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Stadionname: verkaufen/nicht verkaufen

Soll der Stadionname beibehalten oder verkauft/vermietet werden?

  • Ja verkaufen!

    Stimmen: 30 45,5%
  • Nein behalten!

    Stimmen: 33 50,0%
  • Keine Meinung!

    Stimmen: 3 4,5%

  • Umfrageteilnehmer
    66
Allerdings wird die Frage solange diskutiert werden, bis wir nicht mehr drumherum kommen, den Namen zu verkaufen.


Ich meine ich hätte das schon mal geschrieben, nicht desto trotz finde ich die Diskussionen über einen Verkauf des Stadionnamens als müßig.



Siehts schlecht aus und man könnte das zugrundeliegende Geld richtig gut gebrauchen, und es wäre zudem bei den Fans die Bereitschaft da dem zuzustimmen findet sich kein Sponsor, da der FCK als Werbepartner nicht attraktiv ist.



Läufts gut und man ist finanziell ausnahmsweise mal nicht gerade am Abgrund ist der Großteil der Fans nicht bereit dem zuzustimmen.



So oder so kommt ein Verkauf des Stadionnamens nicht zustande.
 
Ich bleibe dabei, mit der Zusicherung, dass es danach wieder FWS heißt und dass das Geld zum Aufbau des Fröhners genutzt wird, würde man sicher die Mitglieder hinter sich bekommen.



Ansonsten weiß ich nicht wie man den Ausbau stemmen soll. Die nötigen Investitionen überschreiten sicher das, was wir fähig sind in den nächsten Jahren nebenbei zu finanzieren.
 
Ich bleibe dabei, mit der Zusicherung, dass es danach wieder FWS heißt und dass das Geld zum Aufbau des Fröhners genutzt wird, würde man sicher die Mitglieder hinter sich bekommen.


Wobei sich dann die Frage stellen würde welcher Sponsor sowas mitmacht. Durch die Presse gezerrte Diskussionen, bei denen dann Fans zitiert werden die den Sponsor XYZ eigentlich nicht wollen und das eh nur mitmachen weil das ganze dann irgenwann doch wieder FWS heisst und das ganze eh unerwünscht ist...da überlege ich mir als XYZ doch erst mal ob ich mein Werbebudget auch anders, ggf. sogar mit positiver Publicity, loswerden kann.



Deine Idee finde ich aber trotzdem gut!
 
Wobei sich dann die Frage stellen würde welcher Sponsor sowas mitmacht. Durch die Presse gezerrte Diskussionen, bei denen dann Fans zitiert werden die den Sponsor XYZ eigentlich nicht wollen und das eh nur mitmachen weil das ganze dann irgenwann doch wieder FWS heisst und das ganze eh unerwünscht ist...da überlege ich mir als XYZ doch erst mal ob ich mein Werbebudget auch anders, ggf. sogar mit positiver Publicity, loswerden kann.


Was soll nur aus diesem unserem Lande werden
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Hey, man kann so etwas durchaus sehr positiv verkaufen. Gerade dass der Sponsor das nur 2 Jahre macht und danach wieder den Namen frei gibt. Das kann man vermarkten, es ist für die Jugend, für das Fundament des FCK.



Man stelle sich nur vor überall im Stadion und Presse würde für das Projekt beworben werden. Der Sponsor sorgt quasi dazu, dass man das NLZ konkurrenzfähig ausbauen kann. Er sponsert quasi die Zukunft und nicht irgendwelche Beine, die nach 2 Jahren wieder den Verein verlassen.
 
Eigentlich sollte uns die deutsche Wirtschaft eine Jahresabgabe ihres Gewinns spenden. So 1-2%
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Ich glaub auch: Wenn der Stadionname einmal verkauft wurde, dann ist eine Grenze durchbrochen und das Rad ist nicht mehr zurück zu drehen. So seltsam das klingen mag.




Ich finde auch, dass wenn wir den Stadionnamen einmal verkauft haben, er für immer verkauft ist, sprich ein Sponsor kommt nach dem anderen. Siehe die ganzen anderen Stadien!

"Pfalzstromarena" oder "AllgäuerLatschenKiefer-Stadion"
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??!!

Jugendleistungzentrum hin oder her!
 
Ich finde auch, dass wenn wir den Stadionnamen einmal verkauft haben, er für immer verkauft ist, sprich ein Sponsor kommt nach dem anderen. Siehe die ganzen anderen Stadien!!


Die anderen Stadien sind kein Argument, schließlich wollten die den Namen nicht nur ein mal verkaufen.



Wir Mitglieder haben es doch in der Hand. Oder unser Einverständnis kann sowieso der Name nicht verkauft werden. Somit hätte man auch die Möglichkeit eine einmalige Ausnahme zu machen
 
Ich hatte ja schon Gestern was zu nem tollen Vorschlag der hier vor ein paar Wochen kam, gesagt. Hab mir nun dazu Mal paar Infos auf dem Netz geholt und werd das jetzt Mal hier etwas ausführlicher schreiben.



Zuerst einmal zu dem Vorschlag den Stadionnamen nur für 2 Jahre zu vermarkten, das wird nicht funktionieren, warum erklärt sich gleich in der weiteren Erklärung.



Ich hab mir Mal die Mühe gemacht und nachgesehen wie viel Geld pro Jahr so eine Vermarktung bringen kann.



Bei Verträgen, die Mindestens 5 Jahre laufen gibt es bei den etablierten Klubs von 4 Mio. bis 6 Mio

Dazu gehören auch Köln und der HSV, also Vereine die lange ( Köln) nicht ( HSV 2 Jahre) auf der europäischen Bühne vertreten waren. DIe Verträge der Beiden mit den Namensgebern, ist recht neu.

Ich spreche das aus einem bestimmten Grund an. Wer in Deutschland weiß, das der HSV in der Imtech-Arena spielt oder Köln in der Rhein-Energie-Arena.



Selbst bei längerer Laufzeit prägt sich ein neuer Name nicht ein, wenn der alte Name entsprechende Identifikation hatte.

Beispiel. Nürnberg seit 2006 Easy credit/Norrisbank-Arena meine Einschätzung können die wenigsten etwas mit anfangen, Frankenstadion dagegen wird fast jeder zuordnen können.

Oder auch Hannover, AWD-Arena ist sicherlich etwas bekannter, aber die Mehrheit wird eher beim Niedersachsenstadion an Hannover erinnert.

Für Vereine in dieser Kategorie gibt es 2 Mio im Jahr, kürzere Laufzeiten, die aber verlängert wurden.



Das bedeutet unter dem Strich, der neue Name prägt sich erst nach vielen Jahren ein, siehe Signal-Iduna-Stadion oder man baut eine neue Spielstätte, siehe Veltinsarena, Allianzarena.



Ich rede hier von dem durchschnittlichen Fussballinteressierten nicht vom Hardcorefan. Denn Unternehmen die ein Stadionnamen mieten, wollen die breite Masse und keine spezialisierten Gruppen ansprechen.

Wir haben leider auch nicht den kölsche Klüngel, der uns sowas wie Rhein-Energie zuschustert und die Solarbranche ist leider auch arg gebeutelt und wirft nicht mehr unkontrolliert Geld raus.



ALso macht ein 2 Jahresvertrag für keinen Sponsor Sinn, auch weil natürlich mit Gegenwehr der Fans zu rechnen ist.



Wenn man jetzt aber einen Werbepartner sucht, der den Stadionnamen schützt und das für eine maximale Laufzeit von 2 Jahren ( länger hält der Effekt auf keinen Fall eher kürzer), sieht das ganze anders aus.



Ich fang also erstmal bei den geeigneten Unternehmen an, es muss ein Unternehmen sein, was Bundesweit den Privatkunden bedient und einen nicht optimalen Ruf hat, wo es Gegner, bzw Zweifler gibt.

Da fällt mir sofort die Fastfootbranche ein.

McD ist ja bei uns schon ein ( wie ich finde) ziemlich kleiner Sponsor und in Deutschland weit vorn allen Anderen die Nr.1 in der Branche.

Also wäre es Sinnvoller die Wettbewerber anzusprechen, Burger King, KFC, Subway.

Diese Unternehmen sind ALLE wild drauf den Abstand zu McD so gut es geht zu verkürzen.



Ich denke man kann pro Jahr 2,5 - 3 Mio für diese Variante einnehmen.

Dafür bekommt der Sponsor folgendes. Der Slogan lautet folgender Maßen: FRITZ-WALTER-STADION geschützt durch Burger King

Der FcK schreibt diesen Slogan in den 2 Jahren in jeder Stellungnahme in der das Stadion genannt wird, weiter steht dieser Slogan für 3-5(je nach Hartknäckigkeit was das Geld betrifft)!!!!!! Jahre seinen Platz auf der Werbetafel bei Interviews. Der Sponsor darf ( muss rechtlich geklärt werden) in seiner Werbung in den 2 Jahren auch mit Fritz Walter werben. Weiter bekommt der Sponsor im 3. Jahr für 50% des Werbegeldes des Vorjahres die Namensrechte für 15 Jahre am Nachwuchszentrum.

Von diesen Einnahmen könnten wir (wie Rot-Weiß-Rot schon meinte)den Fröhnerhof auf neusten Stand bringen und zurückkaufen. So hätten wir wieder unsere Eigenkapitalrate etwas nach oben geschraubt.



Ich weiß, das ist noch nicht bis ins Detail ausgereift aber ich hab mir ja auch erst heute Nacht nähere Gedanken usw dazu gemacht.



Weiter habe ich mir Gedanken gemacht wie weiteres Geld zu bekommen ist, schreib ich hier gleich weiter, wo ich schon dabei bin^^



Mitgliederwerbung:



Momentan hat der FcK unter 18 000 Mitglieder, obwohl wir ganz sicher mehrere 100 000 Fans/Sympathisanten Weltweit haben.

Das Problem ist, die Mitgliedschaft ist nicht wirklich interessant für den "Otto-Normal-Fan"



Mein Vorschlag, jedes neue Mitglied bekommt eine Stadionführung umsonst als WIllkommensgeschenk,

Jedes Mitglied bekommt vor jeder neuen Saison ein Mannschaftsposter mit allen Unterschriften.

Das Fck-TV kostet jedes Mitglied 2 Euro/Monat weniger und ist im 2. Jahr der Mitgliedschaft die ersten 3 Monate ganz frei.Bei den jahrelangen Mitgliedern sind die 3 Monate freies TV ab Einführung innerhalb 12 Monate frei zu wählen.



Dafür müßte man natürlich am Tv etwas ändern und es interessanter machen, mein Vorschlag wäre da z.B. das kurz vor Anpfiff der 2. Halbzeit der Co-Trainer exclusiv Stellungnahmen zu Auswechslungen, Verletzungen macht.

Weiter werden alle unsere Spieler nach dem Spiel interviewt und vielleicht ist ja nach den Spielen auch nen Blick in die Kabine drin.

Was ich sagen will, das TV muss halt Dinge bringen, die es auch nur wirklich im FcK-Tv gibt und die aber für jeden Fan interessant sind.



Ich denke das der Fck bei solchen Vergünstigungen nicht so große Probleme hat, mit den steuerlichen Darstellungen, als wenn er z.B. Tickets günstiger machen würde und er erreichet grad mit dem TV Weltweit seine Fans!



Puh so nu aber genug erstmal, ich hoffe ich bekomme entsprechend Feedback von euch, würde mich drüber freuen, weils ja doch bissi Arbeit war
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Ich denke man kann pro Jahr 2,5 - 3 Mio für diese Variante einnehmen.


Wie kommst du darauf?




Der Sponsor darf ( muss rechtlich geklärt werden) in seiner Werbung in den 2 Jahren auch mit Fritz Walter werben.


NO GO! Wenn jemals ein Unternehmen wie KFC oder Burger King durch Erlaubnis unseres Vereins mit Fritz Walter werben dürfte, dann gebe ich meinen Mitgliedsausweis ab, verkaufe meine Trikots ... das geht doch nicht. Ehrlich. Dann eher den Stadionnamen ganz verkaufen.






Ich weiß, das ist noch nicht bis ins Detail ausgereift aber ich hab mir ja auch erst heute Nacht nähere Gedanken usw dazu gemacht.


Ich halte das alles für Träumerei. Entschuldige, dass ich so harsch bin, aber deine ganzen Überlegungen basieren überhaupt nicht auf dem Gedanken "Was bringts dem Unternehmen?". Wenn Signal Iduna, Easy Credit oder Solar xy schon von einem vollen Sponsoring wenig haben, was sollte dann Burger King von einem halben Sponsoring haben?? Zumal die dann lieber noch mehr Fernsehwerbung machen würden, dass bringt denen viel mehr uns ist günstiger.



Ein "geschützt durch" könnte ich mir echt nur bei Unternehmen vorstellen, da mit dem FCK schon über Jahre verbandelt sind. Und da fällt mir spontan nur Karlsberg ein. Denen wird das aber zu teuer sein oder andersrum: Mehr als 500.000 kann ich mir kaum vorstellen. Oder halt bei Leuten wie denjenigen, die uns damals den Metomo (723.000 Euro Ablöse) finanziert haben.






Momentan hat der FcK unter 18 000 Mitglieder, obwohl wir ganz sicher mehrere 100 000 Fans/Sympathisanten Weltweit haben.


Mehrere 100.000? Stimmt das? Woher nimmst du die Zahl? Warum sollten Sympathisanten Mitglieder werden?



Sorry nochmal ... aber für mich alles Träumerei.





Ich würde dieses "geschützt durch" im Übrigen auch interessant finden, wenn es beispielsweise durch Fans gemacht würde. 18.000x5 Euro im Jahr wären zwar nur knapp 100.000 ... aber warum sollten sich nicht einige Mittelständler finden, die sowas unterstützen würden. Wenn die dann 5.000 (?) geben, wird ihr Name im Stadionheft genannt, bei 20.000 gibts ne Einladung in die Loge, oder sowas. Darf man natürlich den Unterschied in der "Belohnung" zwischen Hartz4-Fan, Student oder Arbeiter, die 10 Euro geben und Mittelständlern nicht zu groß machen ... aber ich könnte mir sowas eher vorstellen, als durch einen großen Geber.



Oder was weiß ich, sowas wie "Die Premiumpartner des FCK verdoppeln jeden Fan-Euro für die Erhaltung des Namens FWS" ...
 
Ich wäre eher dafür eine "Stiftung Fritz-Walter-Stadion" zu gründen und bei regionalen Unternehmen und Privatpersonen (=Fans) Gelder einzuwerben mit einem festen Betragsziel, welches in einem definierten Zeitraum erreicht werden muss. Das Geld wird solange auf einem Treuhandkonto gesammelt. Wenn das Ziel nicht erreicht wird, erhält jeder seinen Beitrag zurück.

Wenn man beispielsweise auf 1 Million Euro hinarbeitet, dann sollte bei Erreichen des Ziels die Hälfte des Betrages in das Stiftungsvermögen übergehen und die andere Hälfte dem Verein sofort dafür gezahlt werden, dass der Stadionname für einen bestimmten Zeitraum (bspw. 10 Jahre) geschützt ist. Der Verein bekäme somit im ersten Jahr 500.000 EUR und in den Folgejahren die Erträge des Stiftungsvermögens (Zustiftungen sollten jederzeit möglich sein, um das Stiftungsvermögen zu erhöhen).



Das wäre vielleicht etwas weniger lukrativ als durch einen Namenssponsor, aber der Stadionname wäre durch das Stiftungsmodell fest in der Hand der Gemeinschaft von Fans und Unternehmen, da vor allem Mitglieder, treue Fans und eh schon mit dem Verein zusammen arbeitende Sponsoren die wahrscheinlichsten Akteure wären.



Ist auch ganz und garnicht ausgereift, aber das Modell wäre offen (jeder kann Stifter sein), transparent (rechtliche Vorgabe) und zumindest deutschlandweit einzigartig. Allerdings wären die Erlöse zugegebenermaßen recht mickrig.
 
Ich wäre eher dafür eine "Stiftung Fritz-Walter-Stadion" zu gründen und bei regionalen Unternehmen und Privatpersonen (=Fans) Gelder einzuwerben mit einem festen Betragsziel, welches in einem definierten Zeitraum erreicht werden muss. Das Geld wird solange auf einem Treuhandkonto gesammelt. Wenn das Ziel nicht erreicht wird, erhält jeder seinen Beitrag zurück.
Wenn man beispielsweise auf 1 Million Euro hinarbeitet, dann sollte bei Erreichen des Ziels die Hälfte des Betrages in das Stiftungsvermögen übergehen und die andere Hälfte dem Verein sofort dafür gezahlt werden, dass der Stadionname für einen bestimmten Zeitraum (bspw. 10 Jahre) geschützt ist. Der Verein bekäme somit im ersten Jahr 500.000 EUR und in den Folgejahren die Erträge des Stiftungsvermögens (Zustiftungen sollten jederzeit möglich sein, um das Stiftungsvermögen zu erhöhen).



Das wäre vielleicht etwas weniger lukrativ als durch einen Namenssponsor, aber der Stadionname wäre durch das Stiftungsmodell fest in der Hand der Gemeinschaft von Fans und Unternehmen, da vor allem Mitglieder, treue Fans und eh schon mit dem Verein zusammen arbeitende Sponsoren die wahrscheinlichsten Akteure wären.



Ist auch ganz und garnicht ausgereift, aber das Modell wäre offen (jeder kann Stifter sein), transparent (rechtliche Vorgabe) und zumindest deutschlandweit einzigartig. Allerdings wären die Erlöse zugegebenermaßen recht mickrig.




So klingt meine Idee dann wohl, wenn man sie besser ausdrückt
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Aber im Ernst: Ich glaub echt man muss man von der Warte aus denken: Was haben Geldgeber von dem jeweiligen Modell. Bei der Stiftung / dem Fan-finanzierten Modell sind die Geber wieder ein Teil FCK mehr. Die Familie FCK usw. ... zumal man sowas auch perfekt dem Papa (der eh schon alles hat / sich nichts wünscht) zum Geburtstag schenken kann. 20 Euro "Anteile" an der Stiftung Fritz-Walter Stadion.
 
Also zu der Träumerei, es gibt dieses "geschützt durch" schon in vielen anderen Bereichen ich nenn Mal ein Beispiel aus meinem direkten Umfeld. Wir haben hier ein Tiergehege und man kann sogennante Patenschaften übernehmen und wird dann dafür an einer Tafel genannt, wohlgemerkt nur an einer Tafel. In dem Gehege gibt es von Hühnern über, Bären, Wölfe, Adler bis zu Wisenten ne Menge Tiere. die Förderung geht los mit 10Euro im Monat für Hühner bis zu 750 Euro im Monat für Adler/Wisente, Laufzeit mindestens 1 Jahr

Was meinst Du wie viel Firmen solche Patenschaften haben, jede Menge und da geht es nur um den Kreis wodurch die Nutzen haben. Glaub mir da sind wenig bei die 9000 Euro im Jahr zu verschenken haben. Es muss also nen Effekt haben, sonst wären die nicht über Jahre dabei geblieben.



Dieses kannst Du hochpotenzieren und kommst auf entsprechende Summen, ist rein mathematisch aber so läuft das im Marketing und richtig angewandt kommt das auch fast immer hin.



Zu Burger King, wie ich schrieb Unternehmen die nicht wirklich optimal Dastehen und die Fastfoodbranche ist ja nun in unserer heutigen Zeit eher negativ behaftet, nach dem Motto, kein Nährwert, viel Kalorien, daran ändert auch Fernsehwerbung nichts. Nimm Mal z.B. McD da siehst den Ronald McDonald auch schon 20 Jahr nicht mehr in der TV-Werbung, aber jedes Kind kennt den von Aktionen wie Unterstützung bei SOS-Kinderdörfern ( soll kein Vergleich auf Augenhöhe sein, aber ist Sinngemäßig dadurch positiv behaftet), die Eltern wissen genau, das McD-Essen nicht gut ist für die Kids, gehen aber Trotzdem hin.



Die Geschichte mit Kinder hat also McD im Sack, die anderen müssen sich eben was einfallen lassen um etwas positives zu machen und das Bundesweit publik zu machen.

Genau da kommt eben der gute Name von Fritz Walter zu tragen, wie schon gesagt, den mag jeder in Deutschland, weil seine Art, Werte usw für all das Gute stehen, wie eigentlich jeder selbst sein will.



Und wenn die nun eben als Erhalter des Namens und damit der Werte stehen, dann haben die nen positiven Schub, aber sowas von!!!

Das ist für die mehr Wert als 3 mio im Jahr, denn es gibt nur einen Fritz Walter.. Der nä wäre Uwe Seeler aber da liegt nen gutes Stück zwischen.

Also wäre das Unternehmen auf lange Zeit das Unternehmen was Namen und Werte geschützt hat, davon zehren die länger als die 2 Jahre.



Und genau das ist etwas anderes, ob ich eben von der AOL-Arena jetzt Imtech mach, da schützen die nix, die Sponsern einfach nur, das hat max bei den eigenen Fans was positives ( falls die nicht auch am Namen hängen)



Und zu deiner Frage nach Mitgliedern.. Ich dachte das hätte ich erklärt mit dem Thema TV.. Wenn jemand ein Fan/Sympathisant ist, muss man ihm eben was bieten, also exklusiv was kein anderer hat.



Zu den mehreren 100 000 Nach der Meisterschaft 98 hat ( ich weiß leider nicht mehr welches) eine Unternehmenberatung/Wirtschaftprüfungsgesellschaft ( also sowas wie Forbes) ermittelt, das es über 200 000 Fans/Sympathisanten für den Fck gab und im Abstiegsjahr wurde sowas nochmal gemacht da waren es noch über 100 000. Also leite ich das einfach mal ab. Wenn es in Deutschland ca 100 000 gibt, wird es in den restlichen 193 Staaten sicher nochmal 100 000 geben ( im Schnitt 500 pro Land sollten wir schaffen).



Obwohl ich Klingenstädters Vorschlag auch ziemlich gut finde, muss ich mal so sagen:D
 
Erst mal vielen Dank für die Mühe, wueterich!



Ist zwar jetzt kein überaus wichtiger Punkt, aber die Änderung des Stadionnamens bedeutet für den eingefleischten Fan zunächst mal gar nichts.

Ich sag schon seit ewigen Zeiten: "Ich geh uff de Betze!".

Würde mir - trotz des "heiligen" Namens - nicht einfallen zu sagen: "Ich geh ins Fritz-Walter-Stadion."

D. h. also, die werbemäßig wirksame Bezeichnung zielt in allererster Linie auf die breite Masse.



Ob das alles realistisch ist (also mit der zeitlichen Begrenzung, den möglichen Summen usw.) - da habe ich keine Ahnung.



Was die Mitgliederwerbung betrifft, sehe ich bei uns schon Potenzial.

Allerdings bin ich skeptisch, ob dieses durch entsprechende Vergünstigungen zu wecken ist.

Stefan Kuntz hatte ja am Sonntag in Flutlicht angedeutet, dass dies steuerrechtlich auch irgendwie zum Bumerang werden könnte.

Ist zwar nicht populär, aber vielleicht sind wir auch ein Stück weit zu billig, was unsere Mitgliedsbeiträge betrifft.

Habe extra auf der Deppen-Homepage nachgeschaut. Die sind deutlich teurer.



Ich muss sagen, dass mich das Kuntz-Interview auch mächtig zum Nachdenken angeregt hat. Ich komme schon fast zu dem Ergebnis, dass - auf Grund der horrenden Summe, die jährlich für das Stadion aufgewendet werden muss - wir es uns schon fast nicht mehr leisten können, auf die Vermarktung des Stadionnamens zu verzichten.
 
Ich muss sagen, dass mich das Kuntz-Interview auch mächtig zum Nachdenken angeregt hat. Ich komme schon fast zu dem Ergebnis, dass - auf Grund der horrenden Summe, die jährlich für das Stadion aufgewendet werden muss - wir es uns schon fast nicht mehr leisten können, auf die Vermarktung des Stadionnamens zu verzichten.


das ging mir genauso, wobei ich nicht soweit gehen würde zusagen, dass wir den stadionnamen vermarkten müssen. in erster linie sehe ich die aufgabe der mittelbeschaffung, unabhängig davon wie diese beschafft werden. da mir persönlich auch der name des stadions etwas bedeutet, würde ich daher andere optionen zu erst sehen. sehr gut finde ich da die idee von klinge, zumal das ganze ja noch erweitert werden kann. aktives fundraising wäre mein stichwort, denn die möglichkeiten sind da ja enorm. ich denke dabei beispielsweise an die gewinnung von gönnern und privaten geldgeber auf einer professionelleren basis, an die gewinnung von erbschaften, die bindung von unternehmen durch kooperationen usw. da sind die möglichkeiten grundsätzlich grenzenlos. schwierig wird es natürlich mit blick auf die personellen kapazitäten. aus meiner sicht müssten dafür einige stellen geschafft werden und das ganze sollte weitestgehend vom operativen geschäft abgegrenzt sein. die möglichkeiten sind da aber bei uns noch weit nicht ausgeschöpft glaube ich.
 
Also zu der Träumerei, es gibt dieses "geschützt durch" schon in vielen anderen Bereichen ich nenn Mal ein Beispiel aus meinem direkten Umfeld. Wir haben hier ein Tiergehege und man kann sogennante Patenschaften übernehmen und wird dann dafür an einer Tafel genannt, wohlgemerkt nur an einer Tafel. In dem Gehege gibt es von Hühnern über, Bären, Wölfe, Adler bis zu Wisenten ne Menge Tiere. die Förderung geht los mit 10Euro im Monat für Hühner bis zu 750 Euro im Monat für Adler/Wisente, Laufzeit mindestens 1 Jahr
Was meinst Du wie viel Firmen solche Patenschaften haben, jede Menge und da geht es nur um den Kreis wodurch die Nutzen haben. Glaub mir da sind wenig bei die 9000 Euro im Jahr zu verschenken haben. Es muss also nen Effekt haben, sonst wären die nicht über Jahre dabei geblieben.



Dieses kannst Du hochpotenzieren und kommst auf entsprechende Summen, ist rein mathematisch aber so läuft das im Marketing und richtig angewandt kommt das auch fast immer hin.


Du kannst es eben nicht hochpotenzieren. Diese Förderung, die du ansprichst, dass ist doch was für Mittelständler. Davon gibts in Deutschland zig tausende. Große Sponsoren, die 1 Mio im Jahr locker machen könnten für eine "Plakette" "geschützt durch", da gibt es sicher sehr wenige von.








Zu Burger King, wie ich schrieb Unternehmen die nicht wirklich optimal Dastehen und die Fastfoodbranche ist ja nun in unserer heutigen Zeit eher negativ behaftet, nach dem Motto, kein Nährwert, viel Kalorien, daran ändert auch Fernsehwerbung nichts. Nimm Mal z.B. McD da siehst den Ronald McDonald auch schon 20 Jahr nicht mehr in der TV-Werbung, aber jedes Kind kennt den von Aktionen wie Unterstützung bei SOS-Kinderdörfern ( soll kein Vergleich auf Augenhöhe sein, aber ist Sinngemäßig dadurch positiv behaftet), die Eltern wissen genau, das McD-Essen nicht gut ist für die Kids, gehen aber Trotzdem hin.


Und gerade deswegen braucht Burger King kein Sponsoring mehr. Die Leute gehen trotzdem hin, dann ist es dem Unternehmen doch egal, wie sie dastehen.

Und SOS Kinderdörfer unterstützen zieht sicher mehr, als eines von 36 Bundesligastadien im Namen zu schützen.








Die Geschichte mit Kinder hat also McD im Sack, die anderen müssen sich eben was einfallen lassen um etwas positives zu machen und das Bundesweit publik zu machen.
Genau da kommt eben der gute Name von Fritz Walter zu tragen, wie schon gesagt, den mag jeder in Deutschland, weil seine Art, Werte usw für all das Gute stehen, wie eigentlich jeder selbst sein will.


Dann frag mal in den Schulen deutschlandweit rum, wer noch Fritz Walter kennt. Und dann, wer davon noch die Werte kennt, die er verkörpert.








Und wenn die nun eben als Erhalter des Namens und damit der Werte stehen, dann haben die nen positiven Schub, aber sowas von!!!
Das ist für die mehr Wert als 3 mio im Jahr, denn es gibt nur einen Fritz Walter.. Der nä wäre Uwe Seeler aber da liegt nen gutes Stück zwischen.

Also wäre das Unternehmen auf lange Zeit das Unternehmen was Namen und Werte geschützt hat, davon zehren die länger als die 2 Jahre.


Seh ich nicht im geringsten so.

1. glaub ich, dass nicht mehr so viele Menschen Fritz Walter und vor allem die Werte kennen.

2. denke ich nicht, dass die Leute deswegen verstärkt zu Burger King gehen, weil die den Namen schützen.



Ich finde dein gesamtes Modell steht auf recht tönernden Füßen.
 
Du kannst es eben nicht hochpotenzieren. Diese Förderung, die du ansprichst, dass ist doch was für Mittelständler. Davon gibts in Deutschland zig tausende. Große Sponsoren, die 1 Mio im Jahr locker machen könnten für eine "Plakette" "geschützt durch", da gibt es sicher sehr wenige von.
Das stimmt. Wenn man aber den Gedanken vom Stadionnamen wegnimmt und auf das NLZ überträgt, könnte schon was machbar sein. Wenn man es schafft, viele kleine Betriebe zusammenzuschließen, die mit einem relativ kleinen Betrag einen Topf füllen, sollte es zumindest möglich sein, die laufenden Kosten vom NLZ und einige bauliche Notwendigkeiten zu lösen. Oft wird mal das bsp. Gladbach genannt. Die haben weit über 500 Sponsoren, und viele davon sind Mittelständler oder Kleinbetriebe.

Vor 2 Jahren hatten wir bei unserem Heimatverein angedacht, alle Fussballer in einheitliche Trainingsanzüge einzukleiden. Da wurde sich an den Gewerbe- und Verkehrsverein gewannt, ob was möglich ist. Die haben sich zusammengesetzt und zusammengeschlossen, jeder Betrieb hat eine kleine Summe dazugegeben und es konnten 180 Anzüge gekauft werden. Im Vergleich sicherlich Peanuts zu dem, was der FCK benötigt. Schafft man es aber, z.B. 500 Betreibe mit jeweils 1000 € zusammenzubekommen, reicht das sicher schon mal aus, um die geforderten Psychologen und Ärzte zu finanzieren, welche laut Kuntz im NLZ fehlen.
 
@ Jonny



irgendwie hast Du leider einige meiner Gedanken falsch interpretiert, aber das jetzt noch genauer auszuführen macht wenig Sinn, es ist wie gesagt auch erstmal gaaaanz grob angedacht, ein paar Mio im Jahr als Sponsorgelder zu generieren braucht länger als ein paar Stunden. NUr eine Sache zur Erklärung wie das so läuft, wenn z.B. ein kleiner Bauaunternehmer (5 Mitarbeiter) für 9000 im Jahr auf ne Plakette steht und das über Jahre macht, weil er im Kreis damit Leute erreicht und es sich für ihn rechnet. Dann würde sich das für ein Bauunternehmer ( 25 Mitarbeiter) im Verhältnis lohnen so eine Sache für 45000 im Landkreis zu machen. Für einen Bauunternehmer (125 Mitarbeiter) für 225000 im Bundesland und für z.B. Hoch Tief, StrabAG etc. für 2,5-3 Bundesweit. Ist jetzt nur nen Beispiel zur verdeutlichung, also nicht auf Herz und Nieren prüfen und auseinandernnehmen bitte
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Ich für den Vorschlag von Klinge absolut Hammer und richtig Genial!!!!!!!! Das könnte echt der Weg in die Zukunft sein!!!



Bei meinen beiden Ideen, ging es mir so wie redskin, nach diesem Interview mit SK was Stadion und Nachwuchs betrifft war für mich ausschlaggebend, eine Lösung zu suchen die schnellstmöglich soviel Geld wie möglich generiert.

Einfach um die Kosten in den Griff zu bekommen und unser Leistungszentrum so schnell wie nur möglich wieder Wettbewerbsfähig zu machen und zurückzukaufen.



Sicher war das nicht das Ei des Kolumbus, aber ich denke genau für sowas sind ja auch solche Threads da, einer hat ne Idee, der Nächste ne Andere un der Dritte bringt beide Ideen zusammen, der Vierte optimiert Alles
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Ich weiß das durch sowas durchaus gute Ideen entstehen können ausserdem zeigt es ja auch, das uns eben jede Menge am FcK liegt und nicht nur was Ligafussball betrifft, sondern Alles drum herum.
 
Sicher war das nicht das Ei des Kolumbus, aber ich denke genau für sowas sind ja auch solche Threads da, einer hat ne Idee, der Nächste ne Andere un der Dritte bringt beide Ideen zusammen, der Vierte optimiert Alles
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Absolut. So seh ich es auch.
 
Hallo bin aus dem tiefsten Osten schon fast Polen und seit dem ich denken kann FCK-Fan .

Ich bin der Meinung das der Stadionname schon längst hätte verkauft werden sollen weil das die finanzellen Rahmenbedingungen in der 1.Liga erweitert hätte und viel mehr Spielraum gebracht hätte.

Nur aus Tradition dieses nicht zu machen ist ein Fehler .

Andere Vereine haben auch Tradition und da wurde das auch gemacht.

In der heutigen Zeit kann man nicht mehr nur an sich denken denn nur der Verein ist wichtig.

Denke mal jetzt in der 2.Liga wird es nicht mehr soviel geben .
 
Ich denke, dass es auch zu Erstliga-Zeiten nicht DIE Geldquelle(n) gab. Ansonsten hätte auch Kuntz zumindest offen darüber nachgedacht und dies so (transparent) kommuniziert. Es geht ja um Lösungen. Andererseits finde ich schon, dass wir eine Verpflichtung gegenüber FRITZ & VEREIN haben und man sich nicht irgendeinen Namen aufzwingen oder irgendeine Namensänderung für ein paar Hunderttausend mehr annehmen sollte. Fritz-Kola schmeckt übrigens net sooo schlecht.
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Wieso haben wir eine Verpflichtung ????

Wenn Fritz das sehen würde wie es unserem Verein geht......was würde der sagen??????

Wirtschaftlich ist es mit Sicherheit besser aber auch nur wenn es sich lohnt....für nen Apppel und nen Ei würde ich das auch nicht machen.

Und nochmal keiner sagt wir gehen heut ins Fritz-Walter-Stadion ...nur uffn Betze nichts anderes .
 
Wieso haben wir eine Verpflichtung ????
Wenn Fritz das sehen würde wie es unserem Verein geht......was würde der sagen??????


Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Fritz Walter (u.a. aufgrund seiner bescheidenen Art) so reagiert hätte. Aber selbst wenn Fritz für einen Verkauf wäre, wäre das für mich kein Argument! Das Stadion trägt seinen Namen - und das nicht "einfach mal so", sondern weil er große Verdienste hat. Er verkörperte als Mensch und als Repräsentant des Vereins Werte, die heute teilweise mit Füßen getreten werden und in Vergessenheit geraten. Tauscht man nun den Namen gegen einen x-beliebigen Investor, sollte man sich schon überlegen, was man damit evtl. auch noch verkauft...
 
Werte ist das eine aber wirtschaftlicher Zerfall das andere.

Viele kennen die Werte nicht und das in der Ganzen Fanscene.

Wie sich teilweise einige aufführen ist unter aller Sau mag sein die Truppe spielt ******e aber manchmal kann man nur den Kopf schütteln .

Und das sind meistens die die dann von Tradition sprechen und sonst was .

Damit meine ich dich nicht persönlich ph114.



Es ist mein Verein oder besser UNSER Verein , wir alle wollen das es Ihm gut geht und dafür sollte SK alles versuchen...aber nicht unter Wert.

Und Werte und tradition sind in unserem Herzen und da wird sie auch bleiben genau wie Fritz-Walter
 
Hab jetzt hier nicht alles durchgelesen, aber man muss ja nicht etwas machen. nur weil es alle so machen?

Für mich ist die "Marke" Fritz Walter Stadion mehr wert wie alle Firmennamen! Würde einfach den Namen beibehalten und einem

großen Konzern für Werbezwecke zur Verfügung stellen. Schon 1953 genauso wie Heute gehen Tausende in unseren xxxSchuhen

ins Fritz Walter Stadion oder genauso wie früher als Fritz Walter noch spielte sitzen Tausende in xxxSchuhen im Fritz Walter Stadion

........ich hoffe es wird verstanden was ich meine.
 
Und Werte und tradition sind in unserem Herzen und da wird sie auch bleiben genau wie Fritz-Walter
und warum kann man das dann nicht auch nach aussen hin demonstrieren.

wenn ich schon so "argumente" höre wie "ich uff de betze" und "weils die anderen tradionsvereine auch machen"

stellen sich mir die nackenhaare hoch.



WIR sind der FCK und müssen nicht jeden scheiss mitmachen.

wer weiss, ob nicht einige andere spnsoren abspringen, weil

sie sich mit diesem FCK nicht mehr identfizieren können, der

sogar den namen seines grössten fussballers für geld her gibt.
 
wer weiss, ob nicht einige andere spnsoren abspringen, weil
sie sich mit diesem FCK nicht mehr identfizieren können, der

sogar den namen seines grössten fussballers für geld her gibt.


Ich finde den Punkt sehr interessant. Es ist hypothetisch und eine Umkehrung: Aber vielleicht rentiert sich gerade deshalb sogar der Name "Fritz-Walter-Stadion" für uns mehr, als ihn zu verkaufen.
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Stünden wir jetzt vorm finanziellen Kollaps, käme ein Scheich um die Ecke und hätte Bock, würde sich die Sachlage natürlich ändern...
 
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