26. Spieltag, 19, März, der Gegner des 1. FC Kaiserslautern hieß Bayer 04 Leverkusen und wie fast jedes Jahr gab es bei der Werkself, in der BayArena, nichts zu holen. Endergebnis 0:2.
Dabei dominierte der FCK die erste Hälfte, hatte klare Vorteile bei Ecken, Zweikampfwerten, Ballkontakten und zu guter letzt auch Chancen, die aber nicht genutzt werden konnten. Die Tore machte der Gegner, zu gewiss ungünstigen Zeitpunkten. (in Min.13 nach Drangphase des FCK und nach nicht einmal einer Minute in der zweiten Halbzeit). Verlieren hätten die „Roten Teufel“ durchaus nicht müssen! Aber wer die Chancen nicht nutzt, der kann unmöglich ein Spiel gewinnen, schon gar nicht beim absoluten Angstgegner. Dass der FCK sich aber zumindest in der ersten Hälfte gute Möglichkeiten herausspielen konnte, lag vor allen Dingen an Marco ENGELHARDT, der mit 14 von 33 Stimmen vor Halil Altintop (5) bereits zum zweiten Mal zum „Teufel des Spiels“ gewählt wurde, der sein Team immer wieder antrieb, der Altintop einige Male gut bediente und in Szene setzen konnte und durch große Laufbereitschaft und Zweikampfstärke wirklich positiv auffiel. Der Jung-Nationalspieler versuchte es auch nach dem unglücklichen 0:2 Sekunden nach der Halbzeitpause, er fightete und versuchte das Team mitzureißen, doch der Schock über diesen Nackenschlag gleich nach Wiederanpfiff saß bei den "Roten Teufeln" wohl zu tief und auch in der Folgezeit fand der FCK keine Mittel mehr zu einem Torerfolg zu kommen; so blieb es am Ende schließlich auch bei diesem Resultat.
Dennoch Gratulation für diese Leistung an Marco ENGELHARDT
(Bayer 04 Leverkuse - FCK 2:0)
Dabei dominierte der FCK die erste Hälfte, hatte klare Vorteile bei Ecken, Zweikampfwerten, Ballkontakten und zu guter letzt auch Chancen, die aber nicht genutzt werden konnten. Die Tore machte der Gegner, zu gewiss ungünstigen Zeitpunkten. (in Min.13 nach Drangphase des FCK und nach nicht einmal einer Minute in der zweiten Halbzeit). Verlieren hätten die „Roten Teufel“ durchaus nicht müssen! Aber wer die Chancen nicht nutzt, der kann unmöglich ein Spiel gewinnen, schon gar nicht beim absoluten Angstgegner. Dass der FCK sich aber zumindest in der ersten Hälfte gute Möglichkeiten herausspielen konnte, lag vor allen Dingen an Marco ENGELHARDT, der mit 14 von 33 Stimmen vor Halil Altintop (5) bereits zum zweiten Mal zum „Teufel des Spiels“ gewählt wurde, der sein Team immer wieder antrieb, der Altintop einige Male gut bediente und in Szene setzen konnte und durch große Laufbereitschaft und Zweikampfstärke wirklich positiv auffiel. Der Jung-Nationalspieler versuchte es auch nach dem unglücklichen 0:2 Sekunden nach der Halbzeitpause, er fightete und versuchte das Team mitzureißen, doch der Schock über diesen Nackenschlag gleich nach Wiederanpfiff saß bei den "Roten Teufeln" wohl zu tief und auch in der Folgezeit fand der FCK keine Mittel mehr zu einem Torerfolg zu kommen; so blieb es am Ende schließlich auch bei diesem Resultat.
Dennoch Gratulation für diese Leistung an Marco ENGELHARDT
(Bayer 04 Leverkuse - FCK 2:0)