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Wolf und Mintal zum VfB

Teufelsanbeterin

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VfB: Wolf und Mintal kommen



06.06.2005





Nur zwei Tage nach der Entlassung von Matthias Sammer hat der VfB Stuttgart Medienberichten zufolge offenbar einen Nachfolger gefunden. Und mit dem neuen Coach kommt auch noch ein Torjäger an den Neckar.





Wolf und Mintal: Komm Junge, auf zum VfB... (imago)





Nach übereinstimmenden Informationen von Sat.1-Text und DSF-Text verlässt Wolfgang Wolf seinen bisherigen Verein 1. FC Nürnberg und wechselt an den Neckar. Der Trainer war seit 2003 bei den Franken im Amt. In der Schwaben-Metropole ist Wolf ein alter bekannter. Als Profi und Manager war er jahrelang für den Ortsrivalen Stuttgarter Kickers aktiv gewesen.



VfB-Präsident Staudt hielt sich in der SWR-Sendung Sport-Arena zu dieser Frage bedeckt, bescheinigte Wolf aber das nötige Format für den Job: "Man kennt sich aus dem Trainingslager in Marbella. Wolfgang Wolf ist neben anderen ein potenter Kandidat. Aber er hat noch Vertrag in Nürnberg."







Wie Sat.1-Text weiter meldet wird im Paket mit dem Trainer auch noch der Torjäger des 1. FC Nürnberg die Clubberer verlassen. Marek Mintal, der Torschützenkönig der zurückliegenden Saison soll bei den Stuttgartern den abwanderungswilligen Kevin Kuranyi ablösen, der wohl zu Schalke 04 wechseln wird.



Auelle: Sportbild.de
 
Bemerkenswert finde ich nur, dass diese Meldungen bislang auf den anderen "großen" Seiten (kicker.de, bundesliga.de, etc.) weder bestätigt noch erwähnt werden. - Ist denn schon "Saure-Gurken-Zeit"?
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Coach Wolf und Mintal zum VfB?






Wolfgang Wolf ist jetzt heißer Kandidat auf den Trainer-Posten beim VfB Stuttgart. Nach Informationen von Sport1.de soll der Coach des 1. FC Nürnberg Nachfolger von Matthias Sammer werden.



Wolf ist seit 2003 beim Club unter Vertrag und führte das Team in der abgelaufenen Saison auf Platz 14 der Bundesliga.



Doch nicht nur Wolf soll von Nürnberg zum VfB wechseln. Top-Torjäger Marek Mintal könnte Nationalspieler Kevin Kuranyi, der Stuttgart verlassen will, im Sturm ersetzen.
Sport1.de
 
Anstatt uns drüber aufzuregen, sollten wir uns - so makaber das klingt, lieber drüber freuen, wenns stimmen sollte. Damit sind die Nürnberger für nächste Saison entscheidend geschwächt...wieder ein Club mehr, der hinter uns landet
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Daran hatte ich ehrlich gesagt auch schon gedacht Onkel Hellmut.



Ich glaube aber mittlerweile an eine Ente.



Es steht immer noch nichts im kicker. Das ist mehr als ungewöhnlich bei so einem Transfer.
 
Haja, de Kicker wär ja die erste Adresse. Und die Sport1 und Bildleute sind eh Rindspimmel und verbreiten immer irgendwelchen Käse. Ich würds Wolfgang Wolf wünschen, dessen gute Arbeit dann anerkannt werden würde. Obwohl ich mir net ganz sicher bin, dass er in Stuttgart gut zurecht kommen würde.
 
Wolf und Mintal wechseln angeblich nach Stuttgart

Fußball Bundesliga Stuttgart Nürnberg









Nürnbergs Trainer Wolfgang Wolf freut sich über einen Sieg seines Teams.







Stuttgart (dpa) - Auf der Suche nach einem neuen Trainer ist der VfB Stuttgart nach Angaben des Deutschen Sportfernsehens (DSF) fündig geworden. Nach Informationen des Fernsehsenders wird Chefcoach Wolfgang Wolf vom 1. FC Nürnberg Nachfolger des beurlaubten Matthias Sammer.



Zusammen mit Wolf soll auch Bundesliga-Torschützenkönig Marek Mintal zum VfB wechseln. Der «Club»-Trainer lehnte bisher jede Stellungnahme ab: «Kein Kommentar. Ich bin im Urlaub.»







Datum: 06.06.2005 11:24 Uhr Merkur online
 
Der «Club»-Trainer lehnte bisher jede Stellungnahme ab: «Kein Kommentar. Ich bin im Urlaub.»


Was ist denn das für ein Geschwätz? Eine klare Aussage zum eigenen Club sieht anders aus. Könnte also doch etwas an den Wechselgerüchten dran sein.
 
Oder dem Verantwortlichen ist es einfach zu blöd jeden Sch**** zu beantworten.
 
Jetzt reagiert auch der Kicker.



Große Träume - böses Erwachen



Vor einem Berg von Problemen: VfB-Präsident Erwin Staudt.Diese Seite des Geschäfts kennt er aus seinem Leben vor dem VfB. Als Aufsichtsratsvorsitzender des Computer-Riesen IBM wurde Erwin Staudt ständig mit der natürlichen Auslese unter Alphatieren konfrontiert. Diesmal musste der Stuttgarter Präsident selbst die Zähne zeigen - und zwar Matthias Sammer, der sich seit Freitag nicht mehr VfB-Trainer nennen darf. "Ich bin ein Atmosphäre-Mensch", sagt Staudt. "Aber wenn viele Dinge zusammenkommen, dann ist eine Zäsur besser."



Und es waren viele Dinge: Die im Saison-Endspurt peinlichst verspielte Champions League. Die vergeigten Millionen. Der unattraktive, zuweilen emotions- und freudlose Fußball. Rückläufige Zuschauer- und stagnierende Mitgliederzahlen. Unmut bei den Fans, die sich mit Spielern und Trainern anlegten. Der Riss quer durchs Team, der nicht mehr zu kitten war. Eifersüchteleien unter den Spielern, Kämpfe um Macht, Einfluss, Geld und Ansehen. Viele Probleme, die sich wie Viren eingeschlichen hatten und den ganzen Verein zu infizieren drohten.



Dies hatte auch der Trainer erkannt. "Mir war klar, dass wir einiges ändern müssen", so Sammer gegenüber dem kicker. Doch das Rezept für die richtige Medizin wollten ihm die VfB-Verantwortlichen nicht ausstellen. Erst recht nicht am Freitagvormittag, als es zum letzten und entscheidenden Gespräch mit Erwin Staudt kam. Vor allem Sammers erneute Forderung nach einem starken Mann an seiner Seite wurde negiert. Wie schon die Monate davor, als er Stefan Reuter zum VfB holen wollte.



Allerdings hatten Teile der Führung schon zu diesem Zeitpunkt den Daumen nach unten gerichtet. Allen voran Dieter Hundt, wie Staudt ebenfalls ein erfahrener Wirtschaftsboss, der als erstes öffentlich den Trainer in Frage gestellt hatte. Er war es auch, der als mächtiger Chef des Aufsichtsrats eine Demission Sammers angeregt hatte. Zu allem Überfluss geht auch das Gerücht, der neue Trikotsponsor EnBW habe in Person von Vorstandsboss Utz Claasen sein Missfallen über die Leistungen von Trainer und Team kundgetan. Dass außerdem selbst die Fürsprecher des Trainers (z. B. Babbel) in der Mannschaft klar in der Unterzahl waren, die Gegner dagegen - darunter Hleb - sich sogar offen beim Präsidenten gegen den Coach aussprachen, sorgte endgültig für Sammers Kippen. Kurioserweise, obwohl er seit Einführung der Dreipunkteregel der erfolgreichste VfB-Trainer ist.



Die Verstrickungen zeigen jedenfalls, dass sich der VfB auf dünnem Eis bewegt. Der jüngste Aufstieg zum Abo-Teilnehmer am internationalen Wettbewerb könnte schnell beendet sein. Die Ära der jungen Wilden ist es bereits. Ein neuer Trainer ist zu wenig. Auch die Mannschaft braucht neue Gesichter, eine neue Hierarchie - die sich mit den anstehenden Transfers sowieso abzeichnet. Für diese Aufgabe wird aber auch der passende Trainer gesucht. Kandidaten gibt's genug. Ottmar Hitzfeld ist es nicht. "Es wird den Trainer Hitzfeld in der nächsten Saison nicht geben", sagte der gegenüber dem kicker.



Kein Thema ist auch Christoph Daum, der bis 2007 bei Fenerbahce verlängert hat. Dänen-Coach Morten Olsen ("Ich konzentriere mich momentan nur auf die WM-Qualifikation") wurde dem VfB durch einen Mittelsmann angeboten, allerdings auch abgelehnt. Interessant sind dagegen Christian Gross (FC Basel), Wolfgang Wolf (Nürnberg) und Klaus Toppmöller (zuletzt HSV). Nach kicker-Informationen hatte der VfB zuletzt auch mit Uwe Rapolder geliebäugelt. Doch der Ex-Bielefelder ist in Köln gelandet. Unterm Strich bleiben drei Favoriten: Walter Schachner, ein guter Freund von Dieter Hundt, der im Vorjahr das Angebot des VfB ablehnte und beim Grazer AK blieb. Mittlerweile kann der Österreicher ("Ich habe keinen Kontakt, wäre aber sicher interessiert") ablösefrei aus seinem bis 2007 laufenden Vertrag aussteigen. Der Mainzer Jürgen Klopp, im Vorjahr ebenfalls auf der VfB-Liste, bis Sammer ihn überholte - und Krassimir Balakov, zuletzt Co-Trainer der Schwaben. Er wäre bereit, würde auf Zustimmung in der Führung stoßen, hat einen guten Draht zu Hundt und Claasen, der ihn im Winter gerne beim KSC gesehen hätte. Offen ist nur, wie die Mannschaft ihn aufnähme.



George Moissidis



Quelle: www.kicker.de
 
Schachner, Klopp und Balakov.



Das sind also die heissesten Kandidaten laut dem Kicker.



Ich denke Klopp kann man streichen. Der bleibt sicher in Mainz.



Rechne mit Balakov als Sammer Nachfolger.
 
im VT auf sat1 steht, dass stuttgart die einigung mit wolf bestreitet und der Club-chef sagt auch, dass sich die stuttgarter einen Trainer backen sollen und die können sich Wolf abschminken und Mintal auch...
 
Das Wolf kommt kann ich mir vorstellen, aber Mintal geht da wohl net hin denke ich ma.Roth hat ja gemeint, dass für den mindestens 10 mio gezahtl werden müssen und des tun die stuttgarter sicher net
 
'Die haben sie doch nicht alle'



06.06.2005





Nürnbergs Präsident Michael A. Roth war sauer. "Die beim VfB sollen sich einen Trainer backen", erteilte er einem Wechsel seines Trainers Wolfgang Wolf zu den Schwaben eine Absage.









Nach Informationen des DSF soll Wolf von der kommenden Saison an für den entlassenen Matthias Sammer das Kommando am Neckar übernehmen. Auch die Nachfolge für Kevin Kuranyi, der offenbar vor einem Wechsel zu Schalke 04 steht, scheint geregelt. Mit Wolf soll nach Angaben des Fernsehsenders auch Torschützenkönig Marek Mintal ins Schwabenland kommen.



Aber die Pressesprecher in Nürnberg und Stuttgart bemühten sich um schnelle Dementis, Club-Coach Wolf lehnte an seinem Urlaubsort am Lago Maggiore jede Stellungnahme ab. "Kein Kommentar. Ich bin im Urlaub", sagte der 47-jährige Pfälzer. In Nürnberg herrschte unterdessen helle Aufregung, Präsident Michael A. Roth tobte. "Die beim VfB sollen sich einen Trainer backen. Die haben sie doch nicht alle. Keiner mit gutem Job und gesundem Menschenverstand geht nach Stuttgart", sagte der Club-Chef der Nürnberger Abendzeitung.







Teppichhändler Roth ist für "kein Geld der Welt" bereit, Trainer und Torjäger an den Ligakonkurrenten abzugeben: "Unseren Trainer zu holen, das können die sich abschminken, und unseren Marek Mintal bekommen die auch nicht." Der slowakische Nationalspieler, dessen Vertrag bis 2008 läuft, und Wolf (bis 2007) sind langfristig an den Club gebunden und hatten sämtliche Wechselgerüchte in der abgelaufenen Saison dementiert.



"Ich plane meine nächste Zukunft in Nürnberg", sagte Wolf, als er im Mai mit dem 1. FC Kaiserslautern in Verbindung gebracht wurde. Auch Mintal, angeblich umworben vom FC Liverpool und Besiktas Istanbul, beteuerte stets: "Ich fühle mich in Nürnberg wohl." Der Trainer kennt aber die Gesetze des Profifußballs. "Was heute gesprochen wird, muss morgen in diesem schnelllebigen Geschäft nicht mehr stimmen", hat Wolf einmal gestanden.



Den VfB würde der mögliche Doppelschlag teuer zu stehen kommen. Allein Mintal soll dem Club um die zehn Millionen Euro wert sein. Vorerst befassen sich die Schwaben allerdings mit der Nachfolge des am Freitag entlassenen Sammer. Mit Wolf ist der Österreicher Walter Schachner erster Anwärter für den Trainerposten. "Beide sind willens und in der Lage, die Aufgabe bei zu uns zu übernehmen", sagte VfB- Präsident Erwin Staudt den Stuttgarter Nachrichten.



Schachner ist bis 2007 an den österreichischen Vizemeister Grazer AK gebunden, hat aber eine Ausstiegsklausel für Italien und Deutschland. Der 48-jährige Ex-Nationalspieler (64 Länderspiele) und Freund des VfB-Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Hundt betonte: "Die Aufgabe würde mich reizen. Der VfB wäre eine große Herausforderung für mich."



Staudt sagte in der SWR-Sendung Sport im Dritten, er wolle die Liste der Kandidaten für die Sammer- Nachfolge nach und nach abarbeiten: "Ich bin kein Freund von Schnellschüssen". Wolf sei neben anderen "einer der potenten Kandidaten".





www.sportal.de
 
was geht´n jetz ab?
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Hab mir (natürlich) net alles durchgelesen, aber da werden aus Schlagzeilen scheinbar wieder mal harte Fakten gemacht. Da lob ich mir doch unseren Vorstand, der erst alles hinausposaunt, wenn eben auch alles fix is...



Balakov wird´s wohl.
 
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