ja, das muss so einer gewesen sein.
hier mal der kleine vorfall vor dem heimspiel gegen bochum:
tatort war an der kreuzung unterhalb der brücke am fanshop in der bremerstrasse. dort wurde die verkehrsführung wegen umbauarbeiten geändert. einer deiner kollegen regelte dort den verkehr. als ich, mit ein paar anderen passanten, dort über die strasse gehen wollte und wir warteten, bis jener polizist die autos durchgewunken hatte um uns fussgänger dann über die strasse zu lassen, erdreisstete sich doch glatt ein autofahrer anzuhalten und eigenmächtig die fussgänger über die strasse zu lassen. der besagte polizist konnte das aber diesem schwerverbrecher auf gar keinen fall durchgehen lassen, zog wutschnaubend eine trillerpfeife aus der tasche und stürmte trillernd auf den autofahrer zu mit den (lauten) worten (nach dem schönen trillern): "hier bestimmt nur einer, wer fährt und wer über die fahrbahn geht".
mag ja sein, dass er da seine vorschriften hat und er vielleicht angst hatte, dass jemand zu schaden kommt, weil er durchwinkt und ein anderer lässt die leute über die strasse (könnte vielleicht zu missverständnissen führen) aber muss man dann so abgehen und den so zusammenscheissen?
da ist immer die rede vom freund und helfer und von rücksicht im strassenverkehr und dann sowas.
das war schon ein besonderes exemplar eurer zunft, möchte aber auch betonen, dass nicht alle förster (
) so sind, was man auch in diversen polizeisendungen sehen kann.