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Alan Stulin

müsli

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Laut der polnischen Sportseite kadra.pl hat unser Talent Alan Stulin die Möglichkeit, einen Profivertrag für die neue Saison beim FCK zu unterschreiben. Sein Vertrag läuft ja für die Amas aus und ihm wurde ein Profivertrag angeboten. Gleichzeitig aber hat er laut dieser Quelle wohl Angebote von guten Vereinen aus der ersten polnischen Liga! Noch hat er sich nicht entschieden, werde dies aber bald tun.



Hier die Quelle:



Reprezentant Polski i beniaminka Bundesligi trafi do polskiej ekstraklasy?



Reprezentant młodzieżowej reprezentacji Polski, a także zawodnik świeżo upieczonego beniaminka niemieckiej Bundesligi FC Kaiserslautern - Alan Stulin może w letnim okienku transferowym zmienić barwy klubowe. 20-letni pomocnik ma bowiem kilka opcji: przedłużyć kontrakt i pozostać w FCK, bądź przenieść się do polskiej ekstraklasy.




W bieżącym sezonie ekipa FC Kaiserslautern awansowała do 1. Bundesligi, a Alan Stulin ma okazję stać się częścią pierwszego zespołu, podpisując profesjonalny kontrakt. Jednak nie jest to jedyna opcja dla młodego reprezentanta Polski. Zainteresowani pozyskaniem piłkarza są czołowe kluby polskiej ekstraklasy.




Zawodnik nie chciał komentować tej sytuacji, przyznając, że zapadnie ona wkrótce.




http://www.kadra.pl/index.php?dzial=artykuly&artykul=171346
 
können es ja in den tranferdiskussionstread schieben
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Würde mich freuen wenn es soweit kommt. Endlich mal ein Feldspieler aus der FCK-Jugend der es vllt mal schafft.
 
warum denn nicht? Ich find´s interessant. Wäre schon schön, wenn wieder Leute aus dem Nachwuchs den Sprung schaffen und nicht nur Profiverträge unterschreiben, ein Jahr später wieder in der Versenkung verschwinden.
 
Würd mich sehr freuen wenn er hier bleibt, aber nur wenn man ihm auch WIRKLICH die Chancen gibt sich zu beweisen! Das war ja in der Vergangenheit alles nur Larifarialibi.. Kommts nämlich wieder so sollte er lieber woanders nen Profivertrag unterschreiben, dafür hat er nämlich viel zu viel Talent um es hier auf Dauer in der 4. Liga zur Schau stellen zu müssen.
 
Würd mich sehr freuen wenn er hier bleibt, aber nur wenn man ihm auch WIRKLICH die Chancen gibt sich zu beweisen! Das war ja in der Vergangenheit alles nur Larifarialibi.. Kommts nämlich wieder so sollte er lieber woanders nen Profivertrag unterschreiben, dafür hat er nämlich viel zu viel Talent um es hier auf Dauer in der 4. Liga zur Schau stellen zu müssen.


Naja, Pinheiro hats über den "Umweg" Profivertrag in die dritte Liga geschafft. Denke ihm wird man keine Steine in den Weg legen.
 
Alan Stulin wird Profi



Nachwuchs-Mittelfeldspieler Alan Stulin hat beim Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern einen Lizenzspielervertrag über zwei Jahre bis 30. Juni 2012 unterzeichnet.







Der 19-Jährige absolvierte in der vergangenen Spielzeit 29 Partien für die U23 des FCK in der Regionalliga West und war zudem in zwei Begegnungen für die polnische U21-Nationalmannschaft aktiv. Unter Cheftrainer Marco Kurz wurde er in der zurückliegenden Saison regelmäßig ins Training des Profikaders eingebunden und wirkte bei den Testspielen nach Saisonende mit.

„Ich möchte den nächsten Schritt in meiner sportlichen Entwicklung gehen und denke, dass diese Möglichkeit beim FCK am besten gegeben ist. Dafür werde ich im kommenden Jahr weiter hart an mir arbeiten und versuchen, jede Chance zu nutzen und dazu zu lernen“, so der Deutsch-Pole nach der Unterzeichnung seines ersten Profivertrags.



http://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/3257-alan-stulin-wird-profi.htmlhttp://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/3257-alan-stulin-wird-profi.html
 
Ich hoffe er fährt mit in die Vorbereitung und nutzt die Chancen, die er dort bekommt.



Er ist übrigens Rekordspieler der polnischen U19
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Mit 40 Spielen.
 
Hoffe er schlägt voll ein. Dann wirds aber wieder blöd, weils nur ein 2-Jahresvertrag ist. Wenn man aber schaut, wie lange wir z.B. auf einem Henel sitzen bleiben, oder wie wenig Einsatzzeiten ein Correia bzw. Pinheiro bekamen...



Auf jeden Fall freue ich mich auf ihn. Hoffe sehr, dass er sich durchsetzen kann.
 
Freut mich sehr für Alan! Der Junge hats einfach drauf. Hoffe aber sehr, dass das nich wieder so ein Alibi Profivertrag ist und er auch wirklich seine Chancen bekommt sich in der Bundesliga zu beweisen.
 
Freut mich sehr für Alan! Der Junge hats einfach drauf. Hoffe aber sehr, dass das nich wieder so ein Alibi Profivertrag ist und er auch wirklich seine Chancen bekommt sich in der Bundesliga zu beweisen.


Deutsch-Pole, Deutsch-Pole ... da war doch mal was ... wieso hab ich jetzt so nen Klose im Hals???
 
Diese Nachricht freut mich mehr,als wenn sie wieder einen vom FC Pusemuckel verpflichtet hätten

Stulin gilt als großes Talent,das man dann auch mal ins kalte Wasser werfen sollte,sprich Kurzeinsätze in der Mannschaft.



Alles gute Alan,auf gehts
 
Ich bin jetzt mal mutig und sage, Schönheim hat mindestens genauso viel Talent wie Badstuber. Der Unterschied ist, dass Schönheim damals als 19-, 20-jähriger Führungsspieler sein musste, während Badstuber sich hochziehen kann an einer Weltklassemannschaft. Außerdem spielt Badstuber. Selbstvertrauen, Motivation und Erfahrung sammeln. So wie van Gaal es macht bringt man einen Spieler hoch. Das hätte Schönheim auch "passieren" können.
 
Ich bin jetzt mal mutig und sage, Schönheim hat mindestens genauso viel Talent wie Badstuber. Der Unterschied ist, dass Schönheim damals als 19-, 20-jähriger Führungsspieler sein musste, während Badstuber sich hochziehen kann an einer Weltklassemannschaft. Außerdem spielt Badstuber. Selbstvertrauen, Motivation und Erfahrung sammeln. So wie van Gaal es macht bringt man einen Spieler hoch. Das hätte Schönheim auch "passieren" können.


Sehe es ähnlich wie Du.

Wenn man sieht was aus dem Jungen geworden ist,kann man die Welt nicht mehr verstehen.

Diese jungen Spieler wurden damals verheizt



Schade drum.
 
schönheim häts vom psychischen her doch nie so weit gebracht...

in 2 wichtigen (end)spielen die buxe voll..

ansonsten versteh ich auch net, warum den talenten so groß nachgeheult wird...



zum talent, dass sie alle mehr als hatten (insbesondere schönheim und halfar) fehlte aber die professionelle einstellung...



als profifußballer hat man halt entbehrungen, vor allem wenn man erfolgreich sein möchte.. da kann man halt net ständig in de disco hängen, sich vollaufen lassen und denken "ich bin de größte, de verein macht ja eh nix"... aus unseren talenten hätte allesamt was werden können, aber zum großteil haben se es sich selbst verbockt...



und wenn man halt mehr spaß und party möchte, und net drauf verzichten kann und will, dann reichts halt nur max. für liga 3 oder 4...
 
schönheim häts vom psychischen her doch nie so weit gebracht...
in 2 wichtigen (end)spielen die buxe voll..

ansonsten versteh ich auch net, warum den talenten so groß nachgeheult wird...



zum talent, dass sie alle mehr als hatten (insbesondere schönheim und halfar) fehlte aber die professionelle einstellung...



als profifußballer hat man halt entbehrungen, vor allem wenn man erfolgreich sein möchte.. da kann man halt net ständig in de disco hängen, sich vollaufen lassen und denken "ich bin de größte, de verein macht ja eh nix"... aus unseren talenten hätte allesamt was werden können, aber zum großteil haben se es sich selbst verbockt...



und wenn man halt mehr spaß und party möchte, und net drauf verzichten kann und will, dann reichts halt nur max. für liga 3 oder 4...




Du hast es im Bezug auf Schönheim auf den Punkt gebracht. Talent hin oder her, wer in solchen Spielen mental und psychisch nicht gewachsen ist den kann man dann eigentlich nicht mehr hilfen.

Genau diese zweimal darum bitten nicht im entscheidenden Spiel eingesetzt zu werden, war der Karriereknick für Schönheim. Die anderen Vereine sind ja nicht blöd, die haben das ja bestimmt mitbekommen. Wer braucht schon einen Spieler der im entscheidenden Spiel den Schwanz einzieht?
 
kann mir bitte mal jemand etwas näherers über den Spieler verraten.



Die Quoten bei TM sprechen nicht gerade für Ihn.



Stärken - schwächen - welche Positione
 
Alan Stulin wird in der kommenden Spielzeit zum Profikader gehören. Wie sehen Sie seine Entwicklung?



Alan kam als Mittelfeldspieler aus der U19 zu uns. Wir haben ihn dann auf der linken Verteidigerposition eingesetzt und dort hat er sich enorm entwickelt. Er spielte sehr konstant und sehr aufmerksam. Er hat sich den Profivertrag verdient.



fck.de
 
Alan Stulin wird in der kommenden Spielzeit zum Profikader gehören. Wie sehen Sie seine Entwicklung?


Alan kam als Mittelfeldspieler aus der U19 zu uns. Wir haben ihn dann auf der linken Verteidigerposition eingesetzt und dort hat er sich enorm entwickelt. Er spielte sehr konstant und sehr aufmerksam. Er hat sich den Profivertrag verdient.



fck.de


Das ist mal ein interessanter Punkt!

Wäre eine sehr, sehr günstige Alternative zu Bugi.



Wenn Stulin in der Abwehrkette und im Mittelfeld eingesetzt werden kann, erhöht das womöglich seine Chancen. Wenn er die Klasse hat, sich durchsetzen kann, dann wäre das wirklich super. Kenne ihn leider nicht. Freu mich aber, dass es wieder mal einer aus der U19 nach oben gepackt hat. Jetzt muss er fighten bzw. Kurz muss ihn formen.

Bin gespannt, ob wir jetzt noch einen weiteren Linksverteidiger verpflichten.
 
Alle am Ball



Bei der Edenkobener Familie Stulin dreht es sich den ganzen Tag nur um ein Thema. Fußball, Fußball und noch einmal Fußball. Papa Slawomir ist Trainer, Sohn Alan Profi beim FCK und Tochter Natalia spielt beim FFC Niederkrichen. Von Christine Kamm







DIE RHEINPFALZ

Ludwigshafener Rundschau
 
Du magst ja Augen haben wie ein Adler Mario
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Ich aber nicht, also bitte den Artikel als Text einstellen
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Alle am Ball



Bei der Edenkobener Familie Stulin dreht es sich den ganzen Tag nur um ein Thema. Fußball, Fußball und noch einmal Fußball. Papa Slawomir ist Trainer, Sohn Alan Profi beim FCK und Tochter Natalia spielt beim FFC Niederkrichen. Von Christine Kamm






VERRÜCKTE FAMILIE - FCK-Profi Alan Stulin (links) mit der beim FFC Niederkirchen spielenden Schwester Natalia und Papa Slawomir, der den Landesligisten ASV Fußgönheim trainiert. Gespielt hat er in Edenkoben und Hauenstein, danach war er Spielertrainer in Gommersheim. (foto: kunz)



Fußball, Fußball und noch einmal Fußball. Um nichts anderes dreht es sich bei den Stulins zuhause in Edenkoben. Kein Wunder, ist Papa Slawomir Trainer, Sohn Alan Profi und Tochter Natalia (18 ) auch auf dem besten Weg, sich beim Zweitligisten FFC Niederkirchen als Stammkraft zum empfehlen. „Platzwart, der Rasen ist zu hoch”, ruft Slawomir seiner Frau Grazyna beim Fototermin zu, als es in den Garten geht. Ja, die Wiese hat schon gelitten unter den Kindern. Und die Nachbarn fanden es auch nicht immer so lustig, wenn der Fußball zu ihnen rüberflog. Aber was will man da schon machen bei einer so fußballverrückten Familie.



Es ist sozusagen ein Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Slawomir, der in Polen Drittliga-Profi war und vor 18 Jahren erst allein in die Pfalz kam - die Familie folgte wenig später -, hat die Weisheiten seines Vaters verinnerlicht. Und gibt sie weiter an die nächste Generation, allerdings an einen Jungen und ein Mädchen.



Natalia Wanda war als kleines Kind im Kindergarten schon dabei, wenn die Jungs Fußball gespielt haben. Im Tor wie die meisten Mädels? „Nein, ich durfte mitspielen, ich war gut genug”, sagt das blonde Mädchen und lacht. Fußballspielen war für sie das Normalste auf der Welt. An jedem Wochenende ging es mit den Eltern auf den Sportplatz. Und im Kindergarten hat sie dann eben selbst gespielt - mittags, und auch nur wenn's nicht geregnet hat, damit ja keine Mutter ein durchweichtes Kind mit nach Hause nehmen musste ... Auch bei den Bambini war sie später im Verein in Edenkoben das einzige Mädchen. Und auch da nicht im Tor.



Mit sieben ging es dann auch regelmäßig nach Herxheim ins Training zu den Mädchen, was aber lange nicht so viel Spaß gemacht hat wie die Kickerei mit den Jungs. Bis zur C-Jugend führte sie das fußballerische Doppelleben, dann ging's nur noch nach Herxheim, bis sie 2009 nach Niederkirchen geholt wurde. Dort hat sie ein Jahr lang U17 und ein Jahr lang in der zweiten Mannschaft gespielt, zwischendurch auch mal eine schöpferisch Pause eingelegt, aber nicht lange, weil es ihr dann doch wieder zu langweilig daheim wurde. Ihre Feuertaufe in der 2. Fußball-Bundesliga hat sie beim FFC in der vergangenen Spielzeit mit Bravour bestanden, als sie im Saisonendspurt gebraucht wurde und beim SC Sand, so lange es die Kräfte hergaben, gut mitgemischt hat. Unter Trainer Torben Meyer hat sie es in dieser Saison noch nicht zur Stammspielerin geschafft, was aber ganz normal ist für eine junge Spielerin. Im Training sorgt sie mit sehr überraschenden Aktionen für Belebung.



Ihr erstes Zweitliga-Tor würde im Internet wahrscheinlich sehr oft angeklickt werden, wenn es einen Filmchen davon geben würde. Es war kurios. Aus dem Gewühl an der Strafraumgrenze heraus schickte sie im Spiel gegen den FV Löchgau eine Bogenlampe Richtung gegnerisches Tor und erwischte die verdutzte Torhüterin auf den falschen Füßen. Tanja Arnold hatte nicht mit einem Schuss gerechnet und zu weit vor dem Tor gestanden. Der Ball war drin und das Spiel hatte mit Natalia Stulins 2:1 (49.) eine entscheidende Wende genommen. Die Partie endete 4:2.



Fußball bestimmt das Leben der Familie. Während die kleine Schwester darauf hinarbeitet, in der 2. Liga Fuß zu fassen, geht es für ihren großen Bruder um ganz andere Dinge. Er träumt schon lange und immer noch von der Europameisterschaft im Heimatland seiner Eltern - und zwar als Spieler, zumal seine Position links hinten noch vakant zu sein scheint.



Als der 21-Jährige vor zwei Jahren einen Profi-Vertrag in Kaiserslautern erhielt, schien er nahtlos an seine Erfolge als Jugendlicher anknüpfen zu können. Als Spielmacher und Kapitän der A-Junioren hatte der Linksfuß auf sich aufmerksam gemacht. Der Profivertrag schien die Anerkennung für seine Leistungen als Nachwuchsspieler nach einem Jahr im Regionalligateam. Doch kaum bei den Profis angekommen, war der polnische Juniorennationalspieler auch schon wieder draußen. Auf seiner Position spielen Alexander Bugera und der praktisch gleichzeitig mit ihm verpflichtete Däne Leon Jessen.



Der ruhige und freundliche Junge aus Edenkoben hatte damals die Vorbereitung mitgemacht und kam im Testspiel gegen den FC Liverpool zum Einsatz, bekam eine positive Rückmeldung von Cheftrainer Marco Kurz, wie er erzählt. Und dann war er, ohne dass groß einer mit ihm gesprochen hätte, wieder bei den Amateuren, für die er bis heute spielt. Und zwar gerne. Weil nach Hause kommen und irgendeinem Schuld an irgendwas geben, das gibt es bei den Stulins nicht.



„Der Trainer entscheidet nicht, wie du spielst, sondern du selbst. Profi sein zu dürfen, ist Motivation genug. Da kann man auch um vier Uhr morgens aufstehen. Andere müssen das auch und gehen aber auf der Baustelle arbeiten”, lautet eine der Weisheiten des Vaters und auch des Großvaters. Dass Alan es nicht auf Anhieb geschafft hat, wird in der Familie nicht auf die Goldwaage gelegt. „Du träumst von der ersten Mannschaft, aber das funktioniert nicht immer”, sagt Slawomir Stulin, der sich ganz bewusst fernhält. Der Sohn hat einen Berater, der nun das Kunststück fertigbringen soll, in Deutschland oder Polen einen Verein zu finden für die Rückrunde. Was allerdings nur dann möglich ist, wenn der FCK sein Talent ziehen lässt. Ein Angebot Paderborns vor einem Jahr war am FCK-Veto gescheitert.



Bei den Stulins wird das Positive gesehen. Für die Eltern der beiden fließend Polnisch sprechenden Kinder war es eine ideale Lösung, dass Alan in der unmittelbaren Umgebung einen so tollen Verein wie den FCK hatte. Nun ist der Junge flügge und muss bereit sein, mit seiner Tasche im Auto dorthin zu gehen, wo es dann eben passt. Änderungen stehen 2012 an. Aber erst einmal ist die Familie am vergangenen Mittwoch früh morgens heimgefahren - 700 Kilometer nach Boleslawiec zu den Großeltern. „Die Oma kocht schon”, erzählte Mama Grazyna am Dienstag, wenige Stunden vor der Abfahrt. Das fußballverrückte Trio läuft allerdings keine Gefahr über die Feiertage Weihnachtsspeck anzusetzen. Sie gehen, so oft es das Wetter zulässt, auf dem Platz eines Onkels kicken.



Hans-Peter Briegels Co-Trainer bei der SV Edenkoben, Michael Braun, hatte Slawomir Stulin anno 1993 in die Pfalz gelotst. Und vom ersten Tag an hat er sich wohlgefühlt: „Die Mentalität der Pfälzer hat mich an unsere erinnert, sie sind freundlich und immer hilfsbereit.”



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Uffm iPhone bzw. über Tapatalk funktionieren die mit "fotos-hochladen.net" hochgeladenen Fotos auch net.
 
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