palatino du hast 100% recht, das ist jedem dringend zu empfehlen.
ich selbst hab nach dem abi erst mal ne leher als technischer Zeichner gemacht und noch zu Hause gelebt. Danach dann bin ich nach Trier an die FH und habe Versogungstechnik studiert. Ok Trier ist nicht der Nabel der Welt, aber man kann die Kuh ganz schön fliegen lassen.
Das allerwichtigste ist aber, mach nur das was dir auch wirklich Spaß macht. Auch wenn du schon das ein oder andere Semester hinter dir has, wenn du merkst das ist nichts für dich, dann versuch zu wechseln und was anderes zu machen. Nichts ist schlimmer als im Beruf zu versauern (außer der FCK steigt ab
). Also weg von Mutti und rein ins leben, wenn das T-Shirt mal net gebügelt ist, isses auch nicht schlimm.
Also ich hab direkt nach dem ABi angefangen zu studieren, das wollte ich auch immer so. Bin dann nach Siegen gegangen und studiere derzeit im 3. Semester Lehramt GHR (Grund-, HAupt, realschule) Schwerpunkt Haupt/realschule. Fächer sind Sozialwissenschaften, kath. Theologie; Grundlagenstudium Deutsch und 4fun Geographie.
Denke du solltest dir selbst kalr werden, inwiefern du dich von der Heimat trennen willst. Für mich war eins klar: Ich will zumindest die Woche über weg von Zuhause. Und von solchen Sachen solltest du es auch abhängig machen, welchen STudienort du wählst, so hab ich das 200 km entfernte SIegen vorgezogen, an den WE pendel ich aber noch oft, da ich an meinem Pizzabäckerjob doch sehr hänge und den kompletten Kahlschnitt zu meinen ortsansässigen Freunden auch vermeiden wollte.
Ansonsten bestätige ich das, was meine Vorredner noch gepostet haben, mache nur Sachen, an denen du SPass haben wirst. Ich selber merke wie verdammt scher es ist etwas zu studieren, wo das eigentliche Interesse nicht vorhanden ist, sondern was ich nur aus Berufsfindungsgründen mit reingenommen haben: Theologie. Aber eine gewisse Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu finden in das STudium miteinzubinden sollte trotzdem irgendwie vorhanden sein. Zu deutsch: mach was dir Spass macht aber auch nicht vollkommen (!) ralitätsfern ist.
Ansonsten muss ich aber sagen, dass das mit der Unistadt nicht zu ernst genommen werden sollte, also ich binn hier in SIegen glücklich, viele aber schreien immer wieder: Scheiss Stadt, gute Uni. "Scheiss Stadt finde ich gar nicht, weil ich eben aus der Pampa komme, liegt eben dran was du gewohnt bist, die Auswahl zwichen 5 Discos habe ich nicht jedne Abend aber weggehen ist für mich auch kein Thema. Also sie Stadt ist nur so gut, wie du sie vorher machst. Kenne genug Leute die in STädten wie Bielefeld glücklich wie ein kleiner Schneebär sind. Vieles in Sacen STädten ist nur ein aufgeklatschtes Image !!!! Kuck dir die Stadt vorher ein-zweimal an und entscheide selber,m ob du da wohnen willst.
Bei mir spielten folgende Faktoren eine Rolle bei der Studienortswahl:
1. Angebot meines Studienganges
2. Entfernung zur Heimat ( gewisse Distanz; trotzdem über WE erreichbar)
3. EIndruck der STadt/Uni
4. Campusuni (kein Bock immer durch die gegend zu kutschieren, so ein Platz alles da)
edit: Hatte mal in Erwägung gezogen BWL zu studieren: Gott bewahre, habe einen Mordsrespekt vor den Leuten, die das durchziehen, weil ich genau weiß, hätte ich da gemacht, wäre ich nach 2 Wochen heulend mit ANgstschweiss versehen zu Hause geblieben.