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World of Warcraft

kasi und mathes: also ich hätte da auch noch nen adler anzubieten, der seit stunden vor burning crusades hängt. ich hab ihn für die nächste woche jetzt mal abgeschrieben und peile an ihn nächsten mittwoche in etwa dann mal anzusprechen
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Die ersten Tage TBC sind gelaufen, neue Gebiete wurden erkundet, Quests gelöst, Lv 63 erreicht.


Fazit: Sehr stimmungsvolles Addon, welches großen Spaß macht - Sowohl das Soloquesten, das Questen in der Gruppe, und auch die Instanzen machen Spaß, sind gelungen.


Man muss aber sagen, dass leveln geht bisschen zu schnell oder ?



War jetzt auch 2 mal im Blutkessel und fand das irgendwie alles zu einfach....
 
kasi und mathes: also ich hätte da auch noch nen adler anzubieten, der seit stunden vor burning crusades hängt. ich hab ihn für die nächste woche jetzt mal abgeschrieben und peile an ihn nächsten mittwoche in etwa dann mal anzusprechen
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hmm.. okay
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Nee, also so süchtig bin ich nicht. Ich spiele zwar das Spiel sehr gerne, habe es jetzt aber auch seit zwei Tagen NICHT gespielt. Heut werd ichs wegen dem Spiel nicht schaffen und Samstag und Sonntag auch nicht, weil ich in Berlin bin. Also geht's dann am Montag vielleicht weiter
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Ansturm auf "World of Warcraft"

Online-Rollenspiel hat 680 000 Abonnenten in Deutschland / Markt für Spielesoftware legt 5 Prozent zu / Electronic Arts dominiert / Von Holger Schmidt



FRANKFURT, 21. Januar. Lange Schlangen vor den Läden um Mitternacht erinnern eigentlich an neue Bände von "Harry Potter". Doch in der vergangenen Woche wurde ein Internetspiel verkauft, das inzwischen mehr als acht Millionen Menschen in seinen Bann gezogen hat: "World of Warcraft", das erfolgreichste sogenannte Massen-Multiplayer-Online-Rollenspiel der Welt, hat Tausende Menschen zu später Stunde in die Geschäfte getrieben, um für rund 35 Euro die Erweiterung "Burning Crusade" zu kaufen.

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In "World of Warcraft" können Zehntausende Spieler, die über das Internet miteinander verbunden sind, Charaktere wie Hexenmeister, Magier, Priester oder Schurke annehmen, sich in Gilden zusammenschließen, Abenteuer bestehen oder Kriege führen. Das Spiel ist so spannend, dass "World of Warcraft" zwei Jahre nach dem Start schon 680 000 Abonnenten in Deutschland gewonnen hat. Deren Zahl wächst schnell: Im vergangenen Jahr wurden knapp 300 000 Spiele in Deutschland verkauft, obwohl neben dem Kauf des Programms zusätzlich jeden Monat rund 12 Euro an den Spieleentwickler Blizzard Entertainment gezahlt werden müssen, der zum Medienkonzern Vivendi gehört. Da die Spieler ihre angenommenen Charaktere immer stärker machen können, ist das Suchtpotential nicht zu unterschätzen. Inzwischen verbringen viele Spieler ihre ganze Freizeit vor dem Bildschirm. Eltern können aber die Spielzeit ihrer Kinder im Programm festlegen; in China wurde die Zeit sogar vom Gesetzgeber begrenzt.

Neben den schnell an Popularität zulegenden Internetspielen, zu denen auch "Second Life" gehört, gewinnen auch die Computer- und Videospiele immer mehr Anhänger. Standen Mitte der neunziger Jahre erst zwei Millionen Spielekonsolen in deutschen Haushalten, sind es heute rund sieben Millionen. "Im Jahr 2010 werden es zehn Millionen sein", sagte Thomas Zeitner, Deutschland-Chef des amerikanischen Spieleentwicklers Electronic Arts, dieser Zeitung.

Obwohl 2006 das Jahr des Übergangs zu einer neuen Konsolengeneration war, in dem sich die Käufer normalerweise zurückhalten, sind die Einzelhandelsumsätze mit Spielesoftware in Deutschland um rund 5 Prozent auf erstmals mehr als eine Milliarde Euro gestiegen. Wachstumstreiber waren im vergangenen Jahr vor allem mobile Konsolen wie die Nintendo DS. Da Deutschland im Vergleich mit anderen europäischen Ländern Nachholbedarf hat, könnte sich das Wachstum sogar beschleunigen: "Im kommenden Jahr wird der Markt noch einmal um etwa 5 Prozent zulegen. Wenn 2008 dann genügend Konsolen der neuen Generation in den Haushalten stehen, wird der Zuwachs größer ausfallen", erwartet Zeitner.

Nach Berechnungen von Media Control und GfK war das Fußballspiel "Fifa 07" mit 547 000 verkauften Exemplaren Spitzenreiter in Deutschland, gefolgt vom Rennspiel "Need for Speed Carbon" (426 000) und "Die Sims 2 Haustiere" (353 000). Alle drei Spiele stammen aus den Studios von Electronic Arts, die gleich sechsmal in der Rangliste der zehn meistverkauften Spiele auftauchen. Zweimal ist Nintendo vertreten: "Dr. Kawashimas Gehirnjogging" ging 325 000 Mal über die Ladentheke, "Animal crossing a wild world" verkaufte sich 241 000 Mal. Daneben sind noch "World of Warcraft" und "Anno 1701" aus den Sunflower-Studios mit 269 000 verkauften Spielen in der Rangliste vertreten. Die Diskussion über "Killerspiele" belaste das Geschäft nicht, sagt Zeitner: "Der Marktanteil dieser Spiele ist verschwindend gering."

Electronic Arts ist klarer Marktführer auf dem deutschen Markt für Spielesoftware. Im Einzelhandel wurden Spiele des Unternehmens im Wert von 250 Millionen Euro verkauft, haben Media Control und GfK ermittelt. Danach folgt schon Nintendo, obwohl dessen neue Konsole Wii erst im Dezember auf den Markt gekommen ist. Aber schon bis Jahresende hatte das Unternehmen in Europa rund 700 000 Wii-Konsolen und 1,7 Millionen mobile Spielkonsolen Nintendo DS verkauft. Erst im März wird Sony seine neue Playstation 3 in Deutschland auf den Markt bringen. Die Dominanz des Vorgängermodells Playstation 2 wird Sony aber wohl nicht mehr erreichen, glaubt Zeitner. "Sony wird die ersten 200 000 Playstation 3 sicher sehr schnell verkaufen. Aber ich glaube nicht mehr, dass es einen dominanten Anbieter im Markt geben wird", sagte Zeitner.

Web 2.0, also die direkte Interaktion mit den Internetnutzern, hält inzwischen auch in die Spieleindustrie Einzug. Im Spiel "Spore" können die Nutzer vorab eigene Spielfiguren kreieren und damit das Spiel beeinflussen. "Die Millionen Spieler haben zusammen vielleicht bessere Ideen als unsere Entwickler", sagte Zeitner.

Die Verbindung mit dem Internet, die mit den neuen Konsolen von Microsoft und Sony möglich ist, verschafft der Spieleindustrie eine zusätzliche Einnahmequelle: Werbung. "Mit Werbung in Computer- und Videospielen wird mittlerweile eine fast ebenso große Zielgruppe angesprochen wie mit Fernsehwerbung - nur mit dem Unterschied, dass Spieler die Werbung in ihrer emotionalen Prime Time des Tages sehen. Die 18- bis 34-Jährigen verbringen ihre Freizeit abends lieber vor dem Computer als vor dem Fernseher", sagt Justin Townsend, Vorstandsvorsitzender des amerikanischen Unternehmens IGA Worldwide, das sich auf Werbung in Spielen spezialsiert hat. Wegen der Anbindung an das Internet könnten die werbetreibenden Unternehmen auch kurzfristige Werbekampagnen in den Spielen buchen. Das Interesse an dieser noch jungen Werbeform steigt kräftig: "Wir haben eine Unmenge an Anfragen der werbetreibenden Unternehmen. Vor allem Sportartikler und Konsumgüterhersteller sind an dieser Werbeform interessiert, da sie ihre Zielgruppe im Fernsehen immer schlechter erreichen", sagte Zeitner, mahnt aber gleichzeitig vor zu hohen Erwartungen. "Wir versprechen uns zwar viel davon. Aber wir üben noch."

Da die Spieler die Werbung selten als störend empfinden, lassen sich vergleichsweise hohe Preise erzielen. "Die Tausender-Kontakt-Preise in Videospielen liegen zwischen 15 und 50 Euro", sagt André Sonder von IGA in Deutschland. Damit ließen sich ähnliche Werte wie im Fernsehen erzielen.



Text: F.A.Z., 22.01.2007, Nr. 18 / Seite 19
 
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Zu geil der Text:



Drei Verletzte durch Computerspiel



Mi., 17. Januar 2007, von edgar



Der Verkaufsstart für ein neues Computerspiel forderte in der Nacht zu Dienstag in der Kölner Innenstadt drei Verletzte. Auslöser war der bundesweite Verkaufsstart der Erweiterung des Spiels “World of “Warcraft”. Zu diesem Zweck hatte ein Elektronikkaufhaus auf der Hohe Straße einen Sonderverkauf zwischen Mitternacht und 2 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag eingerichtet. Doch mit demgroßen Andrang hatte wohl keiner der Verantwortlichen gerechnet.



Mehr hier



Und hier noch ein anderer Text aus Berlin - mit Photo:



Mittwoch, 17. Januar 2007

Meterlange Schlangen für The Burning Crusade



Jeder nur ein Add-On

Endlich da: Das lang erwartete erste Add-On The Burning Crusade für World of Warcraft. Naja, für alle ist es halt noch nicht da. Der Verkauf startete gestern Abend um Mitternacht in den Mediamärkten & Co. dieses Landes. Ellenlange Schlangen von Süchtigen bildeten sich schon Stunden vorher. Und das bei eisiger Kälte. Um punkt 24 Uhr wurden die Läden quasi gestürmt und in Schutt und Asche gelegt. Nicht die ganzen Märkte, aber wenigstens die WoW-Stände. Für viele war die Mühe und der Kampf umsonst! Es waren eben nicht genug Exemplare vorrätig.



Zur kompletten Story
 
Muss sagen, das Spielefieber lässt so langsam wieder etwas nach. Liegt aber vlt auch nur daran, das die Angst vor den anstehenden Klausuren größer wird...
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Also mir macht es noch Spass, bis 70 zieh ich mal noch durch.



Sind so 7-8 Leute die meistens auch mal Instanzen unsicher machen und dann über Teamspeak noch labbern. Ist immer witzig....
 
Klar, Spaß macht es mir auch noch, und wird es sicher auch noch viele Monate
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Aber so der ganz große Drang der ersten Tage ist verebbt
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Muss sagen, das Spielefieber lässt so langsam wieder etwas nach. Liegt aber vlt auch nur daran, das die Angst vor den anstehenden Klausuren größer wird...
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So ist das richtig!!!



Es gab ja schon öfters Beispiele,das Leute die WoW gespielt haben ihr Privatleben vernachlässigt haben,du machst das richitg so;)



Ps:WoW is trotzdem scheisse:-P
 
Ich bin auch WoW Spieler...
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Spiele seit Dezember auf Mal'Ganis bin im Moment LVL 52 Zwerg Krieger. Spielername ist "Slightz", könnt mich ja mal anwhispern
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Habe vor etwa 3 monate aufgehört WoW zu spielen, da ich gar keine andere spiele gespielt habe, wegen die 12 Euro... Als die eine Gilde nach der anderen dann aufgelöst wurde, hatte ich keinen bock mehr - zwei wochen später gab's in meiner klasse nur ein WoW-spieler!(Der spielt aber auch extrem viel... Früher waren's immer 3-5 freunde von mir die's gespielt haben)
 
Ich kenn kaum wen rl, der sonst noch wow spielt. Mein Bruder, und ein Kommilitone. Schade eigtl.
 
Gestern kam ein Bericht von Abhängigen im Ersten. Teilweise zu heftig, was die Aufmachung anging. Die Aussagen einiger "Süchtiger" waren allerdings heftig, von wegen nur an WoW denken, selbst wenn der Rechner aus ist...
 
Gestern kam ein Bericht von Abhängigen im Ersten. Teilweise zu heftig, was die Aufmachung anging. Die Aussagen einiger "Süchtiger" waren allerdings heftig, von wegen nur an WoW denken, selbst wenn der Rechner aus ist...


Naja die Berichte sind schon immer bisschen übertrieben auch wenn es sicher so extreme gibt. Spiel im Moment zwar auch sehr oft, aber ich denk im Frühjahr wenns draussen wärmer wird, wird sich das auch wieder legen so wie ich mich kenne
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Ich sehs jetzt im Moment halt so, ob ich mich abends 3 Stunden vor den Fernseher setz oder ob ich dann Wow Spiel kommt relativ aufs gleiche raus:-)
 
Laut dem Bericht hat die VR China den Serverzugriff auf 3 Stunden beschränkt.

Ich fand den Artikel "relativ" subjektiv. Kein Geschwafel von wegen Schizophrenie weil man mehr den virtuellen Charakter lebt als sein eigenes Leben.

Vielmehr wurden ein paar Betroffene gebeten zu erzählen. 16-20 Stunden zocken pro Tag, komplette soziale Abgrenzung, Arbeitsplatzverlust. Fands auch krass wieviele Selbsthilfegruppen es da gibt. Und das Betroffene zunächst jegliche Sucht völlig abstreiten. Im Endeffekt isses ja auch "nur" sowas wie z.B. Kiffen, manche Leute leben ihr Leben "normal" weiter andere kriegen Psychosen oder verlieren die Perspektiven.
 
Also auf dem Server gabs auch paar die fast nach ner Woche schon Lev 70 warn entweder die haben Account geteilt oder waren Dauer Online.

Denk ist schon ne Art Sucht, das Spiel ist aber auch so ausgelegt. Ging mir z.b. Dienstag so. Da musste ich ne Quest erledigen paar Maschinen zerstören, hab ich schon gesagt, so die letzte Maschine noch und dann Heia. Dann ist dort ein Monster von denen man 30 Teile braucht und dann ist man bei 26 und denkt hmm die 4 könnte man auch noch machen, und das geht immer so weiter und ruckzuck sind 2 Stunden um.

Aber ich war eisern und bin ins Bett.-)
 
Des is die Weisheit vum Alder. Ich hoff doch dass mer die mit spädeschdens 33 krieht.
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Bei mir würd des nix helfe, ich kenn mich zu gut und loss deshalb glei die Finger weg...
 
Gestern kam ein Bericht von Abhängigen im Ersten. Teilweise zu heftig, was die Aufmachung anging. Die Aussagen einiger "Süchtiger" waren allerdings heftig, von wegen nur an WoW denken, selbst wenn der Rechner aus ist...


Ich muss nur stetig an den Betze denken - bin ich süchtig?
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Argh, den Vergleich wollt ich grad bringen, du bist mir zuvor gekommen Mathias
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In meiner Gilde hatten auch einige ne Woche Urlaub genommen, teils offen zugegeben, den für BC genommen zu haben, teils wurd gesagt, es sei Resturlaub, der sonst bis keine Ahnung wann verfallen würde. Weiß nicht,ist mir auch egal, seh das nicht so tragisch. Fast alles Jungesellen im Alter von 18-30, die wissen schon was sie machen.
 
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WoWidows on tha Rebound!
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Ach Quatsch, ich glaub das wird echt hoch gespielt, schließlich haben max 5% aller MMORPGamer je ne Freundin gehabt...


Ich rätsel grad ob das Irone is oder nich, klär mich auf
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