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Streik bei der Bahn

Unsolidarisch...hmm...


Ich stimme dir absolut zu, dass es mit mehreren Gewerkschaften in einem Unternehmen nicht laufen kann, denn für irgendwen ist es dann immer ungerecht. Das Unternehmen kann dann sagen: Wir handeln mit der Mehrheit einen Vertrag aus und den müssen dann alle nehmen. Natürlich handelt die Bahn dann den für sie günstigsten Vertrag aus. Wie ja jetzt geschehen. Und versucht diesen Vertrag den anderen Gewerkschaften (hier nur der GDL) "aufzuzwingen". Die GDL könnte also auch sagen, dass es unsolidarisch ist, dass die anderen schon einen Abschluss haben und die GDL nun so unter Druck steht. Vor allem der Druck der Öffentlichkeit.



Und hat die GDL sich wirklich erst die Verträge der anderen beiden angeguckt und dann gesagt: "Wir wollen mehr"... oder hat sie nicht von Anfang an gesagt: "Wir wollen xy %" (hab die Zahl nicht mehr im Kopf)?



Klar kann man ihr jetzt vorwerfen: Ja warum haben sie denn so viel gefordert? Damit ein früher Kompromiss unmöglich ist und damit sie bis zuletzt verhandeln können und einen besseren Vertrag bekommen.



Aber wäre das nicht zu viel der Mutmaßung?


31 Prozent mehr wollte die GDL. Noch ein letzter Punkt, der vielleicht klarer macht, was ich meine. Es gibt Arbeiten bei einer Firma, die richtig weh tun, wenn dort gestreikt wird. Und es gibt solche, bei denen es nicht gleich so stark ins Gewicht fällt.



Die GDL setzt ihre Stärke nun nur für die Lokführer ein. Wäre es nicht besser gewesen, wenn sie ihre Kraft für alle verwendet hätte?



Ein schönes Beispiel ist der Öffentliche Dienst. Dort könnten die Müllarbeiter doch einen eigenen Tarifvertrag verlangen. Wenn sie streiken, wird es für alle schnell eng. Anders würde es sich bei den Politessen verhalten. Die sind sicher froh, dass die Müllmänner auch für sie streiken.
 
Ein schönes Beispiel ist der Öffentliche Dienst. Dort könnten die Müllarbeiter doch einen eigenen Tarifvertrag verlangen. Wenn sie streiken, wird es für alle schnell eng. Anders würde es sich bei den Politessen verhalten. Die sind sicher froh, dass die Müllmänner auch für sie streiken.


Gerade das wurde doch gemacht. War es damals nicht so, dass mancherorts die Müllabfuhr streikte.

Ich denke, dass die Vorgehenswiese der GDL nicht so extrem wäre, wenn von Seiten der Bahn ein einlenken zu spüren wäre.
 
31 Prozent mehr wollte die GDL. Noch ein letzter Punkt, der vielleicht klarer macht, was ich meine. Es gibt Arbeiten bei einer Firma, die richtig weh tun, wenn dort gestreikt wird. Und es gibt solche, bei denen es nicht gleich so stark ins Gewicht fällt.


Die GDL setzt ihre Stärke nun nur für die Lokführer ein. Wäre es nicht besser gewesen, wenn sie ihre Kraft für alle verwendet hätte?



Ein schönes Beispiel ist der Öffentliche Dienst. Dort könnten die Müllarbeiter doch einen eigenen Tarifvertrag verlangen. Wenn sie streiken, wird es für alle schnell eng. Anders würde es sich bei den Politessen verhalten. Die sind sicher froh, dass die Müllmänner auch für sie streiken.


Ich verstehe was du meinst
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Die Kommunikation unter den Bahngewerkschaften ist scheinbar nicht allzu gut. Aber das läuft auf das hin, was du sagtest und bei dem ich dir schon zustimmte...eine Gewerkschaft für alle und es braucht keine zwischengewerkschaftliche Kommunikation mehr
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Ich hoffe du bist auch durch meinen Argumentationsstrang durchgestiegen? Die GDL ist sicher nicht allein dafür verantwortlich, dass sie nun scheinbar eine Extrawurst fordert, wenn man es überhaupt so ausdrücken muss. Sie hat sicher auch den Fehler gemacht und hat vor den Verhandlungen der Bahn nicht mit den anderen Gewerkschaften verhandelt, um geschlossen auf zu treten. Aus Sicht der GDLer sind die anderen wohl nicht auf sie zugetreten...wobei das zu tief ins Detail geht...da geb ich gerne zu, dass ich die Vorgeschichte wenig kenne und nun spekulieren müsste.



@ ktown:

Gerade dann hätte sichdie GDL aber als Stärkste der Gewerkschaften herausgestellt und in Zukunft würden alle so hartnäckig sein (<-- Befürchtung der Bahn-Spitze) und es würde eine weitere Zergliederung der Gewerkschaften entstehen.
 
Die Befürchtungen der Bahnspitze hat die Bahnspitze eigentlich selbst herauf beschworen.

Bei den ursprünglichen Tarifverhandlungen hat die Bahnspitze sich bewußt den einfacheren Vertragspartner an den Tisch geholt. Die GDL wurde einfach ignoriert. Das sich die GDL sowas nicht gefallen läßt war doch klar.



Mal eine Frage am Rande. Weiß jemand wieso es eigentlich bei der Bahn zwei Gewerkschaften gibt? Es ist ja nicht so, dass die GDL erst jetzt gegründet wurde.
 
Mal eine Frage am Rande. Weiß jemand wieso es eigentlich bei der Bahn zwei Gewerkschaften gibt? Es ist ja nicht so, dass die GDL erst jetzt gegründet wurde.


kleiner hinweis, es existieren sogar drei gewerkschaften bei der bahn:



- transnet

- gdba

- gdl



ich vermute, dass hängt mit der privatisierung der bahn zusammen. einen beleg hab ich allerdings nicht.
 
Die sollen endlich ma schauen, dass sie zu nem Ergebnis kommen. Die Schaden damit nur der Deutschen Wirtschaft. Klar haben die nen anderen Standpunkt, aber ich bitte euch -> die paar Leuts wo da nun so nen Radau machen legen fast ganz Deutschland lahm, das kanns ja wohl nicht sein
 
Aus Wikipedia:





Die

Transnet − Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands
(
GdED
, Eigenschreibweise
TRANSNET
) ist eine
Gewerkschaft
des
Deutschen Gewerkschaftsbunds
(DGB) mit Sitz in
Frankfurt am Main
.


Die Gewerkschaft wurde am

8. Dezember

1896
in
Hamburg
gegründet.


Nach dem Prinzip „Ein Betrieb – eine Gewerkschaft“ organisiert sie auch Beschäftigte von Unternehmen, die dem DB-Konzern angehören, ohne „Eisenbahner“ im eigentlichen Sinne zu sein. Um diesem Wandel Rechnung zu tragen, änderte die Gewerkschaft im Jahr

2000
ihren Namen offiziell in TRANSNET (Abkürzung für TRANsport, Service und NETze).





Die Verkehrsgewerkschaft GDBA ist eine Gewerkschaft im Deutschen Beamtenbund (dbb - beamtenbund und tarifunion) mit Sitz in Frankfurt am Main.

Sie wurde vor rund 60 Jahren als Gewerkschaft Deutscher Bundesbahnbeamten und Anwärter (GDBA) gegründet. Heute vertritt sie neben den Beschäftigten der Deutschen Bahn AG, des Bundeseisenbahnvermögens (BEV) und des Eisenbahnbundesamtes (EBA) auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer privater Verkehrsbetriebe.

Mit der DGB-Gewerkschaft Transnet (Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands) besteht seit August 2005 eine Tarifgemeinschaft.





Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer ist eine Gewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion mit Sitz in Frankfurt am Main.

Sie ist Tarifpartner der Deutschen Bahn und einiger privater Eisenbahnverkehrsunternehmen. Seit ihrer Gründung vertrat die GDL ausschließlich Lokführer. 2002 öffnete sie sich für das gesamte Fahrpersonal.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer wurde 1867 als Verein Deutscher Lokomotivführer (VDL) gegründet.

Mit dem Verweis auf tarifpolitische Ziele löste sich die GDL im Juli 2002 aus der Tarifgemeinschaft der Deutschen Bahn, die sie bis dahin mit der gleichfalls zum dbb beamtenbund und tarifunion gehörenden GDBA sowie der DGB-Gewerkschaft Transnet bildete.
 
Wenn man, was ich ja auch tue, auf der GDL rumhackt, muss man dennoch sehen, dass die Bahn AG und der Mehdorn alles tun, um die Arbeitnehmer auseinanderzubringen.



Divide et impera.



Hier stimmt das Bild einmal wirklich zu 100 Prozent. Mit Schell und Mehdorn rasen zwei D-Züge ungebremst aufeinander zu. Und keiner der beiden sieht, dass der jeweils andere einen Zusammenstoß auch nicht unbeschadet übersteht.
 
Wenn man, was ich ja auch tue, auf der GDL rumhackt, muss man dennoch sehen, dass die Bahn AG und der Mehdorn alles tun, um die Arbeitnehmer auseinanderzubringen.


Stimmt nur bedingt
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Vorgestern war ein schöner Beitrag bei Frontal 21. Die Transnet ist abhängig von Zahlungen der DB! Sprich beide leben in Symbiose. Ob das gut ist, ist sehr fraglich. Ansonsten tun die Gewerkkschaften doch selbst viel dafür einen Keil zwischen die Gewerkschaftsanhänger und den anderen Leuten zu treiben, in dem die Gewerkschaftsanhänger bessere Abschlüsse bekommen. In dieser Hinsicht ist es legetim, dass die GDL sich so sehr einsetzt. Immerhin haben es die Piloten vorgemacht und das einzelne Berufsgruppen in einer großen Organisation schlecht vertreten werden ist leider irgendwo logisch. Man kann leider keine Handwerker mit Büroleuten vergleichen.
 
erstmal ist DAS hier:




GDL-Chef Schell beginnt dreiwöchige Kur
Trotz der harten Tarifauseinandersetzung mit der Bahn hat GDL-Chef Schell eine lange geplante Kur begonnen. Die Kur des Vorsitzenden der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) hat am Dienstag begonnen und soll voraussichtlich drei Wochen andauern, wie die «Bild»-Zeitung (Mittwochausgabe) berichtet. Nach Angaben der Zeitung ist derzeit noch unklar, ob Schell während dieser Zeit an weiteren Gesprächen oder Tarifverhandlungen mit dem Bahn-Vorstand persönlich teilnehmen wird oder sich vertreten lässt.



quelle: http://www.markenpost.de/news_GDL-Chef-Schell-beginnt-dreiwoechige-Kur_16001.htmlhttp://www.markenpost.de/news_GDL-Chef-Schell-beginnt-dreiwoechige-Kur_16001.html


der größte witz heute.. der gnädige herr macht einfach ma so 3 wochen luxus kur.. gibt ja ein tolles bild ab..!!!
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so, dann find ich "mitleid" mit den lokführeren in keinster weise angebracht. ein gutes angebot wurde wieder mal abgelehnt, weil man den rachen net voll genug bekommt.. nein, eigene tarifvertrag plus die 31% müßen es ja sein.. die arbeiten sich ja zu tode..*ironie aus*



sorry, aber wenn man sich als lokführer bewirbt weis man, dass das ne anstrengede schicht-arbeit is. und so schlecht wie überall gemacht wird, verdienen die net... und immer wieder das gelaber und die vergleiche mit den flugkapitänen,ich kanns net mehr hören..



hier wird auf dem rücken der bevölkerung eine absurde lohnerhöhung u.a. durchgedrückt... leute,die auf die bahn notgedrungen angewiesen sind müßen angst haben, die arbeit zu verlieren wegen den dauerstreiks... ich könnt nur noch kotzen..



wenns möglich wäre würd ich alle lokführer,die daran beteiligt sind oder waren , rauswerfen und durch azubis, ausländische lokführer oder sonstige ersetzen... *ironie aus*
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:-x
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wenn ich morgen wieder 2 std. sinnlos im zug sitzen darf und der i**** so ne behinderte durchsage macht, geht diesmal die tür kaputt..ich hab nämlich langsam die schnauze gestrichen voll, das ich pro tag 2 std. hin und zurück im zug oder am kalten bhf. verbringen kann...
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erstmal ist DAS hier:






der größte witz heute.. der gnädige her macht einfach ma so 3 wochen luxus kur.. gibt ja ein tolles bild ab..!!!
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so, dann find ich "mitleid" mit den lokführeen in keinster weise angebracht. ein gutes angebot wurde wieder mal abgelehnt, weil man den rachen net voll genug bekommt.. nein, eigene tarifvertrag plus die 31% müßen es ja sein.. die arbeiten sich ja zu tode..*ironie aus*



sorry, aber wenn man sich als lokführer bewirbt weis man, dass das ne anstrengede schicht-arbeit is. und so schlecht wie überall gemacht wird, verdienen die net... und imme rwieder das gelaber und die vergleiche mit den flugkapitänen,ich kanns net mehr hören..



hier wird auf dem rücken der bevölkerung eine absurde lohnerhöhung u.a. durchgedrückt... leute,die auf die bahn notgedrungen angewiesen sind müßen angst haben, die arbeit zu verlieren wegen den dauerstreiks... ich könnt nur noch kotzen..



wenns möglich wäre würd ich alle lokführer,die daran beteiligt sind oder waren , rauswerfen und durch azubis, ausländische lokführer oder sonstige ersetzen... *ironie aus*
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wenn ich morgen wieder 2 std. sinnlos im zug sitzen darf und der i**** so ne behinderte durchsage macht, geht diesmal die tür kaputt..ich hab nämlich langsam die schnauze gestrichen voll, das ich pro tag 2 std. hin und zurüvk im zug oder am kalten bhf. verbringen kann...
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Ganz ruhig Brauner!
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Wie schon geschrieben bin ich nicht mal selbst betroffen davon:

Aber man bekommt es ja mit, und macht sich seine Gedanken...



Aber es ist einfach eine Frechheit...

Schüler/alte Leute müssen darunter leiden...

Leute die kein Auto haben, bekommen von ihrem AG einen aufn Sack!



Auf anderen ihren Rücken tragen die ihren Streit aus, nur weil sie ihren

geldgeilen Rachen nicht vollbekommen... 30% Lohnerhöhung!!!! Für was?
 
Aber hauptsache mal rumgepoltert ohne wirklich die Hintergründe zu kennen. Einzig die in großen Lettern angeprangerten 30% der BLÖD im Kopf....kopfschüttel.



Nehmen wir doch mal das Angebot der Bahn. 10% mehr Lohn und eine Einmalzahlung von 2000.- EUR.



Die 2000.- EUR wären nach Steuer noch knapp 1000.- EUR gewesen und für die 10% hätten die Lokführer 2 Stunden pro Woche mehr arbeiten sollen (obwohl sie eh mehr Arbeitsstunden haben als alle anderen bei der Bahn).



Wo ist da die Lohnerhöhung?

Was ich absolut daneben find ist dies Argumentation: Ich bekomm auch net mehr, wieso sollen die mehr bekommen. Ist eine typisch deutsche Neidaussage.

Ich kann da nur antworten: Jeder hat sein Gehalt selbst in der Hand. Das größere bevölkerungsgruppen über Gewerkschaften dies aushandeln, liegt in der Natur der Geschichte und hat im allgemeinen Vorteile.

Grundsätzlich ist das Streikrecht ein Grundrecht und sollte auch gewahrt bleiben.
 
erstmal ist DAS hier:






der größte witz heute.. der gnädige herr macht einfach ma so 3 wochen luxus kur.. gibt ja ein tolles bild ab..!!!
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so, dann find ich "mitleid" mit den lokführeren in keinster weise angebracht. ein gutes angebot wurde wieder mal abgelehnt, weil man den rachen net voll genug bekommt.. nein, eigene tarifvertrag plus die 31% müßen es ja sein.. die arbeiten sich ja zu tode..*ironie aus*



sorry, aber wenn man sich als lokführer bewirbt weis man, dass das ne anstrengede schicht-arbeit is. und so schlecht wie überall gemacht wird, verdienen die net... und immer wieder das gelaber und die vergleiche mit den flugkapitänen,ich kanns net mehr hören..



hier wird auf dem rücken der bevölkerung eine absurde lohnerhöhung u.a. durchgedrückt... leute,die auf die bahn notgedrungen angewiesen sind müßen angst haben, die arbeit zu verlieren wegen den dauerstreiks... ich könnt nur noch kotzen..



wenns möglich wäre würd ich alle lokführer,die daran beteiligt sind oder waren , rauswerfen und durch azubis, ausländische lokführer oder sonstige ersetzen... *ironie aus*
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:-x
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wenn ich morgen wieder 2 std. sinnlos im zug sitzen darf und der i**** so ne behinderte durchsage macht, geht diesmal die tür kaputt..ich hab nämlich langsam die schnauze gestrichen voll, das ich pro tag 2 std. hin und zurück im zug oder am kalten bhf. verbringen kann...
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100 % zustimmung.. hab die schnauze auch voll von der warterei am kalten bhf
 
@ktown:



fakt is:



- forderung eigener tarifvertrag , mit einem anfangsgehalt von 2500 euro, netto...

(begründung: harte arbeit , wenig freizeit, vergleiche lokführer/flugkapitäne)..



bevor wieder was sagst: das stand net in de Bild, das hat de schnell bei den allerersten streiks in de tagesschau rausgelassen...



genauso wie die angespeochenen 31% .. wie oft hat des de schell in de medien gsagt? also bitte..
 
Aber hauptsache mal rumgepoltert ohne wirklich die Hintergründe zu kennen. Einzig die in großen Lettern angeprangerten 30% der BLÖD im Kopf....kopfschüttel.


Nehmen wir doch mal das Angebot der Bahn. 10% mehr Lohn und eine Einmalzahlung von 2000.- EUR.



Die 2000.- EUR wären nach Steuer noch knapp 1000.- EUR gewesen und für die 10% hätten die Lokführer 2 Stunden pro Woche mehr arbeiten sollen (obwohl sie eh mehr Arbeitsstunden haben als alle anderen bei der Bahn).



Wo ist da die Lohnerhöhung?

Was ich absolut daneben find ist dies Argumentation: Ich bekomm auch net mehr, wieso sollen die mehr bekommen. Ist eine typisch deutsche Neidaussage.

Ich kann da nur antworten: Jeder hat sein Gehalt selbst in der Hand. Das größere bevölkerungsgruppen über Gewerkschaften dies aushandeln, liegt in der Natur der Geschichte und hat im allgemeinen Vorteile.

Grundsätzlich ist das Streikrecht ein Grundrecht und sollte auch gewahrt bleiben.


Ja, ja... Jetzt kommt das wieder!!!



Wir sind ja nicht betroffen...

Trotzdem kann ich mich in was hineinversetzen...



Die sollen ihre Arbeit machen und die Leute pünktlich

an dessen Ziel führen... Hätten sie doch was anderes gelernt...

Man, man, man...
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:-x



Heutzutage muß man froh sein Arbeit zu haben...
 
@ktown:


fakt is:



- forderung eigener tarifvertrag , mit einem anfangsgehalt von 2500 euro, netto...

(begründung: harte arbeit , wenig freizeit, vergleiche lokführer/flugkapitäne)..



bevor wieder was sagst: das stand net in de Bild, das hat de schnell bei den allerersten streiks in de tagesschau rausgelassen...



genauso wie die angespeochenen 31% .. wie oft hat des de schell in de medien gsagt? also bitte..




Hallo....du findest also 2500.- brutto für diesen Job also OK.

Achso um den Vergleich zu den Flugkapitänen mal zu relativieren. Das Grundgehalt (nach der Ausbildung) beträgt derzeit ca. 4800.- brutto
 
Fakt is auch, die Gewerkschaft muss einfach früher Lohnerhöhungen fordern. In den letzten Jahren einfach mehrmals hintereinander ein paar Prozent.. Anstatt von 31 auf einen Schlag.. Das is schon bekloppt.. und noch en eigener Tarifvertrag.. Also sonst gehts aber noch GDL oder?



tG
 
außerdem kommt jedesmal die neid-debatte...



man könnte ja grad meinen,die lokführer wurden gezwungen den beruf auszuüben..

andere berufszweige haben schon länger keine gehaltserhöhungen mehr bekommen,und arbeiten länger oder mehr... und bekommen weniger..



und kommt mir jetzt keiner, das lokführer anstrengend sei.. mein opa war 50 jahre bei de bahn, als zugbegleiter,lokführer und bei den reparatur-team (kran)... jammern auf hohrm niveau.. und gegen streiks ansich würd ja keiner was sagen, aber hier wird der allgemneinheit was aufgedrückt.. schön wenns den lokführern dann "besser geht".. aber andere leute verlieren vlt. deswegen ihre arbeit.. bzw. haben keine verständnisvollen chefs.. darum gehts mir mal in erster linie..
 
Ich weiß net was man als Lokführer bei der Bahn verdient. Aber wenn es tatsächlich so wenig ist, ist es in Ordnung mehr zu verlangen. Aber wenn die Bahn ein Angebot macht und man nicht mal verhandelt, dann hab ich für einen Streik kein Verständnis mehr. Hätte man verhandelt und hätte keine Einigung erzielt - ok - passiert, dann hätte man immer noch streiken können. Aber nicht mal zu verhandeln find ich ne Frechheit. Gerade da jetzt wieder fleißig gestreikt wird und davon einige Betroffen sind.

Ob es gererchtfertig ist, dass die Lokführer so viel mehr wollen, darüber kann ich nichts sagen, weil ich mich noch net damit befasst hat, was die so verdienen.
 
@ktown:



1.) ja

2.) der vergleich mit den kapitänen hinkt aber sowas von dermaßen... net umsonst brauchste abi um flugkapitän zu werden..die haben auch weit mehr verantwortung.. passiert da was,is meistens überlebenschance bei 0%... beim zug net..
 
Hallo....du findest also 2500.- brutto für diesen Job also OK.
Achso um den Vergleich zu den Flugkapitänen mal zu relativieren. Das Grundgehalt (nach der Ausbildung) beträgt derzeit ca. 4800.- brutto


ein Flugkapitän hat wensentlich mehr Verantwortung als ein Lokführer. Und ich glaube es ist wesentlich schwieriger ein Flugzeug zu fliegen als einen Zug zu fahren. Behaupte ich jetzt einfach mal...
 
Das ist fast wie bei Boateng oder wie der Kerl heißt!!



800% Lohnerhöhung... Man, man, man !!
 
ein Flugkapitän hat wensentlich mehr Verantwortung als ein Lokführer. Und ich glaube es ist wesentlich schwieriger ein Flugzeug zu fliegen als einen Zug zu fahren. Behaupte ich jetzt einfach mal...


Das brauchst du nicht behaupten, dass wird so sein!!
 
Hallo....du findest also 2500.- brutto für diesen Job also OK.
Achso um den Vergleich zu den Flugkapitänen mal zu relativieren. Das Grundgehalt (nach der Ausbildung) beträgt derzeit ca. 4800.- brutto


Wieviel verdienen die? Gott im Himmel!!! Ich brech zusammen! Und dann noch 31% Erhöhung... Denen geht es einfach zu gut!!
 
ein Flugkapitän hat wensentlich mehr Verantwortung als ein Lokführer. Und ich glaube es ist wesentlich schwieriger ein Flugzeug zu fliegen als einen Zug zu fahren. Behaupte ich jetzt einfach mal...


ja und ob das schwieriger ist.. im zug braucht man von allen knöpfen die es im "cockpit" gibt nur 3 um das ding zu bewegen... 2 davon sind nichtmal knöpfe sondern hebel ^^. das einzig stressige ist (das ist zumindest bei ice's so), dass man zwischen der 57 und 62 sekunde die man drin sitzt einen knopf drücken oder ein pedal treten oder ähnliches muss, damit der zug weiß das er nicht führerlos ist.. verpennt man die 62 sekunden bekommt man 5 sekunden zeit zu reagieren indem eine durchsage kommt: "sicherheitshinweis. sicherheitshinweis. vollbremsung." hat man sich bis dahin ned gerührt bremst das ding bestmöglich auf 0 runter und der sand kommt aus den klappen gefallen damit er nicht so weit rutscht... verpennt man aber 2-3 mal in seiner karriere diesen zeitpunkt darf man kein zug mehr fahren ^^ die werden da sofort per funk von der leitstelle angeschwätzt was los war ^^ das ist der einzige druck den se haben.. und eben dass in dem hinteren teil um die 200 oder mehr leute sitzen können.. die evtl sterben wenn was passiert..
 
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