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Nelson Mandela wird aufgrund des Unfalltods seiner Urenkelin nicht an der Eröffnungsfeier der Fußball-WM in Johannesburg teilnehmen.
Wenn am heutigen Freitag der Anpfiff zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 ertönt, sind die drei Streifen allgegenwärtig. Mit zwölf Teams rüstet der Herzogenauracher Sportartikler doppelt so viele wie 2006 aus und stellt als Fifa-Partner auch den WM-Ball. Rar macht sich die Marke dagegen im Werbeblock - jedenfalls in Deutschland. „Das Adidas-Logo ist während des Turniers permanent auf der Spielerkleidung und Werbebanden im TV präsent. Da brauchen wir nicht auch noch Spots zu schalten", sagt Adidas-Markenvorstand Erich Stamminger im HORIZONT-Interview.
naja, bei frankreich schon mal gescheitert, den da war einer mitm echte hahn im stadion...Tiere aller Art
naja, bei frankreich schon mal gescheitert, den da war einer mitm echte hahn im stadion...![]()
Kurz vor dem ersten WM-Anpfiff in Südafrika hat die FIFA eine Liste mit Dingen veröffentlicht, die in den Stadien nicht erlaubt sind. Ausdrücklich verboten sind unter anderem: Waffen aller Art - Rassistische T-Shirts - die Antilopen-Hörnern nachempfundenen Kuduzelas Vuvuzelas mit einer Maximallänge von einem Meter sind erlaubt) - Motorradhelme (Makarapas - farbenfrohe Fan-Helme sind erlaubt) - Flaggen von mehr als zwei Metern Länge - Tiere aller Art - Lautsprecher - Feuerwerk - Flaschen, Kanister oder Tassen - Rucksäcke - Esswaren - Alkohol - Schirme - Werbematerial - Verkaufsstände - Übertragungen oder Aufzeichnungen (für private Zwecke erlaubt)
Quelle : Die Presse
Die FIFA will bei der WM keine Szenen mehr sehen wie beim Confederations Cup 2009 in Südafrika, als die brasilianische Mannschaft nach ihrem Triumph inbrünstig auf dem Rasen betete. (...) Die FIFA verweist auf Regel 4 ihrer Spielordnung, wonach es Profis bei Spielen verboten ist, politische oder religiöse Botschaften zu verbreiten.
Ganz starke WM-Quote für RTL! Das Vorrundenspiel der Gruppe F zwischen Italien und Paraguay haben am Montagabend bis zu 16,24 Millionen Zuschauer verfolgt. Der Spitzenwert wurde in der Schlussminute der Begegnung erzielt, die 1:1-Unentschieden endete. Im Durchschnitt sahen 13,43 Millionen Zuschauer die zweite RTL-Übertragung im Rahmen der FIFA WM 2010. Der Marktanteil bei allen Zuschauern lag bei hervorragenden 42,6 Prozent, bei den jungen Zuschauern (14-49 Jahre) sogar bei 48,4 Prozent. Am Nachmittag hatten zunächst durchschnittlich 4,88 Millionen Zuschauer den 2:0-Sieg der Niederlande gegen Dänemark und anschließend 5,39 Millionen den 1:0-Sieg Japans über Kamerun in der ARD gesehen.
das wird wohl die wm mit den schlechtesten erstgruppenspielen
und den schlimmsten graupen aller zeiten im tor.
neuseeland hat auch wieder so nen zauberer der ballfangenden zunft im kasten stehn.
Quelle http://www.taz.de/1/sport/wm-2010/artikel/1/todesstrafe-fuer-wm-gucker/http://www.taz.de/1/sport/wm-2010/artikel/1/todesstrafe-fuer-wm-gucker/Somalia verbietet Fußball
Todesstrafe für WM-Gucker
Zwei Hinrichtungen, Dutzende Festnahmen, systematische Razzien: Wer im Herrschaftsgebiet der islamistischen Rebellen Fußball gucken will, riskiert sein Leben.
Eklat beim Vizeweltmeister: Frankreichs Trainer Raymond Domenech ist von Stürmer Nicolas Anelka in der Halbzeitpause des Vorrundenspiels gegen Mexiko (0:2) in übelster Form beschimpft worden. Anelka habe den 58 Jahre alten Coach in der Kabine mit wüsten sexuellen Beleidigungen vor der gesamten Mannschaft attackiert, schreibt die "L'Equipe". Der umstrittene Trainer hatte Anelka "bestimmt und genervt, aber in höflicher Form" aufgefordert, mehr Einsatz zu zeigen. Nach der Beleidigung von Anelka sagte Domenech kurz: "Okay, du bist draußen".
Wenn einer Ahnung von Fußball hat, dann doch der Chef des frischgebackenen Aufsteigers des 1. FC Kaiserslautern! Und genau er wird während der gesamten Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika der Experte bei RPR1. sein.
Stefan Kuntz ist mit uns im Gespräch über das aktuelle Geschehen der Fußball-Weltmeisterschaft und hat für uns den Tipp des Tages: Seine Erfahrung, sein Know-How und seine Fußballpassion helfen vielleicht auch Ihnen beim Volltreffer: Jeden Tag wird Stefan Kuntz seinen persönlichen Tipp zu den Spielen der WM abgeben.
Der dreimalige Weltschiedsrichter Markus Merk hat die ungleiche Regelauslegung der Referees bei der WM in Südafrika harsch kritisiert. "Das ist Wettbewerbsverzerrung. Die Diskrepanz in der Regelauslegung bei der WM ist gravierend. Und es sind ja keine Einzelfälle. Das wird sich durch das ganze Turnier ziehen."
Laut Merk hatte insbesondere die deutsche Nationalmannschaft in ihren ersten beiden WM-Spielen gegen Australien (4:0) und Serbien (0:1) unter der Unberechenbarkeit der Schiedsrichter zu leiden. "Es kann nicht sein, dass die deutschen Spieler in so ein wichtiges Spiel wie gegen Ghana mit angezogener Handbremse gehen müssen, weil zwei Drittel der Mannschaft mit Gelb vorbelastet sind. Das kostet auf jeden Fall ein paar Prozent", meinte Merk.
Auch wenn bei der aktuellen WM in Südafrika viele Plätze in den Stadien leer bleiben – nach Angaben der FIFA ist die Endrunde ein größerer Publikumserfolg als die WM 2006 in Deutschland. Denn wie der Fußball-Weltverband am Dienstag bekannt gab, strömten zu den ersten elf Spielen der Vorrunde im Durchschnitt 53.019 Besucher in die Stadien. Beim „Sommermärchen“ in Deutschland waren es zum gleichen Zeitpunkt durchschnittlich 52.186 Zuschauer. Dieser Schnitt am Kap der Guten Hoffnung ist damit der zweithöchste bei einer Endrunde überhaupt. Nur in den USA waren mit 68.991 Zuschauern noch mehr Menschen im Stadion.
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