Gelsenkirchen und Dortmund wollen ihre VIP-Tribünen vor der Weltmeisterschaft nicht für die Fifa umbauen.
Die VIP-Tribünen der anderen WM-Stadien werden dagegen so umgebaut, dass Fifa-Präsident Sepp Blatter exakt auf der Höhe der Mitellinie sitzen kann. Die Kosten für die Arbeiten trägt das deutsche Organisationskomitee (OK).
Die Betreiber der WM-Arenen in Dortmund und Gelsenkirchen lehnen den Umbau ab. Der Signal-Iduna-Park des BVB besitzt einen neuen VIP-Bereich. „Umbauten hätten unser komplettes Entfluchtungskonzept durcheinander gewirbelt“, sagte der örtliche OK-Chef Christian Hockenjos. Der für Gelsenkirchen zuständige OK-Geschäftsführer Peter Peters sagte FOCUS: „Das OK hat entschieden, in der Veltins-Arena von Schalke nichts umzubauen.“
Quelle: www.nachrichten.de
Die VIP-Tribünen der anderen WM-Stadien werden dagegen so umgebaut, dass Fifa-Präsident Sepp Blatter exakt auf der Höhe der Mitellinie sitzen kann. Die Kosten für die Arbeiten trägt das deutsche Organisationskomitee (OK).
Die Betreiber der WM-Arenen in Dortmund und Gelsenkirchen lehnen den Umbau ab. Der Signal-Iduna-Park des BVB besitzt einen neuen VIP-Bereich. „Umbauten hätten unser komplettes Entfluchtungskonzept durcheinander gewirbelt“, sagte der örtliche OK-Chef Christian Hockenjos. Der für Gelsenkirchen zuständige OK-Geschäftsführer Peter Peters sagte FOCUS: „Das OK hat entschieden, in der Veltins-Arena von Schalke nichts umzubauen.“
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