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WM 2006 fällt aus!!!!

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Ohh man lasst doch mal den kappes...Son Scheiß.ICH HASSE DIESEM VERDAMMTEN TAG!!!!!!

Am besten die Wm in Polen
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joa, ich mag den 1.April auch nicht, das erste was mir passierte war als ich den PC im halbschlaf anmachte, "Der SERGIO wechselt nach Lautern" ich so aha ok, von ohm kam wenigstens gleich ein April, April...

dann ging ich auf RoteTeufel.de und es ging genauso weiter... woah ich hasse diesen scheiss Tag
 
Ich habe heute noch über keinen bescheuerten Aprilscherz lachen können...
 
Erzähl mir einen Witz dann kann ich lachen, bin eh angepisst da ich meinen Gutschein für den Schal nicht finde buhuhuuu
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Erzähl mir einen Witz dann kann ich lachen, bin eh angepisst da ich meinen Gutschein für den Schal nicht finde buhuhuuu
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Achtung - ganz allein für dich:



Ein Biber schwimmt gedankversunken durch seinen Stausee und trifft irgendwann auf einer kleinen Insel den Hasen, der sich gerade einen Joint rollt!



"Setz Dich zu mir und rauch einen mit, das ist das geilste Zeuch, das ich jemals hatte", meint der Hase und ergänzt: "Davon wirst Du sowas von breit sein, das kann ich Dir versprechen!"



Der Biber nimmt einen dicken Zug, taucht unter und schwimmt direkt weiter! Kurze Zeit später, er mittlerweile im siebten Himmel trifft auf der anderen Seite seines Sees das Nilpferd und schwärmt ihm vom Hasen und seinen dicken Joints vor.



Da fackelt das Nilpferd nicht lange und begibt sich tauchend zur Insel, wo immer noch der Hase sitzt und kifft.



Als das Nilpferd kurz vor der Insel auftaucht, um erste Witterung aufzunehmen, erschrickt sich der Hase fast zu Tode und brüllt:

Ausatmen!!! Biber, Du musst ausatmen!!!







und den noch für alle anderen - macht euch mal locker!
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Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.





"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.






Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:






"Haben sie etwas vom Huhn?"






Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."






Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!"






Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."






Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"






"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"






"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"






"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."






"Schieß?"






"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."






Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ......






"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"






"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."






Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "***" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.






Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"






"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."






"Also Pommes?"






"Von mir aus auch die"






"Groß, mittel, klein?"






"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."






"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"






Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"






Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"






"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"






"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"






"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."






"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"






Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser."






PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."






Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.






Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen." ...
 
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