Nach der gefühlten Niederlage, nach dem 1-1-Unentschieden, nach dem verpassten ersten Auswärtssieg im Spiel gegen die SpVgg Unterhaching kehrte erst einmal Ernüchterung bei den FCK-Spielern, -Verantwortlichen und natürlich den -Fans ein.
Zu viele, auch von Tamás Hajnal eingeleitete und herausgespielte Chancen wurden liegen gelassen, so blieb es letztlich bei einem unglücklichen 1-1, das die Hachinger natürlich als Punkt-Gewinn empfanden.
Tamás Hajnal selbst machte erneut eine sehr gute Partie, war Dreh- und Angelpunkt des FCK-Spiels. Der ungarische Nationalspieler, über den jeder Angriff lief, setzte sich in der Wahl zum „Teufel des Spiels“ bereits zum dritten Mal mit diesmal 65 von 137 Stimmen gegen „Unglücksrabe“ Noureddine Daham (30) und Tor-Debutant Azar Karadas (13) durch.
Gratulation für diese Leistung
(SpVgg – FCK 1-1)
Zu viele, auch von Tamás Hajnal eingeleitete und herausgespielte Chancen wurden liegen gelassen, so blieb es letztlich bei einem unglücklichen 1-1, das die Hachinger natürlich als Punkt-Gewinn empfanden.
Tamás Hajnal selbst machte erneut eine sehr gute Partie, war Dreh- und Angelpunkt des FCK-Spiels. Der ungarische Nationalspieler, über den jeder Angriff lief, setzte sich in der Wahl zum „Teufel des Spiels“ bereits zum dritten Mal mit diesmal 65 von 137 Stimmen gegen „Unglücksrabe“ Noureddine Daham (30) und Tor-Debutant Azar Karadas (13) durch.
Gratulation für diese Leistung
(SpVgg – FCK 1-1)