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Diskussion über Jugendgewalt

ach klinge, wahlkampf ist vorbei, jugendgewalt interessiert doch keine sau mehr...


Ich kanns nicht lassen - und wenns dadurch nur einer liest, der es sonst nicht lesen würde...
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Für mich ein super Konzept:




<span>
Wo die wilden Kerle wohnen</span>



Von Fiona Ehlers




Deutschland sorgt sich um seine prügelnde, brutale Jugend. In Baden-Württemberg wird gehandelt: Seit zehn Jahren nehmen dort Gasteltern fremde Kinder auf - schwererziehbare, labile, kriminelle - und beweisen, wie hilfreich Familie sein kann.




Mehr...(spiegel)
 
Frau schubst farbigen Mann vor die S-Bahn



Die Serie brutaler Gewalttaten in öffentlichen Verkehrsmitteln reißt nicht ab. Am Wochenende gab es wieder mehrere Vorfälle. Der jüngste Angriff: In Berlin schubste eine Frau einen dunkelhäutigen Mann vor einen einfahrenden S-Bahn-Zug.



...



Weil das Opfer schnell reagiert habe und zwei unbeteiligte Fahrgäste ihm zur Hilfe geeilt seien, hätte der 19-Jährige vor dem herannahenden Zug gerettet werden können.



http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,538872,00.htmlhttp://www.spiegel.de/panorama/0,1518,538872,00.html



Nur so mal...weils ja _immer_ junge, türkische Männer sind
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hat jemand von euch ne info wieviel die jungs aus FFM bekommen haben...heute war urteilsverkündung...ich konnte weder auf fr-online, noch spiegel, noch focus was finden...
 
Lächerlich niedrige Strafe mit "Gutmenschen-Kuschelbonus", so gewinnt Beckstein Anhänger für seine Abschiebe-Kampagne. Das die ach-so Hardliner bayrische Justiz mal wieder versagt geht bei der Empörung schnell unter...
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Mildes Urteil

Bewährung für

U-Bahn-Schläger



Die U-Bahnschläger vom Innsbrucker Ring müssen nicht ins Gefängnis. Özdemir Y., 20, und Murat K., 21, bekommen eine letzte Chance.

Von Alexander Krug



Hier geht's weiter...

http://www.sueddeutsche.de/,ra14l1/muenchen/artikel/382/167897/http://www.sueddeutsche.de/,ra14l1/muenchen/artikel/382/167897/
 
Nach der letzten Chance gibts dann noch eine Chance und noch die alleralleraller letzte Chance
 
Total lächerlich! Wann merken die endlich mal das die sich doch nur über die Justiz scheckisch lachen?



Was müssen die Opfer jetzt fühlen, wenn die das Ergebniss präsentiert bekommen...
 
das grundsaetzlich laecherliche dabei ist, dass immer wieder rufe (wie vor der hessen-wahl) nach neuen und schaerferen gesetzen aufkommen ... es wurde ja schon mehrfach gesagt: das bestehende strafrecht reicht voellig aus ... wenn es ausgeschoepft wuerde ...
 
lachblatt hoch 3.. vor allem sind die beiden mehrfach vorbestraft, und dann gibts wieder einen bewährungs.bonus...
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klasse justiz.. :ironie aus:
 
das grundsaetzlich laecherliche dabei ist, dass immer wieder rufe (wie vor der hessen-wahl) nach neuen und schaerferen gesetzen aufkommen ... es wurde ja schon mehrfach gesagt: das bestehende strafrecht reicht voellig aus ... wenn es ausgeschoepft wuerde ...


vielleicht sollte man das gesetz dann so verändern, dass z.b. vorbestrafte zwingend in den bau wandern, dann bleibt kein ausweg mehr nach unten^^
 
Lächerlich....ich glaub eher, da gibt es Ausländer Bonus ich wage zu behaupten ein Deutscher wäre in den Bau gewandert, ohne Bewährung.
 
Lächerlich....ich glaub eher, da gibt es Ausländer Bonus ich wage zu behaupten ein Deutscher wäre in den Bau gewandert, ohne Bewährung.
Was bist denn du für einer? So einen unreflektierten Scheiß habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es ist nämlich, statistisch gesehen, genau anders herum!
 
Münchner U-Bahn-Schläger

<span>Anklage wegen versuchten Mordes</span>



Wegen "Heimtücke" und "niederer Beweggründe": Den mutmaßlichen U-Bahn-Schlägern Serkan A. und Spiridon L. soll der Prozess wegen versuchten Mordes gemacht werden.



Mehr...(SZ)
 
GEWALTTÄTIGE JUGENDLICHE

<span>Nicht von schlechten Eltern</span>
<span>
</span>

Von Barbara Hans



Melanie war zwölf, als sie beim Klauen erwischt wurde. Es folgten Drogen, Schlägereien, eine Anklage wegen schwerer Körperverletzung. Heute lebt das Mädchen in einem geschlossenen Heim: Ihre Eltern blieben zurück - mit der Angst, versagt zu haben.



Mehr...(spiegel)
 
Was mich ankekst ist, das Volljährige bis 20 nach Jugendstrafrecht bestraft werden können




... Auf Heranwachsende (18- bis 20-jährige) sind zentrale Normen (aber nicht alle) des Jugendstrafrechts nach Maßgabe der §§ 105 ff. JGG] anzuwenden. Hierbei wird insbesondere geprüft, ob der Heranwachsende von seinem Reifezustand zur Tatzeit im Hinblick auf die konkrete Tat noch einem Jugendlichen gleichzustellen war oder ob er jedenfalls eine jugendtypische Tat begangen hat. In der Praxis wird sehr häufig auch bei Heranwachsenden noch das Jugendstrafrecht angewendet. Dies gilt besonders bei schweren Straftaten, so dass beispielsweise in der Gruppe der wegen schwerer Gewaltdelikte verurteilten Heranwachsendern die Verurteilung nach Jugendstrafrecht die Normalität darstellt (über 90 Prozent)..... Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendstrafrechthttp://de.wikipedia.org/wiki/Jugendstrafrecht
Mit 18 erwachsen sein wollen, aber wenn es ernst wird mit mildem Jugendstrafrecht behandelt werden wollen ...
 
Ja, der wurde geschnappt. Gibt mehr dieser Pöbelrentner als gewalttätige Jugendliche in München. Bin mal gespannt wieviel Jahre der bekommt.
 
Zwei Fäuste und am Ende einen Kick"

Münchner U-Bahn-Schläger gestehen Überfall auf Rentner und entschuldigen sich zum Prozessauftakt

MÜNCHEN (ap). Ein halbes Jahr nach dem Überfall auf einen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station haben die beiden Täter zum Prozessauftakt ein Geständnis abgelegt. „Es tut mir sehr leid, ich schäme mich", sagte der 21-jährige Angeklagte Serkan A. gestern vor dem Landgericht München. Der 18-jährige Angeklagte Spyridon L. sagte, er habe den 76-Jährigen nicht töten wollen. Er habe ihm nur „so ein, zwei Fäuste gegeben und am Ende noch einen Kick." Die Anklage wirft beiden versuchten Mord vor.



Der Überfall vier Tage vor Weihnachten wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Er löste eine bundesweite Debatte über Jugendkriminalität aus. Den Antrag der Verteidiger, die Öffentlichkeit bis zur Urteilsverkündung aus dem Prozess auszuschließen, wies die Jugendkammer ab.





Die beiden Angeklagten erklärten, der 76-Jährige habe Spyridon L. in der U-Bahn aufgefordert, seine Zigarette auszumachen. Darauf habe der betrunkene Spyridon L. ihn bespuckt und als „Scheiß deutsche Sau, Schwein" oder „Hurenbastard" beschimpft. Als der Mann ausstieg, folgten sie ihm. Das Überwachungsvideo zeigt, wie sie den 76-Jährigen von hinten zu Boden schlugen und mehrfach gegen den Kopf traten. Spyridon L. habe ihm „mindestens acht wuchtige Faustschläge in das Gesicht und gegen den Oberkörper" verpasst und zweimal kräftig und gezielt ins Gesicht getreten, sagte Staatsanwalt Laurent Lafleur. Dann nahm er „Anlauf und trat aus dem vollen Lauf heraus mit seinem beschuhten Fuß heraus kraftvoll und mit voller Wucht nach Art eines Fußballers gezielt gegen den Kopf des hilflos am Boden Liegenden".





Der Angeklagte sagte, ihm habe der Fuß wehgetan, sogar sein Schuh sei kaputt gegangen. Aber sie seien beide betrunken gewesen.





Mit dreifach gebrochenem Schädel und lebensgefährlichen Gehirnblutungen ließen sie ihr Opfer liegen. Nur seinen Rucksack und seine Kamera nahmen sie mit. Die Anklage wirft ihnen vor, sie hätten versucht, ihr Opfer heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen zu töten. Das bestritten beide. „Ich kann mir heute nicht erklären, was ich getan habe. Ich wollte ihn aber nicht töten", beteuerte Serkan A. in einer Erklärung, die sein Verteidiger verlas. „Die ganze Angelegenheit tut mir sehr leid." Spyridon L. äußerte sich selbst ausführlich: „Es tut mir leid. Normalerweise bin ich nicht so ein Mensch, der alte Leute haut." Beide betonten, dass sie an jenem Tag schon mehrere Liter Bier getrunken hätten. Erst als er in der Zeitung gelesen habe, dass der Mann 76 Jahre alt sei und in Lebensgefahr schwebe, „habe ich gedacht, was für ein Scheiß hast du gemacht, das könnte dein Opa sein", sagte Spyridon L. Er habe sogar um dessen Leben gebetet. Nach ihrer Festnahme drei Tage nach der Tat erklärten die beiden allerdings noch, der Rentner sei selbst schuld, weil er sie angesprochen habe. Erst später schrieben sie einen Entschuldigungsbrief.





Vergeblich beantragten die Verteidiger, zum Schutz ihrer Mandanten die Öffentlichkeit auszuschließen. Anwalt Wolfgang Kreuzer sagte, die Anwesenheit von Schulklassen und Presse könnte die Heranwachsenden dazu verleiten, „die mediengerechte Selbstdarstellung eines harten Burschen abzuliefern". Sie könnten in ihren Kreisen zu Helden stilisiert werden. Dagegen erklärte das Gericht, die Angeklagten hätten sich offenbar mit ihrer Tat auseinandergesetzt. Die öffentliche Verhandlung gefährde ihre Erziehung nicht.







PETERR





Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzer Tageblatt - Ausgabe Weinstraße

Ausgabe: Nr.145

Datum: Dienstag, den 24. Juni 2008

Seite: Nr.32

"Deep-Link"-Referenznummer: '3742344'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 
Habs eben bei RPR1 gehört.

Ganz ehrlich? Richtig so!



Und das hätte ich auch bei jedem Deutschen gesagt!

Damit ich hier gleich "Das sagst du nur, weils Ausländer sind" aus dem Weg geräumt hab.
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man sieht also, dass es keinerlei panikattacken und sponti-gesetzesaenderungen bedarf ... die bestehende gesetzeslage nutzen und anwenden ... egal ob deutscher oder auslaender ... farbiger oder weisser ...
 
man sieht also, dass es keinerlei panikattacken und sponti-gesetzesaenderungen bedarf ... die bestehende gesetzeslage nutzen und anwenden ... egal ob deutscher oder auslaender ... farbiger oder weisser ...


würde ich so nicht unterstreichen, der fall ist ja doch etwas speziell.
 
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