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[Testspiel] FCK - Hertha am 26.01.08; 15:30

Ach biste das ausserhalb nich?
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nein!!!
in den hallen rund ums stadion beim essen- und trink-stand nicht!!!


die hallen gehören meiner meinung auch zum stadion - ausserhalb ist man erst wenn man das gebäude verlassen hat.
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Bei Bellinghausens Technik ist es auch möglich, sich ohne Zweikämpfe zu verletzen.
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ja , der hat heute mehrmals " trick 17" angewendet und sich selbst verarscht. ansonsten die selbe rotze wie das ganze jahr .... die einfachen sachen werden bei uns zur quantenphysik: eckbälle, freisstösse, pässe, torabschluss....mangelhaft.

mir graut vor gladbach!
 
Berlin - Hertha BSC hat am Samstagnachmittag den ersten Sieg im neuen Jahr eingefahren. Beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern gewannen die Blau-Weißen durch ein Tor von Raffael mit 1:0 (1:0).







Beim vorletzten Test vor dem Rückrundenstart musste Trainer Lucien Favre erneut auf einige Stammkräfte verzichten. Arne Friedrich, Marko Pantelic und Patrick Ebert traten verletzungsbedingt erst gar nicht die Reise in die Pfalz an. Dafür kam Neuzugang Gojko Kacar an seinem 21. Geburtstag von Beginn an zum Einsatz.







Raffael aus 16 Metern







Der Zweitligist war zunächst das aktivere Team. Im Nachsetzen hätte Bellinghausen per Kopf fast die Führung erzielt (6.). Nach einer Viertelstunde kamen die Herthaner besser ins Spiel. Die aktiven Ede und Piszczek entwickeln über die Außen immer mehr Druck. Die Führung der Blau-Weißen fiel aber durch die Mitte. Raffael schnappte sich die Kugel, lief mit dem Ball durchs Mittelfeld und ließ FCK-Keeper Sippel aus 16 Metern keine Chance - 1:0 für Hertha (28.).







Die Gastgeber brauchten ein paar Minuten, um sich von diesem Rückstand zu erholen. Dann zog Bellinghausen noch einmal an und sorgte mit zwei guten Flanken für Gefahr im Hertha-Strafraum. Aber Keeper Drobny war bei den Kopfbällen von Rundström und Schönheim auf dem Posten (36., 37.). So ging es mit der knappen Führung in die Pause.







Wenig los im zweiten Durchgang







Nach dem Wechsel verflachte das Spiel ein wenig. Die Herthaner überließen den Lauterern die Kontrolle. Der Zweitligist war aber im Spielaufbau zu ungenau, um den Berlinern richtig gefährlich zu werden. Die beste Chance vergab Reinert, der in der 80. Minute aus Nahdistanz an Drobny scheiterte.







Für Neuzugang Kacar war nach 64. Minuten die Premiere vorbei. Der Serbe zeigte, dass er die erhoffte Verstärkung sein kann. Ansonsten war in der Hertha-Offensive im zweiten Durchgang nicht viel los. Die beste Chance vergab Mineiro, als er den freistehenden Grahn bedienen wollte, allerdings zu ungenau passte.







Am Dienstag gegen Schöneiche







Am Ende siegten die Herthaner nicht unverdient mit 1:0. Am Dienstag geht es im letzten Test gegen Germania Schöneiche (Anstoß 18.30 Uhr im Amateurstadion) bevor am Samstag (02.02.08) die Eintracht aus Frankfurt zum Rückrundenstart ins Olympiastadion kommt.





So spielte Hertha: Drobny - Chahed, Simunic, von Bergen (46. Arguez), Fathi - Kacar (64. Bieler), Dardai (74. Mineiro), Piszczek (46. Lustenberger), Ede (74. Traore), Raffael - Lima (57. Grahn)







Tore: 0:1 Raffael (28.)

Zuschauer: 4560

Schiedsrichter: Alexander Schlutius

Quelle: Hertha BSC-HP
 
Ich fand es gutes, kampfbetontes und durchaus unglücklich verlorenes Spiel.



Der Spielaufbau über die linke Seite hat mir recht gut gefallen. Weigelt hat einen ordentlichen Zug nach vorne und hat sehr gut mit Axel harmoniert. Sicherlich gab es da noch Abstimmungsprobleme, aber die sind meiner Meinung nach der kürze der Zeit geschuldet die die beiden erst zusammenspielen.

Weigelt bleibt auch nicht nur sturr auf seiner Position, sondern läuft auch mal diagonal. Sah im Ansatz schon gut aus.



Simpson eifrig und war überall zu sehen.

Runström nach wie vor einfach körperlich zu schwach. Ein Hauch einer Berührung und der lässt sich weg schieben.



Der Spielaufbau, wenn die die Ruhe hatten gar nicht so übel, aber oft fehlte Sippel einfach die Übersicht und dann drischt der die Bälle relativ Planlos nach vorne.



Schönheim totales Chaos. Unruhig und nervös. Wenn er im Spielaufbau an den Ball kommt dann scheint er nicht das Spiel zu eröffnen sondern seine Nervosität auf die anderen zu übertragen.



Demai und Bernier scheinen sich besser gefunden. Die beiden machen mir richtig Hoffnung. Mit Ruhe und deutlich erhöhter Aggressivität kommt da der ein oder andere gefährliche Pass.



Bei aller berechtigten Kritik. Unsere junge Mannschaft steht unter einem ernormen Druck, mit der Tabellenposition im Rücken. Die brauchen alle denkbare Unterstützung und das kann nur bedeuten, dass wir sie Unterstützen bis zum Umfallen.
 
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