„The Independent on Sunday":
„Klose to glory. Deutschlands perfekter Plan zerstört Diegos Traum. Mit der Betroffenheit auf dem Gesicht von Maradona fehlte nur das Make-up zu einem traurigen Clown. Das neue deutsche Team zeigte, dass ihm nicht nur die Zukunft gehört, sondern auch die Gegenwart."
„The Sunday Telegraph":
„So viel dazu, dass Deutschland ein Team im Übergang ist. Acht Tore in zwei K.o.-Spielen gegen England und Argentinien deuten daraufhin, dass sie alles andere als das sind. Weltmeister auf Abruf?"
„The Sunday Telegraph":
„Deutsche sehen wie Weltmeister aus."
„Los Angeles Times":
„Bittere Pille für Argentinien. Die Deutschen mit temporeichem flüssigen Stil jetzt WM-Favorit."
„El País":
„Deutschland hat den Glauben Maradonas zermalmt. Die Leistung des Löw-Teams in diesem Turnier ist ein kollektiver Triumph, angeführt von Schweinsteiger, ausgeschmückt von Müller sowie Özil und vollendet von den schlagkräftigen Podolski und Klose."
„El Mundo":
„Deutschland ist eine Bestie. Wie Obelix sammelt Deutschland die Helme der Römer und zerlegt alles, was es berührt. Zugleich weiht es eine neue Generation: Die eines wundervollen Fußballers namens Müller."
„As":
„Das großartige Deutschland hat Argentinien platt gemacht. Löw hat eine kunstvolle Fußballwalze erfunden. Deutschland macht Angst."
„Marca":
„Die deutsche Nationalmannschaft ist eine perfekte Maschine. Gegen Argentinien hat sie eine herausragende Partie gespielt, mit Schweinsteiger als großem Crack. Es war eine Vorführung aus Kombinationsspiel, Ballbesitz, Schnelligkeit und Einfallsreichtum. Das Löw-Team ist bislang die beste Mannschaft der WM."
„Sunday Independent":
„Der Sport hat gestern ein deutsches Team geehrt, das voll und ganz den Sieg verdient hat. Die Argentinier wurden geschlagen – nein: erniedrigt und gedemütigt. Von einer Seite, die weit besser war als sie selbst."
Sunday Times":
„Die Deutschen rollen weiter. Argentinien zerstört - weil Löws mächtige Männer ein Tor nach dem anderen reinhauen."
„Die Presse":
„Mit einem Duell auf Biegen und Brechen hatte man vor dem Viertelfinal-Schlager Deutschland gegen Argentinien gerechnet. Doch dann schien alles wie auf einer schiefen Ebene zu laufen."
„Kurier":
„Deutschland im WM-Rausch. Der deutsche Spaßfußball geht weiter. Auch wenn es manche in diesem Land vielleicht nicht gerne hören oder lesen wollen: Diese deutsche Mannschaft hat das Zeug, Weltmeister zu werden."
„Kronen Zeitung":
„Vergesst Siegfried, den Drachentöter, und Odin, den Himmels-Bewohner – die neuen deutschen Helden sind Argentinien- Killer: Miroslav Klose, Thomas Müller und Arne Friedrich haben Diego Maradona auf den Boden der Realität geworfen. Das Sommermärchen ließ sogar die Kanzlerin wie ein Fabelwesen wirken: Angela Merkel schien nach dem dritten Tor der Trostlosigkeit ihres Regierungsalltags zu entfliehen."