Dr. diab. rub.
Member
Seit gestern ist es jetzt offiziell: wir haben eine Freiwilligenarmee und keinen Zivildienst mehr. Über die ganzen Pressemeldungen sind mir einige Gedanken durch den Kopf gegangen.
Bleibt die Bundeswehr auch in Zukunft eine in der Gesellschaft verankerte Institution? Wird das Bild des "Bürgers in Uniform" verschwinden oder auch weiterhin von "unseren Soldaten" gesprochen werden wie z.B. damals bei der großen Elbe- und Oderflut?
Wie geht es ohne Zivis in unseren Pflegeeinrichtungen weiter? Können die entstandenen Lücken personell und finanziell geschlossen werden oder müssen die Leistungen zurückgefahren und verteuert werden?
Und ist die Kosteneinsparung im Verteidigungssektor überhaupt ein gerechtfertigtes Argument und die Umstrukturierung ein Erfolg, wenn es dadurch im sozialen Sektor ein größerer Umbruch mit schwer absehbaren finanziellen Konsequenzen kommt?
Wie steht Ihr dazu?
Bleibt die Bundeswehr auch in Zukunft eine in der Gesellschaft verankerte Institution? Wird das Bild des "Bürgers in Uniform" verschwinden oder auch weiterhin von "unseren Soldaten" gesprochen werden wie z.B. damals bei der großen Elbe- und Oderflut?
Wie geht es ohne Zivis in unseren Pflegeeinrichtungen weiter? Können die entstandenen Lücken personell und finanziell geschlossen werden oder müssen die Leistungen zurückgefahren und verteuert werden?
Und ist die Kosteneinsparung im Verteidigungssektor überhaupt ein gerechtfertigtes Argument und die Umstrukturierung ein Erfolg, wenn es dadurch im sozialen Sektor ein größerer Umbruch mit schwer absehbaren finanziellen Konsequenzen kommt?
Wie steht Ihr dazu?