Zweimal sah es so aus, als müsste der 1. FC Kaiserslautern einen weiteren herben Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen. Doch immer dann, wenn die Gäste aus Köln am Dienstagabend im Fritz-Walter-Stadion in Führung gegangen waren, schlugen die „Roten Teufel“ innerhalb von kurzer Zeit zurück. Am Ende stand ein 2:2-Unentschieden zu Buche. Ein Ergebnis, das beide Teams im Abstiegskampf zwar nicht entscheidend voranbringt, gleichzeitig aber auch weiter die Möglichkeit erhält, noch an das rettende Ufer zu gelangen.
FCK-Trainer Wolfgang Wolf war aufgrund des Spielverlaufs dennoch nicht unzufrieden: „Wenn wir verloren hätte, wäre die Stimmung total am Boden gewesen. Wir wollten drei Punkte und wissen, dass dieser eine Zähler wenig ist. Aber es war nicht mehr drin. Doch wir sind nach zwei Rückständen jeweils zurückgekommen.“
Nachdem der Schweizer Marco Streller die Kölner zwei Mal in Führung gebracht hatte (37./75.), schafften zunächst Boubacar Sanogo durch einen Handelfmeter (42.) und später Fabian Schönheim mit einem beherzten Volley-Aufsetzer (76.) jeweils den postwendenden Ausgleich für den FCK. In der Schlussminute scheiterte Ferydoon Zandi mit einem Fernschuss am Lattenkreuz. „Da hat uns das Quäntchen Glück gefehlt“, sagte Trainer Wolf, der den hohen Unterhaltungswert der Partie betonte: „Das war ein gutes Spiel, wenn man bedenkt, dass hier der 17. gegen den 18. angetreten ist und was auf dem Spiel stand.“
Nun hofft der FCK-Coach auf eine Überraschung in einem der nächsten Auswärtsspiele: „Jetzt müssen wir auch mal auswärts punkten, wenn keiner mit uns rechnet.“ Am kommenden Samstag ist die erste Gelegenheit dazu, wenn die „Roten Teufel“ bei Werder Bremen gastieren.
Youngster Fabian Schönheim, dem gegen Köln sein erstes Bundesliga-Tor gelang, blickt trotz der schwierigen Lage unverdrossen zuversichtlich in die Zukunft: „Gegen Bremen können wir jetzt eigentlich befreit aufspielen. Wir haben nichts zu verlieren. Aber ich denke es geht aufwärts. Wir geben auch in den nächsten Spielen alles und hoffen, dass sich das dann in Punkten niederschlägt.“
Der Verteidiger, der am kommenden Dienstag seinen 19. Geburtstag feiert, schätzt das Unentschieden gegen Köln realistisch ein: „Wir waren die bessere Mannschaft, aber dieses Ergebnis hilft keinem so recht weiter. Wir sind davon ausgegangen, drei Punkte zu holen, das wäre lebenswichtig gewesen. Aber wir sind noch nicht verloren. Wir müssen positiv in die Zukunft schauen.“
Keinen Grund zur Kritik gab am Dienstagabend das Schiedsrichtergespann. Franz-Xaver Wack und seine Assistenten leisteten sich keine Fehler, werteten das schwer zu erkennende Handspiel des Kölners Sinkiewicz zu Recht als elfmeterwürdig. Entsprechend fiel das Urteil von Wolfgang Wolf aus: „Ein Kompliment an den Schiedsrichter, Wacks Leistung war einwandfrei, er hat alles gesehen.“
Quelle: www.fck.de
FCK-Trainer Wolfgang Wolf war aufgrund des Spielverlaufs dennoch nicht unzufrieden: „Wenn wir verloren hätte, wäre die Stimmung total am Boden gewesen. Wir wollten drei Punkte und wissen, dass dieser eine Zähler wenig ist. Aber es war nicht mehr drin. Doch wir sind nach zwei Rückständen jeweils zurückgekommen.“
Nachdem der Schweizer Marco Streller die Kölner zwei Mal in Führung gebracht hatte (37./75.), schafften zunächst Boubacar Sanogo durch einen Handelfmeter (42.) und später Fabian Schönheim mit einem beherzten Volley-Aufsetzer (76.) jeweils den postwendenden Ausgleich für den FCK. In der Schlussminute scheiterte Ferydoon Zandi mit einem Fernschuss am Lattenkreuz. „Da hat uns das Quäntchen Glück gefehlt“, sagte Trainer Wolf, der den hohen Unterhaltungswert der Partie betonte: „Das war ein gutes Spiel, wenn man bedenkt, dass hier der 17. gegen den 18. angetreten ist und was auf dem Spiel stand.“
Nun hofft der FCK-Coach auf eine Überraschung in einem der nächsten Auswärtsspiele: „Jetzt müssen wir auch mal auswärts punkten, wenn keiner mit uns rechnet.“ Am kommenden Samstag ist die erste Gelegenheit dazu, wenn die „Roten Teufel“ bei Werder Bremen gastieren.
Youngster Fabian Schönheim, dem gegen Köln sein erstes Bundesliga-Tor gelang, blickt trotz der schwierigen Lage unverdrossen zuversichtlich in die Zukunft: „Gegen Bremen können wir jetzt eigentlich befreit aufspielen. Wir haben nichts zu verlieren. Aber ich denke es geht aufwärts. Wir geben auch in den nächsten Spielen alles und hoffen, dass sich das dann in Punkten niederschlägt.“
Der Verteidiger, der am kommenden Dienstag seinen 19. Geburtstag feiert, schätzt das Unentschieden gegen Köln realistisch ein: „Wir waren die bessere Mannschaft, aber dieses Ergebnis hilft keinem so recht weiter. Wir sind davon ausgegangen, drei Punkte zu holen, das wäre lebenswichtig gewesen. Aber wir sind noch nicht verloren. Wir müssen positiv in die Zukunft schauen.“
Keinen Grund zur Kritik gab am Dienstagabend das Schiedsrichtergespann. Franz-Xaver Wack und seine Assistenten leisteten sich keine Fehler, werteten das schwer zu erkennende Handspiel des Kölners Sinkiewicz zu Recht als elfmeterwürdig. Entsprechend fiel das Urteil von Wolfgang Wolf aus: „Ein Kompliment an den Schiedsrichter, Wacks Leistung war einwandfrei, er hat alles gesehen.“
Quelle: www.fck.de