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Diesen Thread wollte ich schon länger eröffnen! Es handelt sich um einen der beliebtesten und gleichzeitig umstrittensten Personen, die in den letzten 15einhalb Jahren in den Diensten des 1. FC Kaiserslautern standen : Ciriaco Sforza!
In seiner ersten Amtszeit, 1992-1995, spaltete er die Fans noch nicht, hatte jedoch den Ruf, egoistisch zu sein und ein sehr lockeres Mundwerk zu haben. Sein Abgang 1995 enttäuschte viele Fans, da seine Leistungen stimmten.
1997 kam er zurück, da er den damaligen Trainer Otto Rehhagel aus gemeinsamen Bayern-Zeiten kannte. Er war ein echter Führungsspieler und hatte zu der Meisterschaft 1998 mit Sicherheit seinen Anteil beigetragen. Durch eine schwere Knieverletzung konnte er in der Saison 1998/99 seine Leistungen nicht 100%ig abrufen. In diesem Zeitraum sickerte durch, dass es zwischen Sforza und Rehhagel öfters zu Auseinandersetzungen käme. Im August 1999 kam dann der große Knall : Das berühmte Interview von Ciriaco Sforza nach dem Spiel gegen Bielefeld. Darin warf er dem Verein eine verfehlte Personalpolitik vor, man würde niemals auch mal ein Risiko eingehen, so könnte der Erfolg auf Dauer nicht bestehen und Rehhagel würde keine andere Meinung gelten lassen außer seiner eigenen und würde an verletzter Eitelkeit leiden. Er sei an die Presse gegangen, weil er diese Dinge intern schon oft angesprochen hätte und sich nicht ernstgenommen gefühlt hätte. Der Verein wollte Sforza daraufhin suspendieren, Rehhagel sagte, er hätte sich in einem Menschen noch nie so getäuscht wie in Sforza. Die Reaktionen der Fans waren gespalten. Die einen meinten, Sforza hätte nur die Wahrheit gesagt, die anderen, Sforza würde als kleiner Angestellter zu viel mitreden. Dann gab es die berühmte Aussprache im Beisein von Jürgen Atze Friedrich und man einigte sich auf einen Neuanfang. Doch im Sommer 2000 stellte sich heraus, dass es sich um Burgfrieden handelte. Sforza sagte damals in der Sportbild, die Spieler würden vom Vorstand an der Nase herumgeführt werden, beim FCK wäre nur noch Theater und es hätte sich nichts geändert. Ein paar Wochen später wechselte er zum FC Bayern München.
Im August 2002 kehrte er zum dritten Mal als Spieler zurück auf den Betzenberg. Die Fans waren gespalten wie nie. Die einen freuten sich über einen echten Typen, der die Klappe aufmacht, die anderen sagten, er sei ein Unruhestifter. Zum dritten Mal in einer Spielerkarrierre zum gleichen Verein zu wechseln sei unglaublich, man würde ja auch nicht 3mal im Leben die gleiche Person heiraten. Seine Leistungen hatten aufgrund mangelnder Spielpraxis sowie durch sein lädiertes Knie stark nachgelassen. Viele Fans sagten, sobald er auf dem Platz sei, wäre Ordnung und System im Spiel. Er würde die Mannschaft auf dem Feld zusammenhalten. Im November 2003 wurde er als Drückeberger und Faulenzer bezeichnet, weil ihm der damalige Trainer Gerets ein paar Tage freigegeben hatte. Sforza meinte da, er hätte gewußt, dass es bei seiner Rückkehr nach Kaiserslautern schwer werden würde, nochmal von den Fans akzeptiert zu werden. Seine spielerischen Leistungen blieben stark eingeschränkt. Als Jara den Trainerposten beim FCK übernahm, erzählte er, er sei Sforza´s Jugendtrainer gewesen und würde ihn schon seit seinem 16ten Lebensjahr kennen. Er käme gut mit ihm zurecht. Bei seinem Abgang meinte Jara, er sei über Sforza gestolpert. Seine Träume vom UEFA-Cup hätten die Fans bei der ersten Niederlage wieder gegen ihn aufgebracht. Sforza meinte, es sei nur positiv gemeint gewesen für die Fans und das gesamte Umfeld. Vorstandschef Jäggi hatte zuvor auch gesagt, erstmal sollte man nur an den UI-Cup denken. Einige Fans sagten Jara sei ein guter Trainer und Sforza hätte ihn rausgemobbt. Andere meinten, Jara hätte sowieso nie nach Kaiserslautern gepasst. Weiterhin bemühte sich Sforza sportlich, aber seine Knie machten ihm schwer zu schaffen. Im Oktober 2005 wurde er vom Spielbetrieb suspendiert, weil er Jäggi bat, Trainer Henke zu entlassen. Einige Wochen später wurde Henke entlassen und Jäggi meinte, Sforza hätte nicht Unrecht gehabt. Henke war von Sforza´s Verhalten enttäuscht, gerade weil er ihn schon länger durch die gemeinsame Zeit beim FC Bayern München kannte. Viele Fans meinten, Sforza hätte recht, Henke hätte nix gebracht. Andere sagten, Henke hätte nicht genug Zeit bekommen und im normalen Arbeitsleben könnte ein kleiner Arbeiter es sich niemals leisten, vom Betriebsrat die Entlassung des Abteilungsleiters zu verlangen, egal, welche Arbeit der Abteilungsleiter abliefere. Dann kam Wolf. Er gab Sforza keine Chance mehr mit der Begründung, der Verein bräuchte Ruhe. Dabei wollte er ihn im Sommer 2002 nach Wolfsburg holen. Wieder waren die Fans gespalten. Wollte Wolf Sforza nicht oder durfte er nicht? Unruheherd, Stinkstiefel oder einer, der die Wahrheit ausspricht? Dann machte das Gerücht die Runde, Wolf hätte Sforza nie nach Wolfsburg holen wollen, einzig und allein der Vorstand hätte Sforza in Wolfsburg haben wollen. Sforza trainierte von da an abseits der Mannschaft. Auf seiner Homepage erzählte er in einem Chat, Wolf hätte ihm nie den Hauch einer Chance gegeben und niemals ein Gespräch mit ihm geführt. Auf die Frage, ob er vielleicht von Jäggi aus nicht dürfe und ob Jäggi zu viel Macht im Verein hätte, antwortete Sforza " Kein Kommentar!" Im Sommer 2006 ging Sforza als Trainer zum FC Luzern.
Bis heute hat er treue Fans in Kaiserslautern, die voll hinter ihm stehen und davon überzeugt sind, dass er immer nur die Wahrheit gesagt und im Sinne der Mannschaft gehandelt hat. Viele würden ihn gerne als Trainer beim 1. FCK sehen. Andere sagen, er sei der größte Unruheherd und Stinkstiefel jemals am Betzenberg gewesen. Mich intressiert es einfach, wie die User von den roten Teufeln zu der Person Ciriaco Sforza eingestellt sind. Der Thread ist eröffnet. In diesem Thread soll es nur um die Personalie Sforza gehen. Bitte keine endlosen Diskussionen über Jäggi, Jara, Henke... Dafür gibt es genügend andere Threads. Danke! Ab sofort könnt ihr diskutieren und abstimmen. Umfrage folgt!
In seiner ersten Amtszeit, 1992-1995, spaltete er die Fans noch nicht, hatte jedoch den Ruf, egoistisch zu sein und ein sehr lockeres Mundwerk zu haben. Sein Abgang 1995 enttäuschte viele Fans, da seine Leistungen stimmten.
1997 kam er zurück, da er den damaligen Trainer Otto Rehhagel aus gemeinsamen Bayern-Zeiten kannte. Er war ein echter Führungsspieler und hatte zu der Meisterschaft 1998 mit Sicherheit seinen Anteil beigetragen. Durch eine schwere Knieverletzung konnte er in der Saison 1998/99 seine Leistungen nicht 100%ig abrufen. In diesem Zeitraum sickerte durch, dass es zwischen Sforza und Rehhagel öfters zu Auseinandersetzungen käme. Im August 1999 kam dann der große Knall : Das berühmte Interview von Ciriaco Sforza nach dem Spiel gegen Bielefeld. Darin warf er dem Verein eine verfehlte Personalpolitik vor, man würde niemals auch mal ein Risiko eingehen, so könnte der Erfolg auf Dauer nicht bestehen und Rehhagel würde keine andere Meinung gelten lassen außer seiner eigenen und würde an verletzter Eitelkeit leiden. Er sei an die Presse gegangen, weil er diese Dinge intern schon oft angesprochen hätte und sich nicht ernstgenommen gefühlt hätte. Der Verein wollte Sforza daraufhin suspendieren, Rehhagel sagte, er hätte sich in einem Menschen noch nie so getäuscht wie in Sforza. Die Reaktionen der Fans waren gespalten. Die einen meinten, Sforza hätte nur die Wahrheit gesagt, die anderen, Sforza würde als kleiner Angestellter zu viel mitreden. Dann gab es die berühmte Aussprache im Beisein von Jürgen Atze Friedrich und man einigte sich auf einen Neuanfang. Doch im Sommer 2000 stellte sich heraus, dass es sich um Burgfrieden handelte. Sforza sagte damals in der Sportbild, die Spieler würden vom Vorstand an der Nase herumgeführt werden, beim FCK wäre nur noch Theater und es hätte sich nichts geändert. Ein paar Wochen später wechselte er zum FC Bayern München.
Im August 2002 kehrte er zum dritten Mal als Spieler zurück auf den Betzenberg. Die Fans waren gespalten wie nie. Die einen freuten sich über einen echten Typen, der die Klappe aufmacht, die anderen sagten, er sei ein Unruhestifter. Zum dritten Mal in einer Spielerkarrierre zum gleichen Verein zu wechseln sei unglaublich, man würde ja auch nicht 3mal im Leben die gleiche Person heiraten. Seine Leistungen hatten aufgrund mangelnder Spielpraxis sowie durch sein lädiertes Knie stark nachgelassen. Viele Fans sagten, sobald er auf dem Platz sei, wäre Ordnung und System im Spiel. Er würde die Mannschaft auf dem Feld zusammenhalten. Im November 2003 wurde er als Drückeberger und Faulenzer bezeichnet, weil ihm der damalige Trainer Gerets ein paar Tage freigegeben hatte. Sforza meinte da, er hätte gewußt, dass es bei seiner Rückkehr nach Kaiserslautern schwer werden würde, nochmal von den Fans akzeptiert zu werden. Seine spielerischen Leistungen blieben stark eingeschränkt. Als Jara den Trainerposten beim FCK übernahm, erzählte er, er sei Sforza´s Jugendtrainer gewesen und würde ihn schon seit seinem 16ten Lebensjahr kennen. Er käme gut mit ihm zurecht. Bei seinem Abgang meinte Jara, er sei über Sforza gestolpert. Seine Träume vom UEFA-Cup hätten die Fans bei der ersten Niederlage wieder gegen ihn aufgebracht. Sforza meinte, es sei nur positiv gemeint gewesen für die Fans und das gesamte Umfeld. Vorstandschef Jäggi hatte zuvor auch gesagt, erstmal sollte man nur an den UI-Cup denken. Einige Fans sagten Jara sei ein guter Trainer und Sforza hätte ihn rausgemobbt. Andere meinten, Jara hätte sowieso nie nach Kaiserslautern gepasst. Weiterhin bemühte sich Sforza sportlich, aber seine Knie machten ihm schwer zu schaffen. Im Oktober 2005 wurde er vom Spielbetrieb suspendiert, weil er Jäggi bat, Trainer Henke zu entlassen. Einige Wochen später wurde Henke entlassen und Jäggi meinte, Sforza hätte nicht Unrecht gehabt. Henke war von Sforza´s Verhalten enttäuscht, gerade weil er ihn schon länger durch die gemeinsame Zeit beim FC Bayern München kannte. Viele Fans meinten, Sforza hätte recht, Henke hätte nix gebracht. Andere sagten, Henke hätte nicht genug Zeit bekommen und im normalen Arbeitsleben könnte ein kleiner Arbeiter es sich niemals leisten, vom Betriebsrat die Entlassung des Abteilungsleiters zu verlangen, egal, welche Arbeit der Abteilungsleiter abliefere. Dann kam Wolf. Er gab Sforza keine Chance mehr mit der Begründung, der Verein bräuchte Ruhe. Dabei wollte er ihn im Sommer 2002 nach Wolfsburg holen. Wieder waren die Fans gespalten. Wollte Wolf Sforza nicht oder durfte er nicht? Unruheherd, Stinkstiefel oder einer, der die Wahrheit ausspricht? Dann machte das Gerücht die Runde, Wolf hätte Sforza nie nach Wolfsburg holen wollen, einzig und allein der Vorstand hätte Sforza in Wolfsburg haben wollen. Sforza trainierte von da an abseits der Mannschaft. Auf seiner Homepage erzählte er in einem Chat, Wolf hätte ihm nie den Hauch einer Chance gegeben und niemals ein Gespräch mit ihm geführt. Auf die Frage, ob er vielleicht von Jäggi aus nicht dürfe und ob Jäggi zu viel Macht im Verein hätte, antwortete Sforza " Kein Kommentar!" Im Sommer 2006 ging Sforza als Trainer zum FC Luzern.
Bis heute hat er treue Fans in Kaiserslautern, die voll hinter ihm stehen und davon überzeugt sind, dass er immer nur die Wahrheit gesagt und im Sinne der Mannschaft gehandelt hat. Viele würden ihn gerne als Trainer beim 1. FCK sehen. Andere sagen, er sei der größte Unruheherd und Stinkstiefel jemals am Betzenberg gewesen. Mich intressiert es einfach, wie die User von den roten Teufeln zu der Person Ciriaco Sforza eingestellt sind. Der Thread ist eröffnet. In diesem Thread soll es nur um die Personalie Sforza gehen. Bitte keine endlosen Diskussionen über Jäggi, Jara, Henke... Dafür gibt es genügend andere Threads. Danke! Ab sofort könnt ihr diskutieren und abstimmen. Umfrage folgt!