in unserer Situation toedlich. Man sollte sich also ganz genau ueberlegen, ob man Jaeggi wirklich ersetzen will.




Und wo ist in unserer Momentanen Besetzung das fußballerische Wissen? Am Anfang hatten wir im Aufsichtsrat 2 Ex-Profis und es sollte der Vorsitzen rotiert werden. Mittlerweile sind die 2 Ex Profis "rausgemobbed" und das Fußballerische wissen ist auch flöten, zudem macht Ruda den Job seit Anfang an. Rotation ade! Da muss man halt mal den passenden Mittelweg finden ! Ein Wirtschaftsspezialist allein bringt im Fußball auch nix zustand, oder wo ist der Erfolg, den Jäggi einst bringen sollte. Am Anfang sagte jeder, Jäggi hat Basel zur Nummer 1 saniert, das macht er jetzt mit uns auch. Sowas geht halt nur, wenn man die richtige Wissensmischung im Vorstand hat.
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Ich werf mal nen neuen Namen in die Runde:


ein mann, der regional, bundesweit, ja sogar weltweit grosses ansehen erlangt hat. FCK-mitglied ist und mit vollem herzen zum verein steht. nach der WM wohl auch seine internationale karriere beenden wird. wie gesagt - erst mal durch den kopf gehen lassen: MARKUS MERK


Das hätte was, aber der ist auch kein Manager, oder?
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Das hätte was, aber der ist auch kein Manager, oder?
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Er kommt sehr seriös rüber, man sollte ihm aber wohl jemand für die Finanzielle sachen zur seite stellen. Sportlich dürtfte er schon was drauf haben. dadurch das er jede Woche min. ein Fussballspiel live sieht (Pfeift)

kann ich mir vorstellen, dass er spieler richtig einschätzen kann.
 
Und wo ist in unserer Momentanen Besetzung das fußballerische Wissen? Am Anfang hatten wir im Aufsichtsrat 2 Ex-Profis und es sollte der Vorsitzen rotiert werden. Mittlerweile sind die 2 Ex Profis "rausgemobbed" und das Fußballerische wissen ist auch flöten, zudem macht Ruda den Job seit Anfang an. Rotation ade! Da muss man halt mal den passenden Mittelweg finden ! Ein Wirtschaftsspezialist allein bringt im Fußball auch nix zustand, oder wo ist der Erfolg, den Jäggi einst bringen sollte. Am Anfang sagte jeder, Jäggi hat Basel zur Nummer 1 saniert, das macht er jetzt mit uns auch. Sowas geht halt nur, wenn man die richtige Wissensmischung im Vorstand hat.
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Ich gebe Dir recht, dass wir im Vorstand und Aufsichtsrat wenig fussballerisches Wissen haben. Jedoch ist es sehr riskant, einen Mann mit fussballerischem Sachvertand einzusetzen, bei dem das wirtschaftliche Wissen fraglich ist. So ein Mann kann wesentlich mehr Schaden anrichten als Jaeggi. Siehe auch im Lexikon unter: Friedrich, Atze
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