G
Guest
Guest
ANALYSE
VON THIEMO MÜLLER UND STEPHAN VON NOCKS
PERSONAL
Nach dem Pokal- K.- o. in Offenbach fehlte Köln Sinkala ( Gelb- Rot- Sperre), Stürmer Madsen rückte in die Startelf. Drei Änderungen bei Lautern im Vergleich zum 3: 0 in Trier: Statt Reuter, Zandi ( beide Bank) und Jancker ( verletzt) spielten Sforza, Altintop und Sanogo.
SYSTEM UND TAKTIK
Die Pfälzer im 4- 2- 3- 1- System, Altintop drängte vom rechten Flügel oft nach innen, Seitz hielt die linke Flanke. Defensiv zogen sich beide weit zurück, so dass vor der Abwehr eine zweite Viererkette entstand, zudem durch Skela verstärkt. So stand der FCK sehr massiert. Köln erst mit Grammozis als Abräumer ( gegen Skela) und Podolski als hängender Spitze. Nach 30 Minuten diese Umstellung: Podolski rückte vorne rein, Madsen auf den linken Flügel, Feulner spielte zentral offensiv. Zur Pause die nächsten Änderungen: Grammozis statt Matip in die Abwehr, der offensive Guié- Mien auf die tiefste Mittelfeldposition, Lurling als neuer „ Regisseur“. Vorne alles beim alten: Feulner links, Madsen Speerspitze, Podolski hängend. Ab der 64. noch mehr Risiko: Grammozis raus, Lell, Sinkiewicz, Springer als Dreier- Abwehr, mit Mokhtari ein Offensiver mehr.
Bald kam noch Scherz für Lell, nun unterstützte gar Guié- Mien (!) Sinkiewicz ganz hinten.
SPIELVERLAUF Köln erst schwungvoll, bald aber immer einfallsloser. Lautern konterte stark, allein Torwart Wessels hielt den FC im Spiel ( gegen Sanogo, Altintop, Skela). Podolski vergab nach Guié- Miens Geniestreich das 1: 1 ( 31.). Die Gastgeber nach der Pause stärker, Lautern stand extrem tief, Platz für Konter ergab sich aber zwangsläufig. Trotz 0: 2 schaffte Köln mit der Brechstange den Ausgleich – Skelas Elfer folgte.
FAZIT Trotz der Fehlentscheidung vorm 2: 3 ein verdienter Sieg für das eindeutig gefestigtere Team.
VON THIEMO MÜLLER UND STEPHAN VON NOCKS
PERSONAL
Nach dem Pokal- K.- o. in Offenbach fehlte Köln Sinkala ( Gelb- Rot- Sperre), Stürmer Madsen rückte in die Startelf. Drei Änderungen bei Lautern im Vergleich zum 3: 0 in Trier: Statt Reuter, Zandi ( beide Bank) und Jancker ( verletzt) spielten Sforza, Altintop und Sanogo.
SYSTEM UND TAKTIK
Die Pfälzer im 4- 2- 3- 1- System, Altintop drängte vom rechten Flügel oft nach innen, Seitz hielt die linke Flanke. Defensiv zogen sich beide weit zurück, so dass vor der Abwehr eine zweite Viererkette entstand, zudem durch Skela verstärkt. So stand der FCK sehr massiert. Köln erst mit Grammozis als Abräumer ( gegen Skela) und Podolski als hängender Spitze. Nach 30 Minuten diese Umstellung: Podolski rückte vorne rein, Madsen auf den linken Flügel, Feulner spielte zentral offensiv. Zur Pause die nächsten Änderungen: Grammozis statt Matip in die Abwehr, der offensive Guié- Mien auf die tiefste Mittelfeldposition, Lurling als neuer „ Regisseur“. Vorne alles beim alten: Feulner links, Madsen Speerspitze, Podolski hängend. Ab der 64. noch mehr Risiko: Grammozis raus, Lell, Sinkiewicz, Springer als Dreier- Abwehr, mit Mokhtari ein Offensiver mehr.
Bald kam noch Scherz für Lell, nun unterstützte gar Guié- Mien (!) Sinkiewicz ganz hinten.
SPIELVERLAUF Köln erst schwungvoll, bald aber immer einfallsloser. Lautern konterte stark, allein Torwart Wessels hielt den FC im Spiel ( gegen Sanogo, Altintop, Skela). Podolski vergab nach Guié- Miens Geniestreich das 1: 1 ( 31.). Die Gastgeber nach der Pause stärker, Lautern stand extrem tief, Platz für Konter ergab sich aber zwangsläufig. Trotz 0: 2 schaffte Köln mit der Brechstange den Ausgleich – Skelas Elfer folgte.
FAZIT Trotz der Fehlentscheidung vorm 2: 3 ein verdienter Sieg für das eindeutig gefestigtere Team.