In einem – noch positiv ausgedrückt - wenig berauschendem FCK-Spiel gegen den FC Carl Zeiss Jena (Endstand 0-0) ragte letztlich nur einer heraus: Jürgen Macho, einst umstrittene Nummer 1 der „Roten Teufel“, der mit einer erneut fehlerfreien und zudem sehr guten Leistung dafür sorgte, dass nach dem Kollektiv-Versagen zumindest ein Punkt heraussprang. Mit sicherem Spiel und exzellenten Reflexen behielt er vor allem in der ersten Halbzeit den Überblick und damit seine Vorderleute im Spiel.
Der österreichische Nationalkeeper Jürgen Macho wurde bereits zum dritten Mal mit 129 von 149, also knapp 87 Prozent, zum „Teufel des Spiels“ gewählt.
Gratulation für diese Leistung
(FCK - FC Carl Zeiss Jena 0-0)
Der österreichische Nationalkeeper Jürgen Macho wurde bereits zum dritten Mal mit 129 von 149, also knapp 87 Prozent, zum „Teufel des Spiels“ gewählt.
Gratulation für diese Leistung
(FCK - FC Carl Zeiss Jena 0-0)