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F1 in Malysia

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Sensationell steht Nico Rosberg auf dem dritten Starplatz !

Hier das Ergebnis und die Startaufstellung

1 2 G. Fisichella Renault M 1:33.840 13

2 12 J. Button Honda M 1:33.986 +0:00.146 +0:00.146 13

3 10 N. Rosberg Williams B 1:34.626 +0:00.786 +0:00.640 12

4 5 M. Schumacher Ferrari B 1:34.668 +0:00.828 +0:00.042 13

5 9 M. Webber Williams B 1:34.672 +0:00.832 +0:00.004 12

6 4 J. Montoya McLaren M 1:34.916 +0:01.076 +0:00.244 12

7 3 K. Räikkönen McLaren M 1:34.983 +0:01.143 +0:00.067 12

8 1 F. Alonso Renault M 1:35.747 +0:01.907 +0:00.764 13

9 15 C. Klien Red Bull M 1:38.715 +0:04.875 +0:02.968 4

10 7 R. Schumacher Toyota B -:--.--- -:--.--- -:--.--- 0

11 14 D. Coulthard Red Bull M 1:34.614 9

12 11 R. Barrichello Honda M 1:34.683 +0:00.069 +0:00.069 8

13 8 J. Trulli Toyota B 1:34.702 +0:00.088 +0:00.019 6

14 17 J. Villeneuve BMW M 1:34.752 +0:00.138 +0:00.050 6

15 16 N. Heidfeld BMW M 1:34.783 +0:00.169 +0:00.031 6

16 6 F. Massa Ferrari B -:--.--- -:--.--- -:--.--- 0

17 21 S. Speed Toro Rosso M 1:36.297 6

18 20 V. Liuzzi Toro Rosso M 1:36.581 +0:00.284 +0:00.284 7

19 19 C. Albers MF1 B 1:37.426 +0:01.129 +0:00.845 7

20 18 T. Monteiro MF1 B 1:37.819 +0:01.522 +0:00.393 6

21 22 T. Sato Super Aguri B 1:39.011 +0:02.714 +0:01.192 6

22 23 Y. Ide Super Aguri B 1:40.720 +0:04.423 +0:01.709 6



Michael Schuhmacher + 10 Startplätze wg. Motorwechsel, also 14.ter

David Coulthard + 10

Felipe Massa + 10

Ralf Schuhmacher + 10
 
Die regelung mit den Motoren ist einfach nur sau blöd...Ständig muss man Angst haben das einem hinten die Kiste hochgeht.Zudem fährt ein Team mit einem gedrosseltem V10 was auch blöd ist.Hätten lieber alle den V10 drosseln sollen.
 
kann mal jemand die neuen regeln kurz erläutern?

die spitzenteams dürfen jetzt wohl drei autos ins rennen schicken.
 
Wie 3 Autos??? Nein ganz normal 2 Autos..Und bei Motorwchsel wird man 10 Plätze nach hinten versetzt.letztes jahr waren es noch V 10 Motoren jetzt V 8. Und Toro Rosso fährt mit gedrosselten V10 Motoren also mit ungefähr 16T Umdrehungen statt 18,19T.Der Vorteil dabei ist natürlich die geringere Beanspruchung. Denke im rennen werden einige ihren Motor qualmen sehen:roll:So ein Motor muss 2 rennen halten! Wundert mich das man es nicht schafft die dinger mal länger laufen zu lassen.
 
Weiß ich nichts von...Nur die schwächeren Teams dürfen im freien Training mit einem 3 Auto fahren.Zum Beispiel Williams wo Wurz Testfahrer ist.Aber im Quali und rennen hahren immer noch 2.
 
Wundert mich das man es nicht schafft die dinger mal länger laufen zu lassen.


Bei dieser Beanspruchung? Da darf nicht das geringste schief gehen, sonst ist er im Eimer.



Die ganzen Eingriffe ins Reglement der F1 in den letzten Jahren haben die Sache doch auch nicht spannender gemacht. Jedenfalls nicht im Sinne von Chancengleichheit und größerer Betonung auf dem fahrerischen Können.



Wenn ich mir die Startaufstellung so anschaue und für Kimi das Rennen ähnlich läuft wie in Bahrain, dann wird er wohl ca. 1/2 Stunde vor dem Hauptfeld ins Ziel einlaufen...
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Villeneuve also quasi auf Platz 11 und Rosberg auf 3. Das ist super, hoffentlich kommt Villeneuve in die Punkte.
 
Was willste denn mim Villeneuve??
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hoffe der Niko kommt aufs Podium.

@ redskin hehe mal gucken was kimi macht.Aber er konnte in Bahrain strategisch anders fahren...also mit vollem Tank.Trotzdem komisch wie schnell manche Motoren kaputt gehen.Denke der Fisico machts wenn ihm nichts kaputt geht:roll:
 
kann mal jemand die neuen regeln kurz erläutern?
die spitzenteams dürfen jetzt wohl drei autos ins rennen schicken.
Also, ganz kurz:

Formel-1-Reglement 2006

Anzahl der Grands Prix

Die Formel-1-Weltmeisterschaft besteht aus mindestens acht und maximal 19 Grands Prix.

Zeitplan (Ortszeiten)

Freitag:

11:00-12:00 Uhr – 1. Freies Training

14:00-15:00 Uhr – 2. Freies Training

Samstag:

11:00-12:00 Uhr – 3. Freies Training

ab 14:00 Uhr – Qualifying

Sonntag:

ab 14:00 Uhr – Rennen

Alle Zeiten sind Ortszeiten.

Die Startzeit des Rennens weichen in manchen Ländern ab.

Renndistanz

Für einen Grand Prix wird auf jeder Strecke die geringstmögliche Rundenzahl bemessen, die eine Distanz von 305 Kilometern überschreitet. Für Monaco wird wegen der geringen Durchschnittsgeschwindigkeit eine Ausnahme gemacht. Die maximale Renndauer beträgt zwei Stunden.

Bewerbung

Neue Team-Bewerber müssen eine Garantiesumme von 48 Millionen Dollar hinterlegen. Die Summe wird inklusive Zinsen in zwölf gleichen Monatsraten ab der ersten Teilnahme zurückgezahlt. Tritt der Bewerber nicht an, verfällt die Summe. Tritt er ein Jahr später an als angekündigt, werden zwölf Millionen Dollar eingezogen und lediglich die Restsumme zurückgezahlt.



Fahrertausch

Während der Saison darf jedes Team vier Mal einen Fahrer wechseln. Fälle "höherer Gewalt" zählen nicht dazu.



Teststrecken

Als Teststrecken sind alle Rennstrecken mit entsprechender Formel-1-Lizenz zugelassen.



Tests am Rennwochenende

Während dem 1. und 2. Freien Training dürfen alle Teams mit Ausnahme der vier besten Teams des Vorjahres ein drittes Auto einsetzen. Dabei darf der Fahrer des dritten Autos kein für die Veranstaltung nominierter Pilot sein und muss im Besitz der Superlizenz sein.



Artikel 60 des sportlichen Reglements wird in diesem Fall nicht angewandt. Die Lackierung des dritten Autos muss somit nicht der Lackierung der Einsatzautos entsprechen. Sollte das dritte Auto allerdings als Ersatzauto für die Einsatzpiloten verwendet werden, so muss die Lackierung dem gemeldeten Einsatzauto entsprechen.



Testverbot

Eine Testpause im Sommer oder Winter sowie eine Limitierung von Testfahrten machen die Teams freiwillig unter sich aus. Die FIA reglementiert die Testfahrten nicht.



Fahrzeuggewicht

Ein Formel-1-Wagen muss inklusive Fahrer, Öl und Bremsflüssigkeit zu jedem Zeitpunkt auf der Strecke mindestens 605 Kilogramm wiegen, nach dem Rennen 600 Kilogramm. Ausnahmen werden beim Verlust von Fahrzeugteilen gemacht, die durch einen Unfall oder technischen Defekt verursacht worden sind.



Reifen

Jeder Fahrer darf pro Grand Prix maximal 32 Trocken- und 28 Regenreifen verwenden. Bei den Trockenreifen sind für den ersten Trainingstag zwei Reifensätze unterschiedlicher Mischungen auszuwählen. Sie sollen dem Fahrer ermöglichen, beide Gummimischungen zu testen, er muss sich vor dem Qualifying am Samstag für eine der beiden Mischungen entscheiden.



Ihm verbleiben dann sieben Sätze (28 Reifen) einer Gummimischung für das Wochenende. Reifenwechsel sind zu jedem Zeitpunkt des Rennwochenendes erlaubt.



Sind zwei Reifenlieferanten in der Formel 1 aktiv, muss jeder von ihnen in der Lage sein, bei Bedarf 60 Prozent des Feldes auszurüsten. Bei drei Herstellern sind es mindestens 40 Prozent.



Die Testfahrer erhalten am Freitag ebenso drei Reifensätze wie die Einsatzpiloten.



Startaufstellung

Die Autos stehen nach den gefahrenen Zeiten in der Qualifikation gestaffelt im Acht-Meter-Abstand versetzt zueinander.



Qualifying

Das Qualifying beginnt am Samstag um 14 Uhr Ortszeit und läuft wie folgt ab: In den ersten 15 Minuten dürfen alle Autos auf die Strecke gehen. Am Ende dieser ersten viertel Stunde dürfen die sechs langsamsten Fahrer nicht weiter an der Qualifikation teilnehmen. Diese Autos nehmen die letzten sechs Startpositionen (17-22) in der Reihenfolge ihrer gefahrenen Zeiten ein, wobei der schnellste Pilot die 17. Startposition zugewiesen bekommt.



Die bisherigen Bestzeiten der verbleibenden 16 Autos werden für die folgende Einheit gestrichen. Am Ende der zweiten 15-Minuten-Sessions scheiden erneut die sechs Langsamsten aus und werden von der dritten Session ausgeschlossen. Diese Autos bilden die Startpositionen 11-16, der Schnellste nimmt den elften Rang ein, der Langsamste den 16. Platz.



Die verbleibenden zehn Autos gehen erneut mit zurückgesetzten Zeiten in den letzten Qualifying-Abschnitt. Die Fahrer haben 20 Minuten Zeit, die Top-10-Startplatzierungen unter sich auszumachen. Der Schnellste gewinnt die Pole Position.



Benzin kann zu jedem Zeitpunkt der ersten 2x15 Minuten des Qualifyings hinzugefüllt werden. Jene Autos, die in den ersten beiden Qualifying-Einheiten ausscheiden, dürfen bis zur Öffnung der Boxengasse am Sonntag vor dem Rennen betankt werden.



Die Teams, die an den letzten 20 Minuten der Qualifikation teilnehmen, müssen vor dem letzten Qualifying-Abschnitt jene Benzinmenge einfüllen, mit der sie ins Rennen gehen wollen. Im Qualifying in der letzten Einheit verbrauchtes Benzin kann vor dem Start des Rennens nachgefüllt werden, dies gilt jedoch nur für gefahrene Runden, deren Rundenzeiten maximal um 10 Prozent langsamer waren als die persönlich schnellste Runde des jeweiligen Fahrers.



Motorwechsel

Motoren dürfen nur alle zwei Rennwochenende gewechselt werden. Erfolgt ein außerplanmäßiger Wechsel, so wird der Fahrer je zusätzlichem Motorwechsel in der Startaufstellung um zehn Plätze nach hinten versetzt.
 
Teil 2:

Rundenbegrenzung

Es gibt weder im Freien Training noch im Qualifying eine Rundenbegrenzung.



Parc Fermé-Regel

Die Autos befinden sich von dem Moment an, an dem sie sich im Qualifying das erste Mal auf die Strecke begeben, bis zum Start des Rennens unter Parc Fermé-Bedingungen, es darf also nicht mehr am Auto gearbeitet werden. Nicht hiervon betroffen sind Reifenwechsel und Tanken wie unter "Qualifying" beschrieben. Im Parc Fermé darf an den Autos nicht mehr gearbeitet werden. Lediglich Reparaturen dürfen nach Erlaubnis der Rennleitung durchgeführt werden, die Elektronik darf umprogrammiert werden und der Frontflügel verstellt werden.



Start

30 Minuten vor dem Start wird die Boxengasse geöffnet. Die Fahrer haben 15 Minuten Zeit, um ihre Startplätze einzunehmen. Wer das Zeitlimit überschreitet, muss das Rennen hinter dem Feld aus der Boxengasse aufnehmen.



Bis fünf Minuten vor dem Start müssen die Reifen aufgezogen sein. Eine Minute vor dem Start werden die Motoren angelassen.



Beim 30-Sekunden-Signal setzt sich das Feld zur Formationsrunde in Bewegung. Während der Formationsrunde ist Überholen verboten. Einzige Ausnahme: Fährt ein Fahrer mit Verzögerung beim Vorstart los und wurde nicht vom gesamten Feld überholt, darf er seine ursprüngliche Startposition wieder einnehmen. Andernfalls muss der Fahrer vom letzten Startplatz starten. Das gleiche gilt für Fahrer, die einen Startabbruch provoziert haben.



Nach jedem Startabbruch erfolgt fünf Minuten später der Neustart. Das Rennen wird wegen der zusätzlichen Formationsrunde um eine Runde verkürzt. Im Fall von schwerem Regen ist es möglich, das Rennen hinter dem Safety Car zu starten.



Bei einem normalen Start gehen, sobald das letzte Fahrzeug in der Startaufstellung steht, nacheinander die fünf Lampen der Startampel im Sekundentakt an. Startsignal ist, wenn alle Lampen erlöschen. Signalisiert ein Fahrer im Feld Probleme, wird die Startprozedur unterbrochen. Dies wird durch gelbe Flaggen an der Boxenmauer und ein Blinklicht auf der Startampel angezeigt.



Safety Car

Wenn der Rennleiter das Safety Car auf die Strecke schickt, wird dies rund um den Kurs mit "SC"-Zeichen signalisiert. Das Safety Car setzt sich vor das führende Auto. Fahrzeuge, die gegebenenfalls zwischen dem Safety Car und dem Führenden liegen, werden vorbeigewinkt und können hinten ans Feld aufschließen.



Das Safety Car kann, um beispielsweise eine Gefahrenzone auf der Start- und Zielgeraden zu umgehen, auch durch die Boxengasse fahren. Auch in diesem Fall müssen die Fahrzeuge dem Safety Car folgen. Ein Anhalten vor der eigenen Box ist jedoch ausdrücklich gestattet.



Eine Runde, bevor das Safety Car wieder in die Boxengasse einschert, wird als Signal für die Piloten das Warnlicht ausgeschaltet.



Rennabbruch

Wird das Rennen in den ersten zwei Runden abgebrochen, erfolgt ein Neustart. Sind zwischen zwei Runden und 75 Prozent der Renndistanz gefahren, wird das Rennen neu gestartet. Der zweite Start erfolgt dann unter Safety-Car-Regeln: Die Autos starten in der Reihenfolge des Abbruchs des ersten Rennens; die Zeitrückstände werden nicht berücksichtigt, es sei denn, sie betragen mehr als eine Runde.



Sollte ein Neustart nicht möglich sein, werden halbe Punkte vergeben. Bei einem Abbruch nach mehr als 75 Prozent der Gesamtdistanz wird die volle Punktzahl vergeben.



Wertung bei Ausfall eines Fahrers

Hat ein Fahrer zum Zeitpunkt seines Ausfalls mindestens 90 Prozent der Renndistanz absolviert, wird er gewertet.



Zeitstrafen

Die Rennleitung hat die Möglichkeit, einen Fahrer für ein Vergehen auf drei Arten zu bestrafen: Eine Durchfahrtsstrafe durch die Boxengasse, bei der nicht vor der eigenen Box gehalten werden darf, eine Zehn-Sekunden-Strafe, bei der der Fahrer vor seiner Box zehn Sekunden lang stehen muss, oder eine Rückversetzung um zehn Startplätze beim nächsten Rennen. Eine Strafe ist innerhalb von drei Runden nach Bekanntmachunge anzutreten. Sollte eine der esten beiden Strafen in den letzten fünf Runden eines Rennens oder erst nach dem Rennen ausgesprochen werden, so werden auf die Gesamtzeit des Fahrers 25 Sekunden als Strafe addiert.



Geschwindigkeitsbegrenzung

Das Geschwindigkeitslimit in der Boxengasse im Qualifying und Rennen beträgt seit der Saison 2004 100 Stundenkilometer. Sollte eine Strecke eine besonders enge Boxengasse haben, so kann das Geschwindigkeitslimit jedoch gesenkt werden. Dies wird zum Beispiel in Monaco notwendig sein. Zuwiderhandlung wird im Rennen mit Zehnsekunden-Zeitstrafen geahndet, im Training mit Geldstrafen - 250 US-Dollar pro km/h.





Technisches Reglement

Originalfassung in Englisch



Motor

In der Formel-1-Weltmeisterschaft sind Viertaktmotoren mit maximal 2,4 Litern Hubraum, acht Zylindern und höchstens fünf Ventilen pro Zylinder zugelassen. Turbinen, Wankelmotoren oder Aufladung sind verboten. Es wird ein Mindestgewicht von 95 Kilogramm vorgeschrieben. Ebenfalls festgelegt ist der Schwerpunkt des Motors. Untersagt sind weiterhin variable Auspufflängen und Lufteinlässe, ovale Kolben und Energiespeicher, die den Motor in seiner Arbeit unterstützen. Ein Motor muss zwei ganze Rennwochenenden lang halten. Reparatur-Arbeiten an Zusatzaggregaten des Motors, wie der Ölpumpe, sind erlaubt. Ein Motorwechsel wird mit dem Zurückversetzen des Fahrers in der Startaufstellung um zehn Plätze bestraft.



Motorsteuerung

Formel-1-Motoren verfügen über ein "Anti-Stall-Programm", um das Abwürgen des Motors bei einem Dreher zu verhindern. Es muss so programmiert sein, dass der Motor nach spätestens zehn Sekunden abgestellt wird, sollte der Fahrer in dieser Zeit nicht wieder in den Fahrmodus zurückgewechselt haben.



Elektronik

Die elektronische Fahrhilfe Traktionskontrolle ist erlaubt. Automatikgetriebe und die Launch-control sind verboten. ABS oder elektrontische Stabilitätsprogramme sind weiterhin nicht gestattet.



Tank

Der Tank darf maximal 40 Zentimeter über die Mittellinie des Fahrzeugs hinausragen und muss in einem Stück zwischen Fahrersitz und Motor liegen.



Kraftstoff

Die Formel-1-Boliden müssen mit von der Tankstelle bekanntem Super-Plus-Benzin fahren. Weitere Zusätze sind nur sehr begrenzt gestattet.



Antrieb

Erlaubt sind maximal zwei angetriebene Räder. Ein Rückwärtsgang ist Vorschrift. Die Anzahl der Gänge kann von vier bis sieben variieren.



Aufhängungen

Es sind ausschließlich gefederte Aufhängungen zugelassen. Die Geometrie der Aufhängung darf während der Fahrt nicht verändert werden. Die Radträger werden mit einem bis zu einer Kraft von acht Tonnen reißfesten Kevlarseil am Chassis befestigt. Aktive Aufhängungen sind verboten.



Bremsen

Mindestens zwei getrennte, voneinander unabhängige Bremskreisläufe, die über ein Pedal angesprochen werden, sind vorgeschrieben. Ein Kreislauf muss die Vorder-, der andere die Hinterräder bedienen.

Die Bremssättel müssen aus Aluminium gefertigt sein. Pro Rad ist je ein Bremssattel mit maximal sechs Kolben und zwei Belägen erlaubt.

Die maximale Dicke der Bremsscheiben beträgt 28 Millimeter, der maximale Durchmesser 278 Millimeter. Während des Bremsvorgangs darf die Bremskraftverteilung nicht verändert werden.



Räder/Reifen

- Dimensionen

Für die Hinterräder beträgt die minimale Breite 365 Millimeter, die maximale Breite 380 Millimeter. Für die Vorderräder gelten eine minimale Breite von 305 Millimetern und eine maximale Breite von 355 Millimetern. Der maximale Raddurchmesser ist mit 660 Millimeter für Trockenreifen und 670 Millimeter für Regenreifen festgeschrieben.



- Rillenreifen

Vorder- und Hinterreifen müssen je vier Rillen in Längsrichtung aufweisen. Die Rillen müssen mindestens 14 Millimeter breit, 2,5 Millimeter tief und auf der Lauffläche symmetrisch angeordnet sein. Zwischen den Rillen müssen mindestens 50 Millimeter liegen. Die Breite der Lauffläche an den Vorderrädern darf 270 Millimeter nicht überschreiten. Alle Messungen werden bei einem Reifendruck von 20 PSI vorgenommen.
 
Teil 3:

- Radsicherung

Jeder Radträger wird mit zwei Kabeln gesichert. Die Befestigung muss Kräften von zehn Tonnen pro Kabel, 20 Tonnen pro Rad standhalten.



Cockpit

Aus Sicherheitsgründen muss das Cockpit so dimensioniert sein, dass der Fahrer es innerhalb von fünf Sekunden verlassen kann. Die maximal erlaubte Zeitspanne zum Verlassen des Cockpits und Aufstecken des Lenkrades beträgt zehn Sekunden. Die Dicke des Kopf- und Nackenschutzes muss 75 Millimeter betragen. Die Länge des Cockpits beträgt 850 Millimeter. Der vordere Fußraum muss ausgepolstert sein. Die Mindestdicke beträgt 25 Millimeter.



Chassis

Für die Dicke der Chassiswände sind mindestens 3,5 Millimeter vor*geschrieben. Davon entfallen 2,5 Millimeter auf einen aus Kevlar ge*fertigten Mantel. Die maximale Breite des Autos beträgt 180 Zentimeter. Zwischen den Achsen darf die Chassisbreite 140 Zentimeter nicht übersteigen, das Gleiche gilt für den Frontflügel. Die maximale Breite des Heckflügels ist 100 Zentimeter. Die maximale Höhe des Autos beträgt 95 Zentimeter, gemessen vom tiefsten Punkt des Fahrzeugs beziehungsweise dessen Referenzebene.

Alle Teile des Unterbodens, die weiter als 25 Zentimeter von der gedachten Mittellinie des Autos entfernt sind, gemessen von einem Punkt 33 Zentimeter hinter der Vorderachse bis zum hintersten Teil des Fahrzeugs, müssen mindestens fünf Zentimeter oberhalb der Referenzebene liegen (Stufe im Unterboden). Die maximale Höhe des Heckflügels beträgt 80 Zentimeter, gemessen von der Referenzebene. Für die Saison 2005 wurde die Verwendung von Zusatzflügeln vor den Hinterrädern stark eingeschränkt. Zudem muss der Frontflügel nun mindestens 15 Zentimeter über der Referenzlinie angebracht werden (vormals 10 Zentimeter).



Flügel

Der Heckflügel darf maximal zwei Flügelelemente aufweisen. Der Frontflügel muss mindestens 100 Millimeter über der Referenzplatte liegen.



Unterboden

Die Holzplatte im Zentrum des Unterbodens muss eine Breite von 30 Zentimetern und eine Dicke von zehn Millimetern aufweisen. Die maximale Toleranz beträgt einen Millimeter.



Überhänge

In den Dimensionen 60 Zentimeter hinten und 120 Zentimeter vorn, gemessen von der Mittellinie der jeweiligen Achse, sind Karosserie-Überhänge gestattet.



Crashtests

- Dynamische

Der frontale dynamische Crashtest erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 14 Metern pro Sekunde, der seitliche mit zehn Metern pro Sekunde (2000: sieben Meter pro Sekunde) und der für die Heckpartie mit zwölf Metern pro Sekunde. Der seitliche Crash erfolgt an einem Punkt, der 500 Millimeter vor der Cockpitrückwand und 300 Millimeter über der Referenzplatte liegt. Das Gewicht des Testchassis beträgt dabei inklusive Dummy 780 Kilogramm. Die maximale Verzögerung, gemessen an der Brust des Testdummys, darf 60 g innerhalb von drei Millisekunden nicht übersteigen (bezüglich des Frontalcrashs). Die Sicherheitszelle darf bei keinem der dynamischen Tests beschädigt werden. Der Schnellverschluss des Lenkrades muss voll funktionstüchtig bleiben.



- Statische

Statische Crashtests erfolgen am Boden unterhalb des Benzintanks, an der Seite der Nasenbefestigung sowie seitlich am Chassis auf Höhe der Beine des Fahrers und des Sitzes. Außerdem wird der Überrollbügel in drei Richtungen belastet: seitlich mit fünf Tonnen, in Längsrichtung mit sechs Tonnen und vertikal mit neun Tonnen. Die Deformation darf nicht mehr als 50 Millimeter betragen.
 
Was willste denn mim Villeneuve??
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hoffe der Niko kommt aufs Podium.
@ redskin hehe mal gucken was kimi macht.Aber er konnte in Bahrain strategisch anders fahren...also mit vollem Tank.Trotzdem komisch wie schnell manche Motoren kaputt gehen.Denke der Fisico machts wenn ihm nichts kaputt geht:roll:
Bei dem geht aber immer was kaputt...
 
das mit dem Nico ist schon klasse, da könt man sich glatt überlegen sich die Rennen demnächst wieder anzuschauen.

Und da es recht eng zugeht vorne, ist auch Spannung garantiert. Aber ich brauch halt immer einen Deutschen dem ich die Daumen drücken kann.

chumi ist total ausgelutscht, wobei ich ihm die WM auch eher gönne als dem arroganten Alsonso.



Aber so ein junges neues Gesicht, und dann hat er auch noch richtig was drauf.
 
das mit dem Nico ist schon klasse, da könt man sich glatt überlegen sich die Rennen demnächst wieder anzuschauen.
Und da es recht eng zugeht vorne, ist auch Spannung garantiert. Aber ich brauch halt immer einen Deutschen dem ich die Daumen drücken kann.

chumi ist total ausgelutscht, wobei ich ihm die WM auch eher gönne als dem arroganten Alsonso.



Aber so ein junges neues Gesicht, und dann hat er auch noch richtig was drauf.
Genau, ich fand schon seinen Vater cool. Und daß der Junge so loslegt, hätte niemand gedacht. Ich schaue morgen früh !
 
Motorenwechsel bringt Chaos im Grid



Doch das Grübeln über die Strategie der Konkurrenten war nicht das einzige, was den Teamstrategen am Samstag den Schweiß auf die Stirn trieb: Auch Stunden nach Ende des Qualifyings herrschte über die Startaufstellung großes Rätselraten.



Nicht einmal die Fahrer selbst hatten den Durchblick. Der Grund lag auf der Hand: Neben Michael Schumacher mussten auch Felipe Massa, David Coulthard, Rubens Barrichello und Ralf Schumacher ihre Motoren wechseln - welcher Fahrer sich danach wo im Grid einzureihen hatte, überforderte sogar die FIA. Erst eine Stunde vor Rennbeginn wird das Rätsel nun aufgelöst.



www.sport1.de



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Rätsel um Startaufstellung nach Strafversetzungen



Pech für Schumi: Vor dem Qualifying wechselte Ferrari seinen Motor und kassierte automatisch eine Strafe von zehn Startplätzen



Glutofen Malaysia: Erst liefen die Motoren, dann die Köpfe heiß. Weil niemand weiß, in welcher Reihenfolge morgen das zweite Saisonrennen in Kuala Lumpur gestartet wird...

Grund der Verwirrung: In den Autos von Michael Schumacher, dessen Teamkollegen Massa, Ralf Schumacher (Toyota), Coulthard (Red Bull) und Barrichello (BAR-Honda) mußten die Motoren gewechselt werden. Alle werden deswegen laut Reglement um 10 Plätze nach hinten versetzt. Doch bei diesen „Verschiebe“-Manövern haben sogar die Regel-Macher vom Automobil-Weltverband Fia den Durchblick verloren!

Beispiel Schumi: Er fuhr beim Qualifying zum Großen Preis von Malaysia die viertschnellste Zeit. Weil Ferrari seinen neuen V8-Motor wegen der Höllen-Hitze (37 Grad im Schatten) doch noch gewechselt hat, bekam er automatisch die Strafe von zehn Startplätzen aufgebrummt.

Also startet der 7-fach-Weltmeister das Rennen morgen von Startplatz 14?

Da will sich sich noch niemand festlegen...



Die ersten Stunden nach dem Qualifying herrschte das reinste Informations-Chaos!

Schumi zu RTL: „Ich stehe auf Rang 13. Naja, davon gehe ich aus.“Ferrari-Pressechef Luca Colajanni: „Michael startet hier als Elfter, nur wetten würde ich darauf auch nicht.“ Im Ferrari-Pressetext stand: Schumacher steht in Reihe sechs. Eine Stunde später die Korrektur. Aus der Sechs war plötzlich eine Sieben geworden.

Für das totale Chaos sorgte dann die FIA. Sie bot im „Fall Schumacher“ gleich vier Lösungsmodelle an: Startplatz elf, zwölf, 13 oder 14...

Die FIA will die endgültige Startaufstellung erst Sonntag veröffentlichen



www.bild.de
 
Neue Regeln, neue Probleme- für mich wäre es ganz einfach . massa zum schluss, zweimal Motor gewechselt, alle anderen plazierung minus Zehn
 
dass mit den motoren hat durchaus sinn. ziel ist es uA auch, kosten zu senken.

schumi soll malplatz für rosberg machen !!!
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Das wird sich sicherlich legen, die neuen Motoren sind noch nicht so standfest wie die alten.
 
Der WM-Stand



Fahrer-Wertung nach 2 von 18 Rennen:



1. Fernando Alonso 18



2. Michael Schumacher 11



3. Jenson Button 11



4. Giancarlo Fisichella 10



5. Juan Pablo Montoya 9



6. Kimi Räikkönen 6



7. Felipe Massa 4



8. Mark Webber 3



9. Jacques Villeneuve 2



10. Nico Rosberg 2



11. Ralf Schumacher 1



12. Christian Klien 1



Konstrukteurs-Wertung nach 2 von 18 Rennen:



1. Renault F1 Team 28



2. Scuderia Ferrari 15



3. McLaren-Mercedes 15



4. Honda F1 Racing 11



5. WilliamsF1 Team 5



6. BMW Sauber F1 Team 2



7. Toyota Racing 1



8. Red Bull Racing 1



(N24.de, Netzeitung)
 
langweiliges rennen.



und die motorenregel ist schwachsinn. klar isses für die kleinen teams dumm die hohen kosten zu haben, sollen sie halt in der gp2 starten.
 
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