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suYin
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(PR-inside.com 22.02.2007 19:17:38) - In Kaiserslautern gibt es derzeit offenbar heftige interne
Querelen bei der stadteigenen Trägergesellschaft des
Fritz-Walter-Stadions. Eine für Donnerstag geplante Sitzung des
Aufsichtsrats wurde vom Vorsitzenden des Gremiums, Oberbürgermeister
Bernhard Deubig (CDU), kurzfristig abgesagt.
Kaiserslautern (ddp-rps). In Kaiserslautern gibt es derzeit offenbar heftige interne Querelen bei der stadteigenen Trägergesellschaft des Fritz-Walter-Stadions. Eine für Donnerstag geplante Sitzung des Aufsichtsrats wurde vom Vorsitzenden des Gremiums, Oberbürgermeister Bernhard Deubig (CDU), kurzfristig abgesagt. Grund sei das Bekanntwerden eines internen Papiers des Aufsichtsrats, sagte Deubig am Donnerstag auf ddp-Anfrage. Das Papier könne der Presse nur von einem der Aufsichtsräte zugespielt worden
sein. Deubig sprach von einem «unanständigen» Vorgang. Ziel sei vermutlich, ihm bei seiner erneuten Kandidatur als Stadtoberhaupt bei Wahlen am 11. März zu schaden, mutmaßte der 58-Jährige. Zu diesem Zweck würden «Selbstverständlichkeiten mit falschen Akzenten versetzt» und in der Öffentlichkeit lanciert. Da hiermit offenbar die Absicht einer «systematische Verdummung der Wählerschaft» verfolgt werde, solle die Aufsichtsratssitzung nun erst nach der Wahl stattfinden, unterstrich Deubig. Bei dem am Dienstag bekannt gewordenen Papier handelt es sich nach Angaben des Geschäftsführers der Stadiongesellschaft, Erwin Saile, um eine Beschlussvorlage für den Aufsichtsrat. Darin wird die Stadt Kaiserslautern aufgefordert, eine Patronatserklärung für das Defizit der Gesellschaft von derzeit rund vier Millionen Euro abzugeben. Deubig betonte, es gehe hier nur um ein bilanzielles Defizit infolge von Abschreibungen. Eine Patronatserklärung hierfür habe die Stadt seit der Gründung der Gesellschaft im Jahr 2003 jedes Jahr erteilt, ohne dass dies bislang für öffentliche Aufregung gesorgt habe. Deubel kritisierte in diesem Zusammenhang auch einen Bericht in der Tageszeitung «Die Rheinpfalz» vom Donnerstag, wonach die Mehrkosten des Stadion-Ausbaus aktuell rund 18 Millionen Euro betragen. Hier werde wiederum etwas als Neuigkeit dargestellt, was seit Monaten bekannt sei,
http://www.pr-inside.com/de/ein-unanstaendiger-vorgang-r55267.htmhttp://www.pr-inside.com/de/ein-unanstaendiger-vorgang-r55267.htm
Querelen bei der stadteigenen Trägergesellschaft des
Fritz-Walter-Stadions. Eine für Donnerstag geplante Sitzung des
Aufsichtsrats wurde vom Vorsitzenden des Gremiums, Oberbürgermeister
Bernhard Deubig (CDU), kurzfristig abgesagt.
Kaiserslautern (ddp-rps). In Kaiserslautern gibt es derzeit offenbar heftige interne Querelen bei der stadteigenen Trägergesellschaft des Fritz-Walter-Stadions. Eine für Donnerstag geplante Sitzung des Aufsichtsrats wurde vom Vorsitzenden des Gremiums, Oberbürgermeister Bernhard Deubig (CDU), kurzfristig abgesagt. Grund sei das Bekanntwerden eines internen Papiers des Aufsichtsrats, sagte Deubig am Donnerstag auf ddp-Anfrage. Das Papier könne der Presse nur von einem der Aufsichtsräte zugespielt worden
sein. Deubig sprach von einem «unanständigen» Vorgang. Ziel sei vermutlich, ihm bei seiner erneuten Kandidatur als Stadtoberhaupt bei Wahlen am 11. März zu schaden, mutmaßte der 58-Jährige. Zu diesem Zweck würden «Selbstverständlichkeiten mit falschen Akzenten versetzt» und in der Öffentlichkeit lanciert. Da hiermit offenbar die Absicht einer «systematische Verdummung der Wählerschaft» verfolgt werde, solle die Aufsichtsratssitzung nun erst nach der Wahl stattfinden, unterstrich Deubig. Bei dem am Dienstag bekannt gewordenen Papier handelt es sich nach Angaben des Geschäftsführers der Stadiongesellschaft, Erwin Saile, um eine Beschlussvorlage für den Aufsichtsrat. Darin wird die Stadt Kaiserslautern aufgefordert, eine Patronatserklärung für das Defizit der Gesellschaft von derzeit rund vier Millionen Euro abzugeben. Deubig betonte, es gehe hier nur um ein bilanzielles Defizit infolge von Abschreibungen. Eine Patronatserklärung hierfür habe die Stadt seit der Gründung der Gesellschaft im Jahr 2003 jedes Jahr erteilt, ohne dass dies bislang für öffentliche Aufregung gesorgt habe. Deubel kritisierte in diesem Zusammenhang auch einen Bericht in der Tageszeitung «Die Rheinpfalz» vom Donnerstag, wonach die Mehrkosten des Stadion-Ausbaus aktuell rund 18 Millionen Euro betragen. Hier werde wiederum etwas als Neuigkeit dargestellt, was seit Monaten bekannt sei,
http://www.pr-inside.com/de/ein-unanstaendiger-vorgang-r55267.htmhttp://www.pr-inside.com/de/ein-unanstaendiger-vorgang-r55267.htm