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FCK trennt sich von Wolfgang Wolf

auch ich war in den letzten wochen einer der größten kritiker von wolf.

menschlich ist wolf wirklich ein ganz grosser.nur leider hat es sportlich einfach nicht zu 100% gepasst.

dieser schritt war bitter nötig nur meiner meinung nach etwas zu spät um dieses jahr noch das entscheidende ziel zu schaffen.

aber natürlich wünsche ich wolfgang wolf von herzen alles gute und in zukunft sportlichen erfolg.
 
Auf unserer Homepage schreiben wir folgendes :



Die Nachricht von der Entlassung von Wolfgang Wolf schlug ein wie eine Bombe ! Für uns ist dieser Schritt absolut unverständlich und verantwortungslos.



Wolfgang Wolf, wir danken dir für deine Arbeit und entschuldigen uns für diese "Tat" unseres "ach so tollen" Vorstands der am Besten gleich in einem Zug ebenfalls den Hut nehmen sollte !!!!!!!!!!
 
DSF Kann ich jetzt leider nicht sehen. Wenn das vielleicht nachher einer posten könnte?
 
Ja also hat Wolf alles richtig gemacht. Du widersprichst dir doch selber....Er hat einen jungen Kader zusammengestellt und versucht erfahrene Spieler mit darunter zu mischen. Dass die "Alten" nicht richtig einschlugen, wusstest du sicher schon bei deren Verpflichtungen, richtig?


naja, anscheinend kann man texte auf zwei weisen lesen. ich habe mir nicht wiedersprochen. ich habe ja nirgends geschrieben dass er alles falsch gemacht hat. ich habe nur geschrieben was er nicht richtig gemacht hat, um eine weitere arbeit zu rechtfertigen (die sache mit der Entwicklung). Weil hier alle so tun als ob alles super war. war es nicht! und das sowas wie villar,daham und karadas nix sind...oh ja da nehm ich mir heraus, dass das abzusehen ist.
 
naja, anscheinend kann man texte auf zwei weisen lesen. ich habe mir nicht wiedersprochen. ich habe ja nirgends geschrieben dass er alles falsch gemacht hat. ich habe nur geschrieben was er nicht richtig gemacht hat, um eine weitere arbeit zu rechtfertigen (die sache mit der Entwicklung). Weil hier alle so tun als ob alles super war. war es nicht! und das sowas wie villar,daham und karadas nix sind...oh ja da nehm ich mir heraus, dass das abzusehen ist.


Bei Karadas konnte man mehr erwarten denn er hatte zuvor Championsliga gespielt, Daham war auch ein guter Stürmer zu hause in Afrika, also was soll das?
 
DSF :

Funkel wurde gegen 19.00 Uhr angerufen

Göbel : Spiel gegen Burghausen hat dafür geführt das Wolf rausgeschmissen wurde

gleich gehts weiter
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Göbel: "Es ist besser einen Schnitt zu machen, als sich noch weiter zu quälen"
 
Ich seh das mittlerweile so:



Die Entscheidung des Vorstands und Aufsichtsrats war für viele sicherlich überraschend. Zumindest der Zeitpunkt der Bekanntgabe, aber es läuft schon seit Rückrundenbeginn fast gar nichts mehr. Wenn man sich mal die letzten 10 Spiele ansieht, dann war das wirklich eine einzige Katastrophe - unabhängig von Punktgewinnen (0-0s oder 2-1-Siegen). Es stimmte von Anfang an nicht 100%ig, auch Wolf machte viele Fehler, die letztlich auch zum Abstieg (dafür mache ich ihn aber nicht verantwortlich) und jetzt zum Nichtaufstieg führten. Ich hatte trotzdem eigentlich wirklich das Vertrauen in Wolf, habe an eine Zukunft Wolf/Schjönberg gedacht, aber er selbst scheint dafür nicht mehr bereit. Es sieht so aus, als würde er auch nichts ändern wollen oder ändern können (an System, Einstellung, Planung etc. ...), was dann auch zur Trennung geführt hat. Wolf ist ein Sturkopf, einer, der sensibel und dünnhäutig mit Kritik umging, nicht mehr kritikfähig war. Ich hab ihn immer gemocht, weil er wirklich von seiner anderen Seite, seiner positiven Art, zum FCK passte, doch ist das Verhältnis scheinbar nicht erst seit diesen Tagen ins Wanken gekommen. Schade, aber die Chance für einen Neuen! Die sportlichen Leistungen waren spätestens nach dem Burghausen-Spiel trotz unglaublichem Verletzungspech (nicht weniger als 14 Ausfällen!) nicht mehr tragbar. Wichtig bei der Trainersuche wird sein, jemanden zu finden, der klare Vorstellung/Visionen hat, am besten offensiven Fußball spielen lässt, und längerfristig plant. Es muss endlich wieder Kontinuität in den Verein!



Ich bin für den "Neuen" auch total offen. Der Trainer muss halt einfach passen. Das heißt auch nicht, dass er Ex-FCKler sein muss oder aus der Region kommt (siehe Rehhagel, Gerets ...), die Mentalität und seine Vorstellungen muessen stimmen.
 
Ich seh das mittlerweile so:


Die Entscheidung des Vorstands und Aufsichtsrats war für viele sicherlich überraschend. Zumindest der Zeitpunkt der Bekanntgabe, aber es läuft schon seit Rückrundenbeginn fast gar nichts mehr. Wenn man sich mal die letzten 10 Spiele ansieht, dann war das wirklich eine einzige Katastrophe - unabhängig von Punktgewinnen (0-0s oder 2-1-Siegen). Es stimmte von Anfang an nicht 100%ig, auch Wolf machte viele Fehler, die letztlich auch zum Abstieg (dafür mache ich ihn aber nicht verantwortlich) und jetzt zum Nichtaufstieg führten. Ich hatte trotzdem eigentlich wirklich das Vertrauen in Wolf, habe an eine Zukunft Wolf/Schjönberg gedacht, aber er selbst scheint dafür nicht mehr bereit. Es sieht so aus, als würde er auch nichts ändern wollen oder ändern können (an System, Einstellung, Planung etc. ...), was dann auch zur Trennung geführt hat. Wolf ist ein Sturkopf, einer, der sensibel und dünnhäutig mit Kritik umging, nicht mehr kritikfähig war. Ich hab ihn immer gemocht, weil er wirklich von seiner anderen Seite, seiner positiven Art, zum FCK passte, doch ist das Verhältnis scheinbar nicht erst seit diesen Tagen ins Wanken gekommen. Schade, aber die Chance für einen Neuen! Die sportlichen Leistungen waren spätestens nach dem Burghausen-Spiel trotz unglaublichem Verletzungspech (nicht weniger als 14 Ausfällen!) nicht mehr tragbar. Wichtig bei der Trainersuche wird sein, jemanden zu finden, der klare Vorstellung/Visionen hat, am besten offensiven Fußball spielen lässt, und längerfristig plant. Es muss endlich wieder Kontinuität in den Verein!



Ich bin für den "Neuen" auch total offen. Der Trainer muss halt einfach passen. Das heißt auch nicht, dass er Ex-FCKler sein muss oder aus der Region kommt (siehe Rehhagel, Gerets ...), die Mentalität und seine Vorstellungen muessen stimmen.


genau

100% zustimmung
 
Die Angst vor dem "langsamen Sterben"



Kaiserslautern - Der FCK sah in der Zusammenarbeit mit Wolfgang Wolf keine Zukunft mehr, und hat die Notbremse gezogen.



Vorschau Wolfgang Wolfs Vertrag lief noch bis ins Jahr 2008

Eine sportlich katastrophale Rückrunde, fünf Zähler Rückstand auf einen Aufstiegsrang und das peinliche 0:0 bei Abstiegskandidat Burghausen als negativer Höhepunkt:

Nach einer hektisch einberufenen Krisensitzung war das Kapitel Wolfgang Wolf beim 1. FC Kaiserslautern am Mittwochabend beendet.

Als Interimscoach fungiert vorerst der bisherige Assistent Wolfgang Funkel, als Nachfolger ist Klaus Toppmöller im Gespräch.



"Besser so als ein langsames Sterben. Das Vertrauen, die Wende mit Wolfgang Wolf noch schaffen zu können, war nicht mehr da. Es war eine sehr schwere Entscheidung, Wolfgang Wolf hat die Entscheidung aber professionell hingenommen", begründete FCK-Boss Erwin Göbel die Trennung.

Noch am Mittwoch hatten die Pfälzer und der 49-Jährige bekundet, die Trennung sei in "beiderseitigem Einvernehmen" über die Bühne gegangen.

Doch am Donnerstag wurde dann deutlich, dass der FCK-Aufsichtsrat die Entlassung forciert hatte.



Ausschlaggebend für die plötzliche Demission sei gewesen, dass Wolf nach dem blamablen 0:0 gegen nur neun Wacker-Profis bereits sechs Spieltage vor Saisonende die Rückkehr der Roten Teufel in die Bundesliga abgehakt hatte.

"Wenn ich alle Fakten zusammennehme, dann gab es nur eine Entscheidung: diese. Das ist nicht meine alleinige Entscheidung, sie wird so und in dieser Form vom kompletten Aufsichtsrat mitgetragen", sagte der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Buchholz.



Offenbar war bereits die Verpflichtung von Sportdirektor Michael Schjönberg am vergangenen Donnerstag Teil der Entmachtung Wolfs, der beim FCK zuletzt als Trainer und Manager in Personalunion fungiert hatte.

Toppmöller wird sich alles annhören

Heißer Anwärter auf die Nachfolge ist nun Toppmöller, der ein Engagement am Betzenberg nicht ausschloss. "Wenn sich jemand aus Kaiserslautern meldet, dann werde ich mir das sicher anhören.

Priorität haben aber zunächst die Gespräche mit Georgien. Schließlich bin ich noch nie in meiner Karriere vertragsbrüchig geworden", sagte Toppmöller.

Der frühere Leverkusener Erfolgscoach trainiert derzeit die Nationalelf Georgiens, soll aber eine Ausstiegsklausel haben. "Findet sich ein Mann mit Perspektive, holen wir ihn möglichst schon jetzt", meinte Göbel zur anstehenden Trainersuche.



Der bisherige Chefcoach Wolf war am Donnerstag nicht zu erreichen, verabschiedete sich aber auf der FCK-Homepage von den Anhängern:

"Auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich für Eure Unterstützung während meiner Zeit beim FCK bedanken. Ihr seid einzigartig in Deutschland und der Verein kann auf Euch sehr stolz sein. Helft den Jungs auf dem Rasen, dass sie hoffentlich mit einem Erfolgserlebnis am Sonntag nach Hause gehen können, denn dann ist in dieser Saison noch alles möglich."



Die Panik beim FCK ist nicht unbegründet, denn die finanziellen Voraussetzungen für eine weitere Spielzeit in der 2. Liga sind eher mäßig.

Sportdirektor Schjönberg hat bereits klare Vorstellungen von den Anforderungen an einen neuen Coach: "Das Profil muss zu unserem Verein passen. Es muss ein Trainer sein, der langfristig etwas aufbauen kann."
 
Ich seh das mittlerweile so:


Die Entscheidung des Vorstands und Aufsichtsrats war für viele sicherlich überraschend. Zumindest der Zeitpunkt der Bekanntgabe, aber es läuft schon seit Rückrundenbeginn fast gar nichts mehr. Wenn man sich mal die letzten 10 Spiele ansieht, dann war das wirklich eine einzige Katastrophe - unabhängig von Punktgewinnen (0-0s oder 2-1-Siegen). Es stimmte von Anfang an nicht 100%ig, auch Wolf machte viele Fehler, die letztlich auch zum Abstieg (dafür mache ich ihn aber nicht verantwortlich) und jetzt zum Nichtaufstieg führten. Ich hatte trotzdem eigentlich wirklich das Vertrauen in Wolf, habe an eine Zukunft Wolf/Schjönberg gedacht, aber er selbst scheint dafür nicht mehr bereit. Es sieht so aus, als würde er auch nichts ändern wollen oder ändern können (an System, Einstellung, Planung etc. ...), was dann auch zur Trennung geführt hat. Wolf ist ein Sturkopf, einer, der sensibel und dünnhäutig mit Kritik umging, nicht mehr kritikfähig war. Ich hab ihn immer gemocht, weil er wirklich von seiner anderen Seite, seiner positiven Art, zum FCK passte, doch ist das Verhältnis scheinbar nicht erst seit diesen Tagen ins Wanken gekommen. Schade, aber die Chance für einen Neuen! Die sportlichen Leistungen waren spätestens nach dem Burghausen-Spiel trotz unglaublichem Verletzungspech (nicht weniger als 14 Ausfällen!) nicht mehr tragbar. Wichtig bei der Trainersuche wird sein, jemanden zu finden, der klare Vorstellung/Visionen hat, am besten offensiven Fußball spielen lässt, und längerfristig plant. Es muss endlich wieder Kontinuität in den Verein!



Ich bin für den "Neuen" auch total offen. Der Trainer muss halt einfach passen. Das heißt auch nicht, dass er Ex-FCKler sein muss oder aus der Region kommt (siehe Rehhagel, Gerets ...), die Mentalität und seine Vorstellungen muessen stimmen.


guter beitrag
 
@ ph



So sehe ich das auch. Allerdings sehe ich Wolfs Aufstellungen entschuldigt durch die vielen Ausfälle.

Im ersten Saisondrittel hat doch alles noch gepasst.



Was mir allerdings zu denken gibt, ist die Tatsache, dass einige Spieler seit der Rückrundenvorbereitung auf dem Platz nicht die Leistung zeigen, die sie erwiesenermaßen erbringen können.
 
.....
Offenbar war bereits die Verpflichtung von Sportdirektor Michael Schjönberg am vergangenen Donnerstag Teil der Entmachtung Wolfs, der beim FCK zuletzt als Trainer und Manager in Personalunion fungiert hatte.

......"


genau hierin lag das problem. der sportdirektor ist der vorgesetzte des trainers, was zwangsläufig einer degratierung gleichkommt. diese konstalation ist eine zwickmühle, die man anders nicht lösen konnte.
 
göbel: da es keinen sinn mehr machte musste man sich trennen. 1 spiel wird funkel auf der bank sitzen. wir werden solange um den aufstieg kämpfen bis es theoretisch nicht mehr möglich ist, das sind wir unseren fans schuldig. göbel gefällt mir immer besser.
 
das mit dem einen spiel hatte er anders gesagt. er sagte, er geht davon aus, dass man mit funkel in das spiel am sonntag geht.



ich find immer noch, wie die sich hinstellen und groß sagen, dass sie ganz schnell gehandelt haben und deshalb noch keine weiteren verhandlungen geführt haben sehr strange. was ist da so toll dran, dass mans ständig betonen muss? ich finds recht dilettantisch.



göbel meinte, wolfs aussage von sonntag, man müsse den abstieg jetzt wohl abhaken, hätte den ausschlag gegeben ihn zu entlassen, u.a.

da frag ich mich... wenn sie das so doof fanden, warum haben se gewartet bis mittwoch?



weiter gabs noch ein interviewausschnitt, in dem wolf sich vor ner woche zu nem sportdirektor geäußert hatte und meinte: nen zweiten trainer braucht man in KL nicht, weshalb er kohler, etc nicht so gerne hier hätte. der adler meinte dazu: der hatte da schon schiss, dasser abgesägt wird.
 
das mit dem einen spiel hatte er anders gesagt. er sagte, er geht davon aus, dass man mit funkel in das spiel am sonntag geht.


ich find immer noch, wie die sich hinstellen und groß sagen, dass sie ganz schnell gehandelt haben und deshalb noch keine weiteren verhandlungen geführt haben sehr strange. was ist da so toll dran, dass mans ständig betonen muss? ich finds recht dilettantisch.



göbel meinte, wolfs aussage von sonntag, man müsse den abstieg jetzt wohl abhaken, hätte den ausschlag gegeben ihn zu entlassen, u.a.

da frag ich mich... wenn sie das so doof fanden, warum haben se gewartet bis mittwoch?
hat er echt abstieg gesagt
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DSF:



Wolf ist von Anfang an mit Schjönberg nicht gut klargekommen.

Funkel wurde als Dauerlösung vom DSF angezweifelt.

Göbel möchte "das Unmöfliche noch schaffen".

Als Kandidaten wurden neben Toppmöller (allerdings vertrag in Georgien), Kohler und Rapolder genannt vom DSF.
 
Ich bin für den "Neuen" auch total offen. Der Trainer muss halt einfach passen. Das heißt auch nicht, dass er Ex-FCKler sein muss oder aus der Region kommt (siehe Rehhagel, Gerets ...), die Mentalität und seine Vorstellungen muessen stimmen.


Rehhagel war aber Ex-FCKler. Hubert Keßler hatte ihn doch schon in den 60ern am Lauterer Bahnhof abgeholt.
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Der FCK gibt jedes Jahr ein schlimmeres, desaströseres Bild in der Öffentlichkeit ab.

Vor ein paar Jahren haben wir noch über den Waldhof und seine kleinkarierten Vereinsmitglieder, -Strukturen und seinen Vorstand gelacht.



Mittlerweile sind wir auch nicht mehr besser.
 
DSF:


Wolf ist von Anfang an mit Schjönberg nicht gut klargekommen.

Funkel wurde als Dauerlösung vom DSF angezweifelt.

Göbel möchte "das Unmöfliche noch schaffen".

Als Kandidaten wurden neben Toppmöller (allerdings vertrag in Georgien), Kohler und Rapolder genannt vom DSF.


Und ich denke, dass das auch zu der Trennung geführt hat! Nicht nur aber auch ...



Vielleicht hat Schjönberg, der öffentlich solche Sprüche gebracht hat wie: "Der Typ hier neben mir ist nicht so schwer wie Auer! Und fit ist er auch im Gegensatz zu Auer!"



Kohler will ich nie auf dem Betze sehen!!!
 
naja, ich denke wolf hat da schon gewusst wie der hase läuft, und ist deswegen michel gegenüber schon nicht wirklich vorbehaltlos gewesen, so klang es zumindest in dem interview. er hat sich ja deutlich dagegen ausgesprochen jmd als direktor zu holen, der eigentlich lieber trainer wäre.
 
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