Zugegebenermaßen, es war kein hochklassiges Derby – weder auf den Rängen noch auf dem Rasen, den die „Roten Teufel“ gegen den aktuellen Tabellenführer aus Karlsruhe 90 Minuten beackerten. Am Ende stand ein nicht unbedingt leistungsgerechtes 1-1, da die FCK-Abwehr nur einmal, aber entscheidend patzte, sich der Favorit noch weiter zurückzog und über die komplette Spielzeit vom FCK unter Druck gesetzt wurde. Ohne wirklichen Erfolg: Kampf und Wille waren unverkennbar, spielerisch jedoch bot die Partie den knapp 44.000 Fans im Stadion wenig, wenig, wenig. Spätestens nach der Ampelkarte eines Karlsruhers entwickelte sich ein Spiel auf nur ein Tor. Beherzt, wie immer, mit unbändigem Wille, aber auch mit seinen vielen Schwächen, wie gegen den KSC deutlich wurde, ließ Axel Bellinghausen die Zuschauer in Minute 67 aber endlich richtig jubeln. „Bello“ schloss einen sehenswerten Angriff – nach Bohl-Flanke und Auer-Ablage – perfekt ab, hämmerte die Kugel dem ansonsten starken Miller unter die Latte. Am Ende war mehr drin, doch der Siegtreffer wollte auch der Nummer „16“, Axel Bellinghausen, nicht gelingen …
Mit 36 von 194 Stimmen wurde „Bello“ zum ersten Mal zum „Teufel des Spiels“ gewählt. Dicht gefolgt von Kapitän Mathieu Béda (34) und Neuzugang Silvio Meißner (32).
Tamás Hajnal (24), Steffen Bohl (19), Grégory Vignal (17) und Ismael Bouzid (15) zeigen mit ihrem hohen Stimmenanteil, dass es eine insgesamt geschlossene Mannschaftsleistung war.
Gratulation für diese Leistung
(FCK – Karlsruher SC 1:1)
Mit 36 von 194 Stimmen wurde „Bello“ zum ersten Mal zum „Teufel des Spiels“ gewählt. Dicht gefolgt von Kapitän Mathieu Béda (34) und Neuzugang Silvio Meißner (32).
Tamás Hajnal (24), Steffen Bohl (19), Grégory Vignal (17) und Ismael Bouzid (15) zeigen mit ihrem hohen Stimmenanteil, dass es eine insgesamt geschlossene Mannschaftsleistung war.
Gratulation für diese Leistung
(FCK – Karlsruher SC 1:1)