redskin
Well-Known Member
Warnung an alle Spammer hier im Forum!
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Spammer muss Millionen an Microsoft zahlen
Ein Massenversender von unerwünschten Werbe-Emails, so genanntem Spam, muss dem Softwarekonzern Microsoft eine Entschädigung in Höhe von sieben Millionen Dollar - rund 5,8 Millionen Euro - zahlen. Microsoft hatte 2003 Klage gegen den Unternehmer Scott Richter und seine Internet-Werbefirma OptInRealBig.com eingereicht, dessen Pleite nun abgewendet ist. Der Einigung muss formell noch ein Gericht zustimmen.
"Spam-König" Richter war nach Angaben des Konzerns einer der drei weltweit größten Versender von Werbemüll. Er soll Milliarden von unerwünschten Mails an Adressen in 35 Ländern verschickt haben. Vor einem Jahr hatte Richter bereits der Zahlung von 50.000 Dollar an den Staat New York zugestimmt und sich verpflichtet, seine Geschäftspraktiken zu ändern.
Microsoft: "Spammer von ihrem Geld trennen"
Einer der Anwälte des Software-Konzerns, Brad Smith, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, es bleibe das Ziel von Microsoft, "die Spammer von ihrem Geld zu trennen". Das Versenden unerwünschter Werbemails werde "nie profitabel" sein. In der Einigung teilte Richter mit, die Geschäftspraxis seiner Firma habe sich inzwischen geändert. Er sicherte außerdem zu, keine Werbemails mehr an Empfänger zu versenden, die nicht zuvor ihr Einverständnis dazu erteilt haben.
Microsoft hatte Richter ursprünglich auf die Zahlung von knapp 20 Millionen Dollar verklagt. Fünf der sieben Millionen Dollar Schadenersatz will Microsoft dem Kampf gegen Computer-Kriminalität widmen. Nach Angaben der Konzernzentrale hat der Softwarehersteller in den beiden vergangenen Jahren 135 Spammer angezeigt, davon über 100 in den USA.
Quelle: tagesschau.de
Spammer muss Millionen an Microsoft zahlen
Ein Massenversender von unerwünschten Werbe-Emails, so genanntem Spam, muss dem Softwarekonzern Microsoft eine Entschädigung in Höhe von sieben Millionen Dollar - rund 5,8 Millionen Euro - zahlen. Microsoft hatte 2003 Klage gegen den Unternehmer Scott Richter und seine Internet-Werbefirma OptInRealBig.com eingereicht, dessen Pleite nun abgewendet ist. Der Einigung muss formell noch ein Gericht zustimmen.
"Spam-König" Richter war nach Angaben des Konzerns einer der drei weltweit größten Versender von Werbemüll. Er soll Milliarden von unerwünschten Mails an Adressen in 35 Ländern verschickt haben. Vor einem Jahr hatte Richter bereits der Zahlung von 50.000 Dollar an den Staat New York zugestimmt und sich verpflichtet, seine Geschäftspraktiken zu ändern.
Microsoft: "Spammer von ihrem Geld trennen"
Einer der Anwälte des Software-Konzerns, Brad Smith, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, es bleibe das Ziel von Microsoft, "die Spammer von ihrem Geld zu trennen". Das Versenden unerwünschter Werbemails werde "nie profitabel" sein. In der Einigung teilte Richter mit, die Geschäftspraxis seiner Firma habe sich inzwischen geändert. Er sicherte außerdem zu, keine Werbemails mehr an Empfänger zu versenden, die nicht zuvor ihr Einverständnis dazu erteilt haben.
Microsoft hatte Richter ursprünglich auf die Zahlung von knapp 20 Millionen Dollar verklagt. Fünf der sieben Millionen Dollar Schadenersatz will Microsoft dem Kampf gegen Computer-Kriminalität widmen. Nach Angaben der Konzernzentrale hat der Softwarehersteller in den beiden vergangenen Jahren 135 Spammer angezeigt, davon über 100 in den USA.
Quelle: tagesschau.de