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Wörns meckert wieder

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10.07.2006

Wörns tritt gegen Metzelder nach



München/Dortmund - Christian Wörns hat seinen Frust über den Rauswurf aus der deutschen Nationalmannschaft offenbar noch immer nicht verdaut.



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</a> Wörns legte sich vor der WM bereits mit dem Bundestrainer an



Der Profi von Borussia Dortmund trat zwei Tage nach dem letzten deutschen Auftritt im Spiel um Platz 3 (3:1 gegen Portugal) gegen Bundestrainer Jürgen Klinsmann nach.

Im Nachhinein sehe er seine Kritik an Klinsmann "sogar bestätigt", sagte der 34-Jährige dem "Kicker".

"Es hieß doch von seiner Seite immer, man müsse als Grundvoraussetzung im Verein spielen und Leistung bringen. Dabei besaß Christoph Metzelder schon im Februar, als er bei uns in Dortmund überhaupt noch nicht zum Zug kam, eine Art Freifahrtschein."

Das bestätige, dass "die angeblichen Kriterien des Bundestrainers nicht existierten".



Kritik erhält Wörns aufrecht

Wörns ist verbittert. Seine harsche Kritik an Klinsmann ("link", "unehrlich") will er nicht zurücknehmen: "Ich hatte meinen Ärger lange genug runtergeschluckt."

Der Verteidiger ist sauer auf seinen Teamkollegen Metzelder. Dieser hatte durchklingen lassen, Klinsmann habe ihm frühzeitig eine Zusage für das WM-Ticket gemacht.

Das, so Wörns, hätte Metzelder ihm sagen sollen. "So etwas drei Monate mit sich herumzutragen und keinen Ton zu sagen, finde ich schon seltsam", sagt Wörns. "Christoph hätte mich mal zur Seite nehmen und mir reinen Wein einschenken können."

"Verhalten nicht okay"

Deswegen sagt der Routinier in Richtung Metzelder: "Ich finde sein Verhalten nicht okay."

Hört sich auch nach Kampfansage an, was die Hierarchie in der neuen Saison angeht.

Wörns war beim BVB in der vergangenen Serie gesetzt, Metzelder meist Ersatz. Deswegen sagt Wörns über seinen Teamkollegen: "Er muss sich erst einmal einen Platz in der Mannschaft erkämpfen."

Erfolg nicht überbewerten

Angst jedenfalls hat der frühere Nationalspieler nicht. Auch den Erfolg des DFB-Teams will er nicht überbewerten: "Die Mannschaft hat attraktiven, offensiven Fußball gezeigt - zum Teil aber auch gegen Gegner, die es etwas ruhiger angehen ließen."

Er hätte in der Vorrunde nur bei den Polen das Gefühl gehabt, "dass sie sich auch richtig wehren. Und Schweden musste im Achtelfinale fast eine Stunde nur mit zehn Mann spielen".

Auch lobende Worte

Dennoch findet Wörns auch lobende Worte für Klinsmann: "Er ist ins Halbfinale der WM gekommen, das spricht für ihn. Er hat vieles gut und richtig gemacht."

Deswegen meint selbst Wörns: "Eigentlich müsste er weitermachen."

Michael Schwartz



http://www.sport1.de/de/sport/artikel_207282.html
 
was will der denn noch?

klinsi hat alles richtig gemacht, wenn man jetzt zurückblickt und mit recht diesen brunnenvergifter daheim gelassen.
 
Meine Worte Doc, gleiches habe ich heut auch schon gesagt. Wobei ich ehrlicherweise gestehen muss, dass mir die Vorgehensweise damals von Klinsi alles andere als sympathisch war.
 
ich konnts ja damals auch nicht verstehen bzw. dachte, dass man auf wörns nicht verzichten könne aber jetzt sieht man, dass klinsmann auch da vollkommen richtig lag.
 
bla bla blubb blubb ... das brauch man sich nicht mal durchzulesen, um zu erkennen, dass da erneut einer tief verbittert sein muss! Arm sowas, damit nicht aufhören zu können!
 
was wörns in der nationalmannschaft will weiss ich immernoch nicht. wenn metze nicht so schwer veletzt gewesen wäre, hät er auch beim bvb stamm gespielt.



fand schon damals richtig, wie klinsi die wörns-angelegenheit gemanaget hat. im nachhinein sieht man ja, dass man den alten mann fussballerisch nicht mehr braucht
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Vom mensch wörns mal ganz abgesehen...
 
So langsam sieht Wörns die Felle wegschwimmen! Metzelder hat eine riesen WM gespielt. Das hätte ich ihm nicht zugetraut. Er hat es jedoch seinen Kritikern gezeigt! Nur die heulsuse Wörns kapierts nicht.



Wenn wir WM geworden wären, hätte er sich das auch alles schön zurechtgelegt. Was ein Dummschwätzer dieser Wörns.



Das einzige Positive an der 2. Liga ist, daß ich seine Fresse nicht sehen muß!
 
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