Pfalzadler
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Nicolas Sarkozy fühlt mit den Iren: Der französische Präsident zeigt Verständnis für die Empörung über das nicht geahndete Handspiel in der WM-Qualifikation. Der Weltverband FIFA will den Iren aber keine zweite Chance geben.
"Die FIFA-Regeln sind eindeutig: Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters gilt und ist endgültig. Damit ist jede Diskussion beendet, das Spiel wird nicht wiederholt, das Resultat bleibt unverändert", erklärte der Weltverband auf seiner Homepage.
Unterdessen äußerte der französische Staatspräsident Verständnis für die irische Empörung über den regelwidrig zustande gekommenen Ausgleich der Franzosen zum entscheidenden 1:1 im Play-off-Rückspiel zur Fußball-WM 2010: "Ich habe Irlands Ministerpräsident Brian Cowen erklärt, wie leid es mir für die Iren und ihre Fans tut", sagte Sarkozy nach dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel.
Finanz- und Wirtschaftsministerin Christine Lagarde sprach sich für die Zukunft für eine Wiederholung von Spielen in vergleichbaren Fällen aus. "Natürlich bin ich froh, dass unsere Mannschaft bei der WM dabei ist. Aber ich denke auch, dass es sehr bitter ist, dass wir uns durch solch einen Betrug qualifiziert haben", sagte Lagarde. "Ich glaube, dass die FIFA gut beraten wäre, sich der Regeln anzunehmen, weil es gut wäre, unter solchen Umständen eine Wiederholung anzusetzen."
http://de.fifa.com/http://de.fifa.com/
http://fussball.zdf.de/ZDFsport/inhalt/6/0,5676,7931686,00.html?dr=1http://fussball.zdf.de/ZDFsport/inhalt/6/0,5676,7931686,00.html?dr=1
"Die FIFA-Regeln sind eindeutig: Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters gilt und ist endgültig. Damit ist jede Diskussion beendet, das Spiel wird nicht wiederholt, das Resultat bleibt unverändert", erklärte der Weltverband auf seiner Homepage.
Unterdessen äußerte der französische Staatspräsident Verständnis für die irische Empörung über den regelwidrig zustande gekommenen Ausgleich der Franzosen zum entscheidenden 1:1 im Play-off-Rückspiel zur Fußball-WM 2010: "Ich habe Irlands Ministerpräsident Brian Cowen erklärt, wie leid es mir für die Iren und ihre Fans tut", sagte Sarkozy nach dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel.
Finanz- und Wirtschaftsministerin Christine Lagarde sprach sich für die Zukunft für eine Wiederholung von Spielen in vergleichbaren Fällen aus. "Natürlich bin ich froh, dass unsere Mannschaft bei der WM dabei ist. Aber ich denke auch, dass es sehr bitter ist, dass wir uns durch solch einen Betrug qualifiziert haben", sagte Lagarde. "Ich glaube, dass die FIFA gut beraten wäre, sich der Regeln anzunehmen, weil es gut wäre, unter solchen Umständen eine Wiederholung anzusetzen."
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http://fussball.zdf.de/ZDFsport/inhalt/6/0,5676,7931686,00.html?dr=1http://fussball.zdf.de/ZDFsport/inhalt/6/0,5676,7931686,00.html?dr=1