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Sammer entlassen !!

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klar und danach kommt dann Makaay...
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Hab ich auch gehört. Die haben gesagt ja jetzt ist Hitzfeld im Gespräch, weil er dort auch mal als Spieler aktiv war. Alles wieder reine Spekulation.
 
Der Hitzfeld geht nie im Leben dahin, das wär ja ein Rückschritt. Demletzt hab ich ein Interview von dem gelesen, da klang es so als wenn er nie wieder einen Trainerjob annehmen wollte. Sein ruhiges Leben mit der vielen Freizeit gefällt ihm wohl ganz gut und auch mit dem Expertenjob bei premiere ist er zufrieden. Der Mann hat soviele Titel und hat wohl echt keine Lust mehr auf den ganzen Streß...



Laut sport1. de gibt es noch viele andere kandidaten, aber war bei uns ja auch so:

Die Liste potenzieller Kandidaten ist lang. Ganz oben steht Ottmar Hitzfeld. Der ehemalige Bayern-Coach nimmt gerade eine Auszeit vom Trainergeschäft. Walter Schachner (Grazer AK) und Morten Olsen (Nationaltrainer von Dänemark) sind ebenso im Gespräch wie Jürgen Röber und Klaus Toppmöller.

Sogar über den Aufstieg von Ex-Spielmacher Krassimir Balakow zum Cheftrainer wird spekuliert.
 
Hitzfeld und Stuttgart halte ich für reine Spekulation. Ähnlich wie bei uns. Viele Namen werden genannt und wer zum Schluss das "große Los" zieht - mer waas ess ned!
 
Stuttgart kein Thema für Hitzfeld







Der VfB Stuttgart will nach der Trennung von Matthias Sammer einen Trainer großen Kalibers verpflichten und kann bis zum 13. Juni mit einer Entscheidung im Fall Kevin Kuranyi rechnen. Ottmar Hitzfeld steht dem VfB Stuttgart nicht als neuer Trainer zur Verfügung. Für ihn sei Stuttgart kein Thema, sagte der 56-jährige, ehemalige Meister-Coach des FC Bayern München und Borussia Dortmund. Vorher war Hitzfeld, der von 1975 - 1978 bei den Schwaben spielte, als ein möglicher Kandidat gehandelt worden. Christoph Daum und der Österreicher Walter Schachner sind nach Zeitungsberichten weitere Aspiranten auf die Nachfolge von Matthias Sammer beim schwäbischen Fußball-Bundesligisten. 'Sie werden kein weißes Blatt bekommen, sondern einen, der das Charisma hat, ein Erfolgsgarant zu sein', versprach Präsident Erwin Staudt.



Derweil hat Kuranyi in einem Interview mit der Tageszeitung 'Die Welt' angekündigt, bis zum 12. oder 13. Juni zu entscheiden, ob er beim VfB bleibt. 'Ich habe von Vereinen aus Deutschland Angebote. Aber ich habe auch Angebote aus dem Ausland, die sehr interessant sind', sagte der Nationalstürmer. 'Es ist reizvoll, ein anderes Land kennen zu lernen. Ich werde mit der Familie darüber reden und noch ein bisschen überlegen, und mich dann entscheiden.'



Nachdem Schalke 04 Kuranyis Nationalmannschaftskollege Mike Hanke zum VfL Wolfsburg ziehen lässt, wird ein Wechsel des Stuttgarters zum Vizemeister jedoch immer wahrscheinlicher. Mit der Ablösesumme für Hanke in Höhe von vier Millionen Euro könnte Manager Rudi Assauer fast die Verpflichtung Kuranyis finanzieren. Der gebürtige Brasilianer kann aus seinem bis 2007 laufenden Vertrag beim VfB für etwa fünf Millionen aussteigen.



Der VfB hätte dann auch wieder Geld in der Kasse, die durch die verpasste Champions-League-Teilnahme ansonsten nicht so schnell gefüllt werden kann. Zumal die Stuttgarter in der nächsten Woche erst einmal eine Abfindung für Sammer (Vertrag bis 2007/Jahresverdienst etwa 1,5 Millionen) aushandeln müssen. Allerdings findet Sammer möglicherweise beim VfL Wolfsburg schnell einen neuen Arbeitgeber. 'Wir werden uns mit dem Thema beschäftigen', sagte VfL-Manager Thomas Strunz, der mit Sammer einst in der Nationalmannschaft spielte und 1996 Europameister war.



Der VfB will spätestens bis zum Trainingsauftakt am 27. Juni den neuen Chefcoach präsentieren. 'Es ist wichtig, dass wir schnell Klarheit über den neuen Mann bekommen, ohne dass wir dabei etwas überstürzen', sagte Staudt. Ein entscheidendes Wort mitreden wird dabei der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Hundt, der die treibende Kraft beim Sammer-Rauswurf gewesen sein soll. Da der Arbeitgeberpräsident mit Walter Schachner ( 48 ) vom Grazer AK befreundet ist, zählt der österreichische Ex-Nationalspieler - wie schon vor der Verpflichtung Sammers - wieder zum Kandidatenkreis für die Cheftrainerposten.



Schachner soll in seinem Vertrag (bis 2007) eine Freigabeklausel haben. 'Für jeden österreichischen Trainer ist es eine Ehre, in der Bundesliga zu arbeiten', sagte Schachner. 'Deswegen ist man ja Trainer, man hat die selben Ziele wie die Spieler.' Als Wunschkandidat der VfB-Verantwortlichen galt jedoch Hitzfeld. Großes Ansehen bei Hundt genießt auch Christoph Daum. Der VfB-Meistermacher von 1992 hat allerdings gerade bei Fenerbahce Istanbul bis 2007 verlängert.





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hätte mich auch gewundert, vor monaten sagte er ja schon, dass er in D keine vereinsmannschaft mehr übernehmen würde.
 
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