Er meinte halt bezüglich seines Spiels, dass es auch immer abhängig vom Gegner ist, manche seien im Zentrum kompakter ("wie Köln"), manche weniger ("wie Augsburg"). Es sei enorm wichtig für ihn, "Kontakte"/"Ballkontakte" zu haben, "um die Sicherheit zu kriegen". Deshalb hat er sich z.b. gegen Augsburg die Bälle teilweise von ganz hinten selbst geholt. Für ihn manchmal "zu weit hinten", wie er eingesteht, aber er versucht sein Spiel so auch variabler zu machen und für ihn ist's eben eine Löung, wenn die Seitenwechsel nicht klappen oder er nicht in 1-1-Situationen kommen kann.
Auf die Nachfrage, ob der Trainer ihm die Freiheiten lässt, meinte er mit einem Schmunzeln, dass es natürlich wichtig sei, positionsbezogen zu spielen. Er nehme das vom Trainer auch an, aber er versucht auch zu variieren, gerade wenn der Gegner kompakt stehe.
Zu Gil sagte er sinngemäß: Einer, der das Spiel an sich reißen, der die Bälle verteilen, der tödliche Pässe spielen kann, der "das Spiel nach vorne trägt".
Hört sich wirklich gut an - selbstkritisch, lernwillig, selbstbewusst! Man merkt auch in seinen Interviews m.m.n., dass er mehr Verantwortung übernimmt und übernehmen will.