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tour de france 2005

wer gewinnt die tour?

  • ullrich

    Stimmen: 69 100,0%
  • armstrong

    Stimmen: 0 0,0%
  • ein anderer

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    69
Gesamtwertung - Gelbes Trikot



Platz Fahrer Zeit

1 David Zabriskie (CSC) 04:12:22 h

2 Lance Armstrong (DSC) +00:02

3 Laszlo Bodrogi (C.A.) +00:47

4 Alexander Vinokourow (TMO) +00:53

5 George Hincapie (DSC) +00:57

6 Floyd Landis (PHO) +01:02

7 Fabian Cancellara (FAS) +01:02

8 Jens Voigt (CSC) +01:04

9 Vladimir Karpets (IBA) +01:05

10 Igor Gonzalez Galdeano (LSW) +01:06

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12. Jan Ullrich (TMO) +01:08

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53. Andreas Klöden (TMO) +02:01
 
de petacchi ist in urlaub, glaub eher, der war gedopt und bleibt lieber daheim aus angst es wird bei ihm was festgestellt.



habt ihr den drecksack mc ewen wieder gesehn?

der soll lieber stierkämpfer werden.
 
de petacchi ist in urlaub, glaub eher, der war gedopt und bleibt lieber daheim aus angst es wird bei ihm was festgestellt.


habt ihr den drecksack mc ewen wieder gesehn?

der soll lieber stierkämpfer werden.
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Der ist doch jetzt noch ein Platz zurück gestuft worden.
 
Boonen mit zweiten Etappensieg - Erfolg im Sprint







Die Stars Armstrong und Ullrich konzentrierten sich bereits auf das Mannschaftszeitfahren, Tom Boonen aus Belgien feierte seinen zweiten Etappensieg: Die 3. Etappe der Tour de France von La Chataigneraie über 212,5 Kilometer nach Tours gehörte wieder den Sprintern.



Mit nunmehr zwei Tageserfolgen in Serie ist der blonde Belgier im Moment bei den Sprintern der Chef im Ring ist. Im Massensprint ließ der Paris-Roubaix-Gewinner seiner Konkurrenz erneut keine Chance. Boonen, seit dem zweiten Tour-Tag Träger des Grünen Trikots, verwies den Österreicher Peter Wrolich vom Team Gerolsteiner auf Rang zwei - bester Deutscher war Robert Förster (Markkleeberg) auf Platz sieben. Dem ursprünglich drittplatzierten Australier Robbie McEwen vom Team Davitamon-Lotto wurde sein dritter Rang wegen Behinderung aberkannt.



Im Gesamtklassement gab es keine Veränderungen: David Zabriskie (USA) vom dänischen CSC-Team geht mit seinem Zwei-Sekunden-Vorsprung vor dem sechsfachen Rekordsieger Lance Armstrong in das 67,5 Kilometer lange Team-Zeitfahren von Tours nach Blois. Die T-Mobile-Elite um Jan Ullrich (1:08 Minuten zurück) und Alexander Winokurow (53 Sekunden) verteidigte ihre Plätze. Zwischen den Zeitfahr-Favoriten Discovery Channel (Armstrong) und CSC (Zabriskie) geht es auf dem vierten Teilstück um nichts Geringeres als das Gelbe Trikot.



'Im vorigen Jahr habe ich meine zweite Tour-Etappe erst beim Finale in Paris gewonnen. Das habe ich jetzt schon nach nur drei Etappen geschafft', sagte Boonen. Weniger zufrieden war Förster, der sich insgeheim mehr ausgerechnet hatte: 'Meine Beine waren gut, aber ich hatte leider keine freie Fahrt, weil ich eingeklemmt war.' Ullrich kommt drei Tage nach seinem Unfall allmählich in Tritt: 'Es rollt immer besser'.



Armstrong warnte davor, Ullrich bereits abzuschreiben. Wenn dieser den Schock des Trainings-Unfalls vom Tag vor dem Tour-Start verdaut hätte, erwartet der Texaner einen deutlichen Aufwärtstrend bei seinem vermeintlichen Herausforderer Nummer eins. Armstrong bleibt zurückhaltend und mahnte zur Vorsicht: 'Ullrichs Abschneiden beim Zeitfahren hatte mit seinem Sturz zu tun. Ich stürzte im Training vor zehn Tagen und brauchte fünf Tage, um den Schock zu verdauen. Jan hatte das Pech, dass ihm das jetzt passierte. Wenn die Tour nach Deutschland kommt, wird er sich besonders ins Zeug legen. T-Mobile mit Ullrich, Winokurow und Klöden bleibt weiter sehr gefährlich'.



Nach dem ersten Vorgeschmack mit einer Bergwertung im Verlaufe der 2. Etappe folgten 24 Stunden später drei weitere der vierten Kategorie. Dabei trat Fabian Wegmann, Gewinner des Bergtrikots beim Giro d'Italia 2004, in Erscheinung. Der Profi aus dem Team Gerolsteiner gewann die erste Wertung an der Cote de Pouzauges vor dem Träger des Bergtrikots, Thomas Voeckler, der die Franzosen im Vorjahr im Gelben Trikot tagelang verzaubert hatte.



Nach der ersten Steigung des Tages nach 22 Kilometer hatte sich eine dreiköpfige Spitzengruppe gebildet, die das Rennen lange bestimmte und die letzten zwei Bergwertungen unter sich aufteilte. Das Trio mit dem Niederländer Erik Dekker an der Spitze wurde aber vom Feld vier Kilometer vor dem Ziel gestellt.



Das erste deutsche Sturzopfer im Rennen war am Vortag Daniel Becke vom Team Illes Baleares. Der Erfurter, der zusammen mit anderen auf den letzten drei Kilometern gestürzt war und damit im Finale eine Teilung des Feldes provoziert hatte, verletzte sich an der Hüfte. Er konnte die Tour aber fortsetzen. Dadurch war es bei den Juroren nach der Zielankunft der 2. Etappe zu einiger Konfusion gekommen.



Erst bekam die 27-köpfige Fahrergruppe an der Spitze - in ihr auch Ullrich - fünf Sekunden Vorsprung gutgeschrieben. Dann besann sich die Jury auf die neue Drei-Kilometer-Regel, die besagt, dass gestürzte Fahrer innerhalb der letzten 3000 Meter keine Zeit verlieren und andere auch nicht von einem Sturz zeitlich profitieren dürfen. T-Mobile hatte vor Beginn der 3. Etappe beim Veranstalter noch einmal offiziell nachgefragt. Doch die Entscheidung blieb unwiderruflich.





www.sport.de
 
geschieht ihm recht.

der penner hatte doch eh keine chance mehr.

dem würd ich mal während der fahrt die luft rauslassen.
 
ja, kannst du dich noch an die letzte Tour erinnern, Doc?



Da hatte der auch ständig sowas drauf, ausserdem brachte der doch auch irgendwie einen zu Fall oder fuhr einfach weiter, nachdem er einen absichtlich gecheckt hatte - sowas in der Art halt - Drecksack!
 
glaube du meinst das mit hasselbacher, der damals schwer gestürtzt und sich ganz schön verletzt hat. ihm war damals der lenker gebrochen.

als hasselbacher blutend am boden lag, zeigte er ihm den vogel oder den stinkefinger, weil der ihm den sprint versaute.
 
Mannschaftszeitfahren über 67,5 Kilometer von Tours nach Bois (Start 14.20 Uhr)



Die 5 Teams die als letzte starten sind:

T-Mobile (Startzeit 15.40 Uhr)

Gerolsteiner (Startzeit 15.45 Uhr)

Phonak (Startzeit 15.50 Uhr)

Discovery (Startzeit 15.55 Uhr)

CSC (Startzeit 16.00 Uhr)



Die Wertung:

Gewertet wird für alle die Zeit des fünften Fahrers. So viele müssen mindestens ins Ziel kommen.

Damit die Rückstände nicht zu groß werden, kassiert die zweitbeste Mannschaft auf den Sieger höchstens 20 Sekunden Rückstand, die dritte 30 und jedes nachfolgende Team bis Platz 15 jeweils zehn Sekunden mehr. Von 16 bis 21 gibt es Abstände von fünf Sekunden.

Sollte beispielsweise der Zweite nur zehn Sekunden Rückstand auf den Gewinner haben, wird dieser Zeitunterschied gewertet. Das gilt auch für alle

nachfolgenden Mannschaften.



CSC ist wohl mit Discovery und evtl. noch Phonak Favorit, T-Mobil will mindestens 6. werden.
 
Jens Voigt über das Mannschaftszeitfahren:



"Gleichmäßigkeit ist das Wichtigste"



Wir hatten heute unwahrscheinliches Schwein, dass wir nicht viel fahren mussten. Wir mussten zwar etwas arbeiten, aber es hätte schlimmer kommen können.



Mit dem Sprintfinale hatten wir nichts zu tun. McEwen ist wegen eines Remplers gegen O'Grady von Platz drei auf 186 gesetzt worden. Er macht manchmal Sachen, die für ihn selbst nicht gefährlich sind, die aber alle anderen von den Socken hauen. Vielleicht wollte die Jury ihm ein Warnsignal geben und hat ihn deshalb ans Ende des Feldes gesetzt.







Heute wollte keiner die Karten offen legen, alle hatten Respekt vor morgen und waren froh, dass sie sich mehr oder weniger im Feld verstecken konnten. Ich hoffe, dass wir soviel Energie sparen konnten, dass wir morgen vorn dabei sind.



Morgen müssen wir uns nicht verstecken, sonder zählen uns zu den Mitfavoriten. Die anderen Kandidaten sind Phonak, Gerolsteiner, Discovery und Liberty. Illes Balears darf man auch nicht vergessen, die waren letztes Jahr Dritter. T-Mobile kann zwischen Platz drei und fünf landen.



Das Mannschaftszeitfahren läuft folgendermaßen ab: Jeder hat erstmal Funkverbindung zu Bjarne. Wer hinter wem fährt, das haben wir schon trainiert. Jeder weiß genau, wer sein Vorder- und Hintermann ist. Wenn einer Probleme hat, wird wohl nur auf Dave Zabriskie in Gelb, auf Ivan Basso und Carlos Sastre gewartet. Wenn ein anderer einen Schaden hat, dann heißt es "C'est la vie!" Er wird dann "geopfert".



Jeder fährt so lange, wie er das hohe Tempo halten kann, und dann geht er raus. Wenn einer gerade nicht mitführen kann, ruft er vorne rein und erholt sich im Windschatten. Nicht jeder kann die ganze Zeit zwischen 55 und 60 fahren.



Bjarne sitzt im Auto und kann uns entsprechend per Funk dirigieren. Wenn hinten welche im Wind fahren oder eine gefährliche Stelle kommt, muss er das sehen und Anweisungen geben.



Gleichmäßigkeit ist das Wichtigste. Die Geschwindigkeit darf nicht variieren, sonder die Führungslänge. Dave, Bobby oder ich werden wohl schon mal einen Meter mehr fahren. Ein begnadeter Rennfahrer wie Carlos, der nur 55 Kilo wiegt, kann nicht ewig im Wind fahren. Da ist Disziplin gefragt, nach dem Motto: "Ich kann hier mehr, also muss ich auch mehr geben." Im Idealfall sind am Ende alle gleichmäßig ausgepumpt.



Das erste flache Stück, auf dem es lange nur geradeaus geht, sind wir einmal abgefahren. Die letzten 25 Kilometer, auf denen es wellig ist und die Straßen eng sind, sind wir mehrmals angefahren. Dort wird Zeit gewonnen oder verloren.



Das Teamzeitfahren ist eine prestigereiche Sache, aber es ist auch etwas überbewertet und enorm teuer. Für viele Teams wäre es das Leben einfacher machen, wenn es man es wegließe. Aber es ist eben auch sehr spektakulär und moralisch wichtig. Wenn man gewinnt, dann haben alle gewonnen - bis zum Busfahrer und Soigneur.



Ich durfte das ja schon einmal mit Credit Agricole erleben. Es war großartig. Aber es ist auch sauschwer.



Bis dann,

Euer Jens Voigt!
 
Jan war beim zeitfahren wohl doch noch von dem Sturz beeinträchtigt, hier ein Interview mit ihm von bild.de:



BILD: Ist das Rennen für Sie schon gelaufen?



Ullrich: „So ein Unsinn! Die Tour hat 3500 Kilometer. Da kann noch alles passieren!“



BILD: Wie haben Sie die Zeit nach dem Sturz erlebt?



Ullrich: „Ich kann das nicht so genau erklären. Es kam alles gar nicht so an mich heran. Ich hätte aber den ganzen Samstag schlafen können. Im Zeitfahren fühlte ich mich okay. Nur die Zeit konnte ich mir nicht erklären. Erst am Sonntag kam ich wieder richtig zu mir. Da spürte ich, daß ich nach dem Unfall wie unter einer Glocke gewesen sein mußte. Jetzt bin ich wieder fit.“



BILD: Haben Sie an Aufgabe gedacht?



Ullrich: „Nein! Ich habe schon Schlimmeres erlebt. Zum Beispiel die erste Tour-Woche im letzten Jahr, als ich Antibiotika nehmen mußte und mich vor Schwäche kaum im Sattel halten konnte. Solange ich auf dem Rad sitzen kann, fahre ich weiter. Das gilt immer!“



BILD: Können Sie die Tour noch gewinnen?



Ullrich: „Natürlich! Ich glaube ganz fest, daß ich noch die Chance auf den Sieg habe.“



BILD: Wenn Armstrong stürzt?



Ullrich: „Nein, das wünsche ich niemandem. Ich habe mich gut vorbereitet. Die Form kann nach meinem Sturz nicht weg sein. Also habe ich noch die gleichen Chancen wie vor dem Start. Unwahrscheinlich, daß die Tour im 60-Sekunden-Bereich entschieden wird.“



BILD: Wie wollen Sie Armstrong schlagen?



Ullrich: „In erster Linie will ich ein gutes Rennen fahren. Ich werde auf meine Chancen warten und ihn bei jeder Gelegenheit angreifen.“



BILD: Wo sehen Sie die besten Chancen dazu?



Ullrich: „Wie gesagt: Die Tour hat noch gar nicht begonnen. Alle schweren Etappen kommen noch. Dreimal liegt das Ziel auf dem Berg. Das lange Zeitfahren am vorletzten Tag ist superschwer. Alleine dort wird es große Abstände geben.“



BILD: Armstrong hat seine Freundin Sheryl Crow dabei. Vermissen Sie ihre neue Liebe Sara denn nicht?



Ullrich: „Natürlich! Wir telefonieren aber miteinander. In erster Linie konzentriere ich mich aber auf das Rennen.“



BILD: Im Mannschaftszeitfahren ist Armstrongs Team Favorit, auch CSC scheint sehr stark zu sein. Ihnen und T-Mobile droht also erneut ein Rückstand!



Ullrich: „Auch diese Etappe muß erst gefahren werden. Ich vertraue meiner Mannschaft. Wir werden uns voll reinhauen und dann schauen.“



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und hier noch ein (bösartiger) Kommentar, ebenfalls von bild.de:



Lieber Jan Ullrich,

vor einem Jahr war es ein Schnupfen, der Sie entkräftete, und jetzt ist es die Heckscheibe, durch die Sie kopfüber knallten. Warum passiert Ihnen immer was und Lance Armstrong nie? Was ist das für ein unfairer Gegner, mit dem Sie es zu tun haben? Ich will’s Ihnen sagen.



Der unfaire Gegner sind Sie selbst bzw. Ihr Unterbewußtsein. Ihr Unterbewußtsein hat längst realisiert, daß Sie Lance Armstrong nie besiegen werden. Ihr Unterbewußtsein ist wie eine liebende Mutter. Sie nimmt sich deshalb eine Grippe und läßt Sie durch die Heckscheibe fliegen.



„Mein Junge“, sagt die Unterbewußtseins-Mutter, „du bist krank, wärst du gesund, würdest du Lance Armstrong schlagen.“



Ich denke, daß Jan Ullrich einen ambulanten Psychiater an seiner Seite braucht, der ihm die Ausreden austreibt: Ich kann nicht, weil ich krank bin.



Halten Sie mich ruhig für einen herzlosen Schweinehund – aber ich denke, daß Jan Ullrich in dieser seelischen Verfassung nicht bei der Tour de France mitfahren sollte.



Selbstverständlich wird Jan Ullrich sagen, daß all das, was ich hier geschrieben habe, dummes Zeug ist und daß er niemals zu Scheiß-Psychiatern gehen wird. Schade!



Herzlichst

Ihr F. J. Wagner
 
Die 5 Teams die als letzte starten sind:

T-Mobile (Startzeit 15.40 Uhr)

Gerolsteiner (Startzeit 15.45 Uhr)

Phonak (Startzeit 15.50 Uhr)

Discovery (Startzeit 15.55 Uhr)

CSC (Startzeit 16.00 Uhr)







mist, kann ich mir heute nicht ansehn.

aber ulles team wird keine chance haben unter die ersten drei zu kommen.

ich tippe mal es wird auch nicht der 6. platz.
 
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