Kaiserslautern: Lembi überzeugt als "Nummer sechs" - Kicker vom 12.12.2005
Wolf-Team hält das Versprechen
Der 1. FCK hielt, was Wolfgang Wolf versprach: "Wir wollten uns so teuer wie möglich verkaufen." Sogar eine Sensation war drin. Doch Ervin Skela versagte beim Elfmeter, der das 2:2 bedeutet hätte.
Der neue Trainer ist nicht nachtragend. Zum Glück für Hervé Lembi, der eigentlich schon beim Einstandsspiel des Henke-Nachfolgers verspielt hatte, nach nur 33 Minuten wegen einer passiven, provozierend lustlosen Spielweise vom Platz geholt wurde, sich den Zorn seines Chefs einhandelte.
Wolf redete dem 30-Jährigen eindringlich ins Gewissen, machte ihm unmissverständlich klar, sich derartige Darbietungen nicht zweimal bieten zu lassen. Und erwartete vom kongolesischen Nationalspieler in München Wiedergutmachung. Die gelang beim Sonderauftrag, im defensiven Mittelfeld an der Seite von Kapitän Marco Engelhardt durch kompromissloses Zweikampfverhalten für mehr Ordnung zu sorgen.
Eine neue Aufgabe, aber keine ungewohnte Rolle für Lembi, der als rechter (Aushilfs)-Verteidiger zuletzt wenig Leistung bot. "Jetzt spielt er das, wofür er einmal geholt wurde", begründete Wolf die Versetzung. Lembi war vor dreieinhalb Jahren für 2,5 Millionen Euro aus Brügge gekommen. Als Nummer "6" - ohne sich seitdem auf seiner Wunschposition beim FCK jemals bewähren zu dürfen. München war ein vielversprechender Neuanfang, nicht nur für Lembi.
Wolf-Team hält das Versprechen
Der 1. FCK hielt, was Wolfgang Wolf versprach: "Wir wollten uns so teuer wie möglich verkaufen." Sogar eine Sensation war drin. Doch Ervin Skela versagte beim Elfmeter, der das 2:2 bedeutet hätte.
Der neue Trainer ist nicht nachtragend. Zum Glück für Hervé Lembi, der eigentlich schon beim Einstandsspiel des Henke-Nachfolgers verspielt hatte, nach nur 33 Minuten wegen einer passiven, provozierend lustlosen Spielweise vom Platz geholt wurde, sich den Zorn seines Chefs einhandelte.
Wolf redete dem 30-Jährigen eindringlich ins Gewissen, machte ihm unmissverständlich klar, sich derartige Darbietungen nicht zweimal bieten zu lassen. Und erwartete vom kongolesischen Nationalspieler in München Wiedergutmachung. Die gelang beim Sonderauftrag, im defensiven Mittelfeld an der Seite von Kapitän Marco Engelhardt durch kompromissloses Zweikampfverhalten für mehr Ordnung zu sorgen.
Eine neue Aufgabe, aber keine ungewohnte Rolle für Lembi, der als rechter (Aushilfs)-Verteidiger zuletzt wenig Leistung bot. "Jetzt spielt er das, wofür er einmal geholt wurde", begründete Wolf die Versetzung. Lembi war vor dreieinhalb Jahren für 2,5 Millionen Euro aus Brügge gekommen. Als Nummer "6" - ohne sich seitdem auf seiner Wunschposition beim FCK jemals bewähren zu dürfen. München war ein vielversprechender Neuanfang, nicht nur für Lembi.