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Na wir haben eine tochter gehen beide arbeiten und dann wollen die kitas ab freitag streiken und dass auf unbefristete zeit und man bekommt nur gesagt, man solle halt urlaub nehmen oder wenn man keinen mehr hat auf lohn verzichten, aber sonst geht es denen gut. Da gibt es keinen notfallplan wie bei den zügen.
Ist aber in gewisser Weise leider eine Milchmädchen-Rechnung. Realistisch betrachtet kann die Deutsche Bahn einer 35 Stunden-Woche kaum zustimmen. Für die Bahn wird das irgendwann zu einem existenziellen Problem. Das Problem an der Sache ist dabei nicht der höhere Lohn, vielmehr hat die Bahn heute schon enorme Schwierigkeiten genügend Lokführer zu finden. Das Dilemma wird sich aber mit einer Reduzierung von 40 auf 35 Stunden nicht wirklich verbessern...
Ich sehe es da ein bisschen wie uppsala, irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, für das Unternehmen und für die Bahnkunden. Die Folge wird dann in nicht absehbarer Zeit eine weitgehende Automatisierung des Zugverkehrs sein. Im Grunde genommen ist das auch nicht weiter tragisch, wenn wir damit kurzfristig anfangen. Warum ein Auto auf der A9 "fahrerlos" über eine vollbesetzte Autobahn fahren soll, ein ICE aber nicht führerlos über eine eigene Trasse fahren soll erschließt sich mir nicht ganz...
Wir werden in den kommenden Jahren und Jahrezehnten sowieso versuchen müssen, unsere Leistung weiter zu steigern und effektiver zu werden, weil wir ansonsten vor die Hunde gehen werden. Alternativ könnten wir zügigst wie die Hasen rammeln und die Geburtenrate nach oben schnellen lassen oder die Afrikaner vielleicht doch nicht im Mittelmeer ersaufen lassen, sondern anerkennen, dass wir in den kommenden Jahren einen enormen Bedarf an Migranten haben werden...
Bahnstreiker als Vorbild: Danke, Herr Weselsky!
Eine Kolumne von Jakob Augstein
Die Lokführer streiken für uns alle. Deutschland sollte Claus Weselsky dankbar sein. Aber Politik und Öffentlichkeit sind gegen ihn. Was wir vergessen: Seine Niederlage wäre unsere Niederlage.
Die Geiselhaft geht weiter ...Somit bleibt der GDL keine andere Wahl, als nach dem Ultima-Ratio-Prinzip erneut ihre Mitglieder zum Streik aufzurufen:
- im Güterverkehr ab Dienstag, den 19. Mai 2015, 15 Uhr
- im DB-Personenverkehr ab Mittwochmorgen, 20. Mai 2015, 2 Uhr
Das Ende des Streiks wird die GDL gesondert 48 Stunden zuvor bekannt geben. Das ist somit kein unbefristeter Arbeitskampf, weil er ein von der GDL bekannt gegebenes Ende haben wird.
OMG!!! Menschen nehmen nur ihre Grundrechte war und das auch vollkommen zu recht.Die Geiselhaft geht weiter ...
Wir drehen uns hier im Kreis. Ich hab meine Argumente zu dem Thema schon weiter oben dargelegt und werde sie nicht wiederholen. Wer ein Land erneut zu Ferienzeiten in Geiselhaft nimmt, der hat mit sozial nix am Hut.OMG!!! Menschen nehmen nur ihre Grundrechte war und das auch vollkommen zu recht.
Ein Streik der nicht weh tut, ist kein guter Streik. Wenn das Land ohne die Zugfahrer nicht kann, müssen sie eben verbeamtet werden.
OMG!!! Menschen nehmen nur ihre Grundrechte war und das auch vollkommen zu recht.
Ein Streik der nicht weh tut, ist kein guter Streik. Wenn das Land ohne die Zugfahrer nicht kann, müssen sie eben verbeamtet werden.
Deine Freundin streikt dafür, dass die Putzfrau im Kindergarten eigentlich einen Bildungsauftrag übernimmt? Und nein, damit qualifiziere ich nicht die Putzfrau und nicht die Zugbegleiter ab. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer soll sich um Lokomotivführer kümmern. Punkt. Die könnten schon längst 4,5% mehr Lohn und kürzere Arbeitszeit haben. Und Pendlern und Familien (und letztendlich auch der Volkswirtschaft) wären acht(!) Streiks erspart geblieben ...Was hat das mit sozial zu tun, welches Druckmittel haben denn die Lokführer oder die Erzieher sonst?
Meine Freundin ist Erzieher und bekomm das haut nah mit was da für ein kack gemacht wird.
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