Nach der bisher schlechtesten Saisonleistung und der zweiten Pleite (0-2) des neuen „FCK 2006/07“, der mit dem Ziel „direkter Wiederaufstieg“ in die Runde startete, am vierten Spieltag beim FC Hansa Rostock kehrte bei vielen Fans erst einmal Ernüchterung ein.
Parallelen zum letzten Auswärtsspiel gegen den KSC drängten sich auf – doch war es an diesem Montag Abend auch der mit Abstand schlechteste Auftritt im Bezug auf die spielerische Stärke und den Kampf, bei dem einzig in der zweiten Hälfte wenige Lautrer richtig ins Spiel fanden und mit Abstrichen zu überzeugen wussten.
Einer von ihnen war der eingewechselte Neuzugang Josh Simpson, der das Lauterer Spiel endlich beflügelte und in den ersten zwanzig Minuten der zweiten 45 Minuten mächtig Gas gab. Der 23-jährige Kanadier, der erst zu dieser Spielzeit zum FCK stieß und die linke Außenbahn „bearbeiten“ sollte, tat dies auch recht ansehnlich. Nur leider waren es einmal mehr die Kollegen im Sturmzentrum, die ihre Chancen vergaben und der Mann mit der „15“ selbst, der in einigen seiner Aktionen zu egoistisch und verspielt wirkte.
So fuhr die Truppe um Trainer „Wolle“ Wolf erneut ohne Punkt nach Hause und ist nun, um den Anschluss nicht zu verlieren, im Rheinland-Pfalz-Derby gegen Koblenz verdammt zu punkten – dreifach natürlich, wovon die FCK-Fans aber schon wieder absolut überzeugt sind.
Josh Simpson setzte sich in der Wahl zum „Teufel des Spiels“ mit 92 von 178 Stimmen gegen Wirbelwind Noureddine Daham (27), die soliden Moussa Ouattara (17) und Mathieu Beda (16).
Gratulation für diese Leistung
(FCH - FCK 2-0)
Parallelen zum letzten Auswärtsspiel gegen den KSC drängten sich auf – doch war es an diesem Montag Abend auch der mit Abstand schlechteste Auftritt im Bezug auf die spielerische Stärke und den Kampf, bei dem einzig in der zweiten Hälfte wenige Lautrer richtig ins Spiel fanden und mit Abstrichen zu überzeugen wussten.
Einer von ihnen war der eingewechselte Neuzugang Josh Simpson, der das Lauterer Spiel endlich beflügelte und in den ersten zwanzig Minuten der zweiten 45 Minuten mächtig Gas gab. Der 23-jährige Kanadier, der erst zu dieser Spielzeit zum FCK stieß und die linke Außenbahn „bearbeiten“ sollte, tat dies auch recht ansehnlich. Nur leider waren es einmal mehr die Kollegen im Sturmzentrum, die ihre Chancen vergaben und der Mann mit der „15“ selbst, der in einigen seiner Aktionen zu egoistisch und verspielt wirkte.
So fuhr die Truppe um Trainer „Wolle“ Wolf erneut ohne Punkt nach Hause und ist nun, um den Anschluss nicht zu verlieren, im Rheinland-Pfalz-Derby gegen Koblenz verdammt zu punkten – dreifach natürlich, wovon die FCK-Fans aber schon wieder absolut überzeugt sind.
Josh Simpson setzte sich in der Wahl zum „Teufel des Spiels“ mit 92 von 178 Stimmen gegen Wirbelwind Noureddine Daham (27), die soliden Moussa Ouattara (17) und Mathieu Beda (16).
Gratulation für diese Leistung
(FCH - FCK 2-0)