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rauchen in kneipen

sollte rauchen in kneipen oder anderen öffentlichen gebäuden verboten werden?

  • ja

    Stimmen: 4 10,3%
  • nein

    Stimmen: 1 2,6%
  • ich bin raucher

    Stimmen: 8 20,5%
  • ich bin NICHTraucher

    Stimmen: 27 69,2%

  • Umfrageteilnehmer
    39
Dafür entscheiden sich die Raucher auch selbst dafür ihre Gesundheit zu gefährden. Als "Passivraucher" habe ich diese Wahl nicht... ich muss den Qualm und die damit verbundenen Gefahren notgedrungen ertragen. Einzige Gegenmaßnahme die mir bleibt, ist es den entsprechen Raum (Restaurant, Kneipe, Disco) zu verlassen. Da kann man ja wohl erwarten das der "arme Raucher", wenn ihn denn die Sucht überkommt, einfach mal 5 Minuten vor die Tür geht.
Wahlweise kann er es (das Rauchen) ja auch einfach ganz sein lassen!
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das mit dem passivrauchen stimmt ich dir zu ist natürlich als nichtraucher unangenehm. In einem Rastaurant kann ich mir das Rauchen verkneifen muss ja dort nicht sein. In einer Kneipe naja da raucht der größte Teil der anwesenden daher gesell ich mich dazu;) . In einer Disco als Raucher 5 min vor die Tür zu gehen mhh denke da wär draussen mehr los als in der Disco da könnt man das ganze gleich nach draussen verlegen *g*. Ist verständlich wenn sich nichtraucher darüber beschweren ist auch ihr gutes recht, den Rauchern das rauchen zu verbieten wär aber auch nichts denn die haben das gleiche recht rauchen zu dürfen, naja is halt ne blöde zwickmühle zwischen raucher und nichtraucher
 
Ich bin für ein rauchverbot.

Ich krieg von dem Qualm oft Kopfschmerzen.

Und wenn man nach Hause kommt und irgendwo war, wo stark geraucht wird, stinken die Klamotten und auch in den Haaren hängt der Gestank,

einfach ätzend.



Wenn man nach dem Training mit den anderen noch was Trinken geht, und wenns nur 15 Minuten sind, kann man die Klamotten erstmal tagelang auslüften. Das nimmt mir oft die Lust überhaupt mit rein zu gehen.



Auch auf dem Betze find ich es ziemlich krass. Egal wo man steht, rings um einen lauter Raucher und da die dann nervös sind, zünden die sich eine nach der anderen an und man steht mitten im Qualm und atmet das Dreckszeug ein. Die letzten 3 Spiele hab ich im oberen Teil der West gesehen, da wars besser, weil man nicht mehr so dichtgedrängt steht wie früher.
 
Zum Rauchen uffem Betze muss ich sagen, dass das dazu gehört (ja, auch der "Illegale"
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). Es ist einfach diese typische Luft aus Rauch, Bier und Bratwurst, die einfach nicht fehlen darf.
 
Ich habe 25 Jahre geraucht.

Gegen Ende sogar sehr viel 2-3 Schachteln am Tag.

Bin jetzt seit 4 1/2 Jahren Nichtraucher.

Inzwischen ist mir klar wie die Zigaretten mein Leben bestimmt haben.

Ging ich aus dem Haus war der erste Gedanke hast du die Kippen dabei.

Geraucht wurde wo man gerade stand oder saß.

Wurde keine Rücksicht auf Babys kleine Kinder oder kranke Menschen genommen.

Inzwischen stört mich der Rauch der Raucher extrem.

Kenne Leute die rauchen 80 Zigaretten am Tag.

Habe zu denen schon gesagt er verdient zuviel Geld oder sind die Zigaretten noch zu billig.

ich habe inzwischen 59 000 Zigaretten nicht geraucht.

6 000 Euro gespart.

47 g Nikotin und 600 g Teer nicht zu mir aufgenommen.

Darauf bin ich Stolz.
 
Meinen Respekt @ Paulus!! Auch wenn ich das als nie gewesener Raucher wohl gar nicht hoch genug einschätzen kann, hört man ja oft genug, wie schwer es ist damit aufzuhören.
 
Im Restaurant 100% für Rauchverbot, es Esse soll jo a schmecke...

Überall anderst: Die Idee kann doch nur von Leuten kommen die nie weggehen!



Einfach so verbieten bringt gar nix, wie man in Italien sieht. Weiß auch net wie da manche (vor allem Leute die per Gesetz noch nicht mal rauchen dürften) drauf sind, aber ich hab 2 Stammkneipen mit einem Bekanntenkreis von locker 40 Leuten, von denen 38 rauchen. Von daher wärs wohl am besten getrennte Orte für Raucher und Nichtraucher zur Verfügung zu stellen. Die Raucher können dann an den einen Orten raus gehen um zu qualmen, die Nichtraucher wissen an den anderen worauf sie sich einlassen.



Es gibt ja solche und solche, klar würd ich nie bei nem Nichtraucher in der Bude qualmen, wenn er das net will. Hab auch schon in WGs gewohnt wos so war. Aber in der Kneipe? Also bitte, als obs die Wirte nicht schon schwer genug hätten...





Und grundsätzlich: Bei mir gehen Nichtraucher zum Nichtrauchen auf den Balkon!
 
Hab 17 Jahre geraucht und vor 11 Monaten aufgehört. Im Restaurant oder in Kneipen finde ich die Trennung von Raucher und Nichtraucher-Bereich eine gute Lösung. Im Freien stört mich das Rauchen anderer null. Ich glaube die Nichtraucherbahnhöfe sollen eher die Reinigungskosten der Bahn senken als dem Nichtraucherschutz dienen.

In Diskos haben mich schon immer die gestört, die auf der Tanzfläche mit der brennenden Kippe "rumwedeln".
 
Also zuerst einmal:

1. Ich rauche.

2. Ich habe nicht alles gelesen. Also seid nicht böse, wenn ich jetzt was poste was schon da steht
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In Bars, Kneipen, Discos etc. fände ich ein Rauchverbot absolut übertrieben. Sollte auch kaum durchzusetzen sein, weil dann einfach die Besucher verschwinden würden. Stellt euch doch nur mal vor, jeder Raucher müsste aus der Disco raus, um eine zu qualmen. Ist denke ich nicht realisierbar.

Zudem muss man sagen, dass in Discos wohl viele weitere gesundheitsschädliche Dinge vorkommen. Zum Beispiel Nebelmaschinen. Wer sich neben so ein Ding stellt oder auch in den Rauch, kann genauso gut neben einem Raucher stehen. Und die Klamotten riechen von dem Zeug auch. Ein anderes Beispiel ist die für die Ohren schädliche laute Musik. Aber das schweift jetzt zu sehr ab.



Ich kann Nichtraucher verstehen, denen das Essen neben einem Rauchenden nicht mehr schmeckt. Kann ich nur zustimmen, geht mir genauso. Allerdings würde ich auch kein generelles Rauchverbot in Restaurants für gut heißen. Viel eher würde ich verschiedene Räume empfehlen. So kann sich keiner benachteiligt fühlen.
 
Ich habe 25 Jahre geraucht.
Gegen Ende sogar sehr viel 2-3 Schachteln am Tag.

Bin jetzt seit 4 1/2 Jahren Nichtraucher.

Inzwischen ist mir klar wie die Zigaretten mein Leben bestimmt haben.

Ging ich aus dem Haus war der erste Gedanke hast du die Kippen dabei.

Geraucht wurde wo man gerade stand oder saß.

Wurde keine Rücksicht auf Babys kleine Kinder oder kranke Menschen genommen.

Inzwischen stört mich der Rauch der Raucher extrem.

Kenne Leute die rauchen 80 Zigaretten am Tag.

Habe zu denen schon gesagt er verdient zuviel Geld oder sind die Zigaretten noch zu billig.

ich habe inzwischen 59 000 Zigaretten nicht geraucht.

6 000 Euro gespart.

47 g Nikotin und 600 g Teer nicht zu mir aufgenommen.

Darauf bin ich Stolz.


und das zu recht!!!



beeindruckende zahlen!

was man mit dem gesparten geld alles machen kann, ohne seine gesundheit zu gefährden.

mein respekt gillt allen, die es schaffen diese sucht zu besiegen!

ist mit sicherheit nicht einfach aber wenn man es mal geschafft hat, ist das wohl einer der grössten siege, die man im leben schafen kann.

darauf sollte man dann auch stolz sein!

mein vater hats auch geschafft, ist allerdings schon ein paar jahre her.

ich selbst habe nur als jugendlicher mal geraucht, heimlich und auch nur ein paar wenige glimmstängel.



bin heute noch froh, dass es mich damals nicht auch erwischt hat, meine kinder werdens mir vielleicht auch mal danken, dass sie jetzt im wachstum nicht beeinträchtig werden.

das passivrauchen soll ja auch wesentlich gesundheitsschädlicher für den nichtraucher sein, als das rauchen für den raucher, weil der nichtraucherkörper das nikotin nicht gewohnt ist.



an dieser stelle wäre ich auch für ein paar tips dankbar, wie ich verhindern kann, dass meine kinder anfangen zu rauchen.

hab mir da zwar schon ein paar sachen überlegt aber im kampf gegen den gruppenzwang und das "cool" ist jeder tip hilfreich
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an dieser stelle wäre ich auch für ein paar tips dankbar, wie ich verhindern kann, dass meine kinder anfangen zu rauchen.

hab mir da zwar schon ein paar sachen überlegt aber im kampf gegen den gruppenzwang und das "cool" ist jeder tip hilfreich
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Ich bin keine Expertin und hab auch keine Kinder. Dennoch würde ich sagen, dass du da als Vater relativ machtlos bist. So blöd es sich auch leider anhört. Wenn sie das machen wollen, machen sie es. Und dann wär mir als Elternteil lieber ich weiß es und sie machen es nicht heimlich. Also sagen wir mal, wenn sie 15 / 16 Jahre alt sind. Ich weiß ja nicht, wie alt deine Kinder sind.



Kannst ihnen eben nur sagen, wie viel Geld das kostet, was sie ihrer Gesundheit antun etc. Mehr leider auch nicht.
 
mhh doc deine kinder vom rauchen abzuhalten ist schwer. Letzendlich tun sie eh das was sie wollen. Weiß ja nicht wie alt deine Kinder sind aber wenn sie irgendwann alt genug sind entscheiden sie eh selber was sie tun und was sie lassen. Der Gruppenzwang und das "cool sein" ist natürlich ein großer Faktor der viele dazu leitet mit sowas anzufangen. Das du dir Sorgen um deine Kinder machst ist gut, aber des mit dem Rauchen ist ne Sache die man noch akzeptieren kann (wenn sie alt genug dafür sind). was ich dir als Tipp empfehle, klär deine Kinder richtig in Sache Drogen auf denn sowas ist viel schlimmer als Rauchen und ihc hab schon viele Jugendliche gesehen die den Drogen verfallen sind und nicht wirklich wussten was sie sich da antun. Denn heutzutage gilt unter vielen Jugentlichen nicht nur das Motto "rauchen ist cool" sonder auch mal was "anderes" rauchen scheinen viele der heutigen Jugend als "cool" zu betrachten. Daher Tipp von mir klär deine Kinder darüber auf das sie nicht in diesen SUmpf geraten
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die kleinen sind 5 und 8.

bei der grösseren gehts also bald los.

als erstes wird sie demnächst mal aufgeklärt, die schule fängt mit dem thema auch bald an. die meisten in ihrer klasse sind schon älter, haben also ein jahr vorsprung, was das alter betrifft.

deshalb muss man bei ihr noch behutsamer in sachen sexaufklärung vorgehen, genau überlegen, was und wie man es sagt.



ok, ich schweife ab.

das mit dem rauchen wird ne schwere sache denke ich.

aber einen kleinen vorteil haben wir ja schon, indem wir eltern (wenigstens in diesem bereich
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) vorbilder für unsere kinder sind und nicht rauchen.
 
ich denke es liegt auch viel an der Persönlichkeit der Kinder.

Machen sie jeden Trend mit, wollen sie so sein wie andere, wie anfällig sind sie für Gruppenzwang. Man muss schon stark sein, wenn alle in der Clique rauchen und man selber nicht mitmacht.



Als Eltern kann man da nicht viel machen. Kinder machen ja oft gerade das was verboten ist. Und wenn man ihnen erzählt wie schädlich das ist, beeindruckt das die meisten kaum. Erwähnen sollte man es natürlich, aber nicht ständig drauf rumreiten und auch keine Horrorstories erzählen, das bewirkt eher das gegenteil.

(Ich fand den Rauch schon immer widerlich als Kind, Eltern haben nicht geraucht, aber wenn man irgendwo andes halt zugequalmt wurde. Für mich stand immer fest dass ich nicht rauche und was ich mir vornehme, dass zieh ich auch durch)



Man sollte ihnen sagen, dass man es nicht gut findet wenn sie rauchen, aber wenn sie selbst sich daür entscheiden, dass man es akzeptiert, das sie nur außerhalb der Wohnung rauchen dürfen und das sie sich das Geld dazu selbst verdienen müssen.

Ich denke es ist besser wenn sie es nicht heimlich machen, daher der oben beschriebene Weg.



Und wenn sie mal angefangn haben, auf gar keinen Fall Geld oder sonstwas anbieten damit sie aufhören. das muss man schon von alleine wollen. Kenne einige, die ihre Eltern angelogen haben, dass geld eingesteckt haben und trotzdem heimlich weitergeraucht haben.
 
Natürlich ist es schön wenn man als Eltern mit guten beispiel vorran gehen kann. Jedoch hilft auch das oft nicht viel gegen den Gruppenzwang und das "cool" sein. Sich mit den Kindern hinzusetzen und sie aufzuklären wäre sehr gut, wobei du dich beeilen solltest die kidds von heut klären sich mitlerweile schon ziemlich früh von allein auf
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Bin Raucher (leider immer noch!) und habe auch gegen ein Verbot gestimmt. Dies aber nicht, weil ich ein besonders rücksichtsloser Zeitgenosse wäre, sondern weil mir strikte Verbote generell gegen den Strich gehen. Bin da mehr für eine aufgeklärte Gesellschaft, die sich nicht mit zahllosen Verboten, Geboten und sonstigen Einschränkungen schmückt.



Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich schon seit Jahren nicht mehr in der Wohnung rauche, auch nicht im Auto. Auch in Kneipen und Restaurants rauche ich nicht, solange der Laden nicht schon ohnehin verqualmt ist. Kann den Gestank in den Klamotten und/oder total verqualmte Räume eh nicht leiden.



Ein ganz schlechtes Gewissen habe ich allerdings auch, wenn's um meine Jungs geht. Von denen kriegen meine Frau (die auch raucht) und ich bei jeder Zigarette mächtig auf die Socken. Habe ihnen auch immer versucht, zu vermitteln, dass die Qualmerei eigentlich nur doof ist und man am Allerbesten gar nicht erst damit anfängt. Aufhören ist hart, wenn man sich's erst einmal angewöhnt hat. Hoffe, die Abneigung meiner Jungs bleibt so, wie sie ist!
 
mein vater hat damals die mandeln entfernt bekommen, er durfte da, glaub ich, eine woche lang nicht rauchen.

das hat er dann zum anlass genommen, es sich abzugewöhnen.



also reddy: mandeln raus
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Ich bin für Rauchverbot - als Raucher. Ich rauche nicht mehr in der Wohnung, nicht im Auto, nicht im Büro. Eigentlich kein schwerer Schritt mehr ganz damit aufzuhören.
 
und was hindert dich dann daran ganz aufzuhören?

Fang morgen damit an, wir unterstützen dich alle dabei indem wir an dich denken.
 
Bin Raucher (leider immer noch!) und habe auch gegen ein Verbot gestimmt. Dies aber nicht, weil ich ein besonders rücksichtsloser Zeitgenosse wäre, sondern weil mir strikte Verbote generell gegen den Strich gehen. Bin da mehr für eine aufgeklärte Gesellschaft, die sich nicht mit zahllosen Verboten, Geboten und sonstigen Einschränkungen schmückt.


Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich schon seit Jahren nicht mehr in der Wohnung rauche, auch nicht im Auto. Auch in Kneipen und Restaurants rauche ich nicht, solange der Laden nicht schon ohnehin verqualmt ist. Kann den Gestank in den Klamotten und/oder total verqualmte Räume eh nicht leiden.



Ein ganz schlechtes Gewissen habe ich allerdings auch, wenn's um meine Jungs geht. Von denen kriegen meine Frau (die auch raucht) und ich bei jeder Zigarette mächtig auf die Socken. Habe ihnen auch immer versucht, zu vermitteln, dass die Qualmerei eigentlich nur doof ist und man am Allerbesten gar nicht erst damit anfängt. Aufhören ist hart, wenn man sich's erst einmal angewöhnt hat. Hoffe, die Abneigung meiner Jungs bleibt so, wie sie ist!




Mein Sohn,23 ist ein ganz militanter Nichtraucher, obwohl beide Eltern rauchen, meine Frau sogar besonders viel.

Also Deine Jungs haben Chancen
 
Ich bin für Rauchverbot - als Raucher. Ich rauche nicht mehr in der Wohnung, nicht im Auto, nicht im Büro. Eigentlich kein schwerer Schritt mehr ganz damit aufzuhören.




Bei mir fehlt eigentlich nur noch das Büro. Wenn das noch dazu käme, hätte ich faktisch aufgehört....
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naja, eigentlich würd ich lieber deine frau sehn als dich
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....und wenn ich mir die Mandeln rektal entfernen lasse?
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(Könnte dann immerhin noch Susan Stahnke Konkurrenz machen!)





Ernsthaft: Starte in Kürze wieder einen ganz ernsthaften Entzugs-Versuch - mit Mandeln!
 
Aber ich finde, daß auch Raucher eine gewisse Toleranz genießen sollten.


Toleranz? Dass die andere Menschen die nicht rauchen früher ins Grab bringen? Hallo gehts noch?



Keiner zwingt einen dazu rauchen anzufangen! Man hat dadurch nicht EINEN Vorteil. Also komm mir bitte nicht mit dem Begriff "toleranz", denn der hat hier echt gar nix zu suchen. Hier gehts nicht um irgendwas lapidares, sondern um die Gesundheit von MITMENSCHEN.
 
Ich bin für Rauchverbot - als Raucher. Ich rauche nicht mehr in der Wohnung, nicht im Auto, nicht im Büro. Eigentlich kein schwerer Schritt mehr ganz damit aufzuhören.


Es gab einen Zeitpunkt, an dem ich laenger geraucht habe in meinem Leben als nicht. Manchmal ist es gar nicht schwer aufzuhoeren, zumal rauchen nicht zu den vitalen Lebensbeduerfnissen gehoert .... das ist bei dem trinken natuerlich anders
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ich denke es liegt auch viel an der Persönlichkeit der Kinder.
Machen sie jeden Trend mit, wollen sie so sein wie andere, wie anfällig sind sie für Gruppenzwang. Man muss schon stark sein, wenn alle in der Clique rauchen und man selber nicht mitmacht.



Als Eltern kann man da nicht viel machen. Kinder machen ja oft gerade das was verboten ist. Und wenn man ihnen erzählt wie schädlich das ist, beeindruckt das die meisten kaum. Erwähnen sollte man es natürlich, aber nicht ständig drauf rumreiten und auch keine Horrorstories erzählen, das bewirkt eher das gegenteil.

(Ich fand den Rauch schon immer widerlich als Kind, Eltern haben nicht geraucht, aber wenn man irgendwo andes halt zugequalmt wurde. Für mich stand immer fest dass ich nicht rauche und was ich mir vornehme, dass zieh ich auch durch)



Man sollte ihnen sagen, dass man es nicht gut findet wenn sie rauchen, aber wenn sie selbst sich daür entscheiden, dass man es akzeptiert, das sie nur außerhalb der Wohnung rauchen dürfen und das sie sich das Geld dazu selbst verdienen müssen.

Ich denke es ist besser wenn sie es nicht heimlich machen, daher der oben beschriebene Weg.



Und wenn sie mal angefangn haben, auf gar keinen Fall Geld oder sonstwas anbieten damit sie aufhören. das muss man schon von alleine wollen. Kenne einige, die ihre Eltern angelogen haben, dass geld eingesteckt haben und trotzdem heimlich weitergeraucht haben.




1000 Promille Agree!!



Bei mir wars so:

Meine Eltern sind beide seit meiner Geburt Nichtraucher, haben mir nie gesagt, dass ich es nicht tun sollte, sondern immer gesagt, ich solle es ruhig mal ausprobieren. Hab dann im Alter von 13 Jahren mit ein paar Freunden zusammen eine angezündet, einmal dran gezogen and that's it.

Mir hats nicht geschmeckt, also habe ich keinen Grund darin gesehen zu rauchen.
 
60 Prozent sind für Rauchverbot



Für rauchfreie Lokale sind 80 Prozent Nichtraucher, über 70 Prozent Ex-Raucher und 25 Prozent aktive Raucher – so eine bundesweite Repräsentativbefragung.

Die Deutschen wollen lieber in qualmfreier Atmosphäre essen: Über eine Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens durch Tabakrauch in Gaststätten klagen 84 Prozent der Nichtraucher und immerhin 35 Prozent der Raucher. Deshalb sind auch keine Umsatzeinbußen zu erwarten, wenn Deutschland den Beispielen anderer europäischer Länder wie Italien, Spanien, Irland, England, Schottland und den skandinavischen Ländern folgen und rauchfreie Gaststätten ermöglichen würde. 73 Prozent der Befragten gaben an, nach der Einführung von rauchfreien Gaststätten ihr Besuchsverhalten nicht zu ändern, elf Prozent wollten häufiger essen gehen und 16 Prozent würden weniger auswärts essen.



Unmut über Rauch nimmt zu



Die Untersuchung zu Rauchen in Gaststätten führte die Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums durch. Sie befragte über 2000 in Deutschland lebende Männer und Frauen ab einem Alter von 16 Jahren. Die gleichen Fragen wurden bereits ein Jahr zuvor, im Februar 2005, im Auftrag der Dieter Mennekes Umweltstiftung in Zusammenarbeit mit der Nichtraucher Initiative Deutschland e. V. gestellt.



Ein Vergleich der Ergebnisse beider Jahre macht deutlich, dass in allen gesellschaftlichen Gruppen (Nichtraucher, Exraucher und Raucher) die Befürwortung rauchfreier Gaststätten weiter ansteigt, zuletzt von 53 auf rund 60 Prozent. Die Zustimmung stieg insbesondere unter den Rauchern deutlich. Unabhängig vom eigenen Rauchverhalten ist die Zustimmung besonders hoch von Frauen (65 Prozent), Verheirateten (63 Prozent), über 60-Jährigen (70 Prozent) und Personen mit Abitur (63 Prozent). Eine breite Zustimmung besteht sowohl von Beamten und Selbstständigen (59 Prozent) als auch von Nichtberufstätigen/Erwerbslosen (66 Prozent).



Appell an die Politiker



Das Deutsche Krebsforschungszentrum sieht dieses positive Meinungsbild in der deutschen Bevölkerung als Ermutigung zum Handeln: „Wir verbinden mit dieser Publikation den Appell an die deutsche Politik, ein Bundesgesetz für eine rauchfreie Gastronomie in Deutschland Wirklichkeit werden zu lassen“, so Professor Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums. „Es kann nicht angehen, dass in einer Industrienation wie Deutschland die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum den Giftstoffen und Krebs erzeugenden Substanzen des Tabakrauchs ausgesetzt bleiben. Der Staat muss die Betroffenen schützen.“



Beobachtungen aus anderen Ländern machen deutlich, dass nur eine rauchfreie Gastronomie eine schadstofffreie Gastronomie ist, wie Feinstaubmessungen vor und nach der Einführung eines Rauchverbotes in Irland deutlich machen.





Quelle: www.focus.msn.de
 
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