Der Goldfuß zum rechten Zeitpunkt: Mit seinem zweiten Saisontor sicherte der ungarische Spielmacher Tamás Hajnal in der 83. Minute den verdienten und so wichtigen 0-1-Auswärtssieg für die „Roten Teufel“ bei den blauen Löwen in der Münchner Allianz-Arena und krönte damit einen beherzten, kämpferisch und spielerisch überzeugenden Auftritt und seine eigene erneut überragende Leistung im FCK-Mittelfeld.
100%ige Chancen wurden abermals ausgelassen, was den brillanten Techniker kurz vor Spielende nicht daran hinderte, Verantwortung zu übernehmen, auf Gegenspieler Danny Schwarz zu sprinten, den Ball zu erkämpfen, zwei weitere Löwen-Spieler alt aussehen und einfach stehen zu lassen und schlussendlich aus einer Entfernung von bestimmt 25 Metern draufzuhalten, um dann nach dem harten Einschlag zum kollektiven Jubel anzusetzen.
Der Gästeblock bebte, die „Arroganz“-Arena bebte und Tamás Hajnal war der gefeierte Mann. Schon zu Saisonbeginn gegen RW Essen sorgte der kleinste FCK-Spieler mit der Nummer „30“ für den entscheidenden Treffer und wurde erwartungsgemäß, nun bereits zum vierten Mal, mit klaren 145 von 197 Stimmen zum „Teufel des Spiels“ gewählt. Er ragte zusammen mit Rückhalt Jürgen Macho (20) sowie Kapitän und Abwehrchef Mathieu Béda (11) aus einer auswärts überzeugend aufspielenden Lautrer Elf heraus.
Gratulation für diese Leistung
(1860 - FCK 0:1)
100%ige Chancen wurden abermals ausgelassen, was den brillanten Techniker kurz vor Spielende nicht daran hinderte, Verantwortung zu übernehmen, auf Gegenspieler Danny Schwarz zu sprinten, den Ball zu erkämpfen, zwei weitere Löwen-Spieler alt aussehen und einfach stehen zu lassen und schlussendlich aus einer Entfernung von bestimmt 25 Metern draufzuhalten, um dann nach dem harten Einschlag zum kollektiven Jubel anzusetzen.
Der Gästeblock bebte, die „Arroganz“-Arena bebte und Tamás Hajnal war der gefeierte Mann. Schon zu Saisonbeginn gegen RW Essen sorgte der kleinste FCK-Spieler mit der Nummer „30“ für den entscheidenden Treffer und wurde erwartungsgemäß, nun bereits zum vierten Mal, mit klaren 145 von 197 Stimmen zum „Teufel des Spiels“ gewählt. Er ragte zusammen mit Rückhalt Jürgen Macho (20) sowie Kapitän und Abwehrchef Mathieu Béda (11) aus einer auswärts überzeugend aufspielenden Lautrer Elf heraus.
Gratulation für diese Leistung
(1860 - FCK 0:1)