Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Über was nicht berichtet wird, existiert nicht? StopThread

Jonny

Well-Known Member
Flüchtlingskinder werden misshandelt



Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erhebt schwere Vorwürfe gegen spanische Aufnahmezentren für Flüchtlinge: Sie sollen minderjährige afrikanische Bootsflüchtlinge systematisch misshandeln, auch sexuell.



http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,496824,00.htmlhttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,496824,00.html



Endlich ist auch eine solche Meldung mal eine Meldung wert...ansonsten ist es ja nur mal wieder eine Meldung über Flüchtlinge, eine Meldung die wertvolle Sendezeit von DSDS, BigBrother oder Next Topmodel wegnimmt.
default_icon_neutral.gif




---



Edit: Ich werde den Threadtitel mit jedem neuen Artikel aktualisieren.
 
Nicht leicht zu lesen...



Kongo

"Die Frauen fangen an zu reden"



Militärs und Milizionäre setzen im Kongo Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt als Waffe ein. Opfer sind meist Frauen, die aus Angst oftmals schweigen. Zwei Beraterinnen berichten nun.



http://www.taz.de/index.php?id=afrika&art=2538&id=afrika-artikel&cHash=d1488e2573http://www.taz.de/index.php?id=afrika&art=2538&id=afrika-artikel&cHash=d1488e2573

http://www.taz.de/index.php?id=afrika&art=2541&id=afrika-artikel&cHash=bbbacd66b2http://www.taz.de/index.php?id=afrika&art=2541&id=afrika-artikel&cHash=bbbacd66b2
 
<span>'Witchcraft' arrest in Mozambique</span>



By Jose Tembe

BBC News, Maputo




The Mozambican authorities say three people are under police detention for their alleged involvement in trafficking of human body parts.



Mehr...(bbc)
 
Der Tag, als man Ismael ins Feuer warf



Von Barbara Hans



Erschießungen, Vergewaltigungen, Verstümmelungen: Das Elend der Menschen in Darfur ist unvorstellbar. Protokolle von Hilfsorganisationen geben nun Einblick in ihr Schicksal. Sie zeigen: Selbst nach der Flucht sind die Männer und Frauen nicht sicher.



http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,498961,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,498961,00.html



Seid jeden Tag dankbar dafür, dass ihr in der richtigen Weltgegend aufgewachsen seid und lebt.
 
Mit Wasser werden die Diamanten aus dem Kies und Sand herausgespült. Domingos Papa Seka, 35, macht das seit 1992 in den Minen Angolas. Er ist als Soldat zum Schürfen und Waschen abkommandiert worden. Mit den Diamanten, die ihre eigenen Soldaten fördern, finanzieren die Kriegsherren ihre Kämpfe. Der Bürgerkrieg in Angola dauerte von 1975 bis 2002.



Am Anfang wird die Erde aufgerissen, in den Bakwa Bowa Minen in Kongo graben Tausende von Menschen in einer Mondlandschaft. Sie erhalten lediglich eine Art Finderlohn. Zunächst tragen sie mit ihren Händen meterweise Sand ab, bis die kiesschicht erreicht ist. Dort kann man Diamanten finden. Das gegenseitige Missvertrauen ist hoch. Jeder beobachtet den anderen. Der Lizanznehmer der Miene überwacht die Arbeiter. Sie könnten ja Wertvolles in den mund oder die Nase stecken. Wenn die arbeiter etwas finden wird der Wert sofort vor Ort ermittelt und jeder erhält seinen Anteil. Tatsächlich wird der Wert eines unbehandelten Steines am Fundort aber noch sehr niedrig taxiert, meistens auf nicht mehr als fünf Prozent des späteren Kaufpreises. So verdient der Schürfer im Monat nur ein paar Dollar.



Fast eine Millionen Menschen in der indischen Stadt Surat verarbeiten Diamanten. In riesigen Wohnblocks schleifen sie die Steine. Darunter sind viele Kinder und Jugendliche. Yogesh ist 13 Jahre alt und bekommt 50 Dollar im Monat, er arbeitet 12 Stunden am Tag, oft ohne Pause. Alle 10 Sekunden schaut er den Stein mit einer Lupe an. Jugendliche und Erwachsene leben oft zusammen in einem Zimmer. Wer sich selbst das nicht leisten kann, der schläft direkt neben seiner Schleifbank.



Am Ende ihrer Reise kommen die Diamanten in die reichen Länder. Die großen Konzerne halten die Preise künstlich hoch, indem sie die Steine in Tresoren lagern und den Markt nur dosiert bedienen. Der Schürfer profitiert auch davon kein bisschen. Am Ende, wenn das Preisschildchen längst am Diamanten hängt, spielt sein Schicksal längst keine Rolle mehr.



http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/reportage/?em_cnt=1189241&http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/reportage/?em_cnt=1189241&



Ich hab mal die Bildunterschriften abgetippt, die in der FR standen. Online stehen die Bilder leider nicht. Aber die Worte sagen diesmal auch mehr als Bilder.



Der Mann hat übrigens bewegende Bilder geschossen: http://www.lohuizen.net/http://www.lohuizen.net/
 
Living under constant threat, female HIV prisoners in Russia

IK3 is a female prison in Russia. The prison houses 1300 prisoners of which about 100 hundred have HIV / aids. Treatment is almost not existent and they are stigmatised by their fellow prisoners. They have to work, if they can, they don'yget money which is needed to buy daily necessities as toilet paper and tampax. So they exchange their food for this with other prisoners. The prison also houses the children who have been born in captivity; some of them are infected with the HIV virus.





http://www.lohuizen.net/http://www.lohuizen.net/



Ein Leben unter konstanter Bedrohung - weibliche HIV Gefangene in Russland

Es gibt keine Behandlung und sie werden von ihren Mithäftlingen stigmatisiert. Wenn die Frauen können, müssen sie arbeiten, aber bekommen dafür kein Geld. Dieses wäre aber nötig, um die Alltagsgegenstände wie zum Beispiel Klopapier zu kaufen. Deshalb tauschen sie ihr Essen für diese Gegenstände. Ebenso werden die Kinder dieser Frauen, in Gefangenschaft geboren, in diesen Gefängnissen beherbergt, einige von ihnen tragen das Virus auch in sich.
 
"...und als die Wärter das Buch [den Koran] zurückbringen, weigert er sich es anzunehmen...Die ERF ist eine schnelle Eingreiftruppe, sie hält sich in der Nähe des Zellenblocks [auf Kuba, Guantanamo] bereit. Wenn die Wärter sich bedroht fühlen oder die Gefangenen bestrafen wollen, rufen sie die ERF. Dergoul erlebt die brutale Choreographie des Kommandos: "Die Wärter rufen die 5 Feiglinge, fünf so genannte Männer, die in die Zelle stürmen sagt er. Sie tragen Schutzkleidung, der erste hat ein Plastikschild und da ist ein sechster der alles filmt. Sie sprühen dir Pfefferspay ins Gesicht, verdrehen deine Arme und Beine und legen dir Hand- und Fußschellen an. Sie rasieren deine Haare ab, deinen Bart, deine Augenbrauen. Sie springen auf deinen Rücken. Sie nehmen deinen Kopf und schlagen ihn auf den Boden. Sie drücken dir ihre Finger in die Augen.""



"Wie sie das Wasser abstellen, damit die Gefangenen sich vor dem Gebet in der Toilette waschen müssen. "Manchmal", sagt Amir [ein Gefangener], "höre ich auf, mich zu fragen, ob sie menschliche Wesen sind.""



"Das Pentagon fliegt [...] rollende Stühle, in denen Kopf, Arme und Beine der Gefangenen verzurrt werden [ein]. Die Hungerstreikenden bleiben so lange in den Stühlen fixiert, bis sie ihre [zwangszugefügte] Nahrung verdaut haben."



Aus dem aktuellen Spiegel.



Schließlich "schaffen" es 3 Gefangene sich umzubringen.



Diskutieren:

<___base_url___>/showthread.php?t=14485&highlight=guantanamohttp://www.roteteufel.de/showthread.php?t=14485&highlight=guantanamo
 
<span>Jordanien/Irak: Im Krieg verwundet - Patienten erzählen</span>



Einst war das irakische Gesundheitssystem führend im Mittleren Osten, heute ist es durch den Krieg einer immensen Belastung ausgesetzt. Insbesondere die Krankenhäuser in Bagdad sind von der Vielzahl der Opfer der häufigen Anschläge überwältigt und haben nicht genügend Medikamente und Materialien zur Wundversorgung. Selbst an Elektrizität fehlt es. Patienten werden oftmals nur notdürftig stabilisiert und dann nach Hause geschickt - oft genug treten daher Komplikationen auf. Was die Situation weiter verschlechtert: Viele der sehr gut ausgebildeten Ärzte sind ins Ausland geflohen oder wurden ermordet. Außerdem haben die Menschen teilweise Angst, sich in Krankenhäuser zu begeben, wenn diese in Stadtgebieten liegen, die von bestimmten politischen Gruppierungen oder bewaffneten Banden kontrolliert werden.



Seit August 2006 leistet Ärzte ohne Grenzen daher chirurgische Hilfe für irakische Gewaltopfer, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer religiösen Zugehörigkeit. Die Operationen werden in Amman, in Jordanien durchgeführt. Ärzte ohne Grenzen unterstützt zudem verschiedene Krankenhäuser im Irak mit wichtigen Medikamenten und medizinischem Material.



Fotostory (msf)



Warnung! Geschichten und Fotos wieder nicht für schwache Nerven geeignet!
 
Die Folgen der Sklaverei und wie Afrika gegen diese kämpft:



n der Sahelzone zwischen Mauretanien und Sudan existiert die traditionelle Sklaverei bis heute. Jetzt gibt es immer mehr Versuche, das zu beenden. VON DOMINIC JOHNSON



Diese Phänomene erklären, warum die Sahelstaaten bis heute die niedrigsten Einschulungs- und Alphabetisierungsraten der Welt haben und warum der Aufstieg des Einzelnen aus der Armut meist nur durch Auswanderung zu realisieren ist. Neben der Migration in Richtung Europa ist in ganz Westafrika die Zwangsverschickung von Kindern verbreitet; jedes Jahr sind davon mehrere hunderttausend betroffen. Sie werden bei der Hausarbeit oder auch der Arbeit auf Zucker- und Kakaoplantagen in Kamerun, Gabun, Nigeria oder der Elfenbeinküste eingesetzt.



http://www.taz.de/index.php?id=start&art=3550&id=afrika-artikel&cHash=c5d488cf68http://www.taz.de/index.php?id=start&art=3550&id=afrika-artikel&cHash=c5d488cf68



Sehr sehr interessanter und eingehender Artikel.
 
derStandard.at: Kann man hier bereits von einem Genozid sprechen?



Schaumberger: Ja, was hier geschieht ist definitiv Völkermord. Seit über 30 Jahren sind die Minderheiten in Burma unter den Augen der Weltöffentlichkeit ethnischen Säuberungen durch die Militärs ausgesetzt. In so genannten "free fire zones" oder "black zones" schießen die Soldaten auf jeden Menschen, den sie antreffen. Wenn die Leute dort eine Uniform sehen, dann laufen sie um ihr Leben.



Dörfer werden niedergebrannt, es kommt zu Massenvergewaltigungen, jene, die nicht fliehen können oder getötet werden, schickt das Regime in "relocation sites", bei denen es sich im Grunde um Konzentrationslager handelt. Der Rest versteckt sich im Dschungel in den Bergen.





Komplettes Interview: http://derstandard.at/?url=/?id=2392095http://derstandard.at/?url=/?id=2392095

Im neuen Spiegel ist auch ein Artikel darüber...jedoch kostenpflichtig.





Dieses Beispiel zeigt mal wieder sehr deutlich, wie wichtig die Medien sind. Hoffe der Spiegel bleibt auf diesem Weg und berichtet weiterhin auch über sowas.
 
Im Griff der bösen Tanten

VON INGRID MÜLLER-MÜNCH



Die neunjährige Ermite sieht pfiffig aus, wenn sie mal umherhüpft wie ein Kind und ihre Zöpfchen im strubbeligen Kraushaar wippen. Meistens aber kann sie kein Kind sein. Sie muss arbeiten. Oder sie sitzt verschüchtert und kauernd in der der Ecke. Auch der 15 Jahre alte Jérome, ein schlaksiger Junge in verwaschener Jeans und rotem T-Shirt mit ausgebleichtem Aufdruck "New York", würde auf den ersten Blick als gewöhnlicher Jugendlicher durchgehen - wenn seine Augen nicht offenbaren würden, was er durchmacht.



...



Da liegt es nahe, dass jemand anders den Haushalt führt, der ohne fließend Wasser, ohne Strom und sonstige Annehmlichkeiten viel Zeit und viel körperliche Kraft beansprucht. Ein wehrloses Kind ist da gerade recht. Und da diese Kindersklaverei in Haiti zum Alltag gehört, nimmt auch niemand Anstoß daran, wenn beim Nachbarn, bei Verwandten ein Junge oder ein Mädchen gedemütigt wird, geprügelt und ausgebeutet.



...



http://fr-aktuell.de/top_news/?em_cnt=1203314&http://fr-aktuell.de/top_news/?em_cnt=1203314&
 
<span>Äthiopien: Ärzte ohne Grenzen erhält keinen Zugang zu Somali-Region</span>

Berlin/Nairobi, 4. September 2007



Trotz großer humanitärer Not erhalten zwei Sektionen von Ärzte ohne Grenzen keinen Zugang zur Somali-Region im Osten Äthiopiens. Die Menschen in der Konfliktregion leiden unter Gewalt und Vertreibung. Nahrungsmittel sind knapp und es fehlt an Medikamenten sowie medizinischem Personal. Ärzte ohne Grenzen ruft die äthiopischen Behörden dazu auf, den Teams umgehend einen Hilfseinsatz für die Betroffenen zu ermöglichen.



Mehr...(Ärzte ohne Grenzen









<span>Beunruhigende Massenflucht in der DR Kongo</span>

Veröffentlicht am: Dienstag, 04. September 2007



Kinshasa/Goma – In der kongolesischen Provinz Nord Kivu im Bezirk Masisi sehen sich erneut tausende Menschen gezwungen, ihre Häuser und Wohnungen verlassen zu müssen. Die Sicherheitslage scheint erneut angespannt. UNHCR und andere Hilfsorganisationen beobachteten 15 Kilometer westlich der Provinz-Hauptstadt Goma mehrere Gruppen, die mit wenigen Habseligkeiten in Richtung Sake und Mugunga geflohen sind, um die dortigen Flüchtlingslager zu erreichen.



Mehr... UNHCR)









<span>Programm für Mauretanier startet im Oktober</span>

Veröffentlicht am: Montag, 03. September 2007



Genf – In einem dringenden Hilfsappell hat das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) um weitere Spenden für mauretanische Flüchtlinge in Mali und im Senegal gebeten. Die Kosten für die freiwillige Rückkehr von 24.000 Menschen ab Oktober beziffert UNHCR auf sieben Millionen US-Dollar. Eine Heimkehr der Betroffenen wird helfen, eine der weltweit am längsten andauernden Schicksale von Vertriebenen zu beenden.



Mehr... (UNHCR)













<span>UNICEF aids release of children from rebel forces in Central African Republic</span>



By Emily Bamford



GORDIL, Central African Republic, 2 August 2007 – “When I shot them I felt dizzy and passed out,” recalls Ahmed, a soldier who claims he is 16, though he looks much younger.



Dressed in a khaki combat gear and adorned with jewellery, the young boy smiles and says he spent three years with the Union of Democratic Forces for Unity (UFDR), the main rebel group in the northern Central African Republic (CAR). Until recently, he had been fighting government troops in the area.



Mehr... (UNICEF)








<span>
Deadly landmines threaten the lives and well-being of children in rural Colombia</span>



NEW YORK, USA, 4 April 2007 – Nearly six years ago, when Irma Janeth was 10, she accidentally set her left foot on a landmine while walking through the woods in her hometown of Quebradona, rural Colombia. The explosion tore off one of her legs instantly, and left her unable to bear children.



“It’s too horrible, what happens to people with these mines,” said Irma. Despite the tragedy, Irma is determined to put the past behind her. “How do to get on with your life if you just keep crying about what happened to you?”



Mehr... (UNICEF)
 
Todesstrafe - Im Iran hängen sie Menschen an Kranwägen auf





"...wo anders als in einer Barbarei hängt man Menschen am helllichten Tag mitten in der Stadt an einem Kranwagen auf, mit der Geschäftigkeit einer Straßeneinweihung oder einer Feuerwehrübung?"



...



Auf der Suche nach Bildern Majids stieß ich auf einen Film über die Hinrichtung eines sechzehnjährigen Mädchens, das wegen Unzucht verurteilt worden war. Die Dokumentation war abgeschmackt, soweit ich es nach den ersten zehn Minuten beurteilen kann, mit nachgestellten Szenen und allen Klischees und Betroffenheiten, die man von einem deutschen Fernsehteam nur erwarten kann, aber der Fall selbst ist so unfassbar entsetzlich, dass man dankbar ist für jeden, der auf ihn aufmerksam gemacht hat.



...



Dabei war Madjid eigentlich schon in Sicherheit gewesen. Nach dem Anschlag hatte er sich mit Hassan nach Dubai durchgeschlagen und in der Amerikanischen Botschaft um Asyl ersucht. Die Amerikaner haben ihn den Behörden der Emirate übergeben, ihnen, genau gesagt, den Hinweis gegeben, damit er vor der Botschaft verhaftet und nach Iran ausgeliefert werden konnte.



Die Botschafterin, die Majid Kawussifar zuvor persönlich empfangen haben soll, heißt Michele J. Sison, nur um ihren Namen festgehalten zu haben. Möge sie verflucht sein. Möge Madjid Kawussifar ihr, uns, allen in Erinnerung bleiben.



Von: Navid Kermani, Jg. 1967, ist promovierter Islamwissenschaftler, lebt als freier Schriftsteller und Publizist in Köln.



Komplett: http://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1204730&em_cnt_page=2http://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1204730&em_cnt_page=2



Bild auch von dieser Quelle:

"Den Henkern sein Lachen ins Gesucht gespuckt"

070905_2151_070906_dok_hinrichtung.jpg
 
Massenmord am Volk der Karen

<span>Gepeinigt im gelobten Land</span>

Seit Jahrzehnten wird die Minderheit der Karen in Birma vom Militär brutal verfolgt - nun betet sie für den Aufstand der Mönche und hofft auf den Sturz des Regimes.



Mehr...(SZ)
 
Massenmord am Volk der Karen
<span>Gepeinigt im gelobten Land</span>

Seit Jahrzehnten wird die Minderheit der Karen in Birma vom Militär brutal verfolgt - nun betet sie für den Aufstand der Mönche und hofft auf den Sturz des Regimes.



Mehr...(SZ)


Von Birma Junta verfolgt

Heimatlos am Grenzfluss

VON MORITZ KLEINE-BROCKHOFF



http://fr-aktuell.de/in_und_ausland...=1222184&sid=7ae5bbcd1ced7008071313ac8c1f87fehttp://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/reportage/?em_cnt=1222184&sid=7ae5bbcd1ced7008071313ac8c1f87fe





Langsam kommt dieser vergessene Konflikt wieder ins Bewußtsein des Westens.
 
TSCHETSCHENIENS KRIEGSKINDER

<span>Die vergessene Generation</span>



Von Annette Langer



Vergewaltigung, Entführung, Exekution: Tschetschenische Kinder leben seit Jahren mit den Gräueln von Kriegs- und Nachkriegszeit. Ein neuer Fotoband erinnert an eine ganze Generation, die mit dem Tod vor Augen aufgewachsen ist und heute in kaum vorstellbarem Elend existiert.



Mehr....(spiegel)
 
Anwohner berichteten, die Toten lägen auf den staubigen Straßen und könnten wegen der andauernden Kämpfe nicht abtransportiert werden. Ein Anwohner, dessen Cousin der jüngsten Gewalt zum Opfer gefallen war, sagte, es sei besser, gleich zu sterben, als zu den vielen Verletzten in der Stadt zu zählen, deren Schicksal besiegelt sei. "Die Verwundeten sterben hier qualvoll", sagte er.



Abgetippt aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 29.10.07 Internationale Ausgabe.
 
SUDAN

<span>Entführen, vergewaltigen, morden</span>



Aus Faschir berichtet Alexander Schwabe



Friedensverhandlungen, die zu mehr Blutvergießen führen, Flüchtlingslager, in denen jeder gegen jeden kämpft - im Sudan nehmen Überfälle, Vertreibungen und Gemetzel ständig zu. Mehr als 20 verfeindete Rebellengruppen, Reitermilizen und marodierende Regierungstruppen verwüsten das Land.



Mehr...(Spiegel)
 
Von Michael Streck



In der Nacht vom 6. auf den 7. April 1994 begann der Völkermord in Ruanda: Hutu-Milizen erschlugen ihre Mitbürger vom Volk der Tutsi, Zehntausende Mädchen vergewaltigt. Viele ihrer Kinder haben in diesen Wochen zwölften Geburtstag. Die Mütter sprechen nun erstmals offen über ihre "Schande".



...



Sie berichteten vom Völkermord, von endlosen Vergewaltigungen, von Todessehnsucht, von ihrem Wunsch, abzutreiben, von der Geburt und ihrer Distanz zu den Neugeborenen - auch von den latenten Gedanken, die Kinder umzubringen.



...



Die Geschichte wiederholt sich. Es passiert wieder. Und wieder vor unseren Augen, diesmal in Darfur



http://www.stern.de/politik/ausland/:Kinder-Ruanda-Mein-Kind-Kind-Feindes/583079.htmlhttp://www.stern.de/politik/ausland/:Kinder-Ruanda-Mein-Kind-Kind-Feindes/583079.html



5 Minuten sollen die Mächtigen dieser Welt in die weinenden Augen dieser Frauen gucken.
 
...



"Tod in der Wüste und im Meer vor Sizilien; Folter und sexuelle Gewalt in den Lagern; Deportationen in die Sahara; kollektive Ausweisungen; Mord in Polizeikommissariaten; rassistische Angriffe in Tripoli"



...



Italien lieferte Libyens Sicherheitskräften schon vor vier Jahren 1.000 Leichensäcke für tote Flüchtlinge.



...



http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/weg-in-die-unmenschlichkeit/?src=MT&cHash=5b99ed1a49http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/weg-in-die-unmenschlichkeit/?src=MT&cHash=5b99ed1a49
 
Zurück
Oben