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Wer wird neuer Sportdirektor? (Teil X)

Jonny

Well-Known Member
So hier bitte die Diskussion rein, wer neuer Sportdirektor werden soll. Vielleicht können ja auch die Spezialisten, die oft nur nörgeln hier posten.





Weiß nicht was ihr alle gegen Rettig habt. Er hat Erfahrung in dem Bereich und seine gute Zeit in Freiburg macht die schlechten Jahre in Köln wieder wett. Wer weiß denn schon, ob der belgische Heuchler den Job besser gemacht hätte.



Rettig hat sehr sehr viel Ahnung im Bereich Jugend, dies hat er in Leverkusen und Freiburg bewiesen. Fehleinkäufe wie in Köln kann er bei uns auch nicht so sehr tätigen, da wir einfach keine Millionen haben, um diese zu verschwenden, bzw mit den Wolfs gute sportliche Leute!



Auch hatte Rettig die Eier um nicht den nächsten Trainer zu feuern, sondern auch selbst die Konsequenzen zu ziehen und ist in Köln zurückgetreten. Welcher Sportdirektor hat das vor ihm gemacht??? Finde das zeugt von Charakter, wenn man Macht abgeben kann.



Ernsthaft, meine Meinung:

Entweder die Wolfs machen es alleine und teilen sich die Kompetenzen (unter Brüdern sollte das gehen) oder Rettig.
 
Hab schon im anderen fred gesagt, dass Rettig, bevor der Name Wilmots auftauchte, mein Favorit gewesen wäre. Aber ob der jetzt noch Interesse hat?
 
Am liebsten hätte ich Schjönberg, aber der ist ja leider bei H96 tätig.



Gustl wäre mein zweiter Favorit, sein Vertrag läuft zwar noch bis Saisonende, aber im Moment spielt eh Flo. Und so könnte man ihn an den Verein binden. Er hat die richtige Einstellung und Ausstrahlung, hat zudem auch nicht weniger Erfahrung als Wilmots.



Mach et Gustl!
 
als ich gelesen habe dass andi möller in der engeren wahl gewesen ist, wusste ich es wird böse enden. fakt ist der sportliche bereich im fck management ist nicht richtig abgedeckt. der ganze vorgang um wilmots

wirk wie das gekicke vom fck, nämlich amateurhaft. martin wagner

währe durchaus ein kandidat.
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:evil:
 
Ciri! Wie schon im anderen Thread betont ... soll er sich mit Wolf aussprechen u. sollen beide über ihren Schatten springen - mir wäre es recht!
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Denkbar wäre aber auch Ernst, wobei dieser gerade Neueinsteiger wäre und seinen Lehrgang, glaube ich, nicht mal abgeschlossen hat, zudem zu wenig Kontakte hätte.
 
Ich bin für Briegel. Ganz ehrlich. Er hat Erfahrung und er ist meiner Meinung nicht die Bazille, die andere behaupten, er sei es. Er hat schon vor unserer sportlichen Talfahrt gewarnt, dass wir für den sportlichen Bereich einen Gegenpol brauchen. Damals hatten viele behauptet, er würde Werbung in eigener Sache machen. Nun haben wir den Salat.
 
rettig war am samstag in koblenz im stadion, allerdings nur auf der durchreise wie es heißt. wohin die ging oder ob er für mehr in koblenz war, wer weiß. vielleicht gings ja auch in richtung lautern.
 
Rettig hat in Köln genau das bewiesen was hier vermieden werden soll. Kein Konzept zu entwickeln, dass unabhängig vom Trainer funktioniert. Er hat Spieler wie Grammozis und Weiser geholt, dazu noch ein paar andere Kracher. Das in Freiburg der Motor Finke ist und nicht Rettig, sieht man auch. Nicht zu gebrauchen.

Von Briegel haltehaupt nichts. ich schon mal überWusste noch nicht mal über die Aufgaben als Aufsichtsratmitglied bescheid, hat damals bei seiner Tätigkeit beim FCK bei Vertragsabschlüssen auch nicht den Durchblick gehabt. Allein der Fußballsachverstand reicht nicht aus, siehe einen D.Hoeneß.

Sforza geht überhaupt nicht und eine Aussprache wird es auch nicht zwischen Wolf und Sforza geben, sonst hätte man das schon längt gemacht. Braucht man nicht weiter zu diskutieren, obwohl das eine Alternative hätte sein können und sicher besser als der Versuch mit Wilmots.

Labbadia oder Fuchs wären für mich okay, wobei letzterer sicher nicht den Geschäftsführerposten abgibt und unter zwei Vorständen arbeiten wird, aber man wollte es ja auch nicht anders.
 
Den Intriganten und Wittmann-Kumpan Briegel will ich hier auf keinen Fall sehen
Da war ich mir nicht sicher, aber meinte auch das er ein Kumpel von dem ist und er war auch schon öfter auf irgendwelchen Feiern bei Wittmann.
 
Das haut mich um.



Am Mittag lese ich noch im Forum das Wilmots nächste Woche den Vertrag unterschreiben wird,und jetzt sagt er ab.



Entweder wollte er sich nur am Markt interessant machen,oder es ist was schiefgelaufen.Wobei ich annehme das letzteres der Fall war.



Mein Favorit und bester Mann für diese Position wäre Sforza,aber ich glaube nicht,das Wolf mit Ihm zusammen arbeiten will.



Danach sehe ich Rettig als Alternative,ein Mann mit viel Erfahrung,stellt was dar,und kann überzeugen.



Nr. 3 wäre Bruno Labbadia,alter FCKler und Mann mit Sachverstand.



Alle anderen wie Ernst,Briegel oder Rüssmann halte ich nicht für geeignet.
 
Also mein Tipp bleibt Rettig. War ja im übrigen schon öfters im Stadion.
 
Da Trainer+Manager sich gut verstehen und eng zusammenarbeiten müssen, kann man Sforza und eigentlich auch Gustl ausschließen.
 
Alles nur nicht den Rettig oder den Rüsmann die haben in ihren vorherigen Jobs schon versagt. Ich bin für einen Mann, der international gute Kontakte hat und möglichst was mit dem FCK zu tun hatte. Das disqualifiziert schon einige. Ein Oliver Kreutzer wäre eine Alternative, der Labbadia vielleicht auch oder einen Wagner. Aber sorichtig sehe ich keinen. Solange der Kelcj Rettig an uns vorbei geht ist mir alles recht.
 
Fangen wir das ganze mal von hinten an zu durchleuchten.



Wir suchen einen Sportdirektor - Stellenbeschreibung ?



Hat die einer ??? ich leider nicht !!!



Ich denke wir haben einen sportlichen Leiter der das Bindeglied zwischen

Trainer und Vorstand ist. Trainer und Sportdirektor setzen sich an einen runden Tisch und besprechen wie die Mannschaft aussehen soll für die

nächste Saison.( sehr schwierig im moment - welche Liga ? )



Also kommt eine Liste dabei heraus wer aus der Mannschaft bleiben kann

und wer gehen darf. Dann kommen die Spieler die der FCK gerne hätte.

Jetzt kommt der Sportdirektor zum Zug. Er geht entweder auf Verein oder

Spieler drauf zu und fragt die Konditionen an. Dann geht der Sportdirektor

zum Vorstand - mit seiner Planung und sagt welchen Etat er für die nächste Saison braucht. Der Vorstand sagt ja oder nein und lässt sich die entscheidung vom Aufsichtsrat absegnen.



Jetzt wenn alles abgesegnet ist muss der Sportdirektor mit Spieler und Verein verhandeln und den Spieler versuchen zu verpflichten.





Willmots war ein guter Fussballer - aber ein guter Manager ?????

(wir werden es nie rausfinden - er will ja Trainer werden)



Sforza war ein guter Fussbaler - aber ein guter Manager ?????

( welcher Qualifikation bringt er mit - das er Fussballspielen kann ????



Labbadia hat als Trainer bei einem 3 Liga Verein gearbeiter

( qualifiziert ihn das als Manager )



Rettig und Rüssmann - waren ja sehr erfolgreich in der Vergangenheit:D



Uli Hoeneß - bleibt glaube ich noch 2 Jahre bei den Bayern

(schade scheidet aus - bitte nicht schimpfen - ob man ihn als Person

mögen muss ist etwas anderes - als manager 100% - 100 % für den Verein.







Ich bin für einen von aussen - nicht aus dem ganzen FCK Umfeld - einen unverbrauchten. Aber ich kann jetzt auf die schnelle keinen aus dem Hut zaubern. Aber ich denke unser Vorstand hat sich in dem Monat nicht ausgeruht und meldet bald Vollzug.



Für mich muss es nicht unbedingt ein Ex-Fussballer sein. Die meisten können

sowieso nicht bis 3 Zählen und das sollte man bei diesem Job schon können.

Wenn ein Ex-Fussballer aus dem Verein, dann bitte keinen der zur Zeit jeden Samstag auf dem Betze ist und intrigen spinnt.



Was machen eigentlich so leute wie Hellström - Kadlec usw. vielleicht haben die sich ja nach dem aktiven Fussball weiter qualifiziert.



Ich würde sagen hier sollte auch noch eine gehörige Portion kaufmännisches Wissen vorhanden sein.







Falls sie gar keinen finden - ich mach es.

Hab schon mal wieder den Ball getreten. Keine Ahnung was ein Sportdirektor macht. Also die selbe Qualifikation wie Sforza, Wagner, Basler, Labaddia und wie sie alle heissen.



Ich habe fertig - ihr dürft jetzt über mich herfallen
 
Rolf Rüssmann wäre glaube ich eine gute Wahl besser als Rettig oder die namen die hier sonst noch gefallen sind.

RR hat gute Kontakte und hat schon in Gladbach bewiesen das er was drauf hat.

Sein Problem in Gladbach war Effenberg.
 
Wagner würde ich es fachlich zutrauen, da müsste er sich nicht verstecken. Er war stets sozial engagiert und genießt einen hohen Sympathiewert bei den Fans durch seine Leistungen beim FCK.

Unterschätzen darf man allerdings auch nicht den medialen Umgang und da hat er leider nicht viel drauf. In der heutigen Zeit ist das zunehmend wichtiger geworden.

Er hätte auch das nötige Durchsetzungsvermögen, hat seine Hilfe angeboten und ihm nehme ich es im Gegensatz zu Leuten wie Basler ab, das sie dem Verein helfen wollen und nicht davon profitieren möchten. Wie er selbst schon sagte, ist er einigen Leuten im Verein zu unbequem und das, so hat es den Anschein, trifft auch zu. Es wird hier mehr darauf geachtet, dass man Leute verpflichtet, die lieb und nett sind, einem dankbar sind und man sie leichter unter Kontrolle hat. Wie dieser wichtige Posten angelegt ist, bekräftigt das noch.
 
Der Sportdirektor aoll also Ahnung vom europäischen Fußball haben, möglichst viele Kontakte. Das ist die eine Seite, aber der Sportdirektor führt also auch die Verhandlungen mit den Spielern und deren alten Vereinen, wenn sie nicht ablösefrei sind?

Also das ist gar nicht so einfach. Die Spieler haben heutzutage alle abgezockte Berater. Da braucht man schon Ahnung, und muss ein geschickter Taktiker sein, um das bestmögliche für den Verein rauszuhol,en und nicht zuviel zu zahlen nur um einen Spieler auch zu bekommen.



Da sollte schon einer kommen, der das schonmal gemacht hat und der nicht nur Ahnung vom Fußball hat, und sich gut darstellen kann.





Oder soll Göbel die Verhandlunegn führen? Iregndwas muss der ja auch machen außer die hand übers Geld zu halten?
 
Wagner würde ich es fachlich zutrauen, da müsste er sich nicht verstecken. Er war stets sozial engagiert und genießt einen hohen Sympathiewert bei den Fans durch seine Leistungen beim FCK.
Unterschätzen darf man allerdings auch nicht den medialen Umgang und da hat er leider nicht viel drauf. In der heutigen Zeit ist das zunehmend wichtiger geworden.

Er hätte auch das nötige Durchsetzungsvermögen, hat seine Hilfe angeboten und ihm nehme ich es im Gegensatz zu Leuten wie Basler ab, das sie dem Verein helfen wollen und nicht davon profitieren möchten. Wie er selbst schon sagte, ist er einigen Leuten im Verein zu unbequem und das, so hat es den Anschein, trifft auch zu. Es wird hier mehr darauf geachtet, dass man Leute verpflichtet, die lieb und nett sind, einem dankbar sind und man sie leichter unter Kontrolle hat. Wie dieser wichtige Posten angelegt ist, bekräftigt das noch.


stimme ich zu - man sollte ihn nicht unterschätzen und von Marschall war laut einigen Aussagen in den letzten Wochen/Monaten keiner wirklich überzeugt, sonst wären Kuntz und Wilmots auch nicht im Gespräch gewesen.



Fragt sich bei Wagner, wie er diesen Posten mit seinem jetzigen als Spielerberater (u.a. von Halfar) vereinen würde/will.



Am liebsten wär mir Ciri, aber von einer Einigung zwischen ihm und Wolf kann man wohl nur träumen. Verstehe wer will ...
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Bevor man auf Leuten wie Rüssmann und Rettig rumhaut, sollte man sich mal überlegen, was für Typen für so einen Posten überhaupt in Frage kommen.

Für mich gibt es da 2 Gruppen. Die erste sind ehemalige Manager von anderen Vereinen, die damals gescheitert sind (wären sie erfolgreich gewesen, hätten sie ja ihren alten Job noch), die zweite Gruppe sind vollkommen neue Leute, die bisher noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet, aber andere Qualifikationen haben (z.B. Kontakte, da sie Ex-Fussballer sind).

Wie man sieht sind beide Varianten nicht gerade verführerisch, aber man kann leider keine erfolgreichen Manager von Topvereinen loseisen ohne das Geld und die Perspektiven zu haben.

Kaiserslautern ist ein ganz spezielles Pflaster für Neueinstellungen. Die Fans lassen sich nur ganz selten auf einen "Fremden" ein, der vorher schon irgendwo nicht die beste Arbeit abgeliefert hat. Kommt derjenige noch aus Mannheim, Mainz, Frankfurt oder von den Bayern sieht es oftmals ganz dunkel aus.

Somit brauchen wir einen, der Ahnung von Fußball hat, der eine positive Ausssendarstellung zu wege bringt, der Respekt bei Spielern genießt und der sich 100%ig mit seiner Arbeit und dem Verein identifizieren kann (Im Prinzip einer wie Wolf). Eine weitere positive Eigenschaft wäre, dass die Person ein gewisses Talent für Fremdsprachen mitbringt.

Für mich wäre diese Person (sattom, du Sack hast mir vorgegriffen
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) unsere Torwart-Legende Ronnie Hellström. Ich glaube es gibt in der ganzen Fanschaar, keinen der ihn nicht mag, Wolf kennt ihn noch aus alten Zeiten und Ronnie dürfte inzwischen auch wieder näher am Verein sein (Thema Scouting). Bleibt natürlich die Frage ob er so einen Posten zutraut und ihn dann auch haben will...
 
zu Hellstroem: Kein schlechter Gedanke, doch war es nicht Wolfs Wunsch, dass er künftig als Scout arbeitet und dort seinen Aufgaben nachgehen soll?
 
zu Hellstroem: Kein schlechter Gedanke, doch war es nicht Wolfs Wunsch, dass er künftig als Scout arbeitet und dort seinen Aufgaben nachgehen soll?


Da bin ich überfragt, aber wenn es so wäre, dann würde das schon mal von einem guten Verhältnis Wolf-Hellström zeugen. Vielleicht standen einfach zu viele als SD zur Debatte, dass er Hellström eher für sowas im Kopf hatte. Ich weiß es nicht, aber wenn es so war, dann hätte ihn Wolf gerne im Verein und das wäre doch wirklich positiv.

Ich fände ihn in so einer Position wirklich nicht schlecht. Wenn ich ihn im Fersehen sprechen höre bekomme ich mein Lächeln einfach nicht aus dem Gesicht
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Einfach super sympathisch! Sowas fehlt unserem Verein auch sehr!
 
Hellström,das wär doch wirklich was Feines,nur glauben mag ich da irgendwie nicht dran.Da ist es wahrscheinlicher,dass Sforza übernimmt.
 
Ich denke nicht das Hellström einen Ortswechsel vollziehen würde, allein daran würds schon scheitern. Den Mittelweg zwischen den beiden angesprochenen Gruppen von Badenteufel hätte man mit Kuntz gehen können und wäre zumindest ein Kompromiss gewesen. Ob Vorwand oder nicht, er hat aber auch angesprochen woran es hier hakt und das sind die Kompetenzen und Wagner hat in die selbe Kerbe geschlagen. Was man hier nicht braucht ist jemand, den man bei sportlichen Misserfolg mal losschickt, dessen Gutmütigkeit vorher ausgenutzt hat und von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken will. So einer war Marschall in der Hinsicht und ich nehme an, es wird auch wieder so kommen. Das gibt schon die Struktur vor und das fängt schon bei den Beförderungen des Vorstands an, die dem AR dann die Nominierung zu verdanken haben. Klüngel passt da recht gut.
 
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