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Zusammenstehen für den Standort Kaiserslautern

Chemsi

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ZUSAMMENSTEHEN FÜR DEN STANDORT KAISERSLAUTERN



Zum Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag, 01. März 2009 um 14 Uhr, lädt der 1. FC Kaiserslautern über 3.800 Arbeitnehmer aus Kaiserslautern und Umgebung ins Fritz-Walter-Stadion ein, deren Arbeitsplätze akut gefährdet sind. Es handelt sich um Betriebsangehörige der Unternehmen Pfaff Industrie Maschinen AG, Opel, Coca-Cola und Süddeutschen Rail-Service GmbH. Bei allen genannten Unternehmen wurden Entlassungen oder Betriebsschließungen angekündigt.





Der FCK möchte mit dieser Aktion ein Zeichen der Solidarität für den Standort Kaiserslautern und für die von Arbeitslosigkeit bedrohten Arbeitnehmer und Familien verdeutlichen.



Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK: "Gemeinsam mit allen Besuchern der Partie wollen wir den Betroffenen und ihren Familien beistehen und zudem unseren Zusammenhalt für einen starken Standort Kaiserslautern zum Ausdruck bringen."



Am Mittwoch, 25. Februar 2009, trafen sich die Betriebsratsvorsitzenden und ihre Stellvertreter mit dem Vorstandsvorsitzenden des 1. FC Kaiserslautern zu einem Fototermin im Fritz-Walter-Stadion. Stefan Kuntz begrüßte die Vertreter aus den Betrieben Pfaff Industrie Maschinen AG, Opel, Coca-Cola und Süddeutsche Rail-Service GmbH zunächst im Medienzentrum des Stadions und schilderte noch einmal die Beweggründe für den FCK, sich mit den Unternehmen und ihren Arbeitnehmern solidarisch zu zeigen.



Auf dem Rasen des Fritz-Walter-Stadions präsentierten die beteiligten Betriebsräte und der FCK-Vorstandsvorsitzende anschließend ein zweigeteiltes Banner mit der Aufschrift "Ihr hinter uns - wir hinter Euch" und "Zusammen für Kaiserslautern" - das Symbol der Solidaritätsaktion. Natürlich standen Stefan Kuntz und die Vertreter der Unternehmen anschließend auch den anwesenden Journalisten noch Rede und Antwort.



Der Betriebsratsvorsitzende der Pfaff Industrie Maschinen AG, Gerd-Peter Richter, ist von der positiven Wirkung der Solidaritätsaktion überzeugt: "Eine tolle Aktion des FCK! Viele unserer Mitarbeiter leiden unter Existenzängsten - in einer schwierigen Zeit ist ein Besuch auf dem Betzenberg eine willkommene Abwechslung im Alltagsgeschehen."





Lothar Sorger, der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende des Werks Kaiserslautern der Adam Opel AG: "Die Unterstützungsaktion kam unter unseren Mitarbeitern hervorragend an - etliche haben angekündigt, am Sonntag zum Betzenberg zu kommen und den FCK gegen Fürth zu unterstützen. Für uns ist es auch eine ideale Plattform, um unsere Interessen zu präsentieren und somit etwas zu unternehmen, um Arbeitsplätze zu erhalten."



Quelle: http://www.fck.de/content/aktuell/news/16770_scrolltext.htmlhttp://www.fck.de/content/aktuell/news/16770_scrolltext.html
 
Finde das auch eine klasse Aktion. Der FCK stellt sich in ein positives Licht und für Sonntag sind 3800 Leute mehr auch gut für die Stimmung im Stadion.

Persönlich finde ich es sehr traurig das Lautern von der Wirtschaftskrise so hart gebeutelt wird.

Ich hoffe dass so viele Arbeitsplätze wie möglich gerettet werden können. Mal sehen ob einige Unternehmen noch umdenken und die Komunalpolitiker mal endlich zusammenstehen und ihren Arsch hochkriegen und den Standort Kaiserslautern stärken.
 
un nun stell sich einer mal vor: Der FCK wäre am 18.5.08 abgestiegen und dann geht alles in KL pleite. Kaiserslautern wäre dann vollkommen tot.
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Also ich finde dies eine gelungene Aktion der Solidarität mit den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern!






und die Komunalpolitiker mal endlich zusammenstehen und ihren Arsch hochkriegen und den Standort Kaiserslautern stärken.


Das halte ich für eine recht "platte" und formelhaft wirkende Aussage. Ich glaube nicht, dass sich die Kommunalpolitiker in Lautern in einem Dauerschlaf befinden. Es ist nur so, dass die aktuellen Vorgänge (insbesondere soweit es Opel betrifft), durch die Kommunalpolitik wenig bis gar nicht beeinflusst werden können. Im Allgemeinen ist es so, dass Politik weder Arbeitsplätze schafft noch erhält (wenn das auch gerne immer wieder so dargestellt wird). Politik kann nur die Rahmenbedingungen hierfür schaffen. Mehr leider nicht.
 
Eine gelungene Aktion, die nicht nur solidarität zeigt, sondern auch beweist, dass es dem FCk unter seiner neuen Führung auch wieder um die Region und vor allem um ihre Menschen geht.



Ein sehr schöner Zug von SK, chapeau dafür! (Und nebenbei marketingtechnisch gar nicht so unclever, gelle, Stefan?
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)
 
Viele Lautrer können mit dem Verein nichts anfangen und sehen nur die " Subventionen" der klammen Stadt. Soll wohl eher ein kleines Zuckerl sein um die Kritiker ruhig zu stellen.
 
Viele Lautrer können mit dem Verein nichts anfangen und sehen nur die " Subventionen" der klammen Stadt. Soll wohl eher ein kleines Zuckerl sein um die Kritiker ruhig zu stellen.


Wie gesagt, in jedem Fall auch Marketing-technisch eine clevere Idee, auch um die Menschen wieder mit dem Verein zu verbinden. Auch wenn das meines Erachtens nicht der entscheidende Antrieb für diese Aktion war
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Klar eine nette Aktion, aber irgendwie habe ich da ganz viele Fragezeichen im Kopf. Für das Spiel wurden ja auch schon an Azubis ein paar hundert Karten verteilt, vllt wars auch tausend.

Wieso bekommen wir denn bei nem Spiel gg Fürth net genug Leute ins Stadion?! (okay, gehört woanders hin, aber trotzdem)
 
Sonntags ist eben Familientag. Bin mir sicher der Schnitt sähe Samstags um die gleiche Zeit ganz anders aus.
 
Das halte ich für eine recht "platte" und formelhaft wirkende Aussage. Ich glaube nicht, dass sich die Kommunalpolitiker in Lautern in einem Dauerschlaf befinden.



Ich beziehe dass nicht nur auf die momentane Lage. Wenn man die letzten Jahre sieht wie die Stadt gearbeitet hat, dann kann man dass ruhig so hinstellen. Schau mal wie lange dass Industriegebiet Nord schon zur Verfügung steht und wie lange es gedauert hat dort Firmen anzusiedeln. Und das waren am Anfang fast nur Firmen die eh schon im Umkreis angesiedelt waren. Aber wenn man sieht dass lang ansäßige Firmen den Standort Lautern verlassen, dann kan man schon behaupten dass die Stadt in manchen Situationen im Tiefschlaf ist.

Natürlich gibt es auch positives (John Deere, IT Park an der A6). Nr darf man sich auf solchen Sachen nicht ausruhen.
 
Das Problem mit dem Industriegebiet Nord war, dass Pfaff lange gezögert hat mit der Entscheidung dort hinzuziehen. Als dann die Entscheidung dafür fiel, gingen sie dann danach insolvent.
 
Das Problem mit dem Industriegebiet Nord war, dass Pfaff lange gezögert hat mit der Entscheidung dort hinzuziehen. Als dann die Entscheidung dafür fiel, gingen sie dann danach insolvent.


Sprich , zu pleite zum umziehen. Traurig!
 
schöne aktion und auch werbewirksam.



ich frage mich nur, warum man nichtmal einige hundert oder tausend karten dem arbeitsamt

zur verfügung stellt oder noch besser mal kinderheime oder ähnliche bedürftige einrichtungen auf den BETZE einlädt.

da stehen leider keine grossen firmen dahinter, die man werbewirksam einladen kann.



ich gönns zwar jedem opel- oder pfaffianer aber ich denke es gibt weitaus bedürftigere

arbeitslose, die sich bestimmt keine karte leisten können.

der opelaner, der arbeitslos wird (so schlimm das auch ist), hat jahrelang gut verdient,

sein arbeitslosengeld wird dementsprechend hoch sein und da sollte eine karte drin sein,

so er denn auf den BETZE möchte.



will auch keinem seine karte absprechen aber mich würds mehr freuen,

wenn man mal an die denkt, die wirklich ganz unten im leben sind!
 
schöne aktion und auch werbewirksam.


ich frage mich nur, warum man nichtmal einige hundert oder tausend karten dem arbeitsamt

zur verfügung stellt oder noch besser mal kinderheime oder ähnliche bedürftige einrichtungen auf den BETZE einlädt.

da stehen leider keine grossen firmen dahinter, die man werbewirksam einladen kann.



ich gönns zwar jedem opel- oder pfaffianer aber ich denke es gibt weitaus bedürftigere

arbeitslose, die sich bestimmt keine karte leisten können.

der opelaner, der arbeitslos wird (so schlimm das auch ist), hat jahrelang gut verdient,

sein arbeitslosengeld wird dementsprechend hoch sein und da sollte eine karte drin sein,

so er denn auf den BETZE möchte.



will auch keinem seine karte absprechen aber mich würds mehr freuen,

wenn man mal an die denkt, die wirklich ganz unten im leben sind!




Hut ab Doc,



sehe ich ähnlich. Hab mich nur nicht getraut es zu verfassen weil man sonst wieder mit Schuh und Strümpfen über mich hergefallen wäre.
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So kann man sich auch in die Herzen schiessen. Find die Aktion zwar auch schon Sinnvoll und werd vielleicht auch mal ne Freikarte beantragen. Arbeite zwar nicht bei Opel oder Pfaff. Bin jedoch wohl auch bald von der Kurzarbeit betroffen.

Diese Freikarte gebe ich dann einem bedürftigen Kind, weil ich ja ne DK habe.
 
Diese Aktion gab es auch in Bochum für Nokia Mitarbeiter.....

Aber immer noch eine Super Aktion und ist nur zu begrüßen, ich denke die wo Momentan einen ziemlich sicheren Arbeitsplatz haben, können sich verdammt nochmal glücklich schätzen.



Edit: Nicht schlecht Doc, dass mit den bedürftigen Kindern oder so wäre auch mal eine sehr gelungene Idee,, ich denke viele würden sich mal freuen, auch das Stadion von innen zu sehen.
 
Respekt Doc,



das sind gute Argumente. Ich finde das sollte der FCK ruhig öfters machen. Was hat er denn zu verlieren. Im Grunde nichts. Meist ist die Osttribüne eh ganz leer. Da könnte manwirklich verschiedene Aktionen durchführen.

Und es schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe Es ist werbewirksam und zeigt unsere soziale Einstellung. Und zweitens verdient man ja auch ein wenig mehr mit den Karten die man für Getränke und Essen braucht. denn nicht jeder gibt nach dem Spiel seine Karte zurück.
 
Finde ich gut Doc so sollte es eher sein, denn ein Opelaner der ausscheidet, bekommt ne gute Abfindung, des war schon immer so. Das mit den Freikarten kommt halt auch auf die DFL an, denn das muß genehmigt werden und ob das auf Dauer geht ist sone Sache, auch wird das Finazamt da nicht mitmachen, denke ich, wenn da immer zu fast jedem Spiel 2000 Karten als Freikarten abgeschrieben werden, aber der Umsatz im Stadion und drum herum dadurch zunimmt.
 
... und wieder ein Haar in der Suppe gefunde
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Es ist ein Zeichen, ein Handschlag mit der Region mit der Stadt Kaiserlautern.

Kuntz möchte die Verbindung mit der Region stärken. Es ist eine schöne Geste.
 
Finde ich gut Doc so sollte es eher sein, denn ein Opelaner der ausscheidet, bekommt ne gute Abfindung, des war schon immer so. Das mit den Freikarten kommt halt auch auf die DFL an, denn das muß genehmigt werden und ob das auf Dauer geht ist sone Sache, auch wird das Finazamt da nicht mitmachen, denke ich wenn da immer zu fast jedem Spiel 2000 Karten als Freikarten abgeschrieben werden, aber der Umsatz im Stadion und drum herum dadurch zunimmt.


arbeite selbst nicht bei opel arbeite aber auch in der Autoindustrie. Von daher weiß ich das an deiner Argumentation etwas falsch ist. So wie du es sagst ist es nicht ganz richtig. Er bekommt nur die Abfindung wenn er freiwillig kündigt!

Nicht aber wenn er gekündigt wird!

Und was man auch bedenken muß solange die Abfindung nicht aufgebraucht ist bekommt er auch kein Arbeitslosengeld oder sonstige Unterstützung vom Staat!

Wie lange reicht das Geld wohl, wenn er Haus ab bezahlen und drei Kinder ernähren muß.

Von daher finde ich die aktion gut und was ich auch zubedenken geben ein Arbeiter von Pfaff und der Rail company verdienen bei weitem nicht so gut wie einer von Opel.

wobei ich persönlich gehört habe, das die Arbeiter bei Opel auch nicht mehr das verdienen was sie mal verdient haben.

Wie gesagt man will mit dieser Aktion ein Zeichen setzen und ich denke das ist gut gelungen!
 
arbeite selbst nicht bei opel arbeite aber auch in der Autoindustrie. Von daher weiß ich das an deiner Argumentation etwas falsch ist. So wie du es sagst ist es nicht ganz richtig. Er bekommt nur die Abfindung wenn er freiwillig kündigt!
Nicht aber wenn er gekündigt wird!

Und was man auch bedenken muß solange die Abfindung nicht aufgebraucht ist bekommt er auch kein Arbeitslosengeld oder sonstige Unterstützung vom Staat!

Wie lange reicht das Geld wohl, wenn er Haus ab bezahlen und drei Kinder ernähren muß.

Von daher finde ich die aktion gut und was ich auch zubedenken geben ein Arbeiter von Pfaff und der Rail company verdienen bei weitem nicht so gut wie einer von Opel.

wobei ich persönlich gehört habe, das die Arbeiter bei Opel auch nicht mehr das verdienen was sie mal verdient haben.

Wie gesagt man will mit dieser Aktion ein Zeichen setzen und ich denke das ist gut gelungen!


Sorry, das kenne ich genau andersrum. Eine Abfindung bekommt man wenn man trotz laufenden Vertrages gekündigt bekommt. Wenn man ein Abfindungsangebot bekommt freiwillig zu gehen, kann diese Summe höher sein als die normale Abfindung die man normalerweise erhalten hätte. Dafür bekommt man dann aber eine Sperrfrist vom Arbeitsamt verhängt, weil man ja freiwillig ausgeschieden ist.

Wird einem ganz normal gekündigt kann man nichts dafür und bekommt keine oder nur eine geringere Sperrfrist.
 
@ Orschel so hatte ich das auch in Erinnerung, auf das Arbeitslosengeld wenn auch nur ein Teil der Abfindung angerechnet.
 
Sorry, das kenne ich genau andersrum. Eine Abfindung bekommt man wenn man trotz laufenden Vertrages gekündigt bekommt. Wenn man ein Abfindungsangebot bekommt freiwillig zu gehen, kann diese Summe höher sein als die normale Abfindung die man normalerweise erhalten hätte. Dafür bekommt man dann aber eine Sperrfrist vom Arbeitsamt verhängt, weil man ja freiwillig ausgeschieden ist.
Wird einem ganz normal gekündigt kann man nichts dafür und bekommt keine oder nur eine geringere Sperrfrist.


nein solange die Abfindung nicht aufgebraucht ist. bekommst du keine Unterstützung vom Staat.
 
Also ich hab jetzt mal in dem was ir vorliegt nach gelesen und da steht drin, wenn sie eine Entlassunsentschädigung bekommen haben ruht Ihr Leistungsanspruch für eine bestimmte Zeit, wenn sie unkündbar waren oder die Kündigungsfrist nicht eingehalten wurde, weitere Einzelheiten Merkblatt 17 das mir nicht vorliegt. So noch was anderes auch ein Michael Schuhmacher würde trotz seiner Millionen Arbeitslosengeld bekommen, wenn er in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt hätte, so wie alle Fußballspieler auch die keinen neuen Verein finden, und die bestimmt bei den meisten wird es so sein etwas auf der hohen Kante haben.

Aber unsere kompetenteste Useren in diesem Fall ist Lena die kennt sich da super aus.
 
Also ich hab jetzt mal in dem was ir vorliegt nach gelesen und da steht drin, wenn sie eine Entlassunsentschädigung bekommen haben ruht Ihr Leistungsanspruch für eine bestimmte Zeit, wenn sie unkündbar waren oder die Kündigungsfrist nicht eingehalten wurde, weitere Einzelheiten Merkblatt 17 das mir nicht vorliegt. So noch was anderes auch ein Michael Schuhmacher würde trotz seiner Millionen Arbeitslosengeld bekommen, wenn er in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt hätte, so wie alle Fußballspieler auch die keinen neuen Verein finden, und die bestimmt bei den meisten wird es so sein etwas auf der hohen Kante haben.
Aber unsere kompetenteste Useren in diesem Fall ist Lena die kennt sich da super aus.


also genau weiß ich es auch nicht! aber wir sollten mal bei ihr nachfragen, wie das genau geregelt ist.
 
So also ich lese daraus dass die Abfindung nur aufs Arbeitslosengeld angerechnet werden kann wenn die Kündigungsfrist nich eingehalten wurde, macht ja kein Betrieb wenn er seine Arbeiter loswerden will, des weiteren wird sie nur bei ALG II mit zur Berechnung hinzugezogen, wenn noch was da ist.
 
Mann hier geht es um ne Geste und ihr zerhackstückt das Ganze wieder, lasst es doch einfach so stehen. Und ne Abfindung gibt es nur wenn die Firma will, bzw. ein Betriebsrat das aushandelt.

Ich bin schon zweimal auf der Straße gestanden, weil die Firma bankrott gegangen ist und hab nix bekommen.
 
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