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In den Abstieg saniert

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Wurde Jäggi nicht vom Aufsichtsrat nach dem Rücktritt von Friedrich und Co. geholt? Waren da nicht schon Ungereimtheiten bekannt geworden??? Ich meine mich da an etwas zu erinnern...



Ich erinnere mich an einen Auftritt von Friedrich im Sportstudio... er behauptete noch einige Monate später, dass bei seinem Abgang alles in Ordnung war und der Verein noch über ausreichend Vermögen verfügte... Ich glaube in ihrem Größenwahn waren sie sich überhaupt nichts mehr bewusst...
 
Friedrich selbst hat Jäggi geholt - er hatte ihn im Zusammenhang mit dem Murat-Yakin-Transfer kennengelernt und ihm - nach Jäggis Worten - "seinen Posten angeboten". Damals wurde von der Oppositionsgruppe "Unser FCK" mit Dr. Andreas Kirsch an der Spitze schon vermutet, dass viele krumme Dinge gedreht worden waren - wahrscheinlich schien für Friedrich damals Jäggi das kleinere Übel...
 
Ja, aber warum hole ich dann jemanden, ohne mich vorher zu vergewissern, dass er die krummen Dinge nicht mir anlastet. Mir scheint´s als ob Friedrich & Co. die Lage damals voellig unterschaetzt haetten (Defizit an Durchblick ?). Man holt doch keinen Nachfolger, der einem dann selbst das Grab schaufelt.
 
Nun, auch ich sehe den Grund für den Abstieg eher bei Friedrich und Konsorten. Man muss auch Jäggi verstehen, er wurde geholt um die Finanzen zu regeln und das geht halt nicht mit Geld ausgeben.

Ich glaube es hätte keinem gefallen wenn Jaggi weiterhin viel Geld ausgegeben hätte und zum Schluss kein Verein mehr dagewesen wäre. Schließlich war zu dieser Zeit auch ein Zwangsabstieg in den Amateurbereich im Gespräch. Da ist die zweite Liga mit einem jungen, motivierten Kader doch das wesentlich kleinere Übel.

Eigentlich gehört auf diesen Posten jemand der von Fußball Ahnung hat (Spieler oder noch besser Trainer war) und sich dennoch in der Wirtschaft gut auskennt. Ich glaube es war garnicht schlecht Marschall in das Managment einzugliedern, schließlich war er schonn zu Spielzeiten bekannt dafür sich mit Finanzen auszukennen.
 
Ich habe leider nur das erste Drittel des Artikels gepostet, hier mal der traurige, aber wahre Rest:



In den Abstieg saniert

Vor vier Jahren trat René Charles Jäggi an, den Bundesligaverein 1. FC Kaiserslautern zu retten. Nun hinterläßt er einen Zweitligisten mit ungewisser Zukunft

von Thorsten Jungholt



Kaiserslautern/Berlin - Vor zehn Jahren hatte sich die düstere Prophezeiung Fritz Walters nicht erfüllt. Als der 1. FC Kaiserslautern 1996 zum ersten Mal in seiner Geschichte den Gang in die Zweite Liga antreten mußte, hatte der berühmteste Sohn der Stadt vermutet: "Wenn wir einmal absteigen, kommen wir nie wieder hoch." Nach nur einem Jahr war der Verein aus der Pfälzer Provinz zurück in der Bundesliga.



Doch wie es aussieht, hat sich der mittlerweile verstorbene Nationalspieler nur um zehn Jahre verschätzt. Am vorigen Wochenende wurde Kaiserslauterns zweiter Abstieg besiegelt, und angesichts seines bescheidenen Personaletats von neun Millionen Euro stellte Trainer Wolfgang Wolf, wie Walter als gebürtiger Pfälzer ein Kenner der Region und ihrer Möglichkeiten, nüchtern fest: "Mit der Mannschaft, die ich jetzt zur Verfügung habe, spielen wir in der Zweiten Liga gegen den Abstieg."



Eine Einschätzung, die René Charles Jäggi für übertrieben hält. Der am 31. Juli scheidende Vorstandsvorsitzende übt sich trotz des erneuten Absturzes des Traditionsvereins in Zweckoptimismus. Er werde seinem Nachfolger auch in der Zweiten Liga ein Fundament hinterlassen, "auf das man aufbauen kann. Die Perspektive ist da, die Zustände sind geordnet. Unser Lizenzspieleretat ist nicht der größte, aber damit läßt sich dennoch etwas bewegen."



Der Dissens zwischen Chef Jäggi und seinem Angestellten Wolf ist leicht zu erklären: Beide fürchten um ihren Ruf. Der Trainer möchte sich ersparen, daß angesichts unrealistischer Erwartungen "nach zehn Spieltagen mein Kopf rollt". Der Schweizer Kaufmann, der die Geschicke des Klubs seit vier Jahren lenkt, sieht sein sorgsam gepflegtes Image des erfolgreichen Sanierers in Gefahr. Nicht ganz zu Unrecht.





Denn es ist die berufliche Masche des 57jährigen Baslers, wie Feuerwehrmann Red Adair an Krisenherden einzuschweben und gefährdete Unternehmen vor dem Untergang zu retten. Im Sommer 2002 hatten die Kirch-Pleite und der von der Stadt Kaiserslautern und dem Land Rheinland-Pfalz forcierte Stadionausbau für die Fußball-WM die Liquidität des lokalen Bundesligisten dramatisch schrumpfen lassen. Jäggi ersetzte den amtsmüden Vorstandschef Jürgen Friedrich und dessen Helfer Gerhard Herzog, durchforstete die Bilanzen und Verträge seiner Vorgänger und kam zu einem eindeutigen Schluß. Die Altfunktionäre seien "Scharlatane, die den Goodwill der Menschen mißbraucht haben".



Der Abstieg hat ihm nun den Abgang vermasselt, und angesichts seiner eigenen Bilanz nach vier Jahren beim FCK drängt sich die Frage auf: Ist Rene Charles Jäggi wirklich der große Retter Kaiserslauterns gewesen, wie er gern betont? Oder ist er selbst nur ein Scharlatan?



Bei der Firma, die den Retterruf des Schweizers in Rheinland-Pfalz begründete, ist diese Frage längst entschieden. Lange Jahre hatte sich Jäggi als Sanierer des Trierer Schuhherstellers Romika (Werbeslogan: "Reintreten und sich wohlfühlen) feiern lassen. 1994 hatte er dort angeheuert und zunächst erfolgreich gearbeitet. Doch offensichtlich ist es ihm nicht gelungen, der Firma zu nachhaltiger Stabilität zu verhelfen. Nachdem das Unternehmen im Februar 2005 erneut Insolvenz anmelden mußte, bescheinigte die "Wirtschaftswoche" Jäggi, bei Romika grandios gescheitert zu sein.



Bei dem Schuhhersteller hatte Jäggi es immerhin noch geschafft, eine Vertraute aus der Schweiz als Geldgeberin zu gewinnen. Die Pharma-Milliardärin Gisela Oeri hatte Romika einen Millionenkredit zur Verfügung gestellt. Auch Jäggis Erfolg als Präsident des Schweizer Fußballklubs FC Basel Ende der 90er Jahre ist maßgeblich "Gigi" Oeri zu verdanken: sie pumpte Geld in den Verein und verhalf den Kickern über ihre Kontakte zu weiteren, potenten Sponsoren.



An einem Engagement beim 1. FC Kaiserslautern aber hatte Oeri kein Interesse, und andere Sponsoren oder Investoren konnte Jäggi trotz eifrigen Bemühens nicht auftreiben. In der Pfalz blieb es bis heute bei der "One-Man-Show Jäggi" (Jäggi). Bislang ist es dem Schweizer nicht einmal gelungen, für die Zeit nach seinem Ausscheiden am 30. Juni eine solide Führungsstruktur zu schaffen.



Nach langer, aber erfolgloser Suche eines externen Nachfolgers für den Posten des Vorstandsvorsitzenden hatte Jäggi die originelle Idee, seinen Finanzvorstand Erwin Göbel zur Beförderung vorzuschlagen. Der war schon unter Jäggis Vorgängern für die Bilanzen verantwortlich, diente also jenen Leuten, denen der Schweizer stets Unfähigkeit bescheinigte. Bei der Besetzung des vakanten Sportdirektorenpostens handelte sich Sanierer Jäggi nur Absagen ein: Stefan Kuntz zog ein Angebot des VfL Bochum vor, der von Jäggi schon zum "Klaus Allofs der Pfalz" geadelte Berufsanfänger Marc Wilmots ließ den Klub kurz vor der geplanten Vertragsunterschrift sitzen.



Dabei wäre sportfachliche Kompetenz auf der Führungsebene dringend erforderlich: Fünf Trainer verschliß Jäggi in seiner Amtszeit, und bei der Auswahl seiner Spieler bescheinigte ihm die "Bild"-Zeitung jüngst eine beispiellose Fehlgriffquote: Von 30 verpflichteten Profis hätten 25 gefloppt.



Personalentscheidungen waren schon bei früheren Karrierestationen nicht seine Stärke. Nachdem sich Jäggi beim Sportartikelunternehmen Adidas 1987 zum jüngsten Vorstandsvorsitzenden der Firmengeschichte hochgearbeitet hatte, schied er dort 1992 im Unfrieden aus. Das "Manager-Magazin" attestierte ihm, er habe "in den USA in sechs Jahren vier Präsidenten verschlissen, auch in Herzogenaurach herrschte ein Kommen und Gehen, das Personalkarussell rotierte." Jäggi sei zwar ein begnadeter Charmeur, verkaufe sich selbst aber deutlich besser als seine Produkte.



Auch in seinen Job in Kaiserslautern startete Jäggi furios. Er brachte den größten Strafprozeß der Bundesligageschichte ins Rollen. Es ist sein Verdienst, daß durch seine Anzeige unsaubere Geschäftspraktiken der alten Vereinsführung um die Vorstände Friedrich und Herzog sowie Aufsichtsratschef Robert Wieschemann ans Licht gebracht wurden. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Kaiserslautern verurteilte die Ex-Chefs unter dem Aktenzeichen 4005 Js 12753/02 zu Bewährungs- und Geldstrafen wegen Steuerhinterziehung. Sie hatten den Gehaltscharakter von Zahlungen an die Profis Jeff Strasser, Nenad Bjelica, Lincoln und Taribo West verschleiert, um Lohnsteuer zu sparen, heißt es in dem Urteil vom 13. Oktober 2005, das noch in der Revision ist.



Und dennoch war das Verfahren für Jäggi letztlich ein Eigentor. Denn zum einen bescheinigten die Richter den von Jäggi als Scharlatanen geschmähten Angeklagten in der Urteilsbegründung, daß "sie durch die Taten keinen unmittelbaren Vorteil erstrebten oder erlangten, sondern fremdnützig für den 1. FC Kaiserslautern gehandelt haben".





Zum anderen waren die juristisch bemängelten Zahlungen an die vier Spieler Peanuts im Vergleich zum Fall Youri Djorkaeff, der im Zentrum des Prozesses stand. Dem Franzosen sollte nachgewiesen werden, 11,8 Millionen Mark an der Steuer vorbei erhalten zu haben. Doch bei der Summe, die für die Persönlichkeitsrechte des Spielers an eine Schweizer Firma floß, habe es sich um eine wirksame Rentenvereinbarung gehandelt, befand das Gericht. Sämtliche Zahlungen an Djorkaeff seien ordnungsgemäß versteuert worden.



Jäggi hatte das vor dem Verfahren anders beurteilt. Der Schweizer hatte bei einem Vortrag im südpfälzischen Landau schlankweg behauptet, allein im Fall Djorkaeff seien 3,5 Millionen Euro netto in die Taschen des Spielers geflossen. Das ist nun widerlegt. Mehr noch: durch das Urteil ist Jäggis komplettes Sanierungskonzept im Nachhinein in Frage gestellt. Denn das fußte im Wesentlichen auf einem Gutachten der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers, die im Dezember 2002 in sehr allgemeinem Tonfall festgestellt hatten: "Sollten Beweise vorliegen, daß Zahlungen aus Persönlichkeitsrechten an Spieler geflossen sind und somit verdeckte Gehaltszahlungen anzunehmen wären, wäre mit einem Lohnsteuerhaftungsrisiko von circa zehn Millionen Euro zu rechnen."



Diese vagen Vermutungen, zum Großteil auf Djorkaeff bezogen, reichte Jäggi umgehend an die Finanzbehörde weiter, die dem Verein Haftungsbescheide in Höhe von 12,9 Millionen Euro zustellte. Am 22. Mai 2003 einigte sich der FCK-Vorstand mit dem Finanzamt in einer "Tatsächlichen Verständigung" verbindlich auf eine Steuernachzahlung in Höhe von 8,95 Millionen Euro. Dadurch schwebte der Verein in Insolvenzgefahr, die Jäggi durch den Verkauf des vereinseigenen Stadions und des Jugendzentrums Fröhnerhof abwendete -die zentrale Leistung seiner Arbeit als Retter.



Nach den Erkenntnissen des Landgerichts aber hat der Klub dem Fiskus damals 7,9 Millionen Euro zuviel gezahlt, und es erscheint heute fraglich, ob die Verkäufe des Jugendzentrums und des Stadions überhaupt erforderlich waren. Es mutete daher wie Hohn an, als Jäggi dem FCK neulich in der Lokalzeitung "Rheinpfalz" empfahl, den Fröhnerhof zurückzukaufen, "damit ihr Herr eurer eigenen Zukunft bleibt".



Jäggi wollte sich auf Nachfrage der WELT zu seinen Entscheidungen der Vergangenheit nicht äußern. Er ist wohl längst mit seiner eigenen Zukunft befaßt. Die malade Betreibergesellschaft der Motorsportstrecke im badischen Hockenheim ist an seinen Diensten interessiert. Jenseits der Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz wird Jäggis im vorigen Jahr getroffener Selbsteinschätzung ("Ich bin der beste RCJ, den es je gab") offenbar noch Glauben geschenkt.
 
Kann man Herrn Jäggi nicht wegen den zuviel gezahten 7.9 millionen euro in regress nehmen. Er hat ja schliesslich mit der Zahlung nur Probleme gelöst die er selber verursacht hat. Anfang August nach seinem Ausscheiden sollte man nochmal Wirtschaftsprüfer bestellen um dies zu verifizieren.
 
Kann man Herrn Jäggi nicht wegen den zuviel gezahten 7.9 millionen euro in regress nehmen. Er hat ja schliesslich mit der Zahlung nur Probleme gelöst die er selber verursacht hat. Anfang August nach seinem Ausscheiden sollte man nochmal Wirtschaftsprüfer bestellen um dies zu verifizieren.


Nö ist leider nicht machbar, der verschanzt sich hinter dem im konjunktiv gefassten PWC Gutachten - das war´s für Ihn.

PWC hat auch keine Fehler gemacht, sondern nur theoretische Betrachtungen angestellt - Räuberpistolen eben. Am Anfang und am Schluss des Gutachtens stehen jeweils drei Seiten Ausschlussklauseln und Haftungsbeschränkungen - da kann man PWC nicht damit belangen.



Es ist wie so oft bei uns ein Problem der Kontrollinstanz gewesen.

Die waren so betriebsblind und unfähig und haben sich von einem FH Professor ein I für ein U vormachen lassen und brav alles abgenickt.

Der letzte Aufrechte war Briegel, der war aber auch gleich geschasst - damit waren nur noch Abnicker im AR.

Der VV konnte schalten und walten wie er wollte - eine Katastrophe für den Verein wie sich heute leider immer mehr herausstellt.



Wie hat ein Fan in der Rheinpfalz im Leserbrief sinngemäß geschrieben: Es sind biologische Wunder bei uns im AR - lebend ohne Rückgrat.
 
Nö ist leider nicht machbar, der verschanzt sich hinter dem im konjunktiv gefassten PWC Gutachten - das war´s für Ihn.
PWC hat auch keine Fehler gemacht, sondern nur theoretische Betrachtungen angestellt - Räuberpistolen eben. Am Anfang und am Schluss des Gutachtens stehen jeweils drei Seiten Ausschlussklauseln und Haftungsbeschränkungen - da kann man PWC nicht damit belangen.



Es ist wie so oft bei uns ein Problem der Kontrollinstanz gewesen.

Die waren so betriebsblind und unfähig und haben sich von einem FH Professor ein I für ein U vormachen lassen und brav alles abgenickt.

Der letzte Aufrechte war Briegel, der war aber auch gleich geschasst - damit waren nur noch Abnicker im AR.

Der VV konnte schalten und walten wie er wollte - eine Katastrophe für den Verein wie sich heute leider immer mehr herausstellt.



Wie hat ein Fan in der Rheinpfalz im Leserbrief sinngemäß geschrieben: Es sind biologische Wunder bei uns im AR - lebend ohne Rückgrat.


Ist das Gutachten öffentlich geworden? Kann man es irgendwo einsehen?



gruss
 
Immer wieder die selbe Leier.....gähn


Ja stimmt, aber mittlerweile ist das nur noch in ein paar geblendeten und verheulten Fanaugen eine Leier.

Die Presse wandelt das Bild vom angeblichen Sanierer doch drastisch ab, oder siehst Du das anders ?

Der Artikel ist in meinen Augen starker Tobak - er ist an Deutlichkeit kaum zu übertreffen.

Mal gespannt wie es weiter geht und ich sage heute schon eines vorraus: In die Geschichte des FCK wird Jäggi keineswegs als das eingehen, was er gerne selbst hätte, nämlich als Sanierer.

Was er dann sein wird kann man wohl am besten doch als Scharlatan bezeichnen..... warten wir es ab.



Noch vor einem Jahr wäre dieser Artikel unmöglich gewesen, ALLE im Forum hätten das bestritten. Jetzt hat die Welt das Thema angesprochen - für mich eine Frage der Zeit, bis die Zeitung mit den dicken Lettern das nochmal zur Storya macht.



Jäggis Glück ist im Moment, dass die WM und auch Assauer vor der Tür stehen - ohne die Zeilenfüller wäre die Abrechnung schon da.

Aber das kann ja noch warten, gut Ding will Weile haben.....
default_icon_wink.gif
 
...
Jäggis Glück ist im Moment, dass die WM und auch Assauer vor der Tür stehen - ohne die Zeilenfüller wäre die Abrechnung schon da.

Aber das kann ja noch warten, gut Ding will Weile haben.....
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sorry wa, auch wenn ich in einigen dingen konform mit dir gehe => es als "gut ding" zu bezeichnen, wenn der fck durch die presse gezogen wird (auch wenn es in person von rcj ist) geht dann doch deutlich zu weit. unser gemeinsames interesse sollte das wohl des fck sein. dazu gilt es einiges zu klaeren, aber in erster linie intern und nicht durch die "zeitung" mit den vier buchstaben ... sonst koennen wir noch laenger auf sponsoren warten, als wir es eh schon tun ...
 
das ist immer die geliche diskussion.



Wenn ich mir die Fakten anschaue, komme ich zum schluss, dass sowohl die alte Troika als auch RCJ am Abstieg Schuld sind.

Erstere haben durch maßlose Selbstüberschätzung der Möglichkeiten des Vereins als auch ihrer eigenen Fähigkeiten die Grundlage für dén Verlust der Substanz des vereins gelegt. Höhepunkt davon war der Bau der Osttribüne finanziert aus der Kasse. Wer baut nicht ein Haus und nutzt zum Zahlen der Rechnungen seinen Dispokredit aus, wenn die Bank einem den Kredit verwehrt?



Dann kam RCJ und hat den Rest erledigt. Durch seine ungerechtfertigte 8 mio zahlung ans FInanzamt, was das letzte Mosaiksteinhcne gefunden, um den Verein an den Abgrund zu manövrieren. Allerdings ist die OP von RCJ aufgrund seiner Kapitalvernichtung durch ablösefreie Abgänge guter Spiele sowie immense Kosten einer katastrophalen Personalpolitik gescheitert.

Der Patient hat eine schwere Zukunft mit bleibenden Schäden aus der OP.

So ist meine Sicht der Dinge.



@westausbau



es wird kaum möglich sein die Jäggi Fans zu überzeugen, dass er dem Verein mehr geschadet als genutzt hat. Dafür ist er ein viel zu guter Blender. Für mich schockierend wie der AR diesem Treiben stets zusehne konnte.

Was mich betrifft, so werde ich mich zum Thema Jäggi nicht mehr äußern. Für mich ist da alles gesagt.

Ich glaube auch nicht, dass diese Diskussionen noch zu etwas führen.
 
Es ist schon witzig was Reporter in eine Urteilsbegründung hinein interpretieren.



Das Rechtsempfinden so mancher User hier scheint doch sehr verschoben.
 
@westausbau
es wird kaum möglich sein die Jäggi Fans zu überzeugen, dass er dem Verein mehr geschadet als genutzt hat. Dafür ist er ein viel zu guter Blender. Für mich schockierend wie der AR diesem Treiben stets zusehne konnte.

Was mich betrifft, so werde ich mich zum Thema Jäggi nicht mehr äußern. Für mich ist da alles gesagt.

Ich glaube auch nicht, dass diese Diskussionen noch zu etwas führen.


Wieso ? Ich finde Deine Zusammenfassung des Dramas sehr gut, die deckt sich mit meiner zu 100%.



Ein schlechter Krimi würde sich so lesen:



Matze & Co. haben dem Patienten peim wilden Pokern durch den Tisch ins Knie geschossen und dann noch ca. fünf mal nachgeladen und immer getroffen.

Allesamt Steckschüsse in beide Arme und Beine - der Patient in akuter Lebensgefahr mit Blaulicht und Kammerflimmern auf die Intensivstaion.



Der Spezialist wird eingeflogen und betritt den Raum, er erkennt die Situation angeblich sofort - leider falsch wie sich später herausstellen wird - und erst müssen alle mal vom Tisch zurücktreten: Elektroschocks werden verteilt !

Alle sind geschockt und gelähmt, auch der Patient und seine Freunde.



Dann die Betandsaufnahme und das ernüchternde Ergebnis: Der Patient ist in Lebensgefahr - eine Not-OP muss her.



Der Spezialist macht sich an die Arbeit, amputiert erst das linke, dann das rechte Bein. Danach folgen beide Arme.

Die Steckschüsse sind damit auch beseitigt - sicher - aber schon die ersten Schwestern wundern sich, warum eigentlich alles amputiert werden musste.

Das Getuschel beginnt, wird aber vom sehr eloquenten Retter immer im Keim erstickt - er feiert sich und die Rettung des Patienten, redet gar von der Rückkehr auf europäische Bühnen und Freshmoney samt Investoren.



Der über Gebühr gesschwächte Patient fällt aber immer wieder ins Koma, wacht nur sporadisch auf, bekommt dann erst Wundbrand, dann die Pest, die Cholera, die Gicht und fällt wieder ins Koma, danach Windpocken, Krebsgeschwüre.

Immer neue Spezialisten hat der Heiler deswegen ausgegraben, immer wilder wurden seine Rettungsversuche. Nichts half aber so richtig.

Deswegen verabreichte er dem Patient Ausgliederungsplacebos und verkaufte die der zitternden Verwandtschaft als das Wundermittel und - wurde dafür wieder gefeiert.



Der Patient, der so langsam instiktiv merkt, dass es mit ihm zu Ende geht wird immer schwächer wird gar nichtmehr richtig wach.

Selbst seine vielen Freunde wollen ihn nicht mehr sehen, wenden sich massenweise von ihm ab und warten wie gelähmt nur noch auf den irgendwie erlösenden Beerdigungstermin.



Der Wunderheiler erkennt das, entlässt seinen ersten Chefchirurgen und sich selbst. Der Patient fällt wieder ins Koma und erleidet einen erneuten kurzen Herzstillstand.



Doch plötzlich kommt ein echter Freund und Retter, ein alter pfälzer Kneipparzt. Er erkennt sofort die schlimme Lage und stellt die niederschmetternde Diagnose: Ebola und Aids im Endstadium, ausgelöst durch ein altes stumpfes Metzgermesser!



Die Stimmen, dass also damit die Amputationen mehr am Sichtum schuld seien, als die schlimmen Steckschüsse, werden immer lauter.

Der Heiler packt die Angst, dass sein Ruf als Heiler in Gefahr ist, er wird immer hektischer in seinen Versuchen seinen Ruf zu retten.

Immer grotesker werden seine Ausreden und seine Bilanzen. Er überredet sich selbst doch nicht zurückzutreten und weiter den Patienten zu betreuen. Will mit einem blauen Auge davon kommen.



Er behauptet unentwegt, dass die Amputationen notwendig waren und die Perspektive noch ein oder zwei Jahre mit Ebola und Aids zu leben doch auch toll seien. Die Steckschüsse im Bein, die seien eigentlich tödlich gewesen.



Aber immer mehr Stimmen werden laut, die behaupten ja die Steckschüsse waren schlimm, aber auf jedenfall zu überleben, auch ohne die schlimmen Amputationen - die waren medizinisch sinnlos und deswegen auch die vielen der später befragten falschen Spezialisten.



Der Kneipparzt fertigt unterdessen nimmer müde, todesmutig und heldenhaft die heilende Medizin und verabreicht dem Patienten den Wunderschluck aus dem ewigen Jungbrunnen.

Er passt Protesen für Arme und Beine an und siehe da - das Wunder passiert - der Patient läuft plötzlich wieder. Die Freunde kommen zurück, können das Glück kaum fassen und versuchen alles mögliche ein Happy End zu bekommen. Doch dann kommt das harte Leben, der Patient verpasst das rettende Ufer um Haaresbreite und fällt wieder ins Koma.

Bittere Tränen bei allen Freunden, aber so grotesk das klingt auch ein Fünckchen Hoffnung, dass der Patient Ebola und Aids besiegen kann.



Nun wird es dem Wunderheiler zu bunt, er kämpft verzweifelt um seinen Ruf, er lässt verkünden, dass ein Leben auf der Intensivstation im Keller des Hauses auch schön sei und dass man sich an alles nur gewöhnen müsse.



Die Schwestern tuscheln aber nicht nur mehr hinter seinem Rücken, danach gefragt geben sie offen und ungeniert zu, dass die Amputationen falsch waren und dass sie den Verdacht haben, dass der Heiler irgendwas falsch gemacht habe.

Der Kneiparzt widerspricht der Darstellung des Heilers öffentlich, es kommt zum Fernrededuell.



Jetzt kommt das (fiktive) Finale: die Tür geht auf und Stefan Derrick betritt den Raum.

Bei ihm ist Harry, er hat den Block gezückt und der finster drein schauende Derrick fängt gleich mit der Befragung des Heilers an.

Der ist fast außer sich vor Wut und schimpft die ganze Zeit über "die Scharlatane" und faselt wirres Zeug von positiven persönlichen Bilanzen und das nur das zähle, was unterm Strich herauskäme. Er gibt ein erbärmliches Bild ab, er fordert zudem unentwegt einen Spiegel, in den er morgens immer noch schauen könne.



Dann wird es Derrick zu bunt und er formuliert die alles entscheidende Frage: Herr Heiler, was sind sie eigentlich von Beruf ?

Die Antwort kommt wie aus dem Gewehr geschossen: Metzger ! Warum die dumme Frage ?



Der Fall ist gelöst, Harry fährt den Wagen vor und notiert in seinen Block:

die Schwestern hatten richtig gelegen, die Amputationen waren nicht nötig - es sei denn man wollte pfälzer Saumagen aus dem Patieten machen !

Aber genau das wollte der Heiler von Anfang an, denn nur das konnte er - mit Humanmedizin hatte das aber alles nichts zu tun - leider.



Die Kamera macht einen Schwenk und man sieht den schwerkranken Patienten im Rollstuhl unter dem Sauerstoffzelt sitzen. Immer bei ihm der treue alte Kneipparzt und auch wieder seine Freunde. Sie stehen gemeinsam auf dem Trainigsplatz, der Patient will wieder trainieren und hat nur ein Ziel: er will Weltmeister und Championsleaguesieger werden - die Zuschauer schüttelt es jetzt vor Mitleid, keiner der Freunde traut sich ihm die harte Wahrheit zu sagen: Der Patient hat nur eine einzige Chance, nämlich trotz Aids und Ebola innerhalb eines Monats so auf die Beine zu kommen, dass er dann gleich beim Marathonlauf Favorit ist.



Die Hoffnung stirbt zuletzt - Wunder gibt es immer wieder !



-ENDE-



PS: Natürlich alles frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen oder 2. Liga Vereien ist purer Zufall !
 
Da wohl niemand die Auflagen der DFL im genauen Wortlaut kennt und hier niemand über die wirtschaftlichen Zwänge informiert ist, finde ich es falsch nur eine Peson zu beschuldigen! Dass Herr Henke kein Schlechter ist, ist meiner Meinung nach nicht zu bezweifeln, ihn jedoch gleich in den Abstiegskampf zu schicken war fatal ! Diese unsere Mannschaft war nicht Bundesligatauglich und fertig. Wer jetzt an der Transferpolitik welchen Anteil hatte, weiß ich nicht. Darüber zu urteilen steht mir aber auch nicht zu, da ich die Auflgen und die Situation auf dem Transfermarkt zu Beginn der Runde nicht kenne.
 
Wieso ? Ich finde Deine Zusammenfassung des Dramas sehr gut, die deckt sich mit meiner zu 100%.


Ein schlechter Krimi würde sich so lesen:



Matze & Co. haben dem Patienten peim wilden Pokern durch den Tisch ins Knie geschossen und dann noch ca. fünf mal nachgeladen und immer getroffen.

Allesamt Steckschüsse in beide Arme und Beine - der Patient in akuter Lebensgefahr mit Blaulicht und Kammerflimmern auf die Intensivstaion.



Der Spezialist wird eingeflogen und betritt den Raum, er erkennt die Situation angeblich sofort - leider falsch wie sich später herausstellen wird - und erst müssen alle mal vom Tisch zurücktreten: Elektroschocks werden verteilt !

Alle sind geschockt und gelähmt, auch der Patient und seine Freunde.



Dann die Betandsaufnahme und das ernüchternde Ergebnis: Der Patient ist in Lebensgefahr - eine Not-OP muss her.



Der Spezialist macht sich an die Arbeit, amputiert erst das linke, dann das rechte Bein. Danach folgen beide Arme.

Die Steckschüsse sind damit auch beseitigt - sicher - aber schon die ersten Schwestern wundern sich, warum eigentlich alles amputiert werden musste.

Das Getuschel beginnt, wird aber vom sehr eloquenten Retter immer im Keim erstickt - er feiert sich und die Rettung des Patienten, redet gar von der Rückkehr auf europäische Bühnen und Freshmoney samt Investoren.



Der über Gebühr gesschwächte Patient fällt aber immer wieder ins Koma, wacht nur sporadisch auf, bekommt dann erst Wundbrand, dann die Pest, die Cholera, die Gicht und fällt wieder ins Koma, danach Windpocken, Krebsgeschwüre.

Immer neue Spezialisten hat der Heiler deswegen ausgegraben, immer wilder wurden seine Rettungsversuche. Nichts half aber so richtig.

Deswegen verabreichte er dem Patient Ausgliederungsplacebos und verkaufte die der zitternden Verwandtschaft als das Wundermittel und - wurde dafür wieder gefeiert.



Der Patient, der so langsam instiktiv merkt, dass es mit ihm zu Ende geht wird immer schwächer wird gar nichtmehr richtig wach.

Selbst seine vielen Freunde wollen ihn nicht mehr sehen, wenden sich massenweise von ihm ab und warten wie gelähmt nur noch auf den irgendwie erlösenden Beerdigungstermin.



Der Wunderheiler erkennt das, entlässt seinen ersten Chefchirurgen und sich selbst. Der Patient fällt wieder ins Koma und erleidet einen erneuten kurzen Herzstillstand.



Doch plötzlich kommt ein echter Freund und Retter, ein alter pfälzer Kneipparzt. Er erkennt sofort die schlimme Lage und stellt die niederschmetternde Diagnose: Ebola und Aids im Endstadium, ausgelöst durch ein altes stumpfes Metzgermesser!



Die Stimmen, dass also damit die Amputationen mehr am Sichtum schuld seien, als die schlimmen Steckschüsse, werden immer lauter.

Der Heiler packt die Angst, dass sein Ruf als Heiler in Gefahr ist, er wird immer hektischer in seinen Versuchen seinen Ruf zu retten.

Immer grotesker werden seine Ausreden und seine Bilanzen. Er überredet sich selbst doch nicht zurückzutreten und weiter den Patienten zu betreuen. Will mit einem blauen Auge davon kommen.



Er behauptet unentwegt, dass die Amputationen notwendig waren und die Perspektive noch ein oder zwei Jahre mit Ebola und Aids zu leben doch auch toll seien. Die Steckschüsse im Bein, die seien eigentlich tödlich gewesen.



Aber immer mehr Stimmen werden laut, die behaupten ja die Steckschüsse waren schlimm, aber auf jedenfall zu überleben, auch ohne die schlimmen Amputationen - die waren medizinisch sinnlos und deswegen auch die vielen der später befragten falschen Spezialisten.



Der Kneipparzt fertigt unterdessen nimmer müde, todesmutig und heldenhaft die heilende Medizin und verabreicht dem Patienten den Wunderschluck aus dem ewigen Jungbrunnen.

Er passt Protesen für Arme und Beine an und siehe da - das Wunder passiert - der Patient läuft plötzlich wieder. Die Freunde kommen zurück, können das Glück kaum fassen und versuchen alles mögliche ein Happy End zu bekommen. Doch dann kommt das harte Leben, der Patient verpasst das rettende Ufer um Haaresbreite und fällt wieder ins Koma.

Bittere Tränen bei allen Freunden, aber so grotesk das klingt auch ein Fünckchen Hoffnung, dass der Patient Ebola und Aids besiegen kann.



Nun wird es dem Wunderheiler zu bunt, er kämpft verzweifelt um seinen Ruf, er lässt verkünden, dass ein Leben auf der Intensivstation im Keller des Hauses auch schön sei und dass man sich an alles nur gewöhnen müsse.



Die Schwestern tuscheln aber nicht nur mehr hinter seinem Rücken, danach gefragt geben sie offen und ungeniert zu, dass die Amputationen falsch waren und dass sie den Verdacht haben, dass der Heiler irgendwas falsch gemacht habe.

Der Kneiparzt widerspricht der Darstellung des Heilers öffentlich, es kommt zum Fernrededuell.



Jetzt kommt das (fiktive) Finale: die Tür geht auf und Stefan Derrick betritt den Raum.

Bei ihm ist Harry, er hat den Block gezückt und der finster drein schauende Derrick fängt gleich mit der Befragung des Heilers an.

Der ist fast außer sich vor Wut und schimpft die ganze Zeit über "die Scharlatane" und faselt wirres Zeug von positiven persönlichen Bilanzen und das nur das zähle, was unterm Strich herauskäme. Er gibt ein erbärmliches Bild ab, er fordert zudem unentwegt einen Spiegel, in den er morgens immer noch schauen könne.



Dann wird es Derrick zu bunt und er formuliert die alles entscheidende Frage: Herr Heiler, was sind sie eigentlich von Beruf ?

Die Antwort kommt wie aus dem Gewehr geschossen: Metzger ! Warum die dumme Frage ?



Der Fall ist gelöst, Harry fährt den Wagen vor und notiert in seinen Block:

die Schwestern hatten richtig gelegen, die Amputationen waren nicht nötig - es sei denn man wollte pfälzer Saumagen aus dem Patieten machen !

Aber genau das wollte der Heiler von Anfang an, denn nur das konnte er - mit Humanmedizin hatte das aber alles nichts zu tun - leider.



Die Kamera macht einen Schwenk und man sieht den schwerkranken Patienten im Rollstuhl unter dem Sauerstoffzelt sitzen. Immer bei ihm der treue alte Kneipparzt und auch wieder seine Freunde. Sie stehen gemeinsam auf dem Trainigsplatz, der Patient will wieder trainieren und hat nur ein Ziel: er will Weltmeister und Championsleaguesieger werden - die Zuschauer schüttelt es jetzt vor Mitleid, keiner der Freunde traut sich ihm die harte Wahrheit zu sagen: Der Patient hat nur eine einzige Chance, nämlich trotz Aids und Ebola innerhalb eines Monats so auf die Beine zu kommen, dass er dann gleich beim Marathonlauf Favorit ist.



Die Hoffnung stirbt zuletzt - Wunder gibt es immer wieder !



-ENDE-



PS: Natürlich alles frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen oder 2. Liga Vereien ist purer Zufall !
schön geschrieben..
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du solltest vielleicht noch erwähnen, wie oft der spezialist beteuert, dass es besser ist mit billiger medizin

10 jahre im koma zu liegen als mit teurerer medizin die chance zu haben direkt wieder gesund zu werden.. und man das ja auch nicht als ziel haben sollte..
 
... oder auch die Tatsache, dass man akzeptieren muesse Zeit seines Lebens nur noch kriechen zu koennen, er keinen Weg saehe, dass sich dies jemals aendern wuerde, dies in alle Medien breit macht und dann sich wundert, warum man niemanden finden kann, der die sehr teure Operation bezahlt, die dazu fuehren soll, dass dem Kranken wieder Beine und Arme wachsen.
 
... oder auch die Tatsache, dass man akzeptieren muesse Zeit seines Lebens nur noch kriechen zu koennen, er keinen Weg saehe, dass sich dies jemals aendern wuerde, dies in alle Medien breit macht und dann sich wundert, warum man niemanden finden kann, der die sehr teure Operation bezahlt, die dazu fuehren soll, dass dem Kranken wieder Beine und Arme wachsen.


Hähähä, Ihr könntet glatt Co. Autoren bei mir werden....!

Aber genau das ist mein Problem: Die Arme und Beine sind ab, ich habe noch nie eine Operation gehört, die die wieder zum wachsen bringen - ab ist ab.

Und das ist die besondere Qualität seiner Fehlentscheidungen - die normative Kraft des faktischen ist in den meisten Fällen nicht mehr zu beseitigen - es sei den ein Wunder passiert...!
 
Oh man das euch auch nie das Pulver ausgeht, normal ist doch, dass etwas diskutiert wird, was relativ medienpräsent oder aktuell relevant ist, ihr diskutiert aber immer noch über längst vergangenes und dazu noch umstrittenes. Naja ich verweise gerne auf den Beitrag in meiner Sig, der alles wichtige sagt. Bin mal generell gespannt, ob Westausbau Jäggi für was auch immer mal lobt und vielleicht nur einen positiven Aspekt seiner Arbeit sieht ??



Ich verstehe echt nicht, warum Jäggi hier so polarisiert, habe das Gefühl Westausbau befindet sich 20 Stunden den Tag mit einem Fernglas und Fotoapperat hinter Jäggi und versucht ihn dabei zu filmen, wie er den Eisstil ins Blumenbeet schmeißt und die anderen 4 Stunden werden dann die Beobachtungen hier dramatisiert. Da lese ich, wieviel Jäggi angeblich (!) am Finanzamt als Privatvermögen besitzen soll. O man scheiß Deutschland, scheiß Neidgesellschaft, selbst wenn die Summe stimmt WHO CARES. Sein Geld, sein Privateigentumürde in Amiland würde man sagen, war ein tüchtiger Mann, sonst hätte er nicht soviel verdient...., hier wird ihm indirekt vorgeworfen, warum er das nicht spendet.... oder wie er überhaupt an das Geld gekommen ist....
 
vor allem was ich auch sehr lustig finde bei Westausbaus These...ist es nicht üblich, dass jeder Geschäftsmann oder Gesellschafter einer Teil des Jahresergebnis einstreichen darf!? Bei Westausbau klingt das allerdings so, dass Jäggi an jeder Einnahme verdient und nicht am Jahresergebnis. Das hieße im Endeffekt, dass Jäggi an jeder verkauten Stehplatzkarte 85 Cent verdient, von jeder Einnahme gehen 10 Prozent an Jäggi, die Ausgaben scheinen ihn ja gar nicht zu interessieren...merkwürdige Geschäftsgebahren...
 
Oh man das euch auch nie das Pulver ausgeht, normal ist doch, dass etwas diskutiert wird, was relativ medienpräsent oder aktuell relevant ist, ihr diskutiert aber immer noch über längst vergangenes und dazu noch umstrittenes. Naja ich verweise gerne auf den Beitrag in meiner Sig, der alles wichtige sagt. Bin mal generell gespannt, ob Westausbau Jäggi für was auch immer mal lobt und vielleicht nur einen positiven Aspekt seiner Arbeit sieht ??


Ich verstehe echt nicht, warum Jäggi hier so polarisiert, habe das Gefühl Westausbau befindet sich 20 Stunden den Tag mit einem Fernglas und Fotoapperat hinter Jäggi und versucht ihn dabei zu filmen, wie er den Eisstil ins Blumenbeet schmeißt und die anderen 4 Stunden werden dann die Beobachtungen hier dramatisiert. Da lese ich, wieviel Jäggi angeblich (!) am Finanzamt als Privatvermögen besitzen soll. O man scheiß Deutschland, scheiß Neidgesellschaft, selbst wenn die Summe stimmt WHO CARES. Sein Geld, sein Privateigentumürde in Amiland würde man sagen, war ein tüchtiger Mann, sonst hätte er nicht soviel verdient...., hier wird ihm indirekt vorgeworfen, warum er das nicht spendet.... oder wie er überhaupt an das Geld gekommen ist....


Das Problem ist das Jäggi sich besser als sein Produkt verkauft. Das war bei Adidas so, das war bei Romika so und das ist bei uns so. Hinterher waren alle immer heilfroh als er weg war. Viele seiner Entscheidungen waren eben nicht im Sinne des Vereins oder seiner Firma sondern um sein Ego und seine Position zu stärken. Ich bin mir 100% sicher das seine jetztigen Befürworter genau wie bei Adidas oder Romika das in ein oder zwei Jahren auch so sehen werden. Briegel sagte mal , das jäggi verbrannte Erde hinterlässt. Das waren wahre Worte eines Mannes der die 100 Meter in 11 Sekunden gerannt ist und der an unserem Verein hing. Er wurde aber wie andere verdienter Fck Grössen vom Sanierer weggemobbt. Jetzt will halt niemand mehr Verantwortung übernehmen. Der einzige Lichtblick ist Wolfgang Wolf. Ohne ihn wären die Lichter schon aus.



gruss



zoppo trump
 
Seht es doch so wie es ist. Ein Mann ist angetreten und hat in einer schwierigen Zeit die Geschicke des Vereins uebernommen. Am Ende seines Weges ist er, trotz guten Willens und grossartigem Einsatz, in allen Punkten gescheitert. Der Vorstandsvorsitzende hat seine Ziele nicht erreicht. Der VV geht jetzt. Ein neuer kommt. Neues Spiel neues Glueck.



Weder moechte ich Ihn fuer diese Leistung beglueckwuenschen, noch weine ich ihm eine Traene nach. Im Leben ist das nun mal so, wenn die Axt stupmf und verbraucht ist, kauft man eben eine neue.



Ich teile allerdings nicht BF´s, Wa´s und der anderen Meinung, dass dies aus boeser Absicht geschehen ist, aber Unvermoegen muss ich leider schon attestieren
 
Ich tendiere zu DR's Meinung.

Jetzt solls halt jemand anders richten. Der FCK ist nicht Jäggi, so wie er nicht Briegel, Sforza oder Auer ist.

Allerdings fand ich Jäggis nicht-sportliche Leistungen ganz gut.



Man konnte nur selten über seine Fehler diskutieren, weil an dieser Stelle immer WA, oder jemand anderes seine Verschwörungstheorie ausgebreitet hat und somit jeden User, der nicht glaubte, dass Jäggi dem Verein unbedingt schaden wolle in die Pro-Jäggi-Ecke gedrängt hat.
 
vor allem was ich auch sehr lustig finde bei Westausbaus These...ist es nicht üblich, dass jeder Geschäftsmann oder Gesellschafter einer Teil des Jahresergebnis einstreichen darf!? Bei Westausbau klingt das allerdings so, dass Jäggi an jeder Einnahme verdient und nicht am Jahresergebnis. Das hieße im Endeffekt, dass Jäggi an jeder verkauten Stehplatzkarte 85 Cent verdient, von jeder Einnahme gehen 10 Prozent an Jäggi, die Ausgaben scheinen ihn ja gar nicht zu interessieren...merkwürdige Geschäftsgebahren...


Nö, Du liegst ja völlig richtig, es ist natürlich das Jahresergebnis maßgeblich.

Ich kenne den Vertrag ja nicht, habe ja einfach mal ein bischen spekuliert - in letzter Konsequenz nicht richtig gelegen, was Du ja gleich erkannt hast.



Ausgegangen bin ich bei meiner Betrachtung von Assi und seinem Verhalten gegenüber Schalke jetzt gerade - gut den Großteil hat Tönnies gegebenm aber auch er hat was reingebuttert - Jäggi könnte uns sicherlich ein wenig aus der Privatschatulle geben.



Ach noch eines: Ich gönne jedem jeden Cent, den er sich verdient - mir scheizzegal was Wolle bekommt, der hat es verdient.

Balle bei London jetzt - jeden Cent hat er verdient, ein geiler Fussballer, ein super Typ.

Was ich nicht leiden kann sind Abzocker, Leute die nur kassieren und sonst nichts bringen - wie wir einige Spieler in den letzten Zeiten kommen und gehen sahen, die nur das wollten.



Manchmal frage ich mich warum das so ist und schaue mir unseren Verein an - da sehe ich in der obersten Spitze des Vereins einen Mann mit Frühstücksdirektorenleistungen, der aber mit das meiste Geld bei uns kassiert und immer wenn es ihm zu eng wird entweder alles klein und popelig und sich damit raus redet oder mit möglicherweise abspringenden Investoren droht, die nur wegen ihm kommen würden. Danach schiebt er wieder die alltbekannte Selbstdarstellernummer - hier und da mal ein cleveres Interview, Luftblasen rauslassen - sonst nichts - aber wirklich GAR NICHTS.

Keine Konzepte, keine Ideen, keine Versuche was zu verändern - NULLKOMMANULL !

Um ihn herum lauter Leute, die mit dem emotionalen Vereinsleben aber so was von gar nichts am Hut haben, ebenfalls Selbstdarsteller wie Ruda, oder brave Leute wie Buchholz oder Frenger.

Wo sind die Kallis, der mit einem Satz die Massen mobilisiert, wo sind die Stefan Kuntz, der mein letztes Idol war, wo sind die Briegels, die mein Kinderheld waren, die Labbadias, die Axel Roos, die Kadlecs und wie sie alle heißen ? Alle weggemobbt, alle beschädigt oder weggebissen - Kuntz, Roos, Labbadia, Briegel, Feldkamp stehen allesamt auf Jäggis Abschussliste, die hat er beschädigt und damit mehr Porzelan zerschlagen, als andere Verein überhaupt besitzen ! Wir sind leblos und wurden plötzlich von Hilfskaspern und Bayernidolen wie Henke ! geführt !, was eigentlich an sich schon ein Widerspruch in sich selbst ist und so dermaßen unpassend. Alles trägt die selbe, unsensibele, tollpatschige Handschrift, so ähnlich wie auch die Verpflichtung von Carsten Jancker. DAS Feindbild Nr. 1 der Fans wird FCK Spieler, roter Teufel und zockt uns im Abstiegsjahr so gnadenlos dessintersssiert und gelangweilt ab, dass es mir schlecht wird, wenn ich nur dran denke. Darüber redet keiner - was mich wundert, denn nicht nur mir wird schlecht.



Ja, wenn ich das alles so sehe, dann wundert mich ja gar nichts mehr ! Die Spieler merken das instinktiv auch, denen fehlt der Zug, die Identifikation, das Feuerm die Idole im Verein und denen ist ja aufreizend lässig einfach alles scheissegal gewesen, die waren mit dem Kopf beim shoppen oder im Fittnesstudio oder sonst wo, aber nicht auf dem Platz - 12 Punkte aus der Vorrunde. Wenn alle Stränge reißen kann man ja vom schweren Umfeld sprechen oder gleich die Fans verantwortlich machen und sagen, bei denen ist nicht mehr drin - der Chef macht es ja ganz genau so!



Das hat sich merklich erst geändert, als Wolle kam und einige gemerkt haben, hey der gibt ja alles, sein letztes Hemd für den Verein,. Die intelligenteren haben sich vieleicht so was gedacht, wie ich schäme mich wenn ich so loose vor IHM. Dazu noch die jungen Spieler, die aus dem FCK Umfeld stammen und slebst Fans waren/sind und die Sache hatte plötzlich einen ganz anderen Zug drin - 21 Punkte in der Rückrunde, mit dem selben schwierigen Umfeld, mit den selben Fans - meiner Meinung nach kein Zufall !!!



DAS regt mich auf und das prangere ich an. Hätte er uns nur einen Sponsor gebracht, nur einen einzigen und dafür wegen mir 50% Prämie kassiert, ich hätte mich bei ihm ganz artig bedankt - aber das muss man ja wegen iss nicht gar nicht vertiefen.
 
Seht es doch so wie es ist. Ein Mann ist angetreten und hat in einer schwierigen Zeit die Geschicke des Vereins uebernommen. Am Ende seines Weges ist er, trotz guten Willens und grossartigem Einsatz, in allen Punkten gescheitert. Der Vorstandsvorsitzende hat seine Ziele nicht erreicht. Der VV geht jetzt. Ein neuer kommt. Neues Spiel neues Glueck.


Weder moechte ich Ihn fuer diese Leistung beglueckwuenschen, noch weine ich ihm eine Traene nach. Im Leben ist das nun mal so, wenn die Axt stupmf und verbraucht ist, kauft man eben eine neue.



Ich teile allerdings nicht BF´s, Wa´s und der anderen Meinung, dass dies aus boeser Absicht geschehen ist, aber Unvermoegen muss ich leider schon attestieren


Mit sowas kann ich gut diskutieren, dass ist ein faires Fazit. Aber ich bestreite trotzdem, dass er in allen Punkten gescheitert ist, noch gibt es uns oder ? Und haben wir Probleme mit einer 2. Ligalizens gehabt: Nein; Also ich sehe uns nicht sooo tot wie manche andere, keine Ahnung warum, aber dass wir abgestiegen sind, ist für mich nicht der Weltuntergang, da ich zuversichtlich bin, dass wir vllt. nicht direkt aber mittelfristig wieder in Liga 1 spielen werden.



Bin vielleicht ein wenig verblendet bzgl. Jäggi, aber einen Vorwurf mache ich ihm auch, und das ist der Abstieg diese Saison, nicht dass er Henke geholt hat oder Henke sehr lange gestützt hat, sondern dass er, wie im Übrigen wir Fans auch, die Leistung der letzten Saison über- / unterschätzt hat. Es hatte sich ja eigentlich angedeutet am Saisonende unter Moser, dass wir zahlreiche Baustellen haben, nur Fans und auch wohl Jäggi haben dies auf die Einstellung der Spieler bezogen, die ja den Klassenerhalt frühzeitig gesichert hatten. Es wurde deshalb keine große Notwendigkeit gesehen, den Kader zu verstärken. Und wenn ich mich dann daran erinnere, dass Henke, dem ich keinen großen Vorwurf mache, einen Fakiri, den er haben wollte, aus finanziellen Gründen nicht bekommen hat und dass nur absolute lowcost-Spieler wie Pletsch und Göktan kamen, dann stimmt der Vorwurf teilweise, dass wir in den Abstieg saniert wurden. Da z.B. ein Wolf einen Beda (Ablöse !) einen Borbely und Hoiland (Leihgebühren, Gehalt) bekommen hat zusätzlich zu den Kosten, die durch den Trainerwechsel entstanden sind.



Sprich die Situation wurde diese Saison absolut unterschätzt. Dass wir z.B. keine angekündigten großen Sponsoren bekommen haben, nehme ich ihm nicht übel, da hat er zweifelsohne geblendet, aber ist dadurch ein Schaden entstanden: NEIN. Seine öffentlichen Auftritte, waren allesamt mehr als professionell und ich kenne keinen objektiven Betrachter von TV- Sendungen, der nicht sagt, mit dem Jäggi habt ihr aber nen guten Mann an der Spitze.
 
Wo sind die Kallis, der mit einem Satz die Massen mobilisiert, wo sind die Stefan Kuntz, der mein letztes Idol war, wo sind die Briegels, die mein Kinderheld waren, die Labbadias, die Axel Roos, die Kadlecs und wie sie alle heißen ? Alle weggemobbt, alle beschädigt oder weggebissen - Kuntz, Roos, Labbadia, Briegel, Feldkamp stehen allesamt auf Jäggis Abschussliste, die hat er beschädigt und damit mehr Porzelan zerschlagen, als andere Verein überhaupt besitzen !
Naja, Kadlec wurde nicht von ihm weggebissen und bei Labbadia weiss ich jetzt auch nicht worauf du dich da beziehst. Kuntz hat, als Marschall kurz danach Manager wurde, sich für diesen Job beworben und auch ein Vorstellungsgespräch gehabt und es kam danach nichts mehr und da war Jäggi der Gesprächspartner.

Da wurde eine Chance vertan und das richtet sich auch an die, die immer Kuntz zum Vorwurf machen, er würde seine Liebe zum FCK vorspielen oder ähnliches.

Roos wurde schon von Friedrich gescholten, als er ein Scouting Konzept vorgestellt hat und dieses abgewiesen wurde.

Insgesamt hast du allerdings recht. Der FCK hat mit Briegel, Feldkamp, Kuntz, Roos, Kadlec, H.Koch, Ratinho, Sforza usw. ein unglaubliches Potenzial an ehemaligen Spielern, was man hätte nutzen können und wäre es nur als beratendene Tätigkeit. Wurde nicht angenommen. Verstehe da auch nicht die neusten Vorwürfe gegen Kuntz, er hätte hier den Sportdirektorposten inne haben können, ist bei der Kompetenzverteilung aber gescheitert. Dabei kann man sich nur die Karriere versauen und da ist der Vorwurf an den AR zu richten und nicht an Kuntz. Was ist ihm vorzuwerfen ? Das er nicht wie Marschall enden wollte und lediglich seinen Namen hergibt ohne irgendwelche Einflussnahme ? Was soll es denn sonst gewesen sein ? Mit Bochum sollte man bei entsprechender Kompetenzverteilung noch mithalten können.

Habe vorgestern einen Bericht über Netzer gesehen und der sagte, er würde sich mit Leuten umgeben, die viele Dinge besser könnten als er selbst und er würde den Laden zusammen halten. Scheint mir das geeignetere Erfolgsrezept zu sein, als den Alleinherrscher zu mimen, der ein schlechtes Produkt gut verkauft.
 
@ West-Ausbau



Ich verstehe folgenden Satz nicht ganz.




Alle weggemobbt, alle beschädigt oder weggebissen - Kuntz, Roos, Labbadia, Briegel, Feldkamp


Kuntz war als SD im Gespräch und es wurden wohl auch Gespräche geführt.

Er entschied sich aber für Bochum, die damals schon fast sicher aufgestiegen waren und aller Vorraussicht nach einen höheren Etat haben werden und mehr Gehalt zahlen können.



Roos beendete seine Karriere doch vor Jäggi, oder?

War der auch mal als irgendwas im Gespräch?



Labbadia ist von den Medien als Trainerkanditat ernannt worden, na und?



Briegel wurde schon von Rehhagel "weggemobbt, beschädigt oder weggebissen". Er versucht sich zur Zeit nicht wirklich erfolgreich als fußballerischer Entwicklungshelfer.



Feldkamp - von dem hat man ja schon seit Jahren nichts mehr gehört.

Wurde er nicht nach dem letzten Abstieg um Hilfe gebeten und hat er nicht lieber seinen (verdienten) Ruhestand genossen?



Ich verstehe ja, dass du Jäggi hast, aber nicht warum. Kann es nicht sein, dass du ihm einfach zu argwöhnisch gegenüber stehst?

Dass er einiges falsch (aber auch einiges richtig) gemacht hat ist die eine Sache, ihm vorzuwerfen vorsätzlich gescheitert zu sein ist die andere.
 
@ West-Ausbau


Ich verstehe folgenden Satz nicht ganz.







Kuntz war als SD im Gespräch und es wurden wohl auch Gespräche geführt.

Er entschied sich aber für Bochum, die damals schon fast sicher aufgestiegen waren und aller Vorraussicht nach einen höheren Etat haben werden und mehr Gehalt zahlen können.



Roos beendete seine Karriere doch vor Jäggi, oder?

War der auch mal als irgendwas im Gespräch?



Labbadia ist von den Medien als Trainerkanditat ernannt worden, na und?



Briegel wurde schon von Rehhagel "weggemobbt, beschädigt oder weggebissen". Er versucht sich zur Zeit nicht wirklich erfolgreich als fußballerischer Entwicklungshelfer.



Feldkamp - von dem hat man ja schon seit Jahren nichts mehr gehört.

Wurde er nicht nach dem letzten Abstieg um Hilfe gebeten und hat er nicht lieber seinen (verdienten) Ruhestand genossen?



Ich verstehe ja, dass du Jäggi hast, aber nicht warum. Kann es nicht sein, dass du ihm einfach zu argwöhnisch gegenüber stehst?

Dass er einiges falsch (aber auch einiges richtig) gemacht hat ist die eine Sache, ihm vorzuwerfen vorsätzlich gescheitert zu sein ist die andere.


Also wo ich ihm vorwefe vorsätzlich gescheitert zu sein, das musst Du mir mal ziegen.

Ich werfe ihm vor, dass er ein Selbstdarsteller ist und keinen starken Mann neben sich dulden wollte, bis Wolf kam, das stimmt.

Ich behaupte, dass einfach nicht gut genug ist einen Bundesligaverein von A-Z zu führen, dass er von Fussball keine Ahnung hat und dass seine angebliche Sanierung keine war - j das stimmt.

Ich behaupte auch, dass er uns sportlich auf Jahre ruiniert hat und dass er nur Luftblasen abgelassen hat, seit er hier ist ok.

Aber vorsatz im Sinne von er kam um den FCK kaputt zu machen, darauf bin ich noch nicht gekommen - eine interessante Idee.

Ich muss mal forschen, ob der vieleicht ein guter Kumpel vom Strutz ist
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Kuntz wollte zum FCK, er wollte einen Posten im Vorstand, da kein Idiot sich mehr so wie Marschall abschlachten lässt - ohne eigene Rechte, ohne Befugnisse, ohne Kompetenzen, ganz nach Lust und Launde des VV was machen, oder eben nicht.

Das wollte aber Jäggi nicht und stattdessen hat man einen 35 jährigen Hamburger auf diesen Posten gesetzt, der jetzt Marketing macht ! Seit wann schiessen Flyer Tore ?

Wir hätten einen Kuntz bitter nötig gehabt, er hätte auch dem völlig verunsicherten Umfeld die nötige Identifikation gegeben - ich sehe heute noch Leute mit Kuntz Trikots rumlaufen, wieso haben die eigentlich nicht Ruda, oder Jäggi oder noch besser Jaworski hinten drauf ? Frechheit !



Aber genau das ist das, was Jäggi an nötigem Fingerspitzengefühl abgeht und was auch in diesem Verein außer Wolle einfach keiner kompensiert.



Briegel ist ein international angesehener Star, er ist in der ganzen Welt als FCK Aushängeschild bekannt. Ein Idol wie Briegel würde sich Wolfsburg für 8,9 Mio kaufen, wenn sie könnten.

Wir ziehen abfällig über ihn her, so wie Du jetzt gerade, das ist erbärmlich.



Fritz Walter war der allerletzte Typ überhaupt, der hat es gerade mal mit zweifelhaftem Erfolg nach Alsenborn gepackt, wieso wird unser Stadion nach ihm benannt ?

So oder so ähnlich redest Du gerade über Briegel und über die Idole dieses Vereins - das ist der ungute Einfluss von Jäggi und seinen Hasstiraden gegen die Aushängeschilder des Vereins, die sich erlaubt haben ihn völlig richtigerweise zu kritisieren. Jäggi hat einen Pilz gesäht, der das Umfeld entzweit hat, erst Wolle hat das wieder ein bischen eingedämmt, die FCK Tugenden wieder belebt.

Du bist ja aus NRW, kann sein, dass Du das alles mit ein bischen zu viel Abstand siehst, aber mach Dir darüber mal Gedanken !



Briegel ist damals in Ungnade gefallen, als er sich erlaubte nach Beratung mit dem AR, Feldkamp anzurufen und ihm den Sportdirektorenposten anzubieten. Das hat damals Jäggi nicht gewollt, heute wissen wir dass das der Selbstdarsteller nicht verkraftet hääte. Wir wissen aber auch, dass wir einen solchen Mann dringend gebraucht hätten und der sportliche Niedergang sicherlich nicht diese Ausmaße angenommen hätte. Ich bin sogar davon überzeugt, dass es einen Niedergang nicht gegeben hätte.



Aber Dein Verhalten war genau das, was Jäggi mit seinen Hasstiraden erreicht hat, der Verein wurde entwurzelt, Idole wie Kuntz oder Briegel vom Verein ferngehalten und wenn sie sich kritisch geäußert haben, dann wurden sie beleidigt.

Recht hatten aber alle Kritiker: Wir sind abgestiegen und sportlich absolut am Ende, finanziell sowieso.



Nur das zählt, da kann man so lange rumsezieren wie man will, Jäggi ist und bleibt eine Niete in Nadelstreifen, die mit vielen kleinen Fehlentscheidungen den rasanten Verfall des FCK forciert hat.
 
also erstmal westausbau...

keine Tatsachen verkehren...der Tönnies hat keine müde Mark in Schalke investiert, genauso wie sein Kollege. Ich kann doch nicht von einer großzügigen Geste sprechen, wenn ich einem Verein 3,5 Mio € gebe, dafür aber knappe 8% Zinsen verlange! Da musst du schon wirklich vorsichtig sein, was du hier schreibst!

Nächste Sache, wer Buchholz vowirft, er trägt den Verein nicht im Herzen, der kann meinetwegen gleich aufhören, Buchholz ist auch schon seit 1990 Mitglied im Verein und hat dem Verein immer geholfen...z.b. durch Sponsoring.

Ottmar Frenger, seit er 13 ist, ist er Mitglied im Verein, hat beim FCK gespielt, war Trainer...und wie oft hörst du den Namen Frenger?! Ein Selbstdarsteller?!

Die gleiche scheiße ist die, wenn du hier dauernd von braven Leuten redest...einfach nur zum Haareausreißen sind diese "Fakten" die du bringst. Man könnte ja glatt meinen, du wärst bei jeder AR-Sitzung anwesend..hast du jemals mit einem der Herren ein Gespräch geführt? Um nur Ansatzweise einschätzen zu können, wie die Leute drauf sind?

So bei Henke spricht er jetzt wieder von der Sache, dass der gute Mann mal bei den Bayern war...prima...lass mich raten...Sforza magst du dafür umso mehr!?Auch so ein "Bayernidol"...Bruno übrigens auch ein "Bayernidol"...sehr sehr unverständlich!

Zu Jancker...Westausbau du bist ein rießen Arschloch, homosexuell, ein Verbrecher, hast vermutlich ne Glatze, Wichser...ich will dich nicht beleidigen...nur kannst du dir vorstellen, wie man sich da fühlt? Wenn du ständig von irgendwem fertig gemacht wirst? Warum soll er dann nicht als Reaktion den Mittelfinger zeigen? Mensch wach auf, wir haben ihn bis aufs Blut gereizt und das ist die logische Konsequenz und wenn du dich hier hinstellst und sagst der böse Jancker hat uns beleidigt und wir waren ja auch so brav...da muss ich laut lachen! Im übrigen wie stehst du zu Basler? Champions League 1998/99 sein Balltänzchen vor der West...da hat er nicht nur uns vehöhnt, sondern die Mannschaft und den ganzen Klub...Gleichberechtigung bitte!

Zu den Sponsoren...schau dich im Stadion um, Jäggi hat durch den Vermarkter Sportfive sehr wohl einige neue Sponsoren gebracht...oder irre ich mich da etwa?
 
Briegel ist ein international angesehener Star, er ist in der ganzen Welt als FCK Aushängeschild bekannt. Ein Idol wie Briegel würde sich Wolfsburg für 8,9 Mio kaufen, wenn sie könnten.




Naja, wirklich nachweisbare Erfolge in Anschluss an seine aktive Karriere kann er nicht vorweisen. Jetzt ist er Nationaltrainer von Bahrain......



Ob er der hellste ist kann ich nicht beurteilen, weiß aber dass er trotz seiner Erfolge (FCK-Spieler wie man ihn sich wünscht durch und durch) im Lauterer Umland immer noch der Rodenbacher-Bauer genant wird. Dies abfällig aufgrund seines vermeintlich nicht allzu hohen Intellekts. Ob er der vielgerühmte Retter sein könnte/gewesen wäre - ich bin unentschlossen.
 
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