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Diskussion über Jugendgewalt

Ich denke einfach, dass es ein Schichtenproblem ist.


Viele der Täter haben weder etwas zu verlieren, wenn sie zuschlagen, noch etwas zu gewinnen, wenn sie nicht zuschlagen.



Die meisten (nicht alle) Jugendtäter, auf die die aktuelle Diskussion zielt, gehören der sogenannten "bildungsfernen Unterschicht" an.



Dieses Problem ist absolut komplex und durch keine Stammtischparole zu lösen.



Es sind Veränderungen in der Bildungspolitik (individuelle Lernarbeit mit denen, die "durchs Raster fallen"), in der Sozialpolitik (mehr Sozialarbeiter, offene Jugendhäuser, etc.), in der Zuwanderungspolitik (wer kommt wie rein) und in der Sicherheitspolitik (mehr Stellen für Polizisten).



Auch unsere Asylpolitik ist stark verbesserungswürdig.

Zum einen werden viele Asylsuchende in Deutschland nicht als "asylwürdig" betrachtet, obwohl sie in ihrer Heimat tatsächlich von Gewalt bedroht sind-



Zum anderen haben viele Ausländer in Deutschland eine befristete Duldung.

Diese Duldung macht es ihnen sehr schwer (wenn nicht gar unmöglich) Arbeit zu finden, wenn sie dies wollen. Wer stellt schon jemanden ein, der in 2 Wochen vielleicht abgeschoben wird?!
ich kann deiner Meinung folgen - kann mir aber die etwas makabere Ironie nicht verkneifen: Bis 1989 wären die meisten derartigen Straftaten auch von "Ausländern" begangen worden (1990 - Wiedervereinigung !)
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Fremd im eigenen Land

<span>Du deutsch?</span>



Ihre Eltern kamen aus der Türkei oder aus dem Iran, sie selbst sind hier längst heimisch geworden. Sie beherrschen die Sprache, studieren oder arbeiten. Sie sind Beispiele gelungener Integration. Und doch lässt man sie spüren, dass sie nicht dazugehören. Wer aussieht wie ein Ausländer, wird behandelt wie ein Ausländer. Vier Migranten-Kinder erzählen von ihren ganz alltäglichen Problemen – als Fremde im eigenen Land.



Mehr...(FR)
 
Fremd im eigenen Land
<span>Du deutsch?</span>



Ihre Eltern kamen aus der Türkei oder aus dem Iran, sie selbst sind hier längst heimisch geworden. Sie beherrschen die Sprache, studieren oder arbeiten. Sie sind Beispiele gelungener Integration. Und doch lässt man sie spüren, dass sie nicht dazugehören. Wer aussieht wie ein Ausländer, wird behandelt wie ein Ausländer. Vier Migranten-Kinder erzählen von ihren ganz alltäglichen Problemen – als Fremde im eigenen Land.



Mehr...(FR)


Das ist die eine Seite ! - die andere besteht aus Ausländern, die sich nicht integrieren wollen und trotzdem einen Deutschen Pass bekommen haben, die nicht unbedingt "Schläfer" sind, sondern durch andere Kultur und Moral diese Gesellschaft (man mag über sie denken, wie man will - es ist unsere !) quasi mit Wahlrecht unterwandern - und dieser Teil der "Ausländer" in Deutschland wächst durch Kuschelpolitik ! - hier seh ich Probleme, wie in den Vororten von Paris aufkeimen !
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so schauts aus...



was ich beispielsweise net verstehn kann, sind ausländische mitbürger, die z.B. 20,30 oder 40 jahre hier wohnen und immernoch net deutsch können, bzw. so gut wie gar nicht.. so viel zum thema "willen und integration"...



bei uns in der firma (bereich produktion) arbeiten 90% türken, der rest deutsche.. von den 90% können mind. 20-30 kein bis kaum deutsch.. des kanns ja wohl net sein.. vor paar monaten auf einer nachtschicht wäre beinahe ein kollege nach einem arbeitsunfall verblutet, weil die mir am tel. net klar machen konnten, was passiert war..



ich vesteh sowas net..



ach ja, noch was zu dem raser, der den älteren mann die beine abgefahren hat und in blutend im dreck liegen gelassen hat.. ach,moment.. der kam ja mit seiner freundin nochmal zurück,um die handtasche aus dem auto zu holen (handtasche is ja auch wichtiger als ein menschenleben): der alte mann ist vorgestern verstorben, und der typ läuft immernoch frei herum..



u-haft, gefängniss ? woher dann, verdunklungsgefahr besteht ja auch nicht.. *vorsicht ironie*
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@mika: warum kannste das nicht verstehen? die kamen hierher und keine sau hat sich um se gekümmert. was machste dann? du suchst dir leute die die gleiche sprache reden und die auch sich mit dir abgeben wollen. schwupps haste ne gruppe von leuten, die total außerhalb der gesellschaft stehen. was kanste daran nicht verstehen? und warum kommt das so überraschend? ob das nun albaner, türken oder russen waren, die in irgendwelchen wohnblocks am stadtrand untergebracht wurden: die leute ham doch gedacht: ach was interessieren die mich, wenn ich se nicht beachte sindse bestimmt irgendwann weg. was also ist jetzt so verwunderlich, dass sie kaum deutsch reden, kaum kontakt zur gesellschaft und zur kultur haben und dass sie ihre sprache und kultur umso störker fördern? ich spreche da niemanden davon frei, dass es mit mehr willen auch anders geht, positive beispiele zeigen das, aber ich kann nicht verstehen wie man jetzt so tut als sei das alles ne ganz ganz böse überraschung. fachleute warnen schon seit vielen jahren davor, allen voran pädagogen, die die situation durch die schüler am stärksten gesehen haben. aber gejuckt hat das alles keinen. aber jetzt schön rumbrüllen die herren politiker. großes tennis.



übrigens: ich hab gestern beim pizzamann angerufen. ich lerne seit 13 jahren englisch, ich habs sogar studiert! trotzdem hatten ich und der pizzamann große probleme uns zu verständigen. ok, is jetzt keiner verblutet außer die sau, die für die salami zuständig war. nun frag ich mich: ohweh, ist das nun ein zeichen, dass ich mich nicht integrieren will?

und ich merk auch ständig an, was bei 'uns' in deutschland anders oder gar besser ist als hier, und ich merke, dass ich ganz einfach deutsch bin und dass ich anders bin und ich habe auch manchmal das bedürfnis meine religiösität anders auszudrücken als hier üblich.

scheiße, bin ich christlamist im fremden land!? mensch, da bin ich ja froh, dass die mich hier nicht sofort rausschmeißen....
 
jaja, is klar.. in den jahrzehnten konnte man auch net selbst was dafür tun, die sprache zu erlernen..
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ohne worte... man kann sich auch alles "schön" reden..
 
warum hätten se gesollt?! mit ihnen reden wollte eh keiner. nen richtige job ham se auch nicht bekommen. und freunde hatten se unter sich. der knackpunkt ist, dass es auch ohne kontakt zu deutschen, die ja eh nicht wollten, möglich war/ist hier zu leben!

ich will dich sehen, wenn du nach was weiß ich timbuktu gehts und kein brocken timbukturianisch (
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) kannst, aber dort auf ne gruppe von 20 deutschen familien triffst, du sonst irgendwie ohne die sprache halbwegs gut an geld kommst usw., wie schnell du dann timbukturianisch lernst. oh, oh, vlt sogar fast gar nicht?

das hat nix mit schönreden zu tun. wenn man vor 20 jahren gesagt hat, die politik und die gesellschaft muss aufpassen und was tun, und jetz nach 20 jahren das große deutsche gejammer losgeht, das versteh ich nicht. und das ist für mich "ohne worte".
 
jaja, is klar.. in den jahrzehnten konnte man auch net selbst was dafür tun, die sprache zu erlernen..
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ohne worte... man kann sich auch alles "schön" reden..


Was machst du denn freiwillig für dich und damit du weiterkommst? Nix! Weil du zufrieden bist mit deiner Situation. Ich weiß nicht, was du beruflich machst, aber man kann immer noch aufsteigen. Jetzt den ehemaligen Gastarbeitern und ihren Kindern vorzuwerfen, dass nicht alle von ihnen Deutsch gelernt haben...weißt du welch einen Reichtum die hier in Deutschland gefunden haben, selbst als Kohle-Kumpel oder Putzfrau??



Wenn du plötzlich so viel Geld verdienen kannst, dann machst du auch nichts mehr nach dem Job (Abendschule oder Ähnliches).



Ich will gar nicht sagen, dass die Leute in ihren Gruppen bleiben und Deutsch nicht lernen sollen...aber dafür brauchen die dann auch Hilfe, einen Impuls. Das ist total menschlich



Wurde uns Studenten die letzte Woche sogar erklärt. Und wir sind ein faules Pack
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Also lieferte der Dozent uns sogar noch eine Ausrede.
 
das ist für mich schön reden.. es gibt auch sowas wie eigeninitiative.. wenn ich irgendwo hin komme, möchste ich so schnell wie möglich die sprache können, bzw. es wenigstens versuchen... allein schon damit ich weis was um mich herum gesprochen wird wenn mal keine landsleute da sind..



war vor 2 jahren mitm gute freund für ne woche in polen... nach der woche konnte ich zumindest die wichtigstens wörter und paar sätze.. so schwer is des alles net.. wenn man will.. WILLE, net Können..
 
ok, du wusstest wie man bier bestellt, wie man nach dem weg fragt, wie man hallo sagt, wie man beim einkaufen bezahlt? ich bitte dich, das können deine jungs in der firma auch alle
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stell dir vor du gehst in ein land, sagen wir mal wieder timbuktu wie oben. dort gibts n großes hotel mit ner anlage und ferienkram und so und du könntest da arbeiten. das ding gehört nem deutschen und da arbeiten noch viele andere deutsche, die haben z.t. auch ihre familien mitgebracht. mika, du würdest nicht kisuaheli oder was auch immer die dort reden lernen, wenn du dort von lauter deutschen umgeben wärst. du könntest ein paar floskeln, dein soziales leben würde sich ausschließlich unter den anderen deutschen abspielen. isses nicht so?
 
auch wenn du´s mir net glaubst, aber so is es net... ich bin immer aufgeschlossen gegenüber neuem.. und wenn ich irgendwo bin, möchte ich mich auch mit den einheimischen verständigen können und nicht nur deutsch reden...
 
würdeste? also wenn ich mir das so für mich vorstelle.... ich glaub ich würds nicht.

ich bin wenigstens ehrlich
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würdeste? also wenn ich mir das so für mich vorstelle.... ich glaub ich würds nicht.
ich bin wenigstens ehrlich
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Timbuktu ist übrigens eine der ältesten Handelsstädte Westafrikas und eine der traditionsreichsten Städte des gesamten Kontinents. Die Händler Afrikas und des Maghrebs benutzten diese Stadt als Vorposten vor der Sahara. Die Stadt hat durch den Handel auch große Bedeutung für den Wissensaustasch gehabt, der in Afrika keinesfalls unter dem europäischen Stand lag, sondern gleichauf mit ihm.



Deine Ignoranz vor der Tradition und Kultur dieser Stadt...tztztz
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Die Sprache kenn ich jedoch auch nicht:

Wiki sagt: "Verkehrssprache ist das Französische. Unter der Bevölkerung des Gebietes von Timbuktu wird überwiegend die Sprache Songhai, mit dem Dialekt Koyra Chiini gesprochen. Daneben sprechen ein Zehntel Tamascheq oder den maurischen Dialekt des Arabischen."
 
Was machst du denn freiwillig für dich und damit du weiterkommst? Nix! Weil du zufrieden bist mit deiner Situation. Ich weiß nicht, was du beruflich machst, aber man kann immer noch aufsteigen. Jetzt den ehemaligen Gastarbeitern und ihren Kindern vorzuwerfen, dass nicht alle von ihnen Deutsch gelernt haben...weißt du welch einen Reichtum die hier in Deutschland gefunden haben, selbst als Kohle-Kumpel oder Putzfrau??


Wenn du plötzlich so viel Geld verdienen kannst, dann machst du auch nichts mehr nach dem Job (Abendschule oder Ähnliches).



Ich will gar nicht sagen, dass die Leute in ihren Gruppen bleiben und Deutsch nicht lernen sollen...aber dafür brauchen die dann auch Hilfe, einen Impuls. Das ist total menschlich



Wurde uns Studenten die letzte Woche sogar erklärt. Und wir sind ein faules Pack
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Also lieferte der Dozent uns sogar noch eine Ausrede.


Du zeigst hier ganz richtig die Entwicklung und Begründungen auf, aber unsere Politik löst die Probleme nicht, sondern redet sie klein, bis die Sache Eskaliert - was da in den nächsten Jahren auf uns zukommt ist ähnlich wie die Staatsverschuldung - man freut sich, wenn es etwas weniger schlimm escaliert, als im Vorjahr, und relativiert (verschleiert) die tatsächliche Entwicklung ( habe ich jetzt von unserem Verein gesprochen ?
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)
 
NE ! aber die hun Kinner, die mit deren Erziehung un Moral ufwachse8)
nee, eben nicht, da liegt ja genau das problem. um mal beim beispiel zu bleiben: würden türkische kids die eher konservativen moralvorstellungen ihrer eltern übernehmen, wären sie ähnlich brav wie ihre erzieher und wesentlich respektvoller gegenüber mitmenschen als die eingeborenen. 'geht raus, besauft euch und tretet rentner zusammen' ist kein typisch türkisches erziehungsziel - eher das gegenteil.

erziehung wird immer schwieriger, weil immer mehr einflüsse von aussen dazwischenfunken, vorbei an den eltern direkt ins kinderzimmer. der graben zwischen 'eltern-' und 'jugendkultur' wird immer breiter, auch bei den einheimischen. die ausländer-/integrationsproblematik ist nur ein nebenkriegsschauplatz.
 
nee, eben nicht, da liegt ja genau das problem. um mal beim beispiel zu bleiben: würden türkische kids die eher konservativen moralvorstellungen ihrer eltern übernehmen, wären sie ähnlich brav wie ihre erzieher und wesentlich respektvoller gegenüber mitmenschen als die eingeborenen. 'geht raus, besauft euch und tretet rentner zusammen' ist kein typisch türkisches erziehungsziel - eher das gegenteil.
erziehung wird immer schwieriger, weil immer mehr einflüsse von aussen dazwischenfunken, vorbei an den eltern direkt ins kinderzimmer. der graben zwischen 'eltern-' und 'jugendkultur' wird immer breiter, auch bei den einheimischen. die ausländer-/integrationsproblematik ist nur ein nebenkriegsschauplatz.


Da hast du wohl recht, aber in der Isolation bat sich ein grosses Frustpotential auf - bezieh meine Ausländer-Aussagen bitte nicht selektiv auf Türken - aber eben zwischen den Stühlen sitzen -Kein Verständniss im Elternhaus (Ehrenmorde etc.
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) und auf der anderen Seite keine Akzeptanz bei der Basisgesellschaft, da ist die Bildung von kriminellen Banden schnell möglich !
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auch wenn du´s mir net glaubst, aber so is es net... ich bin immer aufgeschlossen gegenüber neuem.. und wenn ich irgendwo bin, möchte ich mich auch mit den einheimischen verständigen können und nicht nur deutsch reden...
die wollen aber nicht wirklich mit dir reden. und dann?
 
Vielleicht wäre es mal eine nette Abwechslung, von den Ausländerdelikten weg zur Jugendgewalt allgemein zu kommen.



Die ist generell sehr viel präsenter als vor einigen Jahren - egal woher die Jugendlichen kommen und welches Geschlecht sie haben!



Woran liegt das? An der Schnellebigkeit und Hektik unseres Alters?

Dem - gerade für Jugendliche schier übermächtigen - Leistungsdruck?

Der zunehmenden Enttabuisierung der Medien (Gewalt betreffend)?





DREIEICH/OFFENBACH

<span>"Sie schlug meinen Kopf auf den Asphalt"</span>



Zwei Tage nach Weihnachten wird Sabine Burmester* zusammengeschlagen - von zwei Mädchen. Die Mutter von drei Kindern hat jetzt nur noch Angst.



Mehr...(spiegel)
 
Ist aber schon ein bissel makaber, oder?


Warum?



Ich finde immer wieder erschreckend, wenn ich von Mädchengangs lese, die prügelnd ihr Unwesen treiben.







Worüber ich mir auch Gedankan mache:



Offener Brief der CDU Klick!, der in der "Zeit" erschien und in dem die CDU das sagt, was ich in meinen Posts zum Thema geschrieben habe.

Bislang hatte ich in meinem Leben noch nicht allzuviele Gemeinsamkeiten mit Unionspolitikern...



Der zugehörige Artikel der "Frankfurter Rundschau":





Roland Koch

<span>Unionspolitiker gehen auf Distanz</span>



Frankfurt a.M. (dpa/rtr)
- Gut drei Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg gehen CDU-Bürgermeister Ole von Beust und andere Spitzenpolitiker der Union auf Distanz zum Wahlkampf des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.



Mit Blick auf die scharfe Auseinandersetzung um härtere Strafen gegen junge ausländische Straftäter schreiben die Politiker von CDU und CSU in einem von der Zeit am Mittwoch verbreiteten offenen Brief, es schade deutschen Interessen, mit verkürzten Parolen in den Wahlkampf zu ziehen.



Mehr...
 
@ Auge



Oh ja, durchaus.
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Naja, bezog sich eher darauf, dass wir uns nicht zu einseitig auf die Gewalttaten von männlichen Ausländern konzentrieren...
 
War gestern im Karneval unterwegs, um den Auswärtspunkt in einer Stadt nicht weit von Mönchengladbach vorzeitig zu feiern. Erst in einem Zelt gewesen, sehr viele Jugendliche (16 aufwärts) drumrum - alles klasse, Stimmung toll, auch wenn Alkohol im Spiel war waren sie wirklich gut drauf, so eng wie es da war rempelt man sich zwangsläufig um oder verkippt fremdes Bier, kurzes Handzeichen und weiter gings, war wirklich sehr angenehm. Kurz darauf an einem anderen Stand an der Straße, wo vorher noch der Zug vorbeiging, 10-15 Jugendliche (nicht verkleidet, vereinzelt mit Migrationshintergrund wie ich es erkennen konnte) stehen agressiv bis zum Anschlag am Bürgersteig, bepöbeln die Leute und machen sich über diesen und jenen Verkleideten lustig. Da kann man auf gar keinen Fall Schlüsse herausziehen, da es nur ein Einzelfall war und ich nicht das gesamte Karnevalstreiben sehen kann (natürlich rasten auch Deutsche grundlos aus oder verbreiten eine Stimmung, die nicht wüncshenswert ist), bloß ich fand es schon ein Stück weit symbolisch, wie sich Integration oder aber der Wille zu selbigen anhand diesen "Volksfestes" (?) mit eigentlich gelöster Stimmung festmachen lässt.
 
War gestern im Karneval unterwegs, um den Auswärtspunkt in einer Stadt nicht weit von Mönchengladbach vorzeitig zu feiern. Erst in einem Zelt gewesen, sehr viele Jugendliche (16 aufwärts) drumrum - alles klasse, Stimmung toll, auch wenn Alkohol im Spiel war waren sie wirklich gut drauf, so eng wie es da war rempelt man sich zwangsläufig um oder verkippt fremdes Bier, kurzes Handzeichen und weiter gings, war wirklich sehr angenehm. Kurz darauf an einem anderen Stand an der Straße, wo vorher noch der Zug vorbeiging, 10-15 Jugendliche (nicht verkleidet, vereinzelt mit Migrationshintergrund wie ich es erkennen konnte) stehen agressiv bis zum Anschlag am Bürgersteig, bepöbeln die Leute und machen sich über diesen und jenen Verkleideten lustig. Da kann man auf gar keinen Fall Schlüsse herausziehen, da es nur ein Einzelfall war und ich nicht das gesamte Karnevalstreiben sehen kann (natürlich rasten auch Deutsche grundlos aus oder verbreiten eine Stimmung, die nicht wüncshenswert ist), bloß ich fand es schon ein Stück weit symbolisch, wie sich Integration oder aber der Wille zu selbigen anhand diesen "Volksfestes" (?) mit eigentlich gelöster Stimmung festmachen lässt.


Du schreibst doch selbst, dass es nur vereinzelt Ausländer oder deutsche mit Migrationshintergrund sind.

Ich persönlich halte von Karneval überhaupt nix. Außer das es den meisten doch nur ein Grund ist, sich am hellichten Tage zulaufen zu lassen und zu f*****.

Ich kann diesem Gegröhle und Gegrunze da wirklich nix positives abgewinnen.

Und halte das nicht für ein Volksfest.
 
Komisch, kaum ist die Wahl beendet, ist das Thema wieder bei den meisten Zeitungen und Magazinen allenfalls ein Lückenbüßer.



Wenn wieder etwas aufsehenerregendes passiert, geht wieder ein Aufschrei durch die Medienlandschaft, aber daran, dass auch wirklich mal durch den Druck der Medien Ergebnisse in der Politik erzwungen werden, hat wohl niemand ernsthaft Interesse.








<span>
Auf dem heißen Stuhl</span>



Vom Kriminellen zum Krisenbewältiger: Skanda, 24, arbeitet als Anti-Aggressionstrainer in Berlin. Er weiß, wovon er spricht. Ein Gespräch



Mehr...(Zeit)









<span>Außer Kontrolle</span>



Von Anita Blasberg



Yvette, 14 Jahre alt, ist mehrfach angezeigt wegen Beleidigung, Diebstahl und Körperverletzung. Bericht aus einer Parallelwelt




Mehr...(Zeit)
 
Hauptschule

<span>„Manchmal ist es frustrierend“</span>

Antriebslose Schüler, gleichgültige Eltern, übervolle Terminkalender ... Trotzdem lieben Martina und Christian ihren Job als Sozialarbeiter an einer Münchner Brennpunktschule.



Mehr...(Focus)






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</span>
<span>
Schwere Mädchen</span>



Von Barbara Hans, München



Sie prügeln, randalieren, klauen, nehmen Drogen und tauschen ihren Körper gegen ein Dach über dem Kopf: Gewaltbereite junge Frauen stehen ihren männlichen Altersgenossen in nichts nach - und verhalten sich doch ganz anders. Besuch in einem geschlossenen Mädchenheim.



Mehr...(Spiegel)
 
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