Antonio Jonjic (wechselt zum FC Erzgebirge Aue)

diablo

Administrator
Teammitglied
der gute Buu wurde (automatisch) verlängert:

Der Vertrag von Mittelfeldspieler Antonio Jonjic beim 1. FC Kaiserslautern hat sich durch seine ersten Einsätze in der Dritten Liga automatisch verlängert. Der Profivertrag des 19-Jährigen hat somit nun eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2021.

Der in Ludwigshafen geborene Mittelfeldspieler mit kroatischen Wurzeln läuft seit Sommer 2013 für die Roten Teufel auf. Nachdem er im vergangenen Sommer mit der U19 den Verbandspokalsieg und den Einzug ins Finale des DFB-Junioren-Vereinspokals feiern konnte, arbeitete er sich in der laufenden Spielzeit über die U21 in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar an den Drittligakader des FCK heran. Seit der Rückrunde gehört er fest zum Aufgebot von Cheftrainer Sascha Hildmann und konnte im Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach sein Drittliga-Debüt feiern. Am vergangenen Wochenende stand er im Heimspiel gegen Zwickau erstmals über 90 Minuten in der Dritten Liga auf dem Rasen.



https://fck.de/de/vertrag-von-antonio-jonjic-verlaengert/
 

dreispitz

Well-Known Member
Positiv gedacht: Der Vertrag hat sich verlängert. D.h. wir bekommen auch etwas Geld, wenn Jonjic wechselt. Wie ich den Berater und unsere Verhandlungsposition kenne, ist die Kohle mit einer Ausstiegsklausel gedeckelt. Aber immerhin besser als nix (der Vertrag lief ja aus).
 

dreispitz

Well-Known Member
Jonjic ist laut Rheinpfalz nicht in Urlaub gefahren, sondern hat sich 4 Wochen lang mit einem Personaltrainer auf die neue Saison vorbereitet. Angeblich war er der Beste beim Laktattest. D.h. er gibt alles, um möglichst viel Leistung zu bringen. Diese Grundeinstellung ist unbezahlbar. Das kann man sich auch nicht einfach aneignen. Hoffentlich kann er mit uns seine Ziele erreichen.
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
wobei urlaub ja da ist, um den kopf frei zu bekommen. hört sich zwar gut an aber ich hoffe mal, dass ihn diese entscheidung während der saison nicht einholt, er wird noch gute nerven brauchen.
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
Machst Du nicht auch Ausdauersport, um etwas den Kopf freizubekommen?

Ich sehe eher das Problem, dass dem Körper die Erholungsphase nicht gegönnt wurde. Andererseits ist er noch jung, da geht das vielleicht auch so.

ich finde es gerade nicht, aber ich habe mal ein Interview gelesen mit einem Sportwissenschaftler, der meinte, der Körper braucht eine Erholung dieser Art nicht. Im Gegenteil, für einen Körper ist ein regelmäßiger Rythmus sogar besser, als in ein Loch zu fallen und dann wieder von Null oder bei Profils von 0,75 an trainieren zu müssen. Deshalb sei z. B. die Winterpause aus sportlicher Sicht eigentlich schlecht.

Andererseits braucht man mental manchmal einfach Pausen. Das ist auch bei Sportlern so. Oder Zeit für die Familie etc. Und deshalb sind längere Pausen dann doch auch mal gut und notwendig :wink:
Optimal für einen Profisportler wäre wohl in den Uraub zu fahren, aber trotzdem regelmäßigen Sport zu machen.
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
das ziel ist ja fit für den verein zu werden, fitter als die kollegen, um an ignen vorbeiziehen. das hat er immer im hinterkopf, ein gewisser druck ist da schon da, auch wenn er den wohl kaum spüren wird.
wenn die saison so stressig wird wie erwartet, trauert er der freien zeit mit freunden und familie vielleicht noch nach.
 

Dr.BETZE

Moderator
Teammitglied
Optimal für einen Profisportler wäre wohl in den Uraub zu fahren, aber trotzdem regelmäßigen Sport zu machen.
also ich denke das werden die meisten profis auch tun. ganz hängen lassen die sich wohl nicht, da wird sicherlich mal ein wald- oder strandläufchen in den tagesablauf eingebaut
 

Marcio

Well-Known Member
Kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. 1 Woche Pause verkraftet der Körper ganz gut ohne Leistungsverlust alles darüber wird kritisch.
Grade wenn du auf Top Niveau Sport machen willst darfst du nie 3-4 Wochen nichts tun.
Als Erholung brauchst eben viel Schlaf und eine top Ernährung. Heißt der Profi muss auch auf vieles verzichten.
Wenn ich dann einige unserer Konsorten sehe, merkt man schnell das viele eben nicht so leben. Ist ja auch ok und legitim, nur erreichen wirst du damit halt auch nicht viel.
Talent gehört natürlich dazu. Nur wäre ein Ronaldo / Messi eben nicht so gut ohne entsprechendem Lebensstil.
Anders herum haben Leute wie Bellinghausen gezeigt, was mit Einstellung und wenig Takent möglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

dreispitz

Well-Known Member
ich finde es gerade nicht, aber ich habe mal ein Interview gelesen mit einem Sportwissenschaftler, der meinte, der Körper braucht eine Erholung dieser Art nicht.
Es gibt bestimmt Studien, die das widerlegen. :wink: Jonjic kam gerade aus einer Verletzung und hat sich danach in kurzer Zeit wieder herangekämpft. Das ist auch eine erhöhte Belastung.

Eine dauerhaft hohe Überlastung kann sogar Ermüdungsbrüchen führen: https://de.wikipedia.org/wiki/Knochenbruch#Ermüdungsfraktur

Andererseits braucht man mental manchmal einfach Pausen. Das ist auch bei Sportlern so.
Natürlich. Aber glaubt ihr wirklich Jonjic regeneriert nicht mental, nur weil er körperlich weitertrainiert hat? Das kann ich mir nach seiner ersten Saison kaum vorstellen.

Oder Zeit für die Familie etc.
Naja, er wird keine 8 Stunden am Tag trainiert haben. Da bleibt noch genügend Zeit ...

Optimal für einen Profisportler wäre wohl in den Uraub zu fahren, aber trotzdem regelmäßigen Sport zu machen.
Das ist allgemein richtig. Für Leute wie Hemlein, die schon bestimmt 10 Jahre auf Profi-Niveau trainieren, sehe ich da aber eine höhere Notwendigkeit als bei Jonjic, der quasi noch Newbie ist.

Aber insgesamt ist es schön zu lesen, dass wir hier nicht Ziemer 2.0 haben.
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
Es gibt bestimmt Studien, die das widerlegen. :wink: Jonjic kam gerade aus einer Verletzung und hat sich danach in kurzer Zeit wieder herangekämpft. Das ist auch eine erhöhte Belastung.
Eine dauerhaft hohe Überlastung kann sogar Ermüdungsbrüchen führen: https://de.wikipedia.org/wiki/Knochenbruch#Ermüdungsfraktur
Natürlich. Aber glaubt ihr wirklich Jonjic regeneriert nicht mental, nur weil er körperlich weitertrainiert hat? Das kann ich mir nach seiner ersten Saison kaum vorstellen.
Naja, er wird keine 8 Stunden am Tag trainiert haben. Da bleibt noch genügend Zeit ...
Das ist allgemein richtig. Für Leute wie Hemlein, die schon bestimmt 10 Jahre auf Profi-Niveau trainieren, sehe ich da aber eine höhere Notwendigkeit als bei Jonjic, der quasi noch Newbie ist.
Aber insgesamt ist es schön zu lesen, dass wir hier nicht Ziemer 2.0 haben.

Alles richtig, ich sehe mich dabei auch nicht widersprochen :wink: Klar gibt es immer 2 Extreme, hier: Überbelastung und überhaupt kein Sport. Ich wollte nur sagen, dass Rythmus gut ist und mit Rythmus meinte ich nicht regelmäßige Überbelasung sondern einfach regelmäßiges normales Training. Wie Dr. Betze schon sagte, werden das Profisportler im Urlaub wahrscheinlich ohnehin machen.
Und klar kann Jonjic auch durch sein Einzeltraining mental regenerieren. Es ist ja nicht der normale Trainingsalltag während der Saison, wo man unter Druck steht.

Solange er es nicht komplett übertreibt und sich wo irgendwo zu sehr reinsteigert (was ich nicht glaube) ist alles gut :sunglasses:
 
Zuletzt bearbeitet:

Klingenstädter

Moderator
Laut eines dbb-Users und Ibiza-Touristen hat auch Hemlein mit einem eigenen Physio am Strand von Ibiza Übungen und Läufe gemacht, um sich nach seiner Muskelverletzung aus dem Pokalfinale wieder in Schuss zu bringen. Gepostet hat er dann allerdings die kurzweiligeren Bilder vom Chillen und Feiern, was ihm ja von so manchem Online-Helden ziemlich negativ ausgelegt wurde.

Das soll jetzt nicht Jonjics Ehrgeiz und Ansporn relativieren, aber ich hoffe doch, dass die Anzahl derer, die sich im Urlaub lieber gehen lassen als etwas die Form zu halten, bei uns gegen Null geht.

Jener Jonjic wirkte auch im Test gegen Frankfurt sehr agil und physisch etwas stärker, wenn man seine ersten Liga-Einsätze als Vergleich nimmt, bei denen er sich teilweise sehr leicht hat abdrängen lassen.
 

Lenfer

Well-Known Member
Auf niedrigem Niveau im Urlaub / in der Sommerpause weiterzutrainieren dürfte absoluter Normalfall für heutige Profi-Fussballer sein. Oft liest man ja auch, daß "die Spieler individuelle Trainingspläne mit in den Urlaub genommen haben" oder daß "die Laktatwerte bestätigen, daß alle sich brav an die Pläne gehalten haben".
 

dreispitz

Well-Known Member
Auf niedrigem Niveau im Urlaub / in der Sommerpause weiterzutrainieren dürfte absoluter Normalfall für heutige Profi-Fussballer sein.

Heute war in der RaS ein Bericht über einen Jungprofi der vom SV Morlautern in die 2. österreichische Liga gewechselt ist. Er erzählt darin, dass er mit Pulsuhr inkl. GPS für die Sommerpause ausgestattet wurde. SIe müssen jeden Tag laufen und der Fitnesstrainer überwacht das zu Hause am Laptop. So etwas sollte bei uns dann auch üblich sein.

Im Artikel träumt er übrigens als gebürtiger Lautrer einerseits von der angolanischen Nationalmannschaft und andererseits von der 1. Ösi-Liga bzw. 3. Bundesliga. :wink:

Gerhard "Joel" Dombaxi
 

playerred

Well-Known Member
Der Dribbler vom Bolzplatz
Joel Dombaxi spielte, seit er laufen kann, in Kaiserslautern Fußball. Ob der FCK ihn nehmen würde, das hat er nie ausprobiert.
Trotzdem ist er jetzt Profi – in Österreich.
Von Maria Huber


Die Sonne brennt auf den Bolzplatz in der Kaiserslauterer Wiesenstraße. Joel Dombaxi sitzt am Rand im Schatten, dreht versonnen einen Ball in seinen Händen und lächelt zufrieden. Er kann immer noch nicht fassen, was passiert ist. Für ihn ist ein Traum in Erfüllung gegangen, der hier begann und auf den er, seit er zum ersten Mal einen Ball am Fuß hatte, hingearbeitet hat: Er ist Fußballprofi.

„Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht, aber es war mein Ziel“, sagt er, lässt seine Augen über den staubigen Untergrund wandern und träumt sich zurück in die Zeit, als alles begann. Er kann gerade laufen und ist mit seinem drei Jahre älteren Bruder Raimundo genau hier, auf dem Bolzplatz neben der Wohnung in der Wiesenstraße, wo er aufgewachsen ist und wo seine Familie, die aus Angola stammt, noch immer wohnt. „Wir haben immer Fußball gespielt, vier gegen vier, sechs gegen sechs.“ Seine Mutter schimpfte schon mal, weil er immer dreckig nach Hause kam. „Wir konnten es einfach nicht lassen“, sagt Joel Dombaxi und zuckt entschuldigend mit den Schultern.
Er merkte schnell, dass ihm der Sport liegt und was er kann. „Ich wollte auf keinen Fall ins Tor, wollte immer den Ball am Fuß haben und damit dribbeln.“ Mit vier Jahren wünschte sich Joel nichts mehr, als im Verein zu spielen, aber sein Vater bremste ihn. „Er hat gesagt, ich bin zu jung.“ Mit sechs Jahren durfte er dann, durchlief die Jugendabteilungen des VfR Kaiserslautern, spielte schließlich in der Bezirksliga. Karl-Heinz Halter, damals Trainer des SV Morlautern, bei dem sein Bruder Raimundo am Ball war, sah ihn spielen und sprach ihn an, ob er nicht nach Morlautern wechseln wolle. Der damals 19-Jährige wechselte, spielte zwei Jahre Oberliga. „Es war eine sehr coole und aufregende Zeit. Wir haben das Verbandspokalfinale gewonnen, waren im DFB-Pokal“, schwärmt Dombaxi, der von noch mehr träumte.
Die Chance dazu lief ihm praktisch vor der Haustür über den Weg. Er traf Rodnei, den ehemaligen Profi des 1. FC Kaiserslautern, der damals in der Nachbarschaft wohnte. Und Joel und sein Bruder, der noch besser Portugiesisch spricht als er, nahmen sich seiner an. „Rodnei konnte nicht richtig Deutsch“, erzählt Dombaxi. Der damals 32-Jährige, der beim österreichischen Zweitligisten Blau-Weiß Linz spielte, vermittelte dem Talent aus der Fußballstadt schließlich ein Probetraining bei seinem Verein.
Dombaxi schlug sofort ein. Er wechselte zu den Blau-Weißen Jungs, der zweiten Mannschaft von Linz. Und ein halbes Jahr später passierte es: Der quirlige Außenbahndribbler durfte mit den Profis ins Trainingslager, fiel auf, durfte beim ersten Pflichtspiel ran, machte seine Sache gut und bekam einen Profivertrag in Aussicht gestellt. Dann trat sein Trainer aus familiären Gründen zurück, der Coach der Blau-Weißen Jungs übernahm für drei Spiele. Schließlich kam Goran Djuricin, vorher Trainer beim Bundesligisten Rapid Wien. Und Dombaxi musste zittern, ob das Angebot mit dem Profivertrag noch gilt. „Er wollte erst mal alle Spieler kennenlernen.“ Doch der Lauterer punktete wieder mit Fleiß und Talent, machte in den letzten drei Spielen zwei Tore und bekam schließlich den Zuschlag. Der 22-Jährige unterschrieb für ein Jahr mit Option auf ein weiteres Jahr.
„Es war ein Kindheitstraum“, sagt der Deutsch-Angolaner. „Dafür sind wir jeden Tag auf den Bolzplatz gegangen.“ Er weiß, dass Talent nicht ausreicht, um einen solchen Traum wahr werden zu lassen. „Dazu gehört viel mehr. Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit, Respekt, Kleinigkeiten, die man, um Profifußballer zu werden, mitbringen muss, dann wird man irgendwann belohnt“, erklärt er.
Sein neues Leben gefällt ihm. Er mag Linz, hat Freunde gefunden. Zweimal am Tag ist Training. Im taktischen Bereich hat er viel gelernt, sich technisch verbessert. „Das Tempo in der Zweiten Liga war im Vergleich zur Oberliga extrem schnell. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.“
Ob er seinen Weg auch über den höchstklassigen Verein in seiner Heimatstadt hätte versuchen können, war für ihn nie Thema, sagt er. „Es hat sich nie ergeben, sonst hätte ich darüber nachgedacht.“ Aber die nächste Messlatte hat er sich schon gesteckt: „Ich will versuchen, in die österreichische Erste Liga zu kommen oder nach Deutschland in die Dritte Liga. Das wäre sehr interessant.“
Viel weiter träumt er erst mal noch nicht. Wobei? Nationalmannschaft würde den 22-Jährigen schon reizen. „Ich bin ja in Kaiserslautern geboren und aufgewachsen, habe einen deutschen Pass. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt für Angola spielen dürfte.“ Aber eins weiß er: „Wenn, dann würde ich mit Stolz für das Land spielen, aus dem meine Eltern kommen.“ Lingala, die Sprache seiner Eltern, kann er. Doch im Moment hört er eher Österreichisch. Beziehungsweise in der kurzen Trainingspause auch mal Pfälzisch. Seit Weihnachten war Joel Dombaxi nicht mehr in Kaiserslautern und auf seinem Bolzplatz. Er genießt das Wiedersehen, die Zeit mit der Familie, mit der er ständig in Kontakt ist, und mit seinen Freunden.
Mit seinen Fußballkollegen von damals will er sich treffen, vielleicht ein bisschen kicken. Er will seinen Trainer von früher, Karl-Heinz Halter, sehen. Und dann weiter an der Karriere feilen. „Ich habe eine Pulsuhr mitbekommen, mit GPS. Wir müssen jeden Tag Läufe machen, das wird alles aufgenommen, und das ploppt dann beim Fitnesstrainer auf dem Laptop auf“, erzählt er, dreht den Ball in der Hand, setzt sich noch mal auf die Bank, auf der er immer auf seine Kumpels gewartet hat, und strahlt.

Die Rheinpfalz Rheinpfalz am Sonntag West Nord - Nr. 26 Sonntag, den 30. Juni 2019
 

Lenfer

Well-Known Member
Was mich aber vielmehr interessiert. Wir suchen doch zwingend einen Außenbahnspielern. Meint ihr, dass Jonjic evtl wieder eine Chance erhält? Ist er denn aktuell fit? Weiß das jemand? Ich fand ihn damals echt gut :smile:

Ziehe das mal hier rüber. Das würde mich auch interessieren!

Im März, kurz vor dem Lockdown, war er in der OL am Start und hat 2 Tore geschossen. Nach der Corona-Pause war er vermutlich durchgehend bei der U21 im Training. In der 20/21-Saison war er aber bisher ja nicht mal beim Oberligateam im Kader! Bin mir auch nicht sicher, ob er mit im Profi-TL war und wo er z.Z. trainiert? Fit müsste er ja eigentlich sein, denn es gab in den letzten Wochen/Monaten keine neuen Verletzungsnachrichten.
 

playerred

Well-Known Member
Bei Jonjic schreibst du er müsste fit sein, der hat keinerlei Spielpraxis, anders als unsere Neuzugänge, die nicht mal zum Einsatz kamen, weil sie ja angeblich net fit für 45 bzw. 90 min waren.
 

Lenfer

Well-Known Member
Fit im Sinne von nicht verletzt / im Mannschaftstraining. Falls das so ist, stellt sich allerdings die Frage, warum er nicht mal bei der U21 spielt?
 

Nordteufel

Well-Known Member
Genau das meinte ich. Wenn er verletzungsfrei ist, dann könnte er bei dem neuen Coach vielleicht nochmal eine Chance bekommen.

Ich weiß ja nicht was damals vorgefallen ist, aber falls es nicht zu schlimm war, dann würde ich eine "Begnadigung" befürworten, da wir gerade diese Position gerade dringend benötigen.
 

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