Tamás Hajnal, Sommer-Neuzugang vom VV St. Truiden zur Saison 2006/07, kam, sah und siegte. Der dribbelstarke Ungar sollte die beiden Spielmacher Skela und Zandi, die in den vergangenen Spielzeiten mehr als enttäuscht haben, ersetzen, was nicht sonderlich schwer schien. Und schon nach dem ersten Saisonspiel hatte Hajnal bei den Fans einen bleibenden Eindruck hinterlassen, nachdem er den FCK mit seinem Kopfball-Tor zum 1-0-Heimsieg gegen Essen führte. Durch sichere Ballkontrolle, exzellente Technik, klasse Ballführung, seine Schnelligkeit, durch sehr gute Schusstechnik und durch sein Auge für den Nebenspieler überzeugte Tamás „der Große“ Hajnal fortan und entwickelte sich im Laufe der ersten Zweitliga-Saison nach dem Abstieg 2006 zu einem echten Führungsspieler und Leistungsträger. Höhepunkte waren weiterhin das wohl beste Auswärtsspiel gegen den aktuellen Tabellenführer KSC (0-2), sein „Traumtor“ gegen 1860 München, das dem FCK erneut drei wichtige Punkte bescherte, Hajnals großer Auftritt gegen Bayern München im Pokal (0-1), sowohl die Auswärtspartien gegen Greuther Fürth (2-2) und Braunschweig (1-0) als auch die abschließende Partie gegen den 1. FC Köln, das der neue Publikumsliebling („So einen hatten wir seit Jahren nicht mehr“ – „Der beste Einkauf seit Jahren“) nach einem wunderschönen Freistoßtor und seiner Torvorlage zum 2-2-Ausgleich durch Steffen Bohl zugunsten der „Roten Teufel“ umbog. Bei zu diesem Zeitpunkt 9-11-Unterzahlspiel.
Mit nun fünf Toren und acht Torvorlagen ist Hajnal bester Scorer des FCK und zweitbester Scorer der Liga, zudem bester Vorlagengeber der Zweiten Bundesliga. Achtmal gewann er die Wahl zum „Teufel des Spiels“, drei von fünf Wahlen zum „Teufel des Monats“. Zum „Teufel der Hinrunde 06/07“ gewählt wurde der Newcomer der Liga mit mehr als 80% aller Stimmen, 153 von 191 Votes, vor dem exzellenten Kapitän Mathieu Béda (21) und Rückhalt Jürgen Macho (7). Überraschung der Hinrunde war Steffen Bohl, der vier Stimmen erhielt.
Gratulation für diese überragende Hinrunde, Tamás Hajnal
Mit nun fünf Toren und acht Torvorlagen ist Hajnal bester Scorer des FCK und zweitbester Scorer der Liga, zudem bester Vorlagengeber der Zweiten Bundesliga. Achtmal gewann er die Wahl zum „Teufel des Spiels“, drei von fünf Wahlen zum „Teufel des Monats“. Zum „Teufel der Hinrunde 06/07“ gewählt wurde der Newcomer der Liga mit mehr als 80% aller Stimmen, 153 von 191 Votes, vor dem exzellenten Kapitän Mathieu Béda (21) und Rückhalt Jürgen Macho (7). Überraschung der Hinrunde war Steffen Bohl, der vier Stimmen erhielt.
Gratulation für diese überragende Hinrunde, Tamás Hajnal