Den Sieg in der Wahl zum „Teufel des Monats April“ hat sich wieder einmal Thomas ERNST, der Keeper des 1. FC Kaiserslautern, gesichert.
Mit 16 von insgesamt 33 Stimmen wurde er vor Halil Altintop (10) und Lucien Mettomo (5) gewählt.
Dabei war der April nun wirklich kein erfolgreicher und überzeugender Monat der „Roten Teufel“. Zwar wurde das Spiel gegen Arminia Bielefeld zum Auftakt des neuen (Interims-) Coachs Hans-Werner Moser gewonnen, die restlichen Spiele, nachdem man den Klassenerhalt zu 99,9 % in sicheren Händen hatte, allerdings verstimmten viele FCK-Fans.
Vor allem die Art und Weise bei den beiden Heimniederlagen gegen Bochum und besonders gegen Bayern München gab zu denken, ließ erstaunen, überraschte. Negativ.
Thomas ERNST war dabei auf gut Deutsch gesagt „die ärmste Sau“, kassierte in drei Spielen glatte zehn (!) Gegentore, dabei war von jenen mit Abstrichen nichts zu halten. Die Abwehr ließ den Vordermann regelrecht im Stich, die Abwehr, das Mittelfeld und auch die Stürmer, die zu wenig nach hinten arbeiteten. ERNST hielt allerdings, was zu halten war. Ihm war in diesem Monat keinen Vorwurf zu machen, im Gegensatz zum Rest des „Teams“…
Scheinbar fängt es sich aber wieder, seitdem es in den Mai geht. Mittlerweile steht ein 2:1-Erfolg in Freiburg, ein Sieg in Mainz würde wohl einige Fans versöhnen!
Gratulation nochmals an „Gustl“ ERNST für diese Leistung
Mit 16 von insgesamt 33 Stimmen wurde er vor Halil Altintop (10) und Lucien Mettomo (5) gewählt.
Dabei war der April nun wirklich kein erfolgreicher und überzeugender Monat der „Roten Teufel“. Zwar wurde das Spiel gegen Arminia Bielefeld zum Auftakt des neuen (Interims-) Coachs Hans-Werner Moser gewonnen, die restlichen Spiele, nachdem man den Klassenerhalt zu 99,9 % in sicheren Händen hatte, allerdings verstimmten viele FCK-Fans.
Vor allem die Art und Weise bei den beiden Heimniederlagen gegen Bochum und besonders gegen Bayern München gab zu denken, ließ erstaunen, überraschte. Negativ.
Thomas ERNST war dabei auf gut Deutsch gesagt „die ärmste Sau“, kassierte in drei Spielen glatte zehn (!) Gegentore, dabei war von jenen mit Abstrichen nichts zu halten. Die Abwehr ließ den Vordermann regelrecht im Stich, die Abwehr, das Mittelfeld und auch die Stürmer, die zu wenig nach hinten arbeiteten. ERNST hielt allerdings, was zu halten war. Ihm war in diesem Monat keinen Vorwurf zu machen, im Gegensatz zum Rest des „Teams“…
Scheinbar fängt es sich aber wieder, seitdem es in den Mai geht. Mittlerweile steht ein 2:1-Erfolg in Freiburg, ein Sieg in Mainz würde wohl einige Fans versöhnen!
Gratulation nochmals an „Gustl“ ERNST für diese Leistung