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Religion und Bildung

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Folgendes Problem...ich soll in Reli einen Essay zum Thema "Religion und Bildung" schreiben, nur leider hab ich net so recht ne Vorstellung was ich da schreiben soll
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Hat vielleicht einer von euch schonmal sowas machen müssen oder ein paar Tipps und gute Ideen für mich. Wäre super, danke mal im Voraus
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Vielleicht,dass früher nur Mönche lesen konnten und diese die Bibel verbreitet haben

oder

Christliche Schulen,Kindergärten usw.
 
Schreib: "Religion und Bildung = Antithese"
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Kommt drauf an, welche Stellung du beziehen willst.

Was hälst du denn von Religion? Bist du religiös? Oder Agnostiker oder Atheist?



Das wäre wichtig zu wissen.
 
Schreib: "Religion und Bildung = Antithese"
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Kommt drauf an, welche Stellung du beziehen willst.

Was hälst du denn von Religion? Bist du religiös? Oder Agnostiker oder Atheist?



Das wäre wichtig zu wissen.


Haha...darf ich das als Sig verwenden?

Stimmt hast recht er müsste seine Stellung gegenüber der Religion beziehen. Meinen "Aufsatz" darüber hätte ich schnell
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@ Garrincha



Warum nicht? Wenn du willst, gerne. Mach aber am besten einen Zwinkersmiley dahinter...



Naja, ich halte nicht viel von Religionen, da ich mich als Agnostiker sehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismushttp://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus .

Aber ich habe Respekt vor den religiösen Gefühlen der Leute und werde nie versuchen, andere von meiner Einstellung zu überzeugen.



Viele religiös inspirierten Organisationen leisten im humanitären Bereich unglaubliches (entschuldigt das unbeachtete Wortspiel).



Allerdings denke ich nicht, dass ein Mensch übermenschliches Begreifen kann - erst recht glaube ich nicht, dass ein Mensch ein göttliches Wesen analysieren und somit seine Wünsche an die Menschen formulieren könnte.



Allerdings halte ich die Bibel für ein Buch mit vielen interessanten (und einigen ablehnenswerten) Metaphern

Wie siehts denn nun aus, Sutsch?
 
Wie sieht´s mit was aus? ^^

Also ich glaube an Gott, wenn ich das mal so in den Raum werfen darf. Allerdings gehe ich nicht gleich jeden Sonntag in die Kirche
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...also wir haben halt im Unterricht über Schleyermacher, Fuhrmann etc. geredet (wenn das jemandem hier etwas sagt:) )..."Religion als Gefühl der schlechthinnigen Abhängigkeit", "the ultimate concern" etc...

Ich habe halt das Problem, dass ich nicht so recht weiß, wie ich denn so einen Essay aufbauen soll!

Zuerst jeweils meine Definition von Religion und Bildung?! Und wie weiter?! :\
 
Sehe das ganz ähnlich wie du. Vor kirchlichen Organisationen hab ich einen heiden Respekt. Was die leisten ist wirklich unglaublich und verdient großen Applaus. Ich selbst glaube allerdings keine übermenschliche, göttliche Macht. Ich glaube an keinen Gott, sondern nur an Schicksale. Religiöse Menschen respektier ich und werde auch niemals versuchen ihnen ihren religösen Gedanken abzusprechen bzw. auszureden.
 
Wie sieht´s mit was aus? ^^
Also ich glaube an Gott, wenn ich das mal so in den Raum werfen darf. Allerdings gehe ich nicht gleich jeden Sonntag in die Kirche
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...also wir haben halt im Unterricht über Schleyermacher, Fuhrmann etc. geredet (wenn das jemandem hier etwas sagt:) )..."Religion als Gefühl der schlechthinnigen Abhängigkeit", "the ultimate concern" etc...

Ich habe halt das Problem, dass ich nicht so recht weiß, wie ich denn so einen Essay aufbauen soll!

Zuerst jeweils meine Definition von Religion und Bildung?! Und wie weiter?! :\


Religion hat zumindest eine Grundlegende Bildung: Die 10 Gebote!!!
 
Im allgemeinen baut man einen essay so auf: These, Beweis (auch Gegenbeweis) und Fazit.



Wenn das Thema "Religion und Bildung" so allgemein gefasst ist, könntest du das Beispiel von BaWü aufgreifen. These: Der heutige Bildungsstand wäre ohne Religion nicht möglich gewesen.



Beweis: - Männer der Kirche waren lange Jahrhunderte hindurch am besten/umfassesten ausgebildet -> Kirche spielte bei der Entwicklung der Wissenschaften eine große Rolle (da könntest du auch die Moslems nennen, die uns damals viel vorraus hatten, was Wissenschaft betraf - Toledo (?) in Spanien war lange Zeit die ultimative Akkumulation des Wissens: Überwiegend Moslems und Christen, aber auch Juden forschten und lernten gemeinsam und voneinander. Jedenfalls solange, bis die Christen die Moslems rauswarfen und deren Erkenntnisse vernichteten, oder als eigene ausgaben).



Dann würde ich auf die Erkenntnisse der von dir genannten Herren zurückgreifen und als Fazit wäre ein Vergleich zur heutigen Zeit nicht schlecht. Evtl. könntest du erwähnen, dass mit Darwin (und schon zu Da Vincis Zeiten) Religion und Naturwissenschaften den vorherigen gemeinsamen Weg verließen und sich in ziemlich gegenteilige Wege entwickelten (Beispiel: Kreationismus/Evolutions - Debatte (USA)).



Soviel von mir.
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Das hört sich ja schonmal nicht schlecht an, danke schonmal
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...weitere Ideen und Vorschläge sind trotzdem noch erwünscht
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<span><span>Klarstellung:</span></span>
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</span>
</span>

Mein Eingangsscherz ("Religion und Bildung = Antithese") bezieht sich nicht auf religiöse Menschen im Allgemeinen, sondern um ziemlich dumme religiöse Sachen im Besonderen (z.B.: Gesetze der Scharia (vergewaltigte Frauen werden als Ehebrecherinnen hingerichtet), Kreationismus oder fast alles was die Anglikaner unter ihrem Führer GWB von sich geben, Meinung des Vatikans zum Thema Verhütungsmittel, regressives Frauenbild in einigen Weltreligionen (Christentum, Islam...), usw.).



Durch den Spruch könnte der Eindruck entstehen, ich sei der Meinung, alle religiösen Menschen seien ungebildet.

Dies war natürlich nicht meine Absicht!

(Ich hoffe, dass es auch so niemand hier aufgefasst hat.)



Danke fürs lesen.
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