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Dumme Witze

Chuck Norris ist so schnell, dass er um die Erde rennen und sich selbst in den Rücken treten könnte. Aber er würde diesen Angriff kommen sehen.





Chuck Norris ist so cool, der isst sein Knoppers schon um Neun.



Chuck Norris kann Strg+Alt+Entf gleichzeitig mit einem Finger drücken.
 
Chuck Norris bekommt im Praktiker 20%auf alles! SOGAR auf Tiernahrung



Chuck Norris hat keine Wimpern...das sind Augenbärte
 
Unterhalten sich zwei Kerzen. Fragt eine: „Was hast du heute noch vor?“ Antwortet die andere: „Ich glaube, ich gehe aus!“
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Gehen 2 Nutten durch Mainz. Sagt die eine: Mainz is n ganz schönes drecksloch. sagt die andere: meins auch!





Was ist schwarz-weiß gestreift und kommt nicht vom Fleck?

Ein Klebra





Ein Stein und ein Brett treffen sich auf der Strasse, da sagt der Stein: "Ich bin ein Stein." Darauf das Brett: "Also wenn du Einstein bist, dann bin ich Brett Pitt.
 
Viele Kinder tragen Superman-Schlafanzüge...



...Superman trägt einen Chuck Norris Schlafanzug.
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"Ich habe meinem Sohn die beste Erziehung angedeihen lassen. Und was tut er? Er

treibt sich mit Frauen herum, raucht, trinkt, spielt Karten und fährt Auto wie

ein Verrückter."

"Und weshalb unternehmen Sie nichts dagegen?"

"Weil er mich immer mitnimmt!"
 
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier




Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.




Sie bejahten es.




Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.




Sie stimmten zu.




Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.




Die Studenten antworteten einstimmig "ja".




Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.




Die Studenten lachten.




"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.




Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.




Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.




Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."




"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."




Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle.




Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."
 
Liegt der Bauer tot im Bett, lebt er net



Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es belibt wie es ist
 
Was ist ein Pole ohne Arme? Eine Vertrauensperson

Was kommt heraus, wenn man ein Pole mit einem Holländer kreuzt?

Ein Autodieb,der nicht fahren kann
 
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Betreff: WG: Ist die Hölle exotherm oder endotherm?







Ist die Hölle exotherm oder endotherm?



Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI

Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).



Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor sie

seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete,

weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.



Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?



Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas

beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:



Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die

Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern

und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man

mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind,

selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verläßt keine Seele die Hölle.

Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten

der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.



Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die

Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser

Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion

angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern.

Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß die Zahl der

Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.



Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut

Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der

Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant

bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.



1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender

Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis

die ganze Hölle auseinanderbricht.



2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender

Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.



Welche der Möglichkeiten ist es nun?



Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im

ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein

wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit

ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.



Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits

zugefroren sein muß.



Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine weiteren

Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ....

womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen

Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit

"Oh mein Gott" geschrien hat.
 
Der Mann geht mit seiner Frau zum Arzt.

" Herr Doktor , wir wissen nicht was wir machen sollen, meine Frau bekommt einfach keinen Orgasmus, wenn wir Sex haben."

Meint der Arzt:

"Tja, das könnte daran liegen, das Ihre Frau zu wenig Sauerstoff bekommt, fächern Sie ihr beim Sex Luft zu."

Die Beiden verlassen die Praxis und auf dem Nachhauseweg kommen Sie an einem farbigen vorbei.

Sagt der Mann:

"Du, farbiger, willst Du dir nen Fünfziger verdienen?"

Meint er:

"Klar, gerne..."

Zuhause - der Mann und die Frau ziehen sich aus, erklärt er dem

farbigen:

" Während wir Sex haben, mußt Du einfach nur mit diesem Karton meiner Frau Luft zufächern...alles klar?"

"Klar, mach ich"

Sie fangen an, es dauert und dauert, nach einer Stunde hat sich bei ihr immer noch nichts geregt und er ist vollkommen am Ende...fix und fertig eben.

Schnaufend meint er:

"Du, farbiger, wir tauschen, ich kann einfach nicht mehr, jetzt fächer ich ne Weile und Du machst es mit meiner Frau"

"Klar, mach ich"

Sie tauschen die Plätze, es geht keine zwei Minuten und die Frau hat den



ultimativen Orgasmus.

Steht der Mann da und schreit:

"Schau farbiger, SO fächert man, SO!"
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Ein frisch verheiratetes Paar steigt im berühmten Watergate Hotel in Washington

ab. Besorgt fragt die Braut:

"Was ist, wenn diese Räume immer noch abgehört werden?"

Der Bräutigam: "Keine Sorge, ich werde den Raum absuchen."

Er schaut hinter die Vorhänge, hinter die Bilder und unter den Teppich.

"Aha", triumphiert er, als er die runde Scheibe mit vier Schrauben befestigt

sah. Er holt sein Taschenmesser heraus, löst die Schrauben und wirft sie

zusammen mit der Scheibe aus dem Fenster.

Am nächsten Morgen fragt der Hoteldirektor das Paar:

"Waren Sie mit Ihrem Zimmer zufrieden? Gab es räumlich etwas auszusetzen? Hat

Ihnen die Deko gefallen?"

Der Bräutigam verwundert:

"Warum fragen Sie uns das eigentlich alles?"

Der Hotelier: "Weil der Gast unter Ihrem Zimmer sich beschwerte, dass der

Kronleuchter auf ihn herunterfiel."
 
Ein Blinder und ein Tauber duellieren sich: "Wo ist er, wo ist er?" "Hat er schon geschossen?"
 
Was ist der unterschied zwischen Jesus und Casanova? - Der Gesichtsausdruck beim Nageln.


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Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Bernd aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"

Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Bernd zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

"Bernd," sagt der Rektor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"

Bernd nickt eifrig.

Rektor: "Wieviel ist 6 mal 6?" Bernd: "36."

Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Bernd: "Berlin."

Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Bernd kann alles richtig beantworten.

Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Bernd ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."

Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön." Lehrerin: "Bernd, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Bernd, nach kurzem Überlegen: "Beine."

Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"

Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Bernd schon: "Taschen."

Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Bernd nickt und sagt: "Die Hand geben."

Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"

Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Bernd gelassen: "Kaugummi."

Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Bernd antwortet ganz spontan: "In Afrika!" Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?" Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Bernd sagt: "Zur Brieftasche." Lehrerin: "Gut, Bernd, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit "F" anfängt, mit "N" aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen.

Bernd überlegt einen Moment und antwort dann freudig: "Feuerwehrmann!" Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Bernd auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet ..."
 
Der Vater lauft abends and er Tür des Juniors vorbei und hört ihn beten: "Gott schütze meine Mutter, meinen Vater, meine Schwester Nicole und meine Großmutter!" Der Vater denkt sich, hm, hat er doch den Großvater vergessen. Am nächsten Tag kommt ein Telegramm. Der Großvater ist an einem Herzinfarkt gestorben. Am Abend geht der Vater wieder vor die Tür und lauscht: "Gott schütze meine Mutter, meinen Vater und meine Schwester Nicole!" Der Vater denkst sich wieder, daß er doch heute die Großmutter weg gelassen hat. Und wirklich, am nächsten Tag fällt die Großmutter die Treppe runter bricht sich das Genick und ist tot. Abends geht der Vater nun natürlich wieder lauschen: "Gott schütze meine Mutter und meine Schwester Nicole!" Der Vater natürlich vollkommen nervös und denkt sich: "Morgen bin ich eben besonders vorsichtig" Der Vater geht zur Arbeit und kommt abends wieder zurück, nichts ist passiert. Fragt er seine Frau: "Gibt es denn was neues?" Meint die Frau: "Nö eigentlich nicht - oh, doch, unser Postbote ist gestorben..."
 
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie

auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die

Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.



"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die

Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit

und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.



"Jetzt reicht's!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und

fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links

und

setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.



Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an.

"Ist die Katze da?" fragt er seine Frau.

"Ja, warum?"

"Hol sie mal ans Telefon, ich hab mich verfahren."
 
Ingemar und seine Frau wohnen in Östersund in Schweden. Eines Wintermorgens, als sie gerade frühstückten, hörten sie den Nachrichtensprecher im Radio


sagen: "Wir werden heute 8 - 10 cm Schnee bekommen und möchten Sie daher bitten, ihren Wagen auf der Strassenseite mit den geraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommt.", worauf Ingemars Frau hinausgeht und den Wagen auf dieser Seite parkt.






Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch saßen, hörten sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten: "Wir erwarten ein neues Schneeunwetter und rechnen mit ca 15 - 20 cm Neuschnee. Deswegen bitten wir Sie, den Wagen auf der Strassenseite mit den ungeraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann." Ingemars Frau geht wieder brav nach draussen und parkt den Wagen auf der Seite der Strasse, die der Nachrichtensprecher erwähnt hatte.






Nächste Woche spielte sich das gleiche Szenario noch einmal ab. Der Nachrichtensprecher teilte mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird: "Wir rechnen heute mit ca. 15 cm Schnee und möchten Sie deswegen bitten..." da gibt es einen Stromabbruch und das Radio schweigt.






Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem



Mann: "Liebling, ich weiss jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weisst doch, dass der Schneepflug durchkommen muss."






Mit Liebe und Verständnis in der Stimme, die alle Männer haben, die mit einer Blondine verheiratet sind, meint er: "Mein Schatz, warum lässt Du heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen?"

 
Klassiker:



Warum ueberquerte das Huhn die Strasse?

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KINDERGAERTNERIN:

Um auf die andere Strassenseite zu kommen.



PLATO:

Fuer ein bedeutenderes Gut.



ARISTOTELES:

Es ist die Natur von Huehnern, Strassen zu ueberqueren.



KARL MARX:

Es war historisch unvermeidlich.



TIMOTHY LEARY:

Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn

zugestehen wollte.



SADDAM HUSSEIN:

Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten

jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.



RONALD REAGAN:

Hab ich vergessen.



CAPTAIN JAMES T. KIRK:

Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.



HIPPOKRATES:

Wegen eines Ueberschusses an Traegheit in seiner

Bauchspeicheldruese.



ANDERSEN CONSULTING: Deregulierung auf der Strassenseite des Huhns

bedrohte

seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten

Herausforderungen gegenueber,die Kompetenzen zu entwickeln, die

erforderlich

sind, um in den neuen Wettbewerbsmaerkten bestehen zu koennen. In

einer

partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen

Consulting

dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und

Umsetzungsprozesse zu ueberdenken. Unter Verwendung des

Gefluegel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen,

seine

Faehigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung

einzusetzen, um

die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns fuer die

Unterstuetzung

seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens

auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von

Strassen-Analysten und besten Huehnern sowie Andersen Beratern mit

breitgefaecherten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in

2taegigen Besprechungen ihr persoenliches Wissenskapital, sowohl

stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau

brachten und

die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen,

naemlich die

Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens

innerhalb des

mittleren Gefluegelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer

parkaehnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphaehre

zu

erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert

ist und

auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage

hinauslaeuft.

Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu veraendern, um

erfolgreicher zu werden.



LOUIS FARRAKHAN:

Sehen Sie, die Strasse repraesentiert den schwarzen Mann. Das Huhn

"ueberquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und

ihn niedrig zu halten.



MARTIN LUTHER KING, JR.:

Ich sehe eine Welt, in der alle Huehner frei sein werden, Strassen

zu

ueberqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.



MOSES:

Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du

sollst die

Strasse ueberqueren". Und das Huhn ueberquerte die Strasse, und es

gab

grosses Frohlocken.



FOX MULDER:

Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Strasse ueberqueren

sehen.

Wieviele Huehner muessen noch die Strasse ueberqueren, bevor Sie

es glauben?



RICHARD M. NIXON:

Das Huhn hat die Strasse nicht ueberquert. Ich wiederhole, das

Huhn hat die Strasse NICHT ueberquert.



MACHIAVELLI:

Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Strasse ueberquert hat. Wer

interessiert sich fuer den Grund? Die Ueberquerung der Strasse

rechtfertigt jegliche moeglichen Motive.



JERRY SEINFELD:

Warum ueberquert irgend jemand eine Strasse? Ich meine, warum kommt

jemand

darauf zu fragen "Was zum Teufel hat diese Huhn da ueberhaupt

gemacht?"



SIGMUND FREUD:

Die Tatsache, dass Sie sich ueberhaupt mit der Frage

beschaeftigen, dass das Huhn die Strasse ueberquerte, offenbart Ihre

unterschwellige sexuelle Unsicherheit.



BILL GATES:

Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das

nicht nur die Strasse ueberqueren, sondern auch Eier legen, wichtige

Dokumente

verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.



OLIVER STONE:

Die Frage ist nicht "Warum ueberquerte das Huhn die Strasse", sondern

"Wer

ueberquerte die Strasse zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast

uebersehen haben, waehrend wir das Huhn beobachteten".



CHARLES DARWIN:

Huehner wurden ueber eine grosse Zeitspanne von der Natur in der Art

ausgewaehlt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Strassen zu

ueberqueren.



ALBERT EINSTEIN:

Ob das Huhn die Strasse ueberquert hat oder die Strasse sich

unter dem Huhn bewegte, haengt von Ihrem Referenzrahmen ab.



BUDDHA:

Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Huehnernatur.



RALPH WALDO EMERSON:

Das Huhn ueberquerte die Strasse nicht ... es transzendierte sie.



ERNEST HEMINGWAY:

Um zu sterben. Im Regen.



COLONEL SANDERS:

Ich hab eines uebersehen?



BILL CLINTON:

Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
 
Bernd ,oder welchen Namen "er "sonst tragen möchte,wird in der Nähe "seines Golfplatzes" von einem schmuddeligen Mann

angesprochen, der ihn um ein Paar Euro für ein Mittagessen anbettelt.



Er nimmt sein Portemonnaie, zieht 10 Euro heraus und fragt den Mann:

"Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"

"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört," antwortet der Mann.



"Gehst du lieber zum Fussball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragt Bernd.

"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fussball," sagt der Obdachlose.



"Spielst du lieber eine Runde Golf für das Geld?" fragt Bernd.

"Ich habe seit 18 Jahren kein Golf mehr gespielt."



"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?" fragt Bernd.

"Ich hol mir doch keine Geschlechtskrankheit?" protestiert der Mann.



"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst."



Der Mann erwidert verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein? Ich bin

dreckig und rieche nicht besonders.."



Darauf Bernd: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann

aussieht, der Bier, Fussball, Golfen und Sex aufgegeben hat."
 
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie,


"darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine



Tochter." "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz



besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu



und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür



zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane



verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann



nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas



einfallen." Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen



und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den



Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer,



"habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." Der



Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte..."

 
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