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Wer wird neuer Sportdirektor? (Teil X)

Zum Thema Sforza:




Sforza hätte immerhin die ältesten Rechte auf den Posten. Er hatte schließlich schon eine vertragliche Zusage, bevor Jäggi überhaupt da war. Mich würde es noch nicht mal sooo vom Hocker hauen, wenn es zu einem überraschenden Friedensschluss zwischen FCK und Sforza käme. Sforza hat sich nach seiner Suspendierung vollkommen loyal verhalten, nicht nachgekartet oder -getreten, also könnten alle ihr Gesicht wahren - und trotzdem aufeinander zugehen.
Weiterer Vorteil: Schnelle Umsetzbarkeit - quasi ab sofort, mit der Option Sforza sogar noch in den Kader zurückzuholen (ob er nun spielt oder nicht). Das könnte u.U. in der Mannschaft auch noch einiges bewirken - im Existenzkampf...

Habe zwar für Schjönberg gevotet - aber Ciri hätte ich als zweites gewählt (wenn der Blödmann, der die Umfrage gemacht hat, nicht nur eine Antwortmöglichkeit zugelassen hätte
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)
 
Was für Sforza spricht?



1. Er identifiziert sich mit dem Verein

2. Er ist einer, der auch mal unangenehmes Anspricht und kein Duckmäuser wie Marschall, der alles schön redet

3. Er steht noch unter Vertrag, wäre zu haben

4. Durch seine Zeit bei Bayern und Inter könnte er Kontakte haben; auch zu guten Schweizer Spielern vielleicht

5. Er kennt das Umfeld

6. Er wäre bezahlbar (im Vergleich zu einem Rüssmann)
 
Jetzt lasst doch bitte die Diskussion um Sforza! Das führt doch zu nichts. Er wird kein Sportdirektor unter Wolf. Punkt Aus!


Genau das ist das Problem. Wolf ist so stur, das ist nur noch kindisch. Es geht um den FCK und nicht um irgendwelche kleinlichen Streits!!!
 
Zur Erinnerung an Sforzas Verdienste um den FCK hier der Artikel aus der "WELT" vom 13.8.2002 - schon was her, aber immer noch aktuell:



"Das Schönste am FCK ist dessen Unberechenbarkeit. Am Wochenende (Anm.: im August 2002) hat der Bundesligist die Verpflichtung von Sforza bekanntgegeben, und das war kein Scherz. Trotzdem wurde viel gelacht in Deutschland. Vor allem beim Vorbesitzer FC Bayern. Dort werden sie den etwas anderen Italo-Schweizer (er paart die Zuverlässigkeit des Italieners mit dem Enthusiasmus des Schweizers) nicht sonderlich vermissen.



Warum der 1. FCK einen Spieler zurückgeholt hat, der beim letzten Mal nichts als Ärger machte, lässt sich eigentlich nur mit der allgemein vorherrschenden Finanznot erklären: Sforza hat nichts gekostet.



Doch dieser Schuss geht nach hinten los. Sforza erklärt in etwa vier Wochen, dass ihn die Mitspieler mobben und nur der Teamchef fähig ist. In sechs Wochen sagt er, dass die Mitspieler eigentlich doch ganz nett sind, aber der Teamchef ein miserables Training anbietet. Und in acht Wochen gibt er deutschlandweit bekannt, dass der ganze Verein vom Kopf her stinkt und die Klubführung möglichst schnell wegmus. Später, kurz vor dem Abstieg in die Zweite Liga, verlässt er den Verein in Richtung FC Bayern."



Der Artikel trifft's ziemlich genau...
 
Genau das ist das Problem. Wolf ist so stur, das ist nur noch kindisch. Es geht um den FCK und nicht um irgendwelche kleinlichen Streits!!!


Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll...Wolf hat sich zu dem Thema noch gar nicht geäußert! Warum nennst du ihn also stur?
 
Was für Sforza spricht?


1. Er identifiziert sich mit dem Verein

2. Er ist einer, der auch mal unangenehmes Anspricht und kein Duckmäuser wie Marschall, der alles schön redet

3. Er steht noch unter Vertrag, wäre zu haben

4. Durch seine Zeit bei Bayern und Inter könnte er Kontakte haben; auch zu guten Schweizer Spielern vielleicht

5. Er kennt das Umfeld

6. Er wäre bezahlbar (im Vergleich zu einem Rüssmann)


Die tollen Kontakte haben wir schon bei Henke erleben dürfen und ich würd mal ganz stark bezweifeln das er die besonders in Bayern spielen lassen könnte. Abgesehen davon sind die Spieler vollkommen ausser Reichweite, selbst Talente gehen für genügend Ablöse weg.

Er kennt das Umfeld, ist aber auch nicht vollkommen unumstritten, besonders nicht bei Wolf. Gehaltsforderungen kennt keiner, sollten wir nicht drüber spekulieren wer nun in den Rahmen passt oder nicht.

Da Teamwork gefragt ist, scheidet das Tandem Wolf/Sforza schon mal aus. Fachlich hat er bis auf seinen Fußballsachverstand auf dem Gebiet nicht zu bieten. Scheint aber kein Hinderungsgrund zu sein, sieht man das konkrete Interesse an Wilmots. Trotzdem sehe ich keine Chance zusammen mit Wolf, da die beiden bisher noch kein Wort miteinander geredet haben und das ist nicht der Beginn einer guten Partnerschaft wie man sie in anderen Vereinen findet. Liefe etwas nicht nach Sforzas Vorstellungen, dürfte Wolf nach kürzester Zeit weg sein.
 
Zur Erinnerung an Sforzas Verdienste um den FCK hier der Artikel aus der "WELT" vom 13.8.2002 - schon was her, aber immer noch aktuell:


"Das Schönste am FCK ist dessen Unberechenbarkeit. Am Wochenende (Anm.: im August 2002) hat der Bundesligist die Verpflichtung von Sforza bekanntgegeben, und das war kein Scherz. Trotzdem wurde viel gelacht in Deutschland. Vor allem beim Vorbesitzer FC Bayern. Dort werden sie den etwas anderen Italo-Schweizer (er paart die Zuverlässigkeit des Italieners mit dem Enthusiasmus des Schweizers) nicht sonderlich vermissen.



Warum der 1. FCK einen Spieler zurückgeholt hat, der beim letzten Mal nichts als Ärger machte, lässt sich eigentlich nur mit der allgemein vorherrschenden Finanznot erklären: Sforza hat nichts gekostet.



Doch dieser Schuss geht nach hinten los. Sforza erklärt in etwa vier Wochen, dass ihn die Mitspieler mobben und nur der Teamchef fähig ist. In sechs Wochen sagt er, dass die Mitspieler eigentlich doch ganz nett sind, aber der Teamchef ein miserables Training anbietet. Und in acht Wochen gibt er deutschlandweit bekannt, dass der ganze Verein vom Kopf her stinkt und die Klubführung möglichst schnell wegmus. Später, kurz vor dem Abstieg in die Zweite Liga, verlässt er den Verein in Richtung FC Bayern."



Der Artikel trifft's ziemlich genau...




Wenn ich mein aktuell letztes bisschen Humor noch zusammenkratze, reichts sogar für ein sarkastisches Lächeln.



Im Ernst, der Artikel ist gut und spiegelt meine Meinung über Sforza wieder.
 
Nur mal so zum nachdenken für alle die nach sforza rufen !!!!!





Mit Trapattoni gab es im Gegensatz zu anderen Clubs keine Verletzten. Jetzt gibt es Muskelfaserrisse, Achillessehnenprobleme", sagte der ehemalige VfB-Coach und bemängelte auch, dass Horst Heldt zum Manager befördert wurde. "Ich denke, ein Spieler, auch ein alter, sollte nicht sofort den Sportdirektor machen. Generell sollte ein Sportdirektor viel, viel Erfahrung haben", sagte Trapattoni. Ex-Profi Heldt war bei Trapattonis Entlassung eine treibende Kraft.
 
sollen wir jetzt Trapattoni, der es in stuttgart nicht gebracht hat und aus frust nachtritt, als maßstab für personalentscheidungen nehmen?

ein vergleich von Heldt und sforza ist absurd
 
Richtig, weil Sforza noch um einiges weniger als Sportdirekter geeignet ist. Geht mir weg mit Sforza, mit dem kommt niemals Ruhe in den Verein. Damit will ich nichtmal sagen, dass es von ihm ausgehen würde...
 
Stur ist, ihn auch später nicht zurückzuholen, als er gesehen hat, dass es an Führungsspielern hakt. Grösse wäre gewesen, zu sagen: Was war interessiert mich nicht, es geht von Null für jeden los und mit Sforza ein langes ernsthaftes Gespräch über die Missstände beim FCK zu führen.



Stur ist, jetzt zu sagen: Sforza lehn ich kategorisch ab, entweder er oder ich! Hat Wolf zwar noch nicht gesagt, könnte ich mir aber vorstellen, dass er das denkt.
 
naja, wie man sieht, war´s ´n Fehler, den man halt mal eingestehen muss. Er sägte ihn viel zu früh ab. Andererseits hätte auch Ciri mal das Gespräch suchen können. Doch wirklich Ruhe gab es bislang NIE, was Wolf mit dieser Aktion bezwecken wollte - die Entscheidung ist voll nach hinten losgegangen.

Wir hatten einmal gesagt, dass eine Person nicht entscheidend wäre für Abstieg oder Nichtabstieg - in dieser Saison und zum jetzigen Zeitpunkt muss ich sagen, dass er entscheidender Faktor hätte sein können - in jeder Hinsicht. Es sprach insgesamt viel PRO Sforza, von daher ist der Konjunktiv fast überflüssig.
 
Ihr tut so als wäre Sforza der Heilsbringer gewesen. Der Mann hat seinen Zenit doch schon längst überschritten gehabt, nur mit Präsenz gewinnt man kein Spiel. Die Zeiten in denen er ein Spiel lenken konnte waren lange vorbei, wenn er auf dem Platz stand mussten die anderen seinen Weg mitlaufen.



Was hätte es vielleicht noch alles für stunk gegeben wenn Sforza weiter zum Team gehört hätte? Wisst ihr das? Ich nicht. Vielleicht wäre er mit Wolfs Stil nicht klargekommen und hätte wieder kritisiert. Vielleicht hätte er was neues zum kritisieren gefunden. Fakt ist: Sforza brachte immer Unruhe, egal in welcher Form. Es war richtig ihn aussortiert zu lassen!
 
Ja, völlig richtig, genau richtig ... jetzt haben wir nämlich keine Unruhe, stehen im gesicherten Mittelfeld und à propos Mittelfeld - wer auch jetzt noch versucht, Sforza´s Leistungen auf dem Platz schlechtzureden oder sie als so mega schlecht zu empfinden, macht sich lächerlich und muss sich gerade unser derzeitiges "Mittelfeld" angucken, wo Lembi über weite Strecken einzige Konstante war und wo man sich v.a. in den letzten Spielen öfters fragen musste: "Welches Mittelfeld?".
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Ihr tut so als wäre Sforza der Heilsbringer gewesen.


Was heisst hier Heilbringer? Das ist absolut polemisch! Heilbringer ist er nicht, aber einer der uns sowohl von seinen fussballerischen Fähigkeiten, als auch von seinen Qualitäten als Führungsspieler und seiner Erfahrung jetzt gut helfen könnte.



Alle anderen Kandidaten als Sforza wären deshalb ungeeignet, weil sie nicht hier her passen oder nur glatt geleckte Typen (wie ein Rettig) sind.
 
Heilbringer ist er nicht, aber einer der uns sowohl von seinen fussballerischen Fähigkeiten, als auch von seinen Qualitäten als Führungsspieler und seiner Erfahrung jetzt gut helfen könnte.


Falsch. Mit seinen Fähigkeiten von vor ein paar Jahren könnte er uns helfen. Die Spiele die er auf dem Platz stand hat er nicht wirklich was gerissen. Seine Zeit ist einfach abgelaufen! Nicht umsonst will ihn außer paar Gurkenvereinen im Ausland keiner mehr verpflichten.




Ja, völlig richtig, genau richtig ... jetzt haben wir nämlich keine Unruhe, stehen im gesicherten Mittelfeld und à propos Mittelfeld


Du verstehst es nicht, setz doch erstmal die Sforza Brille ab. Klar haben wir Unruhe. Aber mit Sforza wäre das um einiges extremer. Ich würde sogar soweit gehen, dass wir mit Sforza im totalen Chaos stecken würden. Und was hat die Person Sforza mit dem gesicherten Mittelfeld zu tun? Du denkst mit ihm wären wir dort? Dann kann ich nur sagen bist du total verblendet. Eine Person so hochzuloben als wäre er der Heilsbringer (genau das tust du nämlich mit so aussagen) ist unverständlich. Sforza ist nicht besser als Borbely, im Gegenteil, ich sehe Bobby bei weitem im Vorteil wenn er wieder fit ist.





Und jetzt hört mal auf den Götzen Sforza so anzubeten. Der fiel doch zuletzt nur noch durch seine Meckerei auf.
 
Also ich bleibe dabei.

Sportlich hätte uns Sforza durchaus gut zu Gesicht gestanden. Allerdings vorbei ist vorbei. Als Sportdirektor würde ich Ihn beim FCK derzeit nicht sehen wollen. Wir brauchen einen erfahrenen Manager,der zur Not eine Mannschaft mit Wolf in der 2.Liga aufbauen könnte. Einer davon wäre Jörg Schmadkte, der mit wenig Geld großes geleistet hat.
 
Und jetzt hört mal auf den Götzen Sforza so anzubeten. Der fiel doch zuletzt nur noch durch seine Meckerei auf.


Jetzt hör doch mal auf, auf den Fussballfachmann Sforza so draufzuhauen. Der fiel zuletzt meistens durch seinen Erfolg mit dem FCK auf. Der Mann hat irgendwas, dass uns den Erfolg oft gebracht hat.



Und was unser Mittelfeld angeht: mit Spielern wie Bellinghausen oder Reinert oder Borbely oder Engelhardt könnte Sforza immernoch locker mithalten.
 
Du verstehst es nicht, setz doch erstmal die Sforza Brille ab. Klar haben wir Unruhe. Aber mit Sforza wäre das um einiges extremer. Ich würde sogar soweit gehen, dass wir mit Sforza im totalen Chaos stecken würden. Und was hat die Person Sforza mit dem gesicherten Mittelfeld zu tun? Du denkst mit ihm wären wir dort? Dann kann ich nur sagen bist du total verblendet. Eine Person so hochzuloben als wäre er der Heilsbringer (genau das tust du nämlich mit so aussagen) ist unverständlich. Sforza ist nicht besser als Borbely, im Gegenteil, ich sehe Bobby bei weitem im Vorteil wenn er wieder fit ist.




Und jetzt hört mal auf den Götzen Sforza so anzubeten. Der fiel doch zuletzt nur noch durch seine Meckerei auf.


Wer sagt Dir, dass es noch mehr Unruhe gegeben hätte? Und wenn schon, ich bin jedenfalls der Meinung, dass er uns sportlich durchaus hätte helfen können. Die Statistik spricht da auch mal wieder eine eindeutige Sprache. Du brauchst auch nicht gleich so persönlich zu werden, ich reagiere bloss auf deine Unterstellungen und Thesen, dass Sforza sportlich nichts mehr drauf hatte, drauf hätte, wie Du es sagst. Ich glaube auch nicht, dass wir mit Sforza im gesicherten Mittelfeld stehen würden, das war überspitzt gesagt, weil hier anscheinend einige glauben, dass momentan so vieles besser ist oder seit dieser Entscheidung so viel besser gelaufen ist, als wenn Wolf sich PRO Sforza entschieden hätte. Es hat sich rein gar nichts geändert und gerade deshalb müssen sich die Verantwortlichen m.M. nach eben rechtfertigen.



Ich sehe Ciri auch nicht als Heilbringer oder Messias, nur brauch man sich nur unser derzeitiges Mittelfeld anzusehen und schnell wird man begreifen, dass er uns da gut zu Gesicht stünde. Dass er Führungsspieler war, brauch man nicht von der Hand weisen und dass er nicht Heilsbringer, aber Stabilisator eines Teams sein kann, hat er auch in der Hinrunde schon gezeigt. Gerade in dieser Saison, wo bei Wolfsburg genauso wenig Typen vorhanden sind, fehlt Ciri schon sehr. Und da vergleichst du Borbély, der die deutsche Sprache nicht spricht, sich hier normalerweise erst einmal zurechtfinden muss, der ständig verletzt ist und nur ansatzweise seine Qualitäten unter Beweis stellte, mit einem, der die Pfalz in uns auswendig kennt, der auch Symbol für viele Fans ist, der ´ne Persönlichkeit für die Jungen und auch die Gegner war und zusammen mit Lembi das Ding schon geschaukelt hätte ...
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Ich hör jetzt auf - wir drehen uns nur wieder im Kreis, aber ich würde trotzdem gerne wissen, wie die Saison mit Sforza gelaufen wäre - ich glaube, wir stünden zumindest den ein oder anderen Punkt besser da, denn in dieser Runde ENTSCHEIDEN NUANCEN!!! (Stuttgart-Spiel z.B., mit ihm wäre das Tor nicht gefallen - das behaupte ich einfach mal).
 
Ausserdem ist es nicht ungefährlich, einem Mann - hier Wolf - alle Macht zu übertragen. Er ist schliesslich auch kein Ottmar Hitzfeld oder Otto Rehagel.
 
Wer sagt Dir, dass es noch mehr Unruhe gegeben hätte? Und wenn schon, ich bin jedenfalls der Meinung, dass er uns sportlich durchaus hätte helfen können. Die Statistik spricht da auch mal wieder eine eindeutige Sprache. Du brauchst auch nicht gleich so persönlich zu werden, ich reagiere bloss auf deine Unterstellungen und Thesen, dass Sforza sportlich nichts mehr drauf hatte, drauf hätte, wie Du es sagst. Ich glaube auch nicht, dass wir mit Sforza im gesicherten Mittelfeld stehen würden, das war überspitzt gesagt, weil hier anscheinend einige glauben, dass momentan so vieles besser ist oder seit dieser Entscheidung so viel besser gelaufen ist, als wenn Wolf sich PRO Sforza entschieden hätte. Es hat sich rein gar nichts geändert und gerade deshalb müssen sich die Verantwortlichen m.M. nach eben rechtfertigen.


Ich sehe Ciri auch nicht als Heilbringer oder Messias, nur brauch man sich nur unser derzeitiges Mittelfeld anzusehen und schnell wird man begreifen, dass er uns da gut zu Gesicht stünde. Dass er Führungsspieler war, brauch man nicht von der Hand weisen und dass er nicht Heilsbringer, aber Stabilisator eines Teams sein kann, hat er auch in der Hinrunde schon gezeigt. Gerade in dieser Saison, wo bei Wolfsburg genauso wenig Typen vorhanden sind, fehlt Ciri schon sehr. Und da vergleichst du Borbély, der die deutsche Sprache nicht spricht, sich hier normalerweise erst einmal zurechtfinden muss, der ständig verletzt ist und nur ansatzweise seine Qualitäten unter Beweis stellte, mit einem, der die Pfalz in uns auswendig kennt, der auch Symbol für viele Fans ist, der ´ne Persönlichkeit für die Jungen und auch die Gegner war und zusammen mit Lembi das Ding schon geschaukelt hätte ...
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Ich hör jetzt auf - wir drehen uns nur wieder im Kreis, aber ich würde trotzdem gerne wissen, wie die Saison mit Sforza gelaufen wäre - ich glaube, wir stünden zumindest den ein oder anderen Punkt besser da, denn in dieser Runde ENTSCHEIDEN NUANCEN!!! (Stuttgart-Spiel z.B., mit ihm wäre das Tor nicht gefallen - das behaupte ich einfach mal).




Ich sehe das 100%ig genauso und möchte dir daher hier den Rücken stärken. Wenn ich höre dass sich jemand sicher ist mit Sforza wäre der Verein im Chaos versunken, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wie kann man nur behaupten bei so etwas sicher zu sein.
 
Glaubst du denn, dass Sforza plötzlich einen Charakterwandel vollzogen hat? Wo auch immer er am Werk war, hat er Unruhe verursacht, nicht nur bei uns. Der zündelt einfach zu gerne...
 
Glaubst du denn, dass Sforza plötzlich einen Charakterwandel vollzogen hat? Wo auch immer er am Werk war, hat er Unruhe verursacht, nicht nur bei uns. Der zündelt einfach zu gerne...




Wo er war hatt er sportlichen Erfolg. Das der FCK sich im moment dafür auszecihnet ein besonders ruhiger Klub zu sein kann ich nicht bestätigen.
 
Wo er war hatt er sportlichen Erfolg. Das der FCK sich im moment dafür auszecihnet ein besonders ruhiger Klub zu sein kann ich nicht bestätigen.


Erstens gehts hier wohl um die Position des SD, nicht um den Spieler Sforza. Deshalb ist die Frage seines sportlichen Erfolgs irrelevant. (Es sei denn, du vertrittst die These, dass ein guter Spieler automatisch ein guter Sportdirektor ist).



Zweitens empfinde ich es als ein bisschen billig, meine Kritik an Sforza als ständigem Unruheherd damit abzutun, dass derzeit auch ohne Sforza Unruhe im Verein ist - das ist wohl niemandem entgangen und hab ich nicht behauptet.
 
Wo hab ich geschrieben, dass ich sicher bin, dass wir mehr Unruhe hätten? Das ist genauso eine These wie die von euch, dass wir mit ihm mehr Punkte hätten. Keiner kanns wissen. Nur Wolf hat das in seiner Position einzig richtige getan, jemanden aussortiert gelassen der zuvor IMMER Unruhe gestiftet hat, in all den Jahren beim FCB und FCK. Und DAS ist Fakt und nicht von der Hand zu weisen. Da ist es nur allzu logisch anzunehmen, dass er sich auch unter Wolf nicht anders verhalten hätte.



Übringends waren die Spiele mit Sforzas beteiligung auch sehr sehr dürftig. Besonders von ihm. Wie gesagt mussten die anderen für ihn mitrennen.



Wie man da behaupten kann er könne uns sportlich weiterbringen will mir nicht in den Kopf. Und wie man dann auch noch darauf schließen kann er wäre ein guter Sportdirektor weil er immer das Maul aufgemacht hat noch weniger.



Sforza war ein unruheherd, ist einer und wird es immer sein. Daher ist meine These, dass es mit ihm noch mehr Chaos geben würde, rein logisch erdacht. Wir haben Unruhe, Sforza verursachte Unruhe -> daraus folgt mehr Unruhe. Logische Formel nicht? Und selbst wenn er sie nicht verursacht hätte, das Risiko war für Wolf zu groß. Dann lieber gleich eine mögliche Ursache für zukünftige Unruhe beseitigen, die Chance auf Ruhe im Kampf um den Klassenerhalt erhöhen. Das ist aber keine Garantie, dass dies auch so wird, die hat man nie. Eben nur eine Chancenmaximierung.



Und jetzt kommt mal endlich vom Thema Sforza weg, darum gehts in dem Thread hier nicht. Wenn ihr unbedingt weiter über Sforza reden wollt, dann macht nen Thread auf der über ihn geht.
 
Erstens gehts hier wohl um die Position des SD, nicht um den Spieler Sforza. Deshalb ist die Frage seines sportlichen Erfolgs irrelevant. (Es sei denn, du vertrittst die These, dass ein guter Spieler automatisch ein guter Sportdirektor ist).


Zweitens empfinde ich es als ein bisschen billig, meine Kritik an Sforza als ständigem Unruheherd damit abzutun, dass derzeit auch ohne Sforza Unruhe im Verein ist - das ist wohl niemandem entgangen und hab ich nicht behauptet.




Ich habe nur auf deine Aussage reagiert wo Sforza war, war er Unruheherd. Meiner Meinung nach ist die aber nicht darauf übertragbar wie er sich als SD verhält. Die These ob ein guter Spieler ein guter SD ist habe ich nicht gemacht und vertrete ich nicht. Ich bin im Gegenteil der Meinung, dass das eine sehr wenig mit dem anderen zu tun hat. Und genau dies wollte ich verdeutlichen. Mir ging es grundsätzlich bei dem billigen Teil meiner Aussage darum zu differenzieren, zwischen den Problemen die man mit dem Spieler Sforza hat/te und der Situation in und um den Verein. Schon damals unter Rehagel hat es im und um den Verein schon heftig gedonnert, als Perrsönlcihkeit in diesem Zusammenhang wird hier fast immer nur von Sforza als Unruheherd gesprochen. Ich denke nur an die Aussage Friedrichs:"Ich verteidige otto Rehagel bis zur letzten Patrone". Zu dieser Aussage wurde er aufgrund der Situation damals geradezu genötigt, weil Fans und Medien den Rauswurf Rehagles forderten. Dies beweist das auch damals nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen war, als Sforza sich mit den verantwortlichen überwarf.





@sanogo:
Du verstehst es nicht, setz doch erstmal die Sforza Brille ab. Klar haben wir Unruhe. Aber mit Sforza wäre das um einiges extremer.




Hier sagst du es wäre um einiges extremer. Ich möchte aber nochmals klar stellen, dass ich nirgend behauptet habe Sforza sei ein guter oder schlechter SD, noch habe ich irgendwo behauptet mit ihm wären wir weiter. Ich bin zwar dieser Meinung, aber das habe ich gar nicht zur Diskussion gestellt.
 
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