Leverkusen - Es ist das bittere Ende einer Karriere, die so hoffnungsvoll begann: Zoltan Sebescen hängt bereits im Alter von 29 Jahren seine Schuhe an den Nagel.
Der ehemalige Profi des VfL Wolfsburg und von Bayer Leverkusen resignierte nach sechs Operationen am linken Knie innerhalb von zwei Jahren.
Sebescen ist nun Sportinvalide.
"Habe alles über mich ergehen lassen"
"Ich habe ich den vergangenen Jahren alles über mich ergehen lassen, weil ich unbedingt wieder spielen wollte und noch einmal das Gefühl erleben wollte, wie es ist, ins Stadion einzulaufen", erklärte Sebescen der "Welt".
Nun war ihm der Preis zu hoch, "weil ich noch 50 Jahre leben werde und das Knie halten soll".
Trotz Verletzung im CL-Finale dabei
Trotz der 1:2-Niederlage war das Champions-League-Finale von Bayer Leverkusen gegen Real Madrid 2002 in Glasgow der Höhepunkt in der Laufbahn von Sebescen.
Er war zwar verletzt, aber die Bayer-Verantwortlichen sollen ihn überredet haben zu spielen: "Ich würde mich heute wieder so entscheiden. Ich habe es für den Verein getan und für mich, denn solche Spiele kriegst du nur einmal im Leben."
13 Treffer für Bayer und den VfL
Für Wolfsburg und Leverkusen absolvierte er insgesamt 72 Bundesligasspiele und erzielte 13 Tore.
2001 war Sebescen für rund 6,3 Millionen Euro von den "Wölfen" zu Bayer gewechselt.
"Es war eine schöne, bewegte und kurze Fußball-Karriere mit einem Scheißende", sagte Sebescen.
Kurzes Debüt im Nationaltrikot
In besonderer Erinnerung wird der Mittelfeldspieler sein Debüt in der Nationalelf behalten. Am 23. Februar 2000 lief Sebescen gegen die Niederlande in Amsterdam auf.
Der damalige DFB-Teamchef Erich Ribbeck wechselte ihn bei der 1:2-Niederlage nach einer schwachen Leistung bereits zur Pause aus.
Quelle
Der ehemalige Profi des VfL Wolfsburg und von Bayer Leverkusen resignierte nach sechs Operationen am linken Knie innerhalb von zwei Jahren.
Sebescen ist nun Sportinvalide.
"Habe alles über mich ergehen lassen"
"Ich habe ich den vergangenen Jahren alles über mich ergehen lassen, weil ich unbedingt wieder spielen wollte und noch einmal das Gefühl erleben wollte, wie es ist, ins Stadion einzulaufen", erklärte Sebescen der "Welt".
Nun war ihm der Preis zu hoch, "weil ich noch 50 Jahre leben werde und das Knie halten soll".
Trotz Verletzung im CL-Finale dabei
Trotz der 1:2-Niederlage war das Champions-League-Finale von Bayer Leverkusen gegen Real Madrid 2002 in Glasgow der Höhepunkt in der Laufbahn von Sebescen.
Er war zwar verletzt, aber die Bayer-Verantwortlichen sollen ihn überredet haben zu spielen: "Ich würde mich heute wieder so entscheiden. Ich habe es für den Verein getan und für mich, denn solche Spiele kriegst du nur einmal im Leben."
13 Treffer für Bayer und den VfL
Für Wolfsburg und Leverkusen absolvierte er insgesamt 72 Bundesligasspiele und erzielte 13 Tore.
2001 war Sebescen für rund 6,3 Millionen Euro von den "Wölfen" zu Bayer gewechselt.
"Es war eine schöne, bewegte und kurze Fußball-Karriere mit einem Scheißende", sagte Sebescen.
Kurzes Debüt im Nationaltrikot
In besonderer Erinnerung wird der Mittelfeldspieler sein Debüt in der Nationalelf behalten. Am 23. Februar 2000 lief Sebescen gegen die Niederlande in Amsterdam auf.
Der damalige DFB-Teamchef Erich Ribbeck wechselte ihn bei der 1:2-Niederlage nach einer schwachen Leistung bereits zur Pause aus.
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