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Hristov rechnet ab: VfL war ein Fehler
Bulgare will im Sommer in die Heimat zurück
Im Sommer 2007 lief sein Vertrag beim Bundesligisten VfL Wolfsburg aus. Noch immer lebt Marian Hristov mit seiner Familie in Braunschweig. Doch Fußball spielt der 34-Jährige längst nicht mehr. Für den Sommer plant er ein Comeback - und seinen Abschied aus Deutschland.
Hristov ist Sponsor bei seinem Heimatverein Balkan Botevgrad, einem Drittligisten. Der Bulgare verspricht: "Wenn der Club im Sommer aufsteigt, spiele ich in der kommenden Saison dort." Zugleich legt er seine Prüfung als Fußball-Lehrer ab, damit er als Spielertrainer arbeiten kann. Die Rückkehr in die Heimat hat für Hristov nicht nur gute Seiten. Denn nach seinem Karrriere-Aus blickt er im Zorn zurück: "Ich habe bei WM und EM gespielt, aber meine Leistung wurde in Bulgarien immer unterschätzt." Auch deshalb habe er nur noch Kontakt zu seinen früheren Weggefährten Martin und Stilian Petrov. Hristov: "Ich bin kein Freund der bulgarischen Bundesliga-Spieler." Ein Abschiedsspiel will der alternde Star auch nicht, weil: "Das ist eine Sache des Kommunismus!"
Die Heimat, Kollegen, die Fans - Hristov rechnet ab und macht auch vor dem VfL nicht halt. Wolfsburg habe ihm nur Schlechtes gebracht. "Mein Fehler war, dass ich Kaiserslautern zu früh verlassen habe", sagt der Fußball-Kauz, der aber doch in der Region geblieben ist. Sein neunjähriger Sohn Marian jr. spielt in Volkmarode Fußball.
Quelle: WAZ. 29.12.2007
Dass es sowas noch gibt
Bulgare will im Sommer in die Heimat zurück
Im Sommer 2007 lief sein Vertrag beim Bundesligisten VfL Wolfsburg aus. Noch immer lebt Marian Hristov mit seiner Familie in Braunschweig. Doch Fußball spielt der 34-Jährige längst nicht mehr. Für den Sommer plant er ein Comeback - und seinen Abschied aus Deutschland.
Hristov ist Sponsor bei seinem Heimatverein Balkan Botevgrad, einem Drittligisten. Der Bulgare verspricht: "Wenn der Club im Sommer aufsteigt, spiele ich in der kommenden Saison dort." Zugleich legt er seine Prüfung als Fußball-Lehrer ab, damit er als Spielertrainer arbeiten kann. Die Rückkehr in die Heimat hat für Hristov nicht nur gute Seiten. Denn nach seinem Karrriere-Aus blickt er im Zorn zurück: "Ich habe bei WM und EM gespielt, aber meine Leistung wurde in Bulgarien immer unterschätzt." Auch deshalb habe er nur noch Kontakt zu seinen früheren Weggefährten Martin und Stilian Petrov. Hristov: "Ich bin kein Freund der bulgarischen Bundesliga-Spieler." Ein Abschiedsspiel will der alternde Star auch nicht, weil: "Das ist eine Sache des Kommunismus!"
Die Heimat, Kollegen, die Fans - Hristov rechnet ab und macht auch vor dem VfL nicht halt. Wolfsburg habe ihm nur Schlechtes gebracht. "Mein Fehler war, dass ich Kaiserslautern zu früh verlassen habe", sagt der Fußball-Kauz, der aber doch in der Region geblieben ist. Sein neunjähriger Sohn Marian jr. spielt in Volkmarode Fußball.
Quelle: WAZ. 29.12.2007
Dass es sowas noch gibt